DEE0009268MA - - Google Patents

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DEE0009268MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 14. Juli 1954 Bekanntgemacnt am 22. März 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Patentanmeldung E 7467III/45 abezieht sich auf einen Anbau-iScheiben-Schwenkpflug, dessen Pflugscheiben mit Hilfe eines am Schlepper angelenkten, auf einem am Lagerzapfen des Scheibenträgers befestigten doppelarmigen Hebels unter Vermittlung von Druck- oder Zugstangen wirkenden Uimschaltgestänges selbsttätig von einer Arbeitsstellung in die andere geschwenkt werden.
Gegenstand dieser Patentanmeldung ist die besondere Ausbildung des Umsohaltgestänges für die Pflugscheiben.
In Weiterbildung dieser Erfindung soll nun das auch bei Anbau-Scheiben-Schwenkpflügen bekannte schräg stehende, zusammen mit den Pflugscheiben mittels einer an der senkrechten Drehachse einer Pflugscheibe befestigten doppelarmigen Kurbel von einer Arbeitsseite auf die andere schwenkbare Hinterrad in einfacher und zweckmäßiger Weise mit der Scheibenverstellung des Hauptpatents in Verbindung gebracht werden.
Es sind Scheibenpflüge bekannt, bei denen das Hinterrad um eine senkrechte Achse zusammen mit den Pflugscheiben geschwenkt wird. Hierbei ist auf der senkrechten Achse des Hinterrades und auf derjenigen einer Pflugscheibe je eine Seiltrommel befestigt, um die ein Seil geschlungen ist, wobei die --
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Seiltrommel auf der Hinterradachse kleineren Durchmesser hat als diejenige auf der Pflugscheibenschwenkaöhse. .
Da. das Hinterrad' aus der Pflugmitte versetzt
-S und schräg .zur Senkrechten gestellt ist, muß es bei der Schwenkung von der einen in die andere Arbeitslage einen waagerecht liegenden Kreisbogen von mindestens i8o° beschreiben, damit der schräge Achsschenkel bei beiden Arbeitsstellungen rechtwinklig zur senkrechten Längsebene des Pfluges steht. Die Pflugscheiben aber schwenken, um einen erheblich kleineren Winkel.
Bei einer anderen Konstruktion ist nur auf der senkrechten Achse des Hinterrades eine Seiltrommel befestigt, um'Tdie ein· Seil geschlungen ist, dessenEndenkreuzwei.se zu den Querarmen auf der Pflugscheibendrehachse geführt sind.
Bei einer" weiteren1 bekannten Konstruktion wird das schräg und zur Mittelachse des Pfluges versetzt angeordnete Hinterrad ebenfalls um eine senkrechte Achse geschwenkt. Die Schwenkbewegung selbst wird von dem zum Schwenken der Pflugscheibe dienenden Handhebel aus über eine mit einer Zahnstange versehenen Schubstange abgeleitet und auf ein auf der senkrechten Schwenkachse des Hinterrades angebrachtes Stirnrad übertragen.
Bei diesen bekannte^ Ausführungen hat es sich als nachteilig erwiesen, daß der große Schwenkwinkel des Hinterrades eine verhältnismäßig kleine Seiltrommel verlangt, weil die Pflugscheiiben nur einen kleinen Drehwinkel während der Schwenkung beschreiben. Trotz großen Umschlingungswinkels kann das Seil auf der Trommel rutschen, wodurch das Hinterrad aus der richtigen Lage kommt.
Außerdem muß das Seil den Achsschenkel auch während der Arbeit in Stellung halten, was aus dem g/leichen Grunde nicht immer mit ausreichender Sicherheit erreicht wird, weil die seitliche Versetzung des Rades aus der Pflugmitte ein erheblichee Drehmoment ausübt.
Die Erfindung vermeidet-diese Nachteile dadurch, daß das Hinterrad um eine in der senkrechten Längs-Mittelebene des Pfluges nahezu waagerecht liegende Achse durch das Heben und darauf folgende Senken des Pfluges zusammen mit den Pflugsoheiben von der einen Arbeitsstellung in die andere schwenkbar ist.
Diese Anordnung der Schwenkachse für das Hinterrad hat der bekannten senkrechten. Schwenkachse gegenüber den Vorteil, daß der Rollwiderstand des Hinterrades-keine Umfangkraft und damit kein Drehmoment auf die Schwenkachse ausüben kann, welche das Hinterrad um die Schwenkachse zu drehen sucht.
Da der Pflug an verschiedene Schlepper angebaut werden soll, deren Kraftheber unterschiedliche Hubwege ha'ben, ist es notwendig, auch für kleine Kraftheber-Hubwege die volle Schwenkung der Pflugscheiben und des Hinterrades von einer Arbeitsstellung in die andere zu sichern.
, In weiterer Ausbildung der Erfindung des Hauptpatentes sind zu diesem Zweck in der als Kulisse ausgebildeten Kurbel1 symmetrisch zur Drehachse der Pflugscheibe zwei als Rasten1 dienende längliche Aussparungen vorgesehen, deren Enden in einen dem Rollendurchmesser der in die Kulisse eingreifenden Stoßstange entsprechenden Kreisbogen auslaufen und deren Tiefe nach den äußeren Enden hin zunimmt. Dadurch wird erreicht, daß die Rolle des Übertragungshebels zunächst zuverlässig in der Aussparung rastet, nach dem Schwenken der Kulisse jedoch leicht austreten kann. Nach der Vorderseite zu sind in der Kulisse zwei weitere Aussparungen vorgesehen, die den Zweck haben, auch nach Ausschalten der Stoßstange die Kulisse unter Spannung der Feder in Drucklage des Kraft'hebers zu halten, so daß die Hinterradachse stets mit einem ihrer Anschläge gegen den Ansahlag am Schwenkhebel der Hinterradachse gedrückt wird und die Pflugsohei'ben gegen ihre Anschläge in der Arbeifcsstellung gehalten werden.
Ferner ist die waagerecht liegende Achse in den Arbeitslagen selbsttätig verriiegelbar, so daß daß zur Schwenkung des Hinterrades dienende Zugorgan in den Arbeitsstellungen des Hinterrades entspannt ist. Das Lager für den waagerechten Teil der Hinterradachse ist um eine waagerechte, quer zur Fahrtrichtung liegende Achse begrenzt schwenkbar: Beim Ausheben fällt das Hinterrad nach unten, wodurch die Achse aus ihrer' Verriegelung gezogen wird. Nach der Schwenkung und dem Ablassen des Pfluges wird das Hinterrad mit Bezug auf den Pflugrähmen beim Aufstoßen auf den Boden wieder etwas angehoben und die Riegelnase der Hinterradachse in die Verriegelung hineingedrückt, so· daß das zur Schwenkung dienende Zugorgan wieder entlastet wird und das Hinterrad in seiner neuen Arbeitsstellung wieder fest verriegelt ist.
Zum Traneport auf der Straße wird das gegen die Schwenkung um die Längsachse verriegelte Hinterrad etwas angehoben und durch einen weiteren Riegel gegen Herunterfallen festgehalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι eine Ansicht des Pfluges, Fig. 2 die Hinterradlagerung in Ansicht,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Hinterradlager mit Anschlagmuffe,
Fig. 4 eine Ansicht der Kulisse von oben.
Das Hinterrad 1 ist auf dem quer zur Fahrtrich- no tung liegenden Achsschenkel 2 der abgewinkelten Radachse 3 gelagert. Die Radachse 3 ist in Fahrtrichtung an einem Ausleger 4' des Rahmens 4 in einem Lager S schwenkbar gelagert. Das Lager 5 ist um einen Querbolzen 6 in senkrechter Ebene schwenkbar und mit einem Hebel 7 fest verbunden, der an einer Strebe 8 des Rahmens 4 in einem Langloch 9 mittels eines Bolzens 34 geführt ist, wodurch die Schwenkbarkeit des Lagers 5 begrenzt wird.
Auf der Radachse 3 ist ein Ring 10 befestigt und mittels einer Schraube 11 oder auf andere Weise gegen Drehung gesichert. An dem Ring 10 befinden sich die Arme 12, 13 mit Löchern, durch die je ein Seil 14 bzw. 15 geführt ist, deren Enden an einem Mittelarm 16 des Ringes 10 mittels Schrauben 17 befestigt sind. Selbstverständlich können die Seile
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14, 15 auch auf andere Weise, z. B. unmittelbar an den Armen 12, 13 des Ringes 10, befestigt werden. Die Seile 14, 15 sind über Urnlenkrollen 18, 19, die mittels Streben 20, 21 am Rahmen 4 befestigt sind, zu einer doppelarmigen Kurbel 22 an der senkrechten Drehachse 35 der einen Pflugscheibe 23 kreuzweise so geführt, daß das Seil den rechten Arm 12 des Ringes 10 mit dem linken Arm der Kurbel 22 und das Seil 15 den linken Arm 13 des Ringes 10.
mit dem rechten Arm der Kurbel 22 verbindet. Die an der senkrechten Drehachse 35 der Pflugsc'hei'be 23 befestigte Kurbel 22 steht auch mit der Drehachse der Pflugscheibe 24 in Verbindung, wie in der Hauptpatentanmeldung E 7467 HI/45 a beschrieben ist.
Der zweiarmige Hebel 22, mit. dem sowohl die Pflugscheiben 23, 24 als auch das Hinterrad 1 geschwenkt wird, ist nach der Hauptpatentanmeldung mit einer drehbaren Kulisse 38 versehen, in welche die Druckstange 37 eingreift. In der Kulisse sind symmetrisch zur Drehachse 35 der Pflugscheibe 23 zwei längliche Aussparungen 39, 40 vorgesehen, deren Enden in einen Kreisbogen auslaufen, dessen Radius dem Radius einer Rolle 43 entspricht, die am Ende der Stoßstange 37 gelagert ist. Die Tiefe der Aussparung nimmt ferner in Richtung der Enden der Kulisse 38 zu. Auf der Vorderseite der Kulisse 38 sind zwei weitere Aussparungen 41 und 42, in die ein Bolzen 44 an der Stoßstange 37 einrasten kann. Dadurch wird die Kulisse 38 mit der Kurbel 22 auch dann unter Spannung der Feder 33 gehalten,, wenn die Stoßstange 37 ausgerastet ist, wobei gleichzeitig auch die Pflugscheiben 23, 24 gegen ihre Anschläge in der Arbeitsstellung gedrückt werden.
Auf der Hinterradachse 3 ist eine Muffe 25 undrehbar befestigt, die mit zwei, unter einem stumpfen Winkel zueinanderstehenden Riegelnasen 26, 27 versehen ist. Die Winkelstellung entspricht genau dem Schwenkwinkel des Hinterrades 1, wenn dieses beim Wechsel der Arbeitsstellung von einer Seite nach der anderen Seite herumschwenkt. Die Muffe 25 ist auf der Achse 3 so befestigt, daß immer eine der Riegelnasen 26 oder 27 senkrecht steht, wenn das Hinterrad 1 in Arbeitsstellung ist. An jeder Riegelnase 26, 27 sitzt ein Anschlag 28, der an einem Vorsprung 29 des Lagers 5 anschlägt, wenn das Hinterrad ι beim Herumschwenken die eine oder die andere Arbeitsstellung erreicht hat.
An den Auslegern 4' des Rahmens 4 ist eine Riegeltasche 32 befestigt, die mit einer Aussparung 31 gegenüber den Nasen 26 und 27 versehen ist. Der am Lager 5 feste Hebel 7 ist mit einer Feder 30 verbunden, die an der Strebe 8 einstellbar befestigt ist und den Hebel 7 ständig nach hinten zieht, so daß das Hinterrad nach unten gedrückt wird.
Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist folgende: Bei Arbeitsstellung (Fig. 1) des Pfluges sitzt das Hinterrad 1 auf dem Boden und wird infolge des Pfluggewichtes mit Bezug auf den Rahmen 4 nach oben gedrückt, wobei die Achse 3 um den Bolzen 6 nach oben schwenkt, bis die Riegelnase 26 in die Aussparung 31 der Riegeltasche 32 zum Eingriff kommt und der Bolzen 34 im Langloch 9 am vorderen Ende anschlägt.
Beim Ausheben des Pfluges aus der Stellung nach Fig. 1 bleibt das Hinterrad 1, um den Bolzen 6 schwenkend, zunächst auf dem Boden stehen, bis die Riegelnase'26 aus der Aussparung 31 der Riegeltasche 32 ausgetreten ist (Fig. 2). Hierbei hat sich die Feder 33 in der Druckstange 36 und das Seil 14 gespannt. Beim weiteren Anheben des Pfluges kann die nun entriegelte Hinterradachse 3 mit ihrem abgewinkelten Schenkel 2 und dem Hinterrad 1 nach unten durchschwenken, wobei das Seil 14 gespannt bleibt. Dadurch ,wird die nun entstehende Schwenkung der Kurbel 22 auf der Drehachse 35 der Pflugscheibe 23 unterstützt. Die Kurbel 22 wird zusammen mit den Pflugscheiben mittels der Druckstange 37 geschwenkt, das Seil 15 folgt dieser Kurbelbewegung und zieht an dem Arm 13 das Hinterrad 1 in die neue Stellung. Beim Senken des Pfluges setzt sich das Hinterrad zunächst auf den Boden, während der Rahmen 4 mit der Riegeltasche 32 seine Abwärtsbewegung fortsetzt. Hierbei tritt die jetzt senkrecht stehende andere Riegelnase 27 in die Aussparung 31 der Riegel tasche. 32, ■ so daß die Radachse 3 mit dem Hinterrad 1 in der neuen Arbeitsstellung verriegelt wird. Die Seile 14, 15 sind nun vollständig entlastet, da der Rahmen über die Riegeltasche 32 und die Riegelnase 27 alle bei der Arbeit des Pfluges auftretenden- Kräfte auf- ; nimmt.
Bei einem folgenden Ausheben des Pfluges wiederholen sich die verschiedenen Vorgänge im umgekehrten Sinne.
Das Hinterrad 1 wirkt beim Absenken des Pfluges stoßdämpfend, weil beim Aufsetzen auf den Boden die Feder 30 gespannt wird, die auch die infolge der Bolzen-Schlitzverbindung 9, 34 des Hebels 7 und der Strebe 8,begrenzte Auf- und Abbewegung des Hinterrades ausgleicht, wobei jedoch die Riegeltasche 26 bzw. 27 stets in der Aussparung 31 der Riegeltasche 32 bleibt.
Um für längere Fahrten des Pfluges das Hinterrad in der hochgezogenen Stellung zu halten, ist eine Verriegelung der Achse 2, 3 vorgesehen, z. B. ein Riegel, der an dem Schraubenbolzen 34 am Hebel 7 angreift, wenn sich der Schraubenbolzen 34 an dem entgegengesetzten Ende des Schlitzes 9, wie in ■ Fig. 2 dargestellt, befindet.

Claims (6)

  1. " PaTENTANSPROCIIE:
    ι . Anbau-Scheiben-Schwenkpflug,dessen Pflugscheiben beim Heben des Pfluges mit Hilfe eines am Schlepper angelenkten, auf einem am Lagerzapfen des Scheibenträgers befestigten doppelarmigen Hebels unter Vermittlung von Druckoder Zugstangen wirkenden Umschaltgestänges selbsttätig von einer Arbeitsstellung in die andere geschwenkt werden nach Patentanmeldung E 7467 III/45 a, mit schräg stehendem, zusammen mit den Pflugscheiben mittels eines an der senkrechten Drehachse einer Pflugscheibe befestigten doppelarmigen Kurbel, von einer Ar-
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    beitsseite zur anderen schwenkbarem Hinterrad, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelte Achse (3) des Hinterrades (1) in einem annähernd waagerechten, in der senkrechten Längs-Mittelebene (4) angeordneten Lager (5) und das Lager (5) wiederum auf einem Querlager (6) am Pflugrahmen (4) schwenkbar gelagert ist.
  2. 2. Anbau-Scheiben-Schwenkpflug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse (38) der Kurbel (22) mit vier Aussparungen (39, 40, 41, 42) versehen ist, von- denen je zwei (39, 40) innen und je zwei (41, 42) außen symmetrisch zu der Drehachse (35) angebracht sind, wobei die inneren,, länglichen (39, 40) an beiden Enden in einen dem Radius der Rolle an der Stoßstange (37) entsprechenden Radius auslaufen und ihre Tiefe von der Mitte nach außen hin zunimmt.
  3. 3. Anbau-Scheiben-Schwenkpflug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (3) des Hinterrades (1) mit zwei in einem stumpfen Winkel zueinander stehenden, radial zur Radachse (3) gerichteten Armen (12, 13) versehen ist, an denen je ein Seil (14, 15) angreift, deren Enden mit den Armen des auf der senkrechten Drehachse (35) der Pflugscheiibe (23) befestigten Kurbel (22) verbunden sind.
  4. 4. Anbau-Scheiben-Schwenkpflug nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Arme (12, 13) der Achse (3) des Hinterrades (1) mit den Armen der Kurbel {22) an einer der senkrechten Drehachsen (35) verbindenden Seile (14, 15) kreuzweise geführt sind, so daß das eine Seil (15) vom linken Arm (13) der Hinterradachse (3) zum rechten Kurbelarm (22) und das andere Seil (14) vom rechten Arm der Hinterradachse (3) zum linken Kurbelarm (22) geführt ist.
  5. 5. Anbau-Scheiben-Schwenkpflug nach An-Spruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager
    (5) einen Hebel (7) hat, an dem eine Feder (30) angreift, die an einer Rahmenstrebe (8) gehalten wird, so daß die Radachse (3) mit dem Rad (1) eine durch eine Bolzen-Schlitzverbindung (34, 9) begrenzte Auf- oder AbiSewegung entgegen bzw. mit der Federkraft ausführen kann.
  6. 6. Anbau-Scheiben-Schwenkpflug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (3) zwei unter einem stumpfen Winkel zueinander und radial zur Achse (3) stehende Riegelnasen (26, 27) hat, über denen eine nach unten offene Riegeltasche (32) am Pflugrahmen
    (4) befestigt ist, in die jeweils eine der Riegelnasen (26, 27), die bei jeder Endstellung des Hinterrades (1). jeweils senkrecht stehen, zum Eingriff kommt und die Hinterradachse (3) gegen Drehung sperren, wenn der Pflug in die Arbeitsstellung gesenkt ist. .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 509 698/38 3. 56

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