DEC0000011MA - Drehschwingungsfreie Welle - Google Patents

Drehschwingungsfreie Welle

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Publication number
DEC0000011MA
DEC0000011MA DEC0000011MA DE C0000011M A DEC0000011M A DE C0000011MA DE C0000011M A DEC0000011M A DE C0000011MA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
torsional vibration
free
shaft
welle
free shaft
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Richard Essen-Heisingen Creuzburg
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Individual
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Description

Eiefcard GreuÄburg 3».1'$·49 Seite 1
teile
Zur Vez&el&ung 7®m 'lelleaferüehea infolge fcritiseiier Drehaalilea strebt msua gr^m&siitaiiek terse md dieke !©lies ~s«£sebt*' ürsft*' und Arteitsmaschine en. Solaage nun elae leHe kurs gehalten uer&e»
tfer* :pldke selbst bei ertebevegliehea Einheiten sei»* Eine tmr&smmelle vom tretttväastzm^m *·Β· bat bereits eine |$&gef Ü.e auerelekt« b® krltis^efee ^ciiwingisuasen' innerhalb des irorkoamenden Drehsaiilbereiches si e*sub'lldem·. Ua mit Sicherheit diese kritischea Schwingungen ausausehalten^ ward® öalisr bis- ^etst Sie giar Ütiertragung tee Brehmosaeates aötige Stärke ier 'Kardamwelle erhefelieh übersehritt en Θ Bureh Sie Erfindung wsr» dies® Sachteile beseitigt«
lerfinö&Kg besteht äarim9 dass Sie trehseliiilaguBgsfreie Welle eimern Stück E@W j&it sefeaaless Langeschlitss bestellte Sim sol»
lBT Läagssciilits wirö sieh je aaeh ä@r Beaaspni,ehuiig der Welle teilweise oäer gaas schliessems Dadurcfe wird aber aaeh. die forsloaskeastaateg delt.« das Predtikt aas polarem mod Gleitaodul dividiert durch die Läage d@r lell@t verändertB leaa also eiae drehschwingungsfreie Welle nach der Erfindung ©ine Drehzahl kommt s die gemäss dem gerade irorh.a&&enea Werte der forsionskonstexite der Well© sich kritisch ausvjirkea müsstef wird sie infolge der dadurch ansteigenden S chwiaguxigs aus schlag© höher belastet« lime höhers Belast-oag hat aber auch ©ine ¥@räiidereag der Sefelltstoreite tea<i der wirksamea Sehliteläage amr Felge» Das wieder-' am bedeutet nlehts anderes als eiae yerändesraag der tersloas&on-
Siehard Oreu&burg 3*1ö»49 Seite 2'
ü@x feilte ©ie iofitiseke ©reb.saal8 dl· ^a wa der tersioasktns tauten abhängig ist? wird also ebenfalls und «war gleiea bei Begin» der fcritisenem Selwingiingen am tieeea kritischen Gebiete hersuswajaderao Mit anderen Worte&s Es könne» sieh bei einer Welle geiaäss der Erfindung gruadsätsliek keine kritischen Schwingungen aasbiia@ae jSla« teaftttbertragenäe Well® aa«h der Erfiaduag brauest als© letiglicJa so bemessen au werden* öass si® ®ha® übertoeanspruchsag das grösste von der Eraftmaschiae abgebbare Dreh» momest zu übertragen vermag β ©ie kritisches Sekwiagungen dagegen, die eine weit stärkere felle erforöern wUrä®af ^eaa 4i@ kriti®cli®a Drehsalalen nicht im Arbeitsbereiche der imlage sein sollenv bl@lb@n bei einer Welle gemass der Erfindung grusäsätalieii imberücksieh» tigt.
Eine g@sciilitKte fell® naeh der Erfißduag braucht siicht sos einsm Stücke Rolir hergestellt ®u werde©? dsm man aachträglicto. einen Seblits eiafrästo Es empfieklt sich vielmehr die Herstellung in der Weise vorsttnefamens dass ein Streifen starken Blechss Jeweils nur auf ein©© Teile seiner gesamt en lange allmählich sm eimern Ifiiire susasmsagebogen wirde Ein Re is sen des Materials limgs der felsfaser ist in diesem Falle s elbst bei K&ltTrexformmLQ nicht zn b@» fürchten» Das Ruadfelegen des Bleches kann in der von schwachen Blechen hex bekannten Weise mater Verwendung eines Führuagsdoraes durch ein® Ziehdüse ©der durch lalsenpaare erfolgen9 üa den Schlitz allmählich sm verjüngen9 wird dafür gesorgt, dass der Blechstreifen nach dem einen Ende zu sich ganss silhwaeb. verklängt s also eine ganz schwach trapezförmige Fläche aufweisto
Eiefaaxd Cm&rtarg 28»S»5Q Heue Seit® 3
Diese Verjiisgung des Schiit ge s hat des 2wecks mit steigender Belastung der Well« ein ga&ü allaäklieliei Aneinander drücken der Scblits&aatea und damit eine stetige Veränderung der Torsionskoastaatea der Welle zn. ersielea.
Di© Zetaiwxuag gibt eine toefaschwiaga&gsfreie Welle nack der Srfin-Awag "beispielsweise wieder« Darin geigt AVbe 1 die Welle 1VOIi der Seite and teilweise is täagssekaitt? Äfe'fe. 2 einen Soianitt n&ch der U-H äex Afc*· 1.
Welle aaek fer Srfindang ls>esltKt die Fora el&es Sotoes 1S weldkes eiaen von links naeii rechts sich allmählich, verjüngenden Schiit» 2 aufweist. Zwe Verfeindaag der Welle mit der Kraftmaschine dient ein Flansch $f dessen hohler Zapfen 4 satt in das Innere der leHe passte Di© Verfcia&uag swise&en Zapfea 4 and Welle 1 erfolgt duarck eiaea Andriacitring 5, der "feeispielsWeise aas einem Schxwax-gtrlng Gestehen kann«
Patentansprüche %

Claims (2)

Oreurtmrg 28»S*5Ö leu® Seite 4
1. Drehsehwlngungsfreie felle, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Stiiclt Bohr (1) mit schmalem längsschllts (2) besteht 9
2. Brehschwiiigungsfreie Welle nach Anspruch 1 „ dadurch gekennzeichnet 9 äasa der längEschiltζ sich In Längsrichtung der Welle alltoählleh Ter^üngt»
5, Verfahren zur Serstelluag von drehsshwingungsffeien Wellen nach Anspruch 1S dadraOh gekejanzeichaett dass ein Streifen starken Sleöhee in an sich feelcannter Welse jeweils nmr auf einem kleinem Seil© seiner gesamten länge allmahlieh au eiaem Hökre aasaxßmejageljogea wlrds
4« Verfskren »ar Herstellung einer drehschwingangsfrel©2i Welle naeh /ijaspruüh 3S dadurch gekennseichnet5 dass das Zusamiaeafeiegeja. &&B Bleokatrelfen® ^u einaa geschlitateja Eokr© in an siek bekannter Weis© unter "Verwendung eines Führungsdoriaes dmröli eine 2iei3.dti.se oäer durch lalsenpaare erfolgt»
5« Verfahren s»x Herstelluag ©iner toetaschwins^agsfrelem Welle aach Anspruch 2 und 3f dadurch gekennseichmt, dass ein Blechst reif en verwendet wird, der v©r desj Sua&Megan ein® siGh n»oh dem einen Ead@ sa gaaÄ alliaäklißh verjüngende,, eL«h» schwach trapesförmlge Form

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