DEC0000219MA - Gehäuse für Zerkleinerungsvorrichtungen mit horizontalen Scheiben - Google Patents
Gehäuse für Zerkleinerungsvorrichtungen mit horizontalen ScheibenInfo
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Description
Die bisher bekanntgewordenen Gehäuse für Zerkleinerungsvorrichtungen mit horizontalen Scheiben, die insbesondere einen verstellbaren Unterläufter und eine Schmiereinrichtung aufweisen, haben bekanntlich einen wenig stabilen Aufbau, da dieser durch die Anordnung der Antriebsaggregate bzw. des Getriebes und der Zerkleinerungselemente mehrfach unterteilt ist, so daß den Betrieb und die Leistung der Maschine ungünstig beeinflussende Mängel bei dem Antrieb, bei der Verstellung des Unterläufers sowie bei der Lagerung und der Schmierung der umlaufenden Teile auftreten. Außerdem war bei diesen Zerkleinerungsmaschinen, insbesondere bei Verwendung eines Winkelantriebes eine selbsttätige Schmierung aller umlaufenden Teile bisher nicht möglich.
Man war daher gezwungen, eine Fettschmierung zu verwenden, die aber erhebliche Fehlerquellen aufweist und die einwandfreie Arbeitsweise der Maschine im Dauerbetrieb in Frage stellt. Bei Maschinen mit Fettschmierungen ist bekanntlich eine dauernde Überwachung erforderlich, die die Nachstellung der Fettbüchsen besorgt, und eine Unachtsamkeit kann zu vorübergehenden oder dauernden Unterbrechungen des Betriebes führen.
Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß das von außen kommende Fett durch Öffnungen in die Buchse gedrückt werden mußte.
Überschüssiges Fett hat sich mit dem Getriebeöl vermischt, ungeeignetes Fett ist einfach fortgeflossen, wenn die Maschine sich erwärmt hast. Eingedrungenes Schwitzwasser hat sich zwischen der verschiebbaren Büchse und dem Mühlengehäuse und den Lagern festgesetzt. Die Folge war, daß sich bisweilen die Lagerbüchse im Gehäuse nicht mehr verschieben ließ. Auch die gleiche Schmierung der Führungsbüchse war unter diesen Umständen bisweilen wirkungslos, so daß ein Festrosten oder Festklemmen dieser Büchse die Folge war. Die Rollenlager wurden durch mangelhafte Schmierung, Fortlaufen des Fettes oder durch Eindringen von Schwitzwasser vorzeitig beschädigt. Aus gleichen oder ähnlichen Ursachen ergaben sich auch bei der Antriebswelle Störungen.
Durch die Erfindung werden die beschriebenen Nachteile der bekannten Zerkleinerungsmaschinen in vollem Umfange behoben. Gleichzeitig wird die Möglichkeit geschaffen, bei derartigen Maschinen ein automatisches Schmiersystem verwenden zu können.
Erfindungsgemäß ist das Maschinengehäuse zweiräumig ausgebildet und besteht aus einem einen allseitig umschlossenen Raum bildenden Gehäusekörper, der alle bewegten und beweglichen zu schmierenden Teile, die gesamte Schmiervorrichtung und die Schmiermittel enthält, während ein darüber angeordneter, mit dem erstgenannten vorzugsweise einstückig verbundener Gehäusekörper die umlaufenden und feststehenden Zerkleinerungselemente enthält, teilbar ausgebildet und mit dem Mahlgutein- und -austrag versehen ist.
In besonderer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, den Antriebsmotor für die umlaufenden Zerkleinerungselemente entweder unterhalb oder innerhalb des allseitig umschlossenen Raumes anzuordnen. Hierdurch kann u.U. der Aufbau des Gehäuses noch vereinfacht und vor allem noch stabiler gemacht werden.
Eine weitere grundsätzliche Ausbildung der Erfindung besteht in der Unterteilung des allseitig umschlossenen Raumes, der gegebenenfalls eine Ölsumpf enthält, durch eine sich über den Ölspiegel erhebende Scheidewand derart, daß ein kleinerer Ölraum gebildet wird, in welchem vorzugsweise das Saugfilter für eine Umlaufschmierung untergebracht ist und der durch eine Durchlauföffnung mit dem Hauptraum verbunden ist. Dieser abgetrennte Ölraum steht über das Saugfilter einer durch den Maschinenabtrieb angetriebenen Pumpe mit Schmierkreislauf und insbesondere mit dem verstellbaren Lager des Unterläufers in Verbindung.
Ferner ist vorgesehen, die Pumpe so zu steuern, daß deren Fördermenge von der Drehzahl abhängig ist, während der Drehsinn von dem der Antriebswelle abhängig ist.
Eine besondere Ausbildung des oben erwähnten verstellbaren Lagers für den Unterläufter besteht erfindungsgemäß darin, daß das Öl durch eine Bohrung im Lagerflansch oder im Gehäuse in eine in der verschiebbaren Lagerbüchse axial angeordnete Nut fließt, die mit den auf dem Umfang der Lagerbüchse angeordneten Querrillen verbunden und für den Durchfluss des Öles auf die Wälzlager im Oberteil mit einer Bohrung versehen und für den Durchfluß des Öles auf das Verstellgewinde im Unterteil offen ist.
Zur Schmierung der Antriebslagerung der Maschine, die erfindungsgemäß in einer Büchse des allseitig umschlossenen Raumes angeordnet ist, kann eine von einem Sieb oder Filter abgedeckte Schmieröffnung dienen, die vorzugsweise in einer von Rippen umschlossenen Mulde liegt, und zwar kann das erforderliche Öl entweder als Spritzöl oder von einer Rinne oder von der Pumpe abgezweigtes Öl in die Schmieröffnung gelangen; je nach Ölstand kann die Schmierung auch selbsttätig durch das im Ölvorratsraum bzw. im Ölsumpf befindliche Öl selbst erfolgen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 ein Mühlengehäuse gemäß der Erfindung mit Kegelradgetriebe im Längsschnitt;
Fig. 2 das verschiebbare Lager für das umlaufende Zerkleinerungselement im Längsschnitt;
Fig. 3 das automatische Schmiersystem, das aus der Ölumlaufleitung mit Filter, der Ölpumpe und besonderem Ölraum besteht, in vergrößertem Maßstab und
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Antrieb.
Das Gehäuse besteht aus dem allseitig den Raum 1 im Unterteil abschließenden Gehäusekörper und aus dem Oberteil mit Raum 2. Für den Austrag des Mahlgutes ist der Auslauf 3 angeordnet. Der Oberteil des Raumes 2 wird durch den Deckel 4 abgeschlossen, an welchem das feststehende Mahlelement 5 befestigt ist. Das Mahlgut gelangt durch die Einlauföffnung 6, welche sich in dem Abschlußdeckel 4 und dem feststehenden Mahlelement 5 befindet, in die Zerkleinerungsvorrichtung zwischen dem feststehenden Mahlelement und dem Unterläufter 7 und wird hier zerkleinert.
Die Vorrichtung wird über die Antriebswelle 8, welche in der Büchse 9 gelagert und auf welcher auch das antreibende Kegelrad 10 befestigt ist, angetrieben. Das Kegelrad 10 treibt das mit der Mühlenhauptwelle verbundene Kegelrad 11. Die Welle 12, auf welcher der Unterläufer angeordnet ist, sitzt verschiebbar in dem Kegelrad 11. Das Kegelrad 11 sitzt in der Lagerung 13. Der Oberteil der Welle 12 ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in der verschiebbaren Buchse 14 gelagert. Die verschiebbare Buchse 14 gleitet im eingesetzten Flansch 15 oder direkt in einer entsprechenden Bohrung des Mühlengehäuses. Die verschiebbare Buchse trägt im unteren Ende das Gewinde 16, in welches ein durch die Halteringe 17 getragenes Schnecken-, Zahn- oder Kegelrad 18 eingreift.
Die Schmierung aller dieser Teile erfolgt drucklos mit Öl. Das Öl wird durch die Einfüllöffnung 19 in den Raum 1 eingefüllt. Der Ölstand wird durch den Ölstandsanzeiger 20 überwacht. Durch dieses eingefüllte Öl werden die Kegelräder 10 und 11 und das untere Lager 13 geschmiert. Ein Teil des Öles fließt durch die Bohrung 21 der Trennwand 22 in den Raum 23. Die LAgerung, welche sich in der Lagerbüchse 9 für die Antriebswelle 8 befindet, wird entweder durch das aus dem Raum 1 in die Lagerung eintretende Öl geschmiert oder, wenn der Ölstand in einem Gehäuse durch konstruktive Anordnung nicht hoch genug ist, durch Ölzulauf im Oberteil der Lagerbuchse 9. Zum Zwecke dieses Ölzulaufs ist die Buchse 9 mit einer in einer Vertiefung zwischen Rippen 9' liegenden Öffnung 24 versehen, die mit einem Sieb abgedeckt ist. Wenn z.B. die Maschine langsamer läuft und normalerweise nicht genügend Spritzöl auf die Öffnung 24 fallen kann, wird Öl über eine Ölfangrinne 25 oder auch von der Pumpe 27 gefördertes Öl über die Leitung 32 dieser Stelle zugeleitet. Durch die Bohrung 26 fließt das überschüssige Öl aus dieser Lagerung ab. Die Pumpe 27 saugt das Öl über das Ölfilter 28 aus dem Seitenraum 23 (Fig. 1) an. Der auf der Antriebswelle 8 angeordnete und mit derselben umlaufende Exzenter 29 betätigt die Pumpe 27 über den Pumpenstössel 33.
Das von der Pumpe geförderte Öl gelangt über die Leitung 30 in den Ölraum 34. Dieser Ölraum ist außen am Oberteil des Gehäuses angebracht. Das durchsichtige Ölstandsauge 36 gestattet die Beobachtung des zu- und abfließenden Öles. Über die Leitung 31 gelangt das Öl in die Bohrung 35, welche sich im Lagerflansch 15 befindet, und von hier aus auf die Nute 37, die sich in der verschiebbaren Lagerbüchse 14 befindet. Die auf dem ganzen Umfang der Lagerbuchse 14 angeordneten Querrillen 38 bilden einen Ölvorratsraum für den Gleitsitz. Im Oberteil der Nut befindet sich die Bohrung 39, durch welche das Öl zu den Wälzlagern 40 gelangt, diese durchfließt und durch die Nuten 41 im Stellring 42 an der Welle 12 in den Ölvorratsraum 1 zurückfließt. Die Nut 37 ist im Unterteil offen, so daß das Öl in den Ringraum 43 gelangt und von hier aus das Verstellungsgewinde 16 schmiert.
Die Dichtungsringe 44 und 45 verhindern den Austritt des Öles in den Mahlraum.
Die vollautomatische Schmierung selbst geht, wie soeben beschrieben, von dem im Unterteil des Mühlengehäuses befindlichen unterteilten Ölvorratsraum aus, der von außen gefüllt wird und dessen Ölstand durch einen am Gehäuse angebrachten Ölstandsanzeiger bzw. ein Kontrollauge erkenntlich ist. In dem abgeteilten kleinere Ölraum 23, der mit dem großen Ölvorratsraum in Verbindung steht, ist das Ölsaugfilter 28, welches mit der Ölpumpe verbunden ist, angeordnet, weil das in diesem Raum vorhandene Öl bereits beruhigt ist. Die Ölpumpe gibt das angesaugte Öl an einen außen am Gehäuse angebrachten Ölraum 34 ab, der höher liegt als die Lagerung selbst und außerdem noch zur Kontrolle mit einem Beobachtungsfenster versehen ist. Da die Pumpe im Intervall des Stössels 33 das Öl abgibt und andererseits aber die Schmierung des oberen verschiebbaren Lagers praktisch drucklos erfolgen soll, wird das Öl im Oberteil des aussen angebrachten Ölraumes zu- und im Unterteil abgeführt. Dieser Raum füllt sich niemals vollständig, weil die im Oberteil dieses Raumes befindliche Luft nicht entweichen kann. Dieses Luftpolster sorgt für einen Ausgleich im Durchfluss des Öls, so dass es im gleichmässigen Strom abfliesst. Dieses erfindungsgemäss angeordnete Luftpolster dient gleichzeitig dazu, in der ganzen Zuleitung zur Schmierstelle einen die Intervalle der Pumpe ausgleichenden Druck auf das abfliessende Öl auszuüben.
Dieser praktisch kaum meßbare und sehr geringe Druck reicht aus, die Widerstände in den Rohrleitungen zu überwinden. Das aus dem Ölraum 34 durch die Ölleitung abfliessende Öl gelangt durch die Bohrung 35 im Lagerflansch oder im Gehäuse in die in der verstellbaren Lagerbuchse axial angeordnete Nut 37, die mit dne weiterhin auf dem ganzen Umfang der Lagerbuchse angeordneten Querrillen, in denen für die Schmierung des Gleitsitzes ein Ölvorrat gebildet wird, in Verbindung steht. Im Oberteil ist die Nut mit einer Bohrung 39 versehen, durch welche das Öl nach innen auf die Wälzlager gelangt, diese durchläuft und an den Auslassöffnungen, wie Nuten oder Bohrungen, an der Welle herab in den Vorratsraum zurückfliesst. Da das Öl nur mit dem geringen Druck, der zu seiner Vorwärtsbewegung erforderlich ist, zufliesst, sind als Abschluss gegen den Mahlraum und zum Schutz der Lagerung nur einfache Dichtungsringe erforderlich.
Eine weitere wichtige Schmierstelle ist die Lagerung der Antriebswelle 8. Auch hier ist die Lagerung, auf welcher das Antriebskegelrad 10 sitzt, in einer besonderen Büchse 9 untergebracht und von aussen in das Gehäuse eingesetzt. Die Trennwand 22 im Innern des Gehäuses, welche den Ölvorratsraum auch gleichzeitig unterteilt, dient auch als Stütze für die eingesetzte Lagerbuchse.
Je nach dem Bau des Unterteils und damit auch nach der Höhe des Ölstandes tritt die Schmierung ein. Entweder liegt die Lagerung im Ölspiegel und wird dadurch mitgeschmiert. Oder, wenn der Ölspiegel niedriger angeordnet ist, so sind zwei andere Möglichkeiten der Schmierung vorgesehen. Dann wird entweder die von der Ölpumpe abgehende Schmierleitung angezapft und dieser Lagerung dadurch das Öl zugeführt. Oder es besteht eine automatische Schmiermöglichkeit darin, dass das Oberteil der Büchse ausgespart und mit einem Sieb 24 abgedeckt ist, so dass das von den Kegelrädern abspritzende Öl durch das Sieb in die Lagerung fliessen kann. Ist aus irgendwelchen Gründen, wie z.B. geringe Umdrehungen der Antriebskegelräder, die Spritzwirkung nicht groß genug, um auf diese Weise zu schmieren, so wird durch einfache Anbringung einer Ölrinne das Öl auf das Sieb geleitet. Diese Lagerung kann auch mit dem von der Pumpe geförderten Öl derart geschmiert werden, dass das Öl entweder durch die Leitung 31 frei auf die mit dem Sieb abgedeckte Aussparung in der Lagerbuchse läuft oder die Ölleitung
direkt in die Buchse geleitet wird.
Das untere Lager 13 der Mühlenhauptwelle wird dort automatisch aus dem Ölsumpf geschmiert. Damit sich etwa im Öl befindliche Verunreinigungen absetzen können und nicht in das untere Lager gelangen, ist ein besonderer Abschlussdeckel angeordnet, der sich über die tiefste Stelle des Ölvorratsraumes erhebt. Die Antriebskegelräder laufen im Ölbad. Wenn die Maschine zu schnelle Umdrehungen machen sollte und damit auch die Kegelräder, so würde das horizontale liegende Kegelrad das Öl abschleudern und den gesamten Ölstand nach außen drücken. Um in diesem Fall auch eine gute Schmierung der Kegelräder zu gewährleisten, ist das Ölleitblech oder die Fangrinne 25 vorgesehen, welche das nach aussen getriebene Öl etwa an der Mühlenwandung abhängt und es direkt auf die Eingriffsstelle des Kegelradpaares und weiter auf die Öffnung in der Antriebslagerbuchse 9 leitet.
Die Trennwand 22 ist weit unter dem Ölspiegel mit einem Durchbruch versehen, z.B. in Form der Bohrung 21, so dass in den Seitenraum Öl einfliesst, welches geringere Lufteinschlüsse hat und sicher hier weiter beruhigt, so dass die Pumpe durch das Filter luftfreies Öl ansaugt.
Die Pumpe 27 ist, wie aus Fig. 3 zu entnehmen ist, eine vom Drehsinn der Antriebswelle unabhängige Stösselpumpe, die von einem auf der Antriebswelle angeordneten Exzenter betätigt wird. Der Zu- und Abfluss des Öles wird durch Kugelventile gesteuert. Der Stössel wird entweder durch Federkraft zurückgedrückt oder durch zwangsläufige Bewegung zurückgezogen. Das von der Pumpe angesaugte Öl wird durch die Ölleitungen 30, 32 dem schon beschriebenen, aussen am Gehäuse sichtbar angebrachten, höher als die Schmierstelle gelegenen Ölraum 36 und gegebenenfalls auch der Antriebslagerung 9 zugeführt.
Claims (13)
1.- Gehäuse für Zerkleinerungsvorrichtungen mit horizontalen Scheiben, insbesondere mit verstellbarem Unterläufer und Schmiervorrichtung, gekennzeichnet durch eine zweiräumige Ausbildung des Gehäuses derart, daß ein einen allseitig umschlossenen Raum bildender Gehäusekörper alle bewegten und beweglichen zu schmierenden Teile, die gesamte Schmiervorrichtung und die Schmiermittel enthält, und daß der andere Raum durch einen mit dem erstgenannten Gehäusekörper vorzugsweise einstückig verbundenen, die umlaufenden und feststehenden Zerkleinerungselemente enthaltenden, teilbar ausgebildeten zweiten Gehäusekörper gebildet wird, der mit dem Mahlgutein- und -austrag versehen ist.
2.- Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor für die umlaufenden Zerkleinerungselemente unterhalb oder innerhalb des allseitig umschlossenen Raumes angeordnet ist.
3.- Gehäuse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Unterteilung des allseitig umschlossenen, einen Ölsumpf enthaltenden Raumes in sich durch eine sich über den Ölspiegel erhebende Scheidewand derart, daß ein kleinerer Ölraum gebildet wird, in welchem vorzugsweise das Saugfilter für eine Umlaufschmiervorrichtung untergebracht und über eine Durchlauföffnung mit dem Hauptraum verbunden ist.
4.- Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem allseitig umschlossenen Raum, insbesondere in dem durch die Scheidewand abgeteilten Raum, die Pumpe für die Umlaufschmiervorrichtung angeordnet ist, deren Pumpenstössel mit einem auf der Antriebswelle angeordneten Exzenter zusammenwirkt und der entweder durch eine Feder oder durch zwangsläufige Führung gesteuert ist.
5.- Gehäuse nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe eine von dem Drehsinn der Antriebswelle unabhängige Stösselpumpe ist.
6.- Gehäuse nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß außen am Gehäuse über der höchsten Schmierstelle ein mit Beobachtungsfenster versehener Öldurchflußraum angebracht ist, in dessen Oberteil das Öl zu- und aus dessen Unterteil es abfließt.
7.- Gehäuse nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 6, in dem das verstellbare Lager des Unterläufers in den Kreislauf der Schmiervorrichtung eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Lagerflansch oder im Gehäuse eine Bohrung für das Öl vorgesehen ist, aus der es in eine in der verschiebbaren Lagerbuchse axial angeordnete Nut fließt, die mit den auf dem Umfang der Lagerbuchse angeordneten Querrillen verbunden und im Oberteil mit einer Bohrung für den Durchfluß des Öles auf die Wälzlager versehen ist, während sie im Unterteil für den Durchfluß des Öles auf das Verstellgewinde offen ist.
8.- Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse der Antriebslagerung in dem allseitig umschlossenen Raum, der einen Ölsumpf enthält, mit einer von einem Sieb oder Filter abgedeckten Schmieröffnung versehen ist, die vorzugsweise in einer von Rippen umschlossenen Mulde liegt.
9.- Gehäuse nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Antriebsraum eine zu der Schmieröffnung der Antriebswelle führende Rinne vorgesehen ist.
10.- Gehäuse nach Anspruch 9, mit Antrieb der Mühle über ein Kegelradgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne so angeordnet ist, daß das insbesondere von dem horizontal angeordneten Kegelrad abgeschleuderte und verdrängte Öl außer auf die Schmieröffnung der Antriebslagerung auch auf den Eingriffspunkt der Kegelräder geleitet wird.
11.- Gehäuse nach den Ansprüchen 1 und 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für den Ölablauf im Unterteil der Antriebslagerbüchse eine Bohrung angebracht ist.
12.- Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölstand so hoch gehalten ist, daß die Antriebslagerung aus dem Ölstand selbst geschmiert wird.
13.- Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Lagerung des Mühlenläufers innerhalb des Ölstandes liegt und sich der Abschlußdeckel über die tiefste Stelle des Ölraumes erhebt.
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