DEL0002012MA - Schaltanordnung zur Drehzahlbegrenzung von Universalmotoren. - Google Patents
Schaltanordnung zur Drehzahlbegrenzung von Universalmotoren.Info
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- universal motors
- switching arrangement
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- limiting
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Description
Solialtanordnung zur BrehsaMfaegrensung von Universalmotoren
Bekanntlich besteht "bei Unive r salino t or on kleiner leistung die Gefahr, daß bei unbeabsichtigtes* Entlastung der faschine der Lnker
unzulässig hohe Drehaahlen erreicht» die bei geringen Reibungswider ständen auf das O-IOfache der Keimdrehsahl ansteigen. Infolge
der hierbei auftretenden, außerordentlich, hoiiöii i'Iichkrkf te treten da&a T/iekXunga*» uiid Zollektorachäd^n auf und es ergeben,
sich Wellenbrüeiis9 die durch dis ^rsiselwirkung bedingt sind oder die eingesetzte» Hiferlcaeuge leid&n Seiiadene
Diese l'aehteilo lassen eich nun erfindungsgemäß mittels einer seIbαtätigen Drehsahlbegrenzung dadurch vermeiden, daß den Anker-•rlonmon
eine HilfsXeldwicklung derart parallel geschaltet ist, daß ihre Dureliflutung mit derjenigen der Haupterregerwicklung gleich,
sinnig gerichtet ist. Da bei steigender Drehzahl auch die E II II des /Jikers zunimmt, erreicht man hierdurch eine selbs'tätige Erhöhung
des Hilfserregerfeldes, so daß die Drehsahl bei kleinen Drehmomenten nicht mit hochläuft, sondern einem bestimmten Jert zustrebt,
der durch entsprechende Bemessung der Hilfsfeldwicklung festgelegt »erden kann.
Ein Außfülirungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, die in Abb0I eine bekannte Schalt anordnung für Universal«
motoren zeigt. Die Feldwicklung B ist bei dieser Schaltung aufgeteilt und symmetrisch zu beiden Seiten des Ankers A angeordnete
Gemäß der Erfindung ist nun, wie aus Abb.2 ersichtlich, den Ankerklemmen X eine Hilfsfeldwicklung Π parallel geschaltet. Sie kann
ebenfalls aufgeteilt sein und symmetrisch so zum Anlsr liegen, daß die elektrischen Durciiflutungeη der Haupt- und IIilfserregorvvicklung
auf jedem Γ öl sieh addieren. Die gewünschte "renzdroiizahl kann in einfachster "weise durch geeignete Jahl der Jindungssahl
und der Drahtstärke der Susatζwicklung festgelegt werden. Hierbei lässt sich der Gesamtcuerschnitt der Hilfswicklung in
solchen Grenzen Iialtensdaß ihre Unterliringiing auf den Polen ohne
Vergrößerung der Gehäuseabmeecungen möglich, ist =
will man Bich bei Uegrensiine der Dreiiaahl nicht auf einen bestiasi-XöG
i's'/a beschränken, sondern die Lage dieses Ptmlttes ohne Veränderung
der 'Jicklung in weiten Grenzen veränderlich Eicohen5 eo kann dies dadurch erfolgen, daß die Hilfsfeldspulen über einen
regelbaren Uiderstand 3 passender Größe miteinander verbunden sind,
Jie Drohnomcnt-Oharakteristik, die sich mit einer Schaltanordnung nuch der Srtindung erzielen ILssstiist 1ώ Abb* 3 dsr^s-Stellti5
!EhraaSL bei den bekannten -mordau^en entsprechend ■Jer gestrichelten Cbaralrteristik I siofc unzulässig hohe JirshsaVilea
bei Y!siin-?ro IJoment θ rieben, .Irlost die none Oharakterieiik Il Srkennfmi fIiB auch bsi kleben ^rehrjc^ntsn die JJrehaahl nicht
veiter ansteis-t f sondern bei völliger Intlastung einem C-rens-'vert
Q -sustrebt-. Das hohe Ansu^sia'OTent des JlauptstrorQKotors
bleibt dabei 30dooh erhalten*
De nit 'Smöglioh x die Schaltcmordnung nach der Erfindung ferner
eine Erweiterung des Anwendungsgebiete ε kleiner TJniverBalmotoren9
weil nunmehr auch der einlache Eicmencntrieb zulässig ist, da ein Jüiircfcgehen des ilotors bei Abfallen oder Bruch des Pdeuens
vermeiden ./ird «
Claims (2)
1. ) Sclialtanordnung zu:· Drehsahlbe schränkung von Universalnotorent
dadurch gekennzo ic hnet, daß den Ankerklcianen eine Hilfsfeldv;icirlung derart parallel geschaltet 1st, daß ihre .Durchflutung
mit derjenigen der IIauptfeldwi c1: lung gleichsinnig gerichtet
ist,
ist,
2. ) Schaltanordnung zn:? DroaseJnlbeschränkung von UniveroalEiotoreni
naeh Γί X, dadurch g )!:cmi£ eiehnet, daß die Hilfsfelduiclclung
aufgeteilt und dio Toilv.icklungen über einen regelbaren 'Widerstand miteinander verbunden sind«
aufgeteilt und dio Toilv.icklungen über einen regelbaren 'Widerstand miteinander verbunden sind«
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