DEC0000587MA - Federeinlage für Polsterungen - Google Patents
Federeinlage für PolsterungenInfo
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- insert
- upholstery
- bars
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Description
E η g e o 45 b/Bremervörde.d. 22.2.50.
Patentanme ldung
auf eine
Federeinlage für Polsterungen
Federeinlage für Polsterungen
Beschreibung
Federeinlagen für Polsterungen sind in vielen Ausführungsarten bekannt. Die G-rundfprm besternt aus nebeneinander angeordneten
Federn,welche miteinander beweglich verbunden sind und durch äussere Rahmengllieder aus Stäben in der für die Einlage gewünschten
Form gehalten werden. Die Abmessungen des Rahmenprofils werden möglichst klein gehalten,um die Kanten der Einlage
weich und federnd zu gestalten. Es ist deshalb erforder- /rL lieh,lange Seitenkanten der Einlagen durch Versteifungen zu stütze
um die Einlagen in ihrer äusseren Form ausreichend fest zu gestalten. Um die freie ^ederwirkung der Einlage nicht zu stören
werden die Versteifungen nach der Mittelebene der Einlage zu abgebogen. Durch diese Abbiegung wird die freie Durchfederung
der Einlage in ihrer Höhe um die Höhe der Durchbiegung der Tersteifung vermindert.
Eine neue Ausführungsform der Querversteifungen,bei welcher der bisherige Fachteil vermieden wird,bildet den Gegenstand
der vorliegenden Patentanmeldung,welche nachstehend beschrieben wird und in der anliegend beigefügten Zeichnung
dargestellt ist. Es zeigend
Abbildung 1^" Eine Federeinlage von oben gesehen
Abbildung 1^" Eine Federeinlage von oben gesehen
" 2)r " " von der Seite gesehen " 33* Eine Querversteifung von der Seite gesehen
" 4) " " von oben gesehen Ein Stab,a, ist in der wagerechten Mittelebene einer Federeinlage
angeordnet. Seine beiden Enden sind mit je 2$Stänen, b1^b2t-c1f-c2 in den Punkten rI1^r2«drehbar verbunden. Die freien
Enden dieser Stäbe werden mit den Stäben der Einlagen-Umrahmung drehbar verbunden und zwar die Stäbe b1 u. b2 mit den
Stäben d1 u. d2 des pberen Rahmens und die Stäbe c1 u.c2 mit den Stäben el u. e2 des unteren Rahmens. Der Versteifungsstab
abbleibt bei dieser Anordnung während der Belastung stets in der Mittelebene der Einlage,auch dann,wenn sich diese bei Belastung
der Einlage selbst verschiebt. Die Versteifung kann somitß die freie Durchbiegung der Einlage in ihrer vollen Höhe^fglicht
stören und wird von den Aussenebenen der Einlage erst berührt, wenn diese völlig zusammengedrückt sind.Die Stäbe b1«-b2^c1*-c2
klappen bei Belastung des Rahmens scheerenartig zusammen und liegen bei voller Durchfederung der Einlage ebenfalls in der
Mittelebene,sodass die Durchfederung in voller Höhe f gewahrt ist. Der von der Versteifung a aufgenommene Gegendruck,g,teilt
sich in die Druckkomponenten g1*g2jder auf den Stab d1 wirkende Gegendruck*g1 +. kann in die horizontale Komponente g1w und
die vertikale Komponente gis zerlegt werden.-g1w bewirkt das Auseinanderhalten der Rahmenstäbe,g1s wirkt senkrecht und unterstützt
in gewünschter Weise die Wirkung der Federn an den Seitenkanten der Einlage,welche durch die Polsterung und die
Belastung bei der Benutzung stärker belastet sind als die Mittelfedern. Durch filxible Verbindungen H^i2^der oberen und
unteren Rahmenstäbe d1 ^2^-61.^2 istfes möglich,die Auswirkung der senkrecht wirkenden Kräfte g1s/-g2s auf die Höhe f der Federeinlage
zu begrenzen.Durch die Wahl der länge der Stäbe b1i-ciTl-b2-tc2 ist es auch möglich, die Kräfte g1s^-g2s in den
gewünschten G-E-enzen zu halten.
Claims (1)
1) IPederexniage rür Polsterimgen^dadurch gekennzeichnet,dass die Yersteifiängsstäbe&zwischen den Puahmeng-1-^fedWa in
elebene der Einlage angeordnet
ginlgo
an ihren
gp1?n^nt an ihren Enden mit drehbar befestigten Stäaen^erminden sind,welche mit
ihren äusseren Enden drehbar an dg_mT^ahmeristaban der einlage befestigt sind. Wt** wcto«to7$^
Pedereinlage für Polsterungen nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet,dass die oberen und unteren
Einlage durch Zugglieder/Jniteinander verbunden
E η g e ο 4-5 b/Bremervörde den 22.2.50.
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