DE99614C - - Google Patents
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- DE99614C DE99614C DENDAT99614D DE99614DA DE99614C DE 99614 C DE99614 C DE 99614C DE NDAT99614 D DENDAT99614 D DE NDAT99614D DE 99614D A DE99614D A DE 99614DA DE 99614 C DE99614 C DE 99614C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V37/00—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
- F21V37/0004—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
- F21V37/0075—Fastening or safety devices for reflectors, cover glasses or chimneys
- F21V37/0091—Protections against shocks
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V15/00—Protecting lighting devices from damage
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine in die Gaszuleitung von Strafsen -, Bahnhofslaternen
und dergl. einzuschaltende Vorrichtung, welche bezweckt, die Erschütterungen
abzuschwächen bezw. aufzunehmen und dadurch die Glühkörper gegen Beschädigung zu
schützen. Es sind Vorrichtungen für diesen Zweck zwar schon bekannt, jedoch erfüllen
dieselben ihren Zweck insofern nicht, als sie auf die Dauer zu wenig empfindlich sind und
nur Stöfse in verticaler Richtung aufnehmen.
Die vorliegende Anordnung zeichnet sich dadurch aus, dafs sie aufser den verticalen auch
seitliche Stöfse aufnimmt und durch ihre grofse Empfindlichkeit die Glühkörper gegen jedwede
Erschütterungen wirksam sichert. Infolge ihrer Lage unterhalb des Brenners wird sie durch
die von der Lampe erzeugte Hitze nicht beeinflufst und die Zugänglichkeit der Lampe
nicht behindert.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in Fig. ι im Verticalschnitt dargestellt.
Fig. 2 zeigt einen Theil derselben in Seitenansicht. Fig. 3 ist ein Horizontalschnitt durch
die Vorrichtung.
Das Gaszuleitungsrohr α (Fig. 1) der Laterne
ist an seinem oberen Ende von einer an ihm befestigten, unten geschlossenen Hülse b umgeben.
In diese Hülse über dem Gasrohr α ist ein den Brenner c tragender, aus zwei concentrischen
und mit einander verbundenen Hülsen gebildeter Hohlkörper d eingeschoben, welcher
in der Hülse b entsprechenden Spielraum hat und das Gasrohr lose umgiebt. Der Hohlkörper
d wird von einer in seiner Bohrung untergebrachten, auf dem Gasrohr aufruhenden
Schraubenfeder e getragen, so dafs er sich mitsammt
dem Brenner gegen das Gasrohr in verticaler Richtung verschieben kann. An dem Umfange des Hohlkörpers d sind eine Anzahl
(zweckmäfsig vier) Blattfedern/(Fig. 1, 2 und 3) befestigt, welche sich gegen die Hülse b anlegen
und dadurch den Hohlkörper d mit dem Brenner in seiner Lage halten. Diese Federn/"
könnten eventuell auch umgekehrt an der Hülse b befestigt sein und sich gegen die
Muffe d anlegen. Zum Zweck der Gasabdichtung zwischen den Theilen d und b wird die
Hülse b mit einer geeigneten Flüssigkeit angefüllt. Die seitlichen Federn f nehmen alle in seitlicher
Richtung erfolgenden Erschütterungen, welchen die Laterne mit dem Gasrohr α unterworfen
ist, auf, während die Feder e die in verticaler Richtung erfolgenden Stöfse ausgleicht.
Es ist klar, dafs auf diese Weise eine in jeder Richtung äufserst elastische Verbindung
des Brenners mit dem Laternenkörper geschaffen ist und daher sich keinerlei Er-.
schütterungen des letzteren auf den Brenner und den Glühkörper übertragen können. Die
federnde Wirkung in verticaler Richtung wird noch durch den Auftrieb des schwimmerartigen
Hohlkörpers d in der Flüssigkeit unterstützt und besonders empfindlich gemacht. Da die
Federn f von der Flüssigkeif umgeben sind und die Feder e im Innern des Hohlkörpers
angeordnet ist, sind sämmtliche Federn der Vorrichtung von der atmosphärischen Luft abgeschlossen
und dadurch vor dem Rosten geschützt, behalten also ihre Federwirkung dauernd bei. Die sich in der Hülse b führenden Federn
sichern die Geradführung des Brennerkopfes,
Cylinders und Glühkörpers in senkrechter Haltung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Stofsfangvorrichtung für Gasglühlichtlampen, gekennzeichnet durch eine den Brenner tragende, das Gaszuleitungsrohr lose umschliefsende hohlwandige Muffe (dj, welche mittelst einer in ihrem Hohlraum untergebrachten Feder (e) auf dem Gaszuleitungsrohr elastisch aufruht und durch zwischen ihrer Aufsenfläche und einer an dem Gasrohr befestigten, die Muffe umschliefsenden Hülse (b) angeordnete Federn (f) nach den Seiten elastisch gehalten wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE99614C true DE99614C (de) |
Family
ID=370475
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT99614D Active DE99614C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE99614C (de) |
-
0
- DE DENDAT99614D patent/DE99614C/de active Active
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