DEF0010085MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 8. Oktober 1952 Bekanntgemacht am 27. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf Leuchtzeichen, z.B. Leuchtbuchstaben, Figuren, Bilder, die z.B.
an Häuserfronten angebracht oder in Schaufenstern zur Schau gestellt werden, dabei im Abstand von
einer reflektierenden Fläche angeordnet sind und aus einem im Innern mit einer Lichtquelle ausgerüsteten,
auf der Rückseite offenen Schrift- oder | Bildkörper bestehen, dessen aus lichtundurchlässigem
Material, z. B. Blech, hergestellte Vorderfläche j
ίο mit Öffnungen versehen ist. Bei bekannten Leucht- j
zeichen dieser Art entsprechen diese Öffnungen, die auch durch Glasplatten abgedeckt sein können, der
■ Form der Buchstaben oder Zeichen, indem sie entweder den Buchstaben in seiner ganzen Breite
wiedergeben, lediglich an den Rändern derselben vorgesehen sind oder aber die Zwischenräume
zwischen ihnen ausfüllen. Ganz gleich, welche dieser Ausführungen gewählt wird, in jedem Fall
sind sie klar erkenntlich auf dem hell erleuchteten Hintergrund zu sehen, wobei die undurchscheinenden
Einrahmungen sich als Konturen auf den hell erleuchteten Hintergrund abzeichnen oder die
Buchstaben und Zeichen selbst dunkel auf dem hellen Hintergrund erscheinen. Dadurch kommen
zwar gute Kontrastwirkungen zustande, man erreicht jedoch damit nur eine flächenhafte Wirkung.
Abweichend von den Leuchtreklamen der eben beschriebenen Art, bei denen die Darstellungen in
Form von Buchstäben, Zeichen od. dgl. im Abstand von einem Hintergrund angeordnet sind und das
in ihnen nach rückwärts geworfene Licht diesen Hintergrund beleuchtet oder aufhellt, sind auch
schon Leuchtreklamen bekanntgeworden, die aus einem allseits geschlossenen und innen mit einer
Leuchtquelle versehenen Kasten bestehen, der lediglieh an der dem Beschauer zugekehrten vorderen
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Seite mit einem transparenten Lichtbild versehen
ist, dessen Linien oder Flächen mit Löchern von wechselnder Größe versehen sind. Durch die beispielsweise
in wechselnder Folge sich aneinanderreihenden größeren und kleineren Löcher kann
vielleicht das Reklamebild gegenüber den bisherigen . Bildern etwas auffallender wirken, niemals aber
eine naturähnliche Wirkung herbeigeführt werden, weil nämlich die Gesamtlinienführung (die »Hüllkurve«)
der Löcher sich starr an die äußeren Konturen der Zeichen ansehließt, so daß zwar verstärkte
»Hell-Dunkel-Kontraste«, aber kein »körperliches« Aussehen nach den Lehren der stereometrischen
Zeichentechnik entsteht.
Zu der gleichen Art von kastenförmigen Reklameleuchten ohne einen angestrahlten Hintergrund gehören
auch Leuchtreklameschriften, die sowohl von der Lichtquelle ausgehendes oder von der Kasteninnenwand
reflektiertes Licht unmittelbar ■ zum Beschauer gelangen lassen, als auch Licht auf die
Außenseite der Kastendeckwand zurückwerfen. Dabei dienen für die Lichtausstrahlung nach dem
Beschauer hin und für die Beleuchtung der Kastenwand getrennte, unabhängig voneinander angeordnete
Lichtaustrittsöffnungen in Form von Schlitzen. Diese Schlitze »umrahmen« also nur den Buchstaben,
sind also ebenfalls starr an die äußeren Konturen der Zeichen gebunden. Mit einer solchen
Umrandung läßt sich keine Reliefwirkung, weder bei Tag noch bei Nacht, erzielen.
Schließlich hat man auch noch Leuchtzeichen entwickelt, bei denen eine räumliche, plastische
Darstellung in Gestalt eines mit einer Leuchtquelle im Innern versehenen auf der Rückseite geschlossenen
Kastens angestrebt wird, der auf der Vorderseite mit einer durchsichtigen Scheibe oder Platte
versehen ist, die durchwegs größere Ausmaße als ihre Abdeckung und deren Umrandungsverlauf zu
dem ihrer Abdeckung nicht durchweg den gleichen Abstand aufweist, so daß hier zwar gewisse
Methoden der stereometrischen Zeichentechnik zur Anwendung kommen, aber nur für die äußeren
Konturen, nicht dagegen für »Lichter« und »Schatten« im Innern der Zeichen. Wenn überhaupt, so
kann an ihnen ein räumlicher, plastischer Effekt höchstens an den Rändern, nicht aber im inneren
Bereich der leuchtenden Fläche, d. h. also nicht für den gesamten Körper, erzielt werden. Auch diese
bekannte Leuchtreklame vermag die an sie zu stellenden Anforderungen hinsichtlich Relief wirkung
und Plastik und möglichst natürlicher Wiedergabe von körperlichen Gegenständen od. dgl. nicht zu
erfüllen.
Bei den Leuchtzeichen gemäß der Erfindung wird von den eingangs bereits erwähnten, bekannten
Leuchten ausgegangen, die im Abstand von einer reflektierenden Fläche angeordnet sind und aus
einem im Innern mit einer Lichtquelle ausgerüsteten, auf der Rückseite offenen Schrift- oder BiIdkörper
bestehen, dessen aus lichtundurchlässigem Material, z. B. Blech, hergestellte Vorderfläche mit
Öffnungen versehen ist. Das Neue und Wesentliche wird nach der Erfindung darin gesehen, daß bei
einer an sich bekannten Anordnung von im Verhältnis zu den — die »Schatten« der Zeichnung
bildenden — Teilen aus Blech oder anderem undurchsichtigem Material schmalen — so die
»Lichter« der Zeichen bildenden — Öffnungen diese Öffnungen nach den an sich bekannten Regeln
des körperlichen (stereometrischen) Zeichnens in ihrer Breite und Form derart wechselnd und in
ihrem Verlauf von dem Verlauf der äußeren Konturen derart abweichend ausgeführt sind, daß
sowohl bei Tageslicht als auch bei Beleuchtung, vorzugsweise mit Leuchtröhren, eine über das
ganze Zeichen sich erstreckende reliefartige Wirkung erzielt wird.
Man erreicht damit, daß von den darzustellenden, aus »Lichtern« und »Schatten« bestehenden Zeichen,
z.B. Bildern, Figuren, Buchstaben, die Öffnungen die Funktionen der Lichter übernehmen, die Schatten
dagegen von den ebenen Blechen, und zwar über den ganzen Bereich des Zeichens gebildet
werden. Es werden also im Gegensatz zu den obenerwähnten bekannten Ausführungen die für plastisehe
Wiedergabe' eines Gegenstandes in Schwarzweißmanier erforderlichen Lichter sinngemäß auf
die Leuchtreklanietechnik übertragen. Man erreicht dadurch den weiteren Vorteil, daß die Vorderfläche
dadurch βολνοΜ bei Tageslicht als auch bei der go
Dunkelheit im beleuchteten Zustand insgesamt für den ganzen Körper eine reliefartige Wirkung erhält.
Diese an sich schon bei Leuchtreklamen völlig neuartige Reliefwirkung, wird aber noch durch die
bekannte Anordnung des Zeichens, z. B. Buchstäben, Bildes oder der Figur in einem bestimmten
Abstand vor dem Hintergrund gesteigert, eine Wirkung, die bei letzterer nach der bisherigen
Ausführung nicht eintrat und auch nicht eintreten konnte, da die Voraussetzungen dafür ebensowenig
wie bei den bekannten Leuchtreklamen ohne einen solchen Hintergrund vorhanden sind. Eine auf
diese neue Weise hergestellte Reklameschrift, ein Reklamebild od. dgl. übt dagegen insgesamt eine
plastische und körperlich greifbare Wirkung auf den Beschauer aus, die mit den vorerwähnten bekannten
Leuchtreklamen niemals erreicht werden kann..
Besonders zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung weisen Öffnungen von geschwungenen,
nach den Enden zu spitz oder stumpf auslaufenden no Schlitzen auf. Dabei können die Öffnungen auch
in verschiedenen Winkeln zueinander stehen. Maßgebend für die Erzielung der reliefartigen Wirkung
sind in jedem Fall die in der Vorderfläche durch die.Öffnungen vorhandenen Lichter.
Zur Erhöhung der plastischen Wirkung können die Öffnungen durch durchsichtige oder durchscheinende
Scheiben, z. B. aus Glas oder Kunststoff, von gleicher oder verschiedener Farbe und Schattierung
abgedeckt sein. Andererseits kann dieser Effekt noch durch farbige Schattierungen, die entweder
auf dem erleuchteten Hintergrund, z.B. der Fassade eines Hauses, oder auf dem die Zeichen, ·
z. B. Leuchtbuchstaben,.Figuren, Bilder, darstellenden ebenen Blech angebracht sind, wirksam unter- Ί25
stützt.werden, ' . . . . ' :.>j·/
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An Stelle von einfachen ebenen Scheiben lassen sich auch welche verwenden, die entweder gebogen
sind oder eine linsenartige Form besitzen. Diese haben die Eigenschaft, ein nach den Begrenzungskanten
der Öffnungen hin in der Helligkeit abnehmendes Licht auszustrahlen, um auf diese Weise
dem darzustellenden Gegenstand ein seiner natürlichen Form ähnliches Bild zu geben.
Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der
ίο in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele in der nachstehenden. Beschreibung erläutert.
Es zeigt
Fig. ι einen Leuchtbuchstaben in der Draufsicht,
Fig. 2 einen Querschnitt durch denselben,
Fig. 3 eine als Leuchtreklame ausgebildete Flasche in der Draufsicht,
Fig. 4 einen Querschnitt durch diese Flasche und Fig. 5 eine andere Form eines Leuchtbuchstaben.
Der beispielsweise als Blechkasten ausgebildete, auf der Rückseite offene Buchstabe ι gemäß der
Fig. ι ist auf der Vorderseite von einem ebenen Blech 2 begrenzt, das in der Mitte mit Längsschlitzen
3 versehen ist. Von diesen führen kürzere, etwa unter einem Winkel von 45° zu diesen geneigte
Schlitze 4 zu den Ecken des Buchstaben hin. Der Buchstabe ist, wie aus der Fig. 2 ersichtlich,
durch Distanzstäbe 5 entsprechender Zahl mit dem in irgendeinem Farbton gehaltenen, den Hintergrund
bildenden Mauerwerk 6 verbunden. Im Innern des kastenartigen Buchstaben sind Leuchtröhren
7 angeordnet, deren Licht einerseits auf den Hintergrund geworfen wird und andererseits durch
die Schlitze 3, 4 nach vorn dringt und somit nach beiden Seiten wirkt. Zusätzlich können die Schlitze
3, 4 noch mit durchsichtigen oder durchscheinenden . Scheiben 8 aus Glas oder Kunststoff gleicher oder
verschiedener Farbe oder Schattierung abgedeckt sein.
Die Schlitze des Buchstaben erscheinen somit hell erleuchtet unter Abdeckung des den Buchstaben
wiedergebenden Bleches auf dem hellen Hintergrund, wobei durch die Form und Anordnung der
Schlitze und die Beleuchtung mit den Leuchtröhren eine plastische Wirkung erzielt wird. Gesteigert
wird diese noch durch das Mauerwerk der Fassade als Hintergrund, der besonders in der Dunkelheit
mit seinem durch die Beleuchtung erzielten Lichthof den Buchstaben reliefartig im Raum hervortreten
läßt. Dazu tragen auch wesentlich die seitlichen Begrenzungsflächen des Buchstaben bei, die, wenn
sie in hellerer Farbe als das den Buchstaben an der Vorderfläche abdeckende Blech gehalten sind, gute
Kontraste gewährleisten.
Besonders deutlich wird die reliefartige Wirkung, die mit einer solchen Bauweise erzielt werden kann,
aus der in der Fig. 3 dargestellten Flasche 11 ersichtlich. Als beleuchtete Öffnungen und Schlitze
12 sind wiederum die Lichter des in Schwarzweißmanier dargestellten Gegenstandes verwendet, die
der Flasche ein räumliches Aussehen geben. Der Aufbau ist im übrigen der gleiche wie der bei dem
in Fig. ι und 2 'dargestellten Buchstaben. Die Flasche ist auch hier in Form eines an der Vorderfläche
13 ebenen Kastens 14 ausgebildet, der auf der Rückseite offen ist. Die Distanzstreben 15
sichern den erforderlichen Abstand von dem als . Hintergrund dienenden Mauerwerk 16. Die Lichtquelle,
die beispielsweise aus einer einzigen, mehrfach gebogenen oder aus mehreren nebeneinandergesetzten,
geraden Leuchtröhren 17 bestehen kann, ist in dem Kasten 14 untergebracht.
Die Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform eines Buchstabens, der sich besonders gut für eine
räumliche Darstellung eignet. Der auch hier wieder kastenförmig ausgebildete Buchstabe 21 ist auf
geschwungenen Körpern aufgebaut und besitzt auf seiner ebenen Vorderfläche der geschwungenen
Form angepaßte Schlitze 22, die nach den Enden zu spitz oder stumpf auslaufen. Im übrigen entspricht
der Gesamtaufbau den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen.
Claims (3)
1. Leuchtzeichen, z. B. Buchstaben, Figuren, Bilder, die im Abstand von einer reflektierenden
Fläche angeordnet sind und aus einem im Innern mit einer Lichtquelle ausgerüsteten, auf
der Rückseite offenen Schrift- oder Bildkörper bestehen, dessen aus lichtunduröhlässigem Material,
ζ. B. Blech, hergestellte Vorderfläche mit Öffnungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer an sich bekannten Anordnung von im Verhältnis zu den — die »Schatten« der
Zeichen bildenden — Teilen aus Blech oder anderem undurchsichtigem Material schmalen
— so die »Lichter« der Zeichen bildenden — Öffnungen diese Öffnungen nach den an sich
bekannten Regeln des körperlichen (stereometrischen)
Zeichnens in ihrer Breite und Form 1Oo
derart wechselnd und in ihrem Verlauf von dem Verlauf der äußeren Konturen derart abweichend
ausgeführt sind, daß sowohl bei Tageslicht als auch bei Beleuchtung, vorzugsweise ■
mit Leuchtröhren, eine über das ganze Zeichen l°5 sich erstreckende reliefartige Wirkung erzielt
wird.
2. Leuchtzeichen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (22) in ihrer
Längsausdehnung die Form von geschwungenen, nach den Enden zu spitz oder stumpf auslaufenden
Schlitzen besitzen.
3. Leuchtzeichen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzartigen Öffnungen
(3, 4, 12) unter verschiedenen Winkeln zueinander
stehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 495 522, 483 034, 288;
Deutsche Patentschriften Nr. 495 522, 483 034, 288;
britische Patentschrift Nr. 612 258;
französische Patentschrift Nr. 682 195.
französische Patentschrift Nr. 682 195.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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