DEB0002849MA - Gerät zum Eintreiben von Stahlbolzen in Bauwerksteile - Google Patents
Gerät zum Eintreiben von Stahlbolzen in BauwerksteileInfo
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Description
• ^s τΛτΛ bereits vsreeMe^enartige Geräte Tür fiisssn iiv/eek
bekannt« Diesen aber haften s^hp viele B^chteilu e,n. ^o ist flp ftie
.CRt on-3 wurden ^ 3 ρ £i,e--nijrt <3sp E^ Is en'resist pi. ktion eir,^ bsson.'ere
AufriiihiTieniilae ^rfopdeplich. Ci© teini Schuß .- ΐ fügten·.:' an hoch^cs; is.nn—
ten Oase wirken :;aher auf SIs jfsnze Fläche *"i»u«p ruf:,--h^^h^lee, wo—
Äur©h @rh.i)bliohe Utepbean^^puehu.---en auftr tsn. ί?.ρ ρ tuibt öle äiüsnapt 4®p Bolsenkonstruktioa im Lauf .·1 t.v. ,.iet-'jo
seneibe zvpück, deren oifnung kleiner ist Is 6up n.ur, .n's >; f—Dupeh
aeseep. ' Dias trifft besonders au bei Ko^fbolz η ix.--t i^ rneesinde, da der i^istan^atz notwed^gerweiee kleiner sein muS · Is ft®P Gewin-
®ssaPe Ds ä@:· sv? v> rsgT|i»^rttJ: -ölsen γίρ "sit « ®in® im Lauf geführt wird, ent,.-tt'ht tSÄels-^hrs^li-ge des BoI-im
Lauf, in welcher Lag® er aueh "uf Öle ■'. ηΛ -uartPifft« Dies
'-t S1^p Folee» öaß- die meisten Bolzen verto.j^>r.. siir-Ä .;-d§p brechen·
-in weiterer Kac^teiI^ besteht Ä^.pin, ft^-i der -c:-I gboUaa las Boden
2 „. _
. 2UE7J95O stüek des Laufes eingelagert ist* Bei einem s Bolzens besteht die Gefahs»s daß der Schuß vorzeitig 9 d.h* bei»
Laden des Gerätes ausgelöst wirä9 wodureh leicht Unfälle entstehen können« Die Drehhülse an diesen voWaekannten Geräten, die beim Abfeuern
betätigt werden muß, b@öingt eine ungeschickte und verkrampfte Handhabung· Nachteilig im besonderen Mass® ist die anordnung
eines Sahalldämpfers oder Splitterschutzes am Iferderteil diesel* Geräte. Dieser wird bei® Sohuß fest gegen die W nd gedrückte wodurelt
@in Hohlraum mit großem Flächeninhalt entsteht» In diesem fangen si@B die ausströmenden Pulvergas® und verstärken den Rückstoß erheblieh.
Gegenstand der Erfindung ist ein Gerät zum -/intr? iben von Stahlbolzen in Bauwerksteile, welches die Vort ile der bek&nntsa
Geräte in sich vereinigt, ohne aber deren /Vtcht^ile aufzuweisen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, ä?Q j:-;tzt die Treibladung
in Form einer patrone f"r den zu verschiebenden holzen unmittelbar läjr- in den Lauf hinter den Bolzen eingeführt wird.
Die Auslösung des Schußes effolgt durch Eruck auf den Schlagbolzen—Sperriegel«.
Sin weiteres Kennzeichen der ■■■. rf indüng besteht &&&&m
daiS der zu verschießende Bolren an seinem ν υ ra. ^r en Te 1 ein Haltbezwe
Führungsstück erhält und ??ftgebfnenfalls von vorn in den Lauf eingeführt werden kann. Hierdurch wiva die ^v dführung im
La.;f gewährleistete Erfiridungsgemäß ist der Sohlv^^olzen in Ruhestellung und beim ^adea des Gerätes zur Verhütung von Unfällen
weit hinter der patrone angeordnet. Um das Entweichen der Mndungs» gase su erleichtern* ist die S.Ii'terschut; ~v:luä .u^
Ausgefegt; 21.0E7.195C
ausgebildet unÄ mit Öffnungen versehen«. Die MüncUingsg> £se können lelcbt ent; sichsn»
Di® Vorteile des Gerätes nach der Erfindung- sind aianigf altiger· At, von denen nachstehend nur» die wesentlichsten erwähnt werden
können« Da die Patrone unmittelbar hinter dem Bolzen in den Lauf1 eingeführt'istf tritt beim Schuß die volle Wirkung der Pilvergs.se
einj zumal keine Haltescheibe vorhanden ist, welche droSeiääd wippte Weiterhin verhindert das Führungsstück:, welches beim Li den zusammen
mit dem Bolzen in den Lauf eingeführt wird, daß der Bolzen heraus— fällt« Diesar wird vielmehr nafh dem Abfeuern gradlinig im Lauf geführt,
so daß der Bolzen kisirarftilij senkrecht «.uf die Ti sind auftrifft« Diesem bleibt voll erhalten und geht nicht zu Bruch» Dem Ge„
böte der Sicherheit ist in vollem Umfange Rechnung getragen, da es jetii^^ilioh ist, daß der Schuß vorzeitig losgeht. Dies wird dadurch
erreicht, daß der Schlagbolzen in Ruhelage und beim Laden
eit turüokgesogen ist« line weiterer Vorzug ist der U:nstv.nd, daß beide Hände das Gerät fest in der Hand haben u d die Abfeuerung
durch Druck auf ä@n Schlag ölzen—Sperriegel geschieht. üchließlisi haben die seitlichen Öffnungen an der Splitterschutzscheibe die
Wirkung, daß sowohl die Mündungsgase entweichen, ^Is auch keine Verstärkung des Rückstoßes stattfindet.
In dep Zeichnung ist die Erfindung in einem zweckmäßigen .-us— führungsbeispiel dargestellt^ Es zeigen drrins
Figel einen Längsschnitt durch den Vorderteil eines bekannten G<
ret es.
Ausg-legf:
21.0E7.19SO
Figo2 einen Län-ssohnltt duTOh. den Vorderteil des Ger tes nseh der*
Fig·3 einea Längsschnitt dufeh das gesamte Gerät und Fige4 einen 3uersehnitt mit Ansicht auf den ürundriii des S5 litter—
schutzhülse.
Die Patrone 1 ist in der Patronenhülse 2 ^t-I- gwwt bei einem bekannten
Gerät(Fig»l)„ Di© im Lauf zurückbleibende d: ltescheibe > des Bolzens 5 drosselt den Durchfluß der Pu verg,se» Diesem strömen
durch S_ualte^ zwischen der Halteseheibe 4 und der f. tronenhülse 2 und drücken auf die ganze Fläche der Le^tzt^ren, .voflurch höufig das
αβ'/inde zwischen dem Lauf 3 u «3 dem Bodenstück 7 r.afolge dex? überbeans
ruchun· abgescheert wird. Der Schlagbolzen h bef udet sich in Jedem Falle unmittelbar hinter der Patrone» üomüit es zu Verklemmungen
zwischen dem Schlagbolzen einerseits und dem Bodenstück .ndrereseits bezwe der Mutter Ss so besteht die Gefahr, deß der Schuß si@h s@hon
teim EinsehFsuben des geladenen@n Laufes ruslöst» Der Bolzen 5 hat
nicht genügend Führung im Lauf und liegt schräg.
ist in <*em Gerät n?-ch der fpfim^ung die Patrone im Lauf unmittelbar hinter dem Bolzen 5 s-el gert(Fi^.2)e Seitlich
k η..en jetzt ceine Gas® ausbrechen! die .^"tro^s: '-ülse selbst dient
als Die'"tungiLiderung)» Der~Schlaßi:olzen 6 ist weit zurückgezogen 9
so daö <^as Gerät ohne Gefahr g^led^n werden tnn. j>s Führun^sstück f führt den Bolzen 5 gradlinig im Lauf« Dieser ist mit dea Boden·»
stück ^ versehraubt (Fig „3 94) · Zum T,aden wird öev uf "α -r ns;eschpaubt
und der zu verschießende bolzen 3 -: t "em iü'-rurj-estüok 4
Ausgelegt:
21.DE7.1950
s© hoben» Dft»- wir€ fite Patrone 5 §i:.-:;v-fühi?t s die dea üol
3@* ao©& us» ei© Patronenlänge weiter na@h vorn sehi bt» In A
"k&nn ä.@v Bols@ii auch ^o« vorn in den, L uf · Im Bod®nsta@l 2 ist ä®w>
Schlagbo2g@r> I uni s@n-Sperpiegal F g-ol^ci^· Ci© Riegel^ier -3, ΛΙ-s alt
be ?' is BofleaatÜek 2 befestigt istf bringt «en Hi»g«>l 7 n«.ch des
3ch«Ä.ifS seine alte La»@ 8up"ek· Die Schi ■i.etclSi;ir--Ri:ckhol^rhi-l8e ''ψ
enthält die ScMa^fcolaenredep Il und ist is», ä Llsnstüik 12 ¥c-fseh!?Rubte
LIe Stlftsohraube 13 führt sieh in eimern Ui;.. i-sc'nlits Äer FühruKgshülse 14 ν,ηθ. soll das Ver^i» he;\ ^c-~; - 11 ,:.Stockes 12
vephinftera· Die Solitterso^utsli^lse 15 ist tpichterföpr ig -lusgebildet, jedoch : uadratiseft sujfeechnitten, &o ö :ß Orf-ur. -en a ent~
stshea, ;us denen die »Uir.d.un_isgase entf«veiy>:en körnen, ohna ö.sa
'i zu ver>st»*keae Die Druckfeder» Ii helt ^-s ά 11 :r stück 12
ai.fi äaait öle Sehlsägbcilzen-RüekholcrhUlse iö ur.dpea Schlagbolzen 4
in seiner* Kjekw rti'en Stellung«
Soli ein Bolzen in ei ve Wanrt c:©selioasen w r en, '■•■•■irrl der
;.arat wi@ bescfiri&ea obsnst- ^εηδ · «lsfl.ea· i-iin Mird *r fc-^at g^
die " =iti»eir η fl@ Stella de?» Vierid v.-s^pvckt· ti ^- ri^-tisohe Fora
ö®^ Splittersehtttziiülee onterstützt ci-bei ■■'■£· '"i>>- ".τ.·_.,;r. ..i,g:-.eit.
üntei» Überwindung ösp Drußkfe^sp l6 bewgt sioh ·■ s :.· 11 unstuck 1.2
nach ¥owif bis dia Sc^^l-olzen-HUcliholerhülse 10 rait itirep voröe—
Fen i?lS@he IrE Bozenstüsk 2 zup f-nl-ge
6
Mit d®m Ballenstüefe 12. der
Mit d®m Ballenstüefe 12. der
dar eingeschlossenem Sohlagbolzanfede? 11 führt eucn d®f Schlagbolzen ό eine Vorwärtsbewegung aua', bis er nceh kurzem Hub
mit seinem Ansatz b im Sperriegel zur Anlage kommt» Durch weiteres Vordrucken d®s Ballenstückes IfI wird nunmehr auch die Sehlagbol—
zenfeder 11 gespannt«. In der^eH^ten Phase der Vorwärtsbewegung wird die Führungshüls© 14 gleichfalls, und zwar um die Hublänge
d@s Schlitzes e naoh vorn gesahoben* Dabei gerät der Schlagbolzen— Sperriegel 7 über die öffnung d in der Schutzhülse« Jetzt erst
kann der Schuß durch Druek auf den Schlagbolzen-S-oerriügel 7 ausgelöst werden» Eer Schlagbolzen 69 unter dem Druck der Feder ste«.
hend, schnellt nach vorn und trifft mit seiner Sitze auf die Patrone, Der Schuß geht los.
Wird das Gerät von der Wand abgenommen, und läßt der Drufei
der Haad auf ^as Ballenstück nach, schiebt die Trader Ii den ganzen Hinteren Teil nit dem Schlagbolzen wieder In seine alte Lage zurüok«
Der Sohlagbolzen-Sperriegel 7 springt, von der Riegelfedel8 8 getrieben,
in die Ausdrehung des Schlagbolzens zurück und das Gerät kann wieder für» einea weiteren Schuß geladen werden*
Dr. ing. He'nz Schmidt
DDSSELDORF-UNTFRRATH
Mecklenburgerweg 1"
Claims (1)
- * Gerät ::ua Eintreiben von Stahlbolzen in Bauwerksteile.1»le Gerät zum Bi treiben von Stahlbolzen in gekennzeichnet, daß öle Treib arlung für den au'verschiebenden Bolzen(3) in Form einei? Pat'-üna(5) unmittelbar in den L« ufl<5ir-~ kt Uinte*ß.en zu fersehis end η Bolzeni^) einführbar ist und die Auslösung des Schusses dupoh1 Dpnck auf den Schlagbolssn-SpGrrieijell/y erfolgt» 2e Ger»ät nach Anspruch lf d durch gekennzeichnet, ä S der" au verschieß nöe Bolzen(3) zwecks Gradführung im i^-urd.) -n ssinea vorderenl'eil ein d<^tezw^ Pühpungsstücki 4) erhält· unfl such ^e?-ebonenf alls " vom vorn in den Lauf einführbar ist»3 ο GePät nach Anspruch 1 und 25 tfadur·©!! gskannzeiohnst, d^ i3 derSchlagbolzen'.^) in Ruhestellung und 'reim Laden Äes Gerätes "ur Verhütung fön Unfällen --veit hinter t^er patrone liegt.4e Gerät nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet,■ äuü die S .litt:=rsehutzh"lse.{15;#i—»40 ..urr isch ausgebildet ist und ^ ι Zungen la) zwecks iüntweiehen r'er« Mündun^sgas® besitzteCV !ng. Heinz SchmidtDÖS5ELDORF-UNTEIRATH Mecklenburgarwef 12
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