DEF0000782MA - Verschluß für Konservengefäße - Google Patents

Verschluß für Konservengefäße

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Publication number
DEF0000782MA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
lid
canning
canning jars
jars
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Josef Flinkerbusch
Ludwig Flinkerbusch
Original Assignee
Josef Flinkerbusch, Neheim-Hüsten
Ludwig Flinkerbusch, Arnsberg
Publication date

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Description

532162*-2 8.50
Verschluss für Konservengefässe.
Der Verschluss hat den Zweck, Konservengefässegleicht, schnell und ohne Beschädigung zu öffnen.
Bisher wurden die Konservengefässe aus Glas beim Öffnen sehr h&ufig am Deckel und Gummiring beschädigt .Dieses-fällt bei dem neuen Verschluss, bei dem das Vakuum des Konservengefässes ausgenützt wird vollkommen fort.
Durch das Vakuum eines Konservengefässes wird der Deckel fest auf den Dichtungsring gepresst und somit das Gefäss luftdicht verschlossen.Dringt durch eine Öffnung Luft in das Gefiäss, so wird das Vakuum aufgehoben und der Deckel lässt sich leicht abhehen.
Der Verschluss wird mit Hilfe einer Einkochklammer über ein im Deckel befindliches Loch gepresst und das Gefäss zugekocht. Im zugekochten Zustand sitzt der Verschluss genau so fest wie der Deckel. Will man das Gefäss öffnen, so lässt sich der Verschluss mit dem Daumen leicht über das Loch im Deckel hinwegschieben und der Deckel ist durch die einströmende Luft mühelos abzuheben.
In der Zeichnung zeigt Abb.1 den Verschluss im Deckel des Konservengfässes im Schnitt. Abb.2 den Verschluss im handfest zusammengesteckten Zustand vor dem Zusammenstauchen. Abb.3 die Einzelheiten des Verschlusses. Abb.2 und Abb. 3 sind im vergrösserten Masstab gezeichnet.
Eine obere und eine untere kugelförmige Metallschale (d,e)
in der Mitte mit einem holen Zapfen (b,c) versehen,aus minium gezogen, werden mit einer elastischen Gummischeibe (f) als Zwischenlage zusammengedrückt und leicht angestaucht. Somit wird die Gummischeibe gezwungen,die gewölbte Form der Metallschalen anzunehmen. Durchjdie Metallschalen ist die Stabilität des Verschlusses gesichert und ein Durchdrücken der Gummischeibe verhindert. Die Gummischeibe -rird mit ihrem äusseren Rand durch den Druck der oberen Schale fest auf den Deckel gepresst und verhindert das Eindringen von Luft in das Gefäss. Die untere Schale verhindert ein Eindrücken der Gummischeibe. In die an der oberen Schale angeoripiete Vertiefung (b) greift eine körnerspitzenartige Verstärkung an der
Einkochklammer ein, um ein Verschieben des Verschlusses beim Aufsetzen und Einkochen zu verhindern.
Damit der Verschluss auf dem Deckel nicht hindert und geschützt ist,ist der Deckel in der Mitte vertieft ausgebildet. Die Höhe der kreisförmigen Vertiefung (g) des Deckels,, soll gleich der Höhe des Verschlusses sein. Der Eadius der kreisförmigen Vertiefung muss so gross sein, dass beim Verschieben des Verschlusses, die in der Mitte der Vertiefung befindliche Öffnung (a) frei wird.
Durch diesen Verschluss ist ein leichtes Öffnen aller Konservengefässe aus Glas gegeben. Beschädigungen am Deckel und Gummiring können beim Öffnen nicht mehl? auftreten. Mithin können die im Preise viel höher stehenden geschliffenen Gläser fortfallen, da ja ein ungeschliffenes Glas denselben Zweck erfüllt und wesentlich preiswerter ist. Die Kosten des Verschlusses sind auf jeden Fall tragbar.
Unterschrift

Claims (2)

PA53216M8.5B Patentansprüche.'
1. Verschluss für Konservengefässe, dadurch gekennzeichnet, dass über einer in der Mitte des Deckels befindlichen Öffnung (a) eine zwischen zwei konzentrische^und durch zwei Hohlzapfen (b,c) verbundene Kugelschalen (d,e) eingeklemmte Gummi scheibe (f) angeoiicnet ist,wobei die obere Kugelschale (d) eine Vertiefung (b) zur Aufnahme einer körnerspitzenartigen Verstärkung der lilinkochklammer aufweist .
2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss in einer kreisförmigen Vertiefung (g) der Dekelmitte angeordnet ist.
nt erschrift

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