DE47879C - Feuerungsanlage für flüssige Brennstoffe - Google Patents

Feuerungsanlage für flüssige Brennstoffe

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DE47879C
DE47879C DENDAT47879D DE47879DA DE47879C DE 47879 C DE47879 C DE 47879C DE NDAT47879 D DENDAT47879 D DE NDAT47879D DE 47879D A DE47879D A DE 47879DA DE 47879 C DE47879 C DE 47879C
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Germany
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C5/00Disposition of burners with respect to the combustion chamber or to one another; Mounting of burners in combustion apparatus
    • F23C5/02Structural details of mounting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D23/00Assemblies of two or more burners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
(Grafsch. Dumbarton)
Feuerungsanlage für flüssige Brennstoffe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. September 1888 ab.
Am vorderen Ende der Feuerbüchse 4 (Fig. 2) wird eine Platte 6 angebracht, die mit Winkeleisen abgesteift und mit Bohrungen versehen ist, um vier oder mehr Reihen Brenner aufzunehmen. Eine starke Fütterung 7 aus feuerfestem Material ist an der Innenfläche der Platte 6 angebracht. Die Platte 6 und Ausfütterung 7 sind mit Luftlöchern 8 versehen, die nach Bedarf durch Stöpsel aus feuerfestem Thon verschlossen werden können.
Im mittleren unteren Theile befindet sich eine durch Scharniere bewegliche Platte 9, um das Entfernen von Staub oder Rückständen aus der Feuerbüchse 4 zu gestatten.
Der vorliegende Apparat ist nun so hergestellt, dafs der Haupttheil der Brennervorrichtung für den Fall einer Ueberhitzung aus der Feuerung zurückgezogen werden kann; auch ist es vortheilhaft, einzelne Brenner dann zurückziehen zu können, falls die maximale Heizkraft der Feuerung nicht gebraucht wird. Wird ein Brenner 11 zurückgezogen, so kann die Oeffnung mittelst einer Kappe 12 geschlossen werden. Die Kappe kann dadurch in Stellung gehalten werden, dafs ein Vorsprung derselben in eine Aussparung in dem Winkeleisen der Stirnwand 6 eintritt, während die obere Kante durch einen Riegel 13 gehalten wird, der ebenfalls dazu dient, den Brenner in Stellung zu halten, wenn derselbe eingeschaltet wird., Jeder Brenner besteht aus einem Hauptrohr oder Körper 11 und dem Mundstück 14, welches mit Durchlochungen versehen ist, um aufser der zum Betriebe der Brenner dienenden comprimirten Luft auch atmosphärische Luft einzulassen, und einen Flantsch besitzt, so dafs er durch den Riegel 13 festgehalten werden kann.
Die Brenner 11 sind horizontal gelagert und mit zwei parallel zu einander laufenden Röhren 15 und 16 versehen. Das Rohr 15 dient als Zuführung für comprimirte Luft, das Rohr 16 für die Oelzufuhr. Dieselben sind durch kurze Stutzen 17, 18 mit den Horizontalröhren 19,20 durch Scharniere verbunden, von wo aus die Stutzen 17, 18, die Röhren 15, 16 und die Brenner 11 mit comprimirter Luft und OeI gespeist werden, so dafs die Brenner zurückgezogen werden können, ohne irgend eine der Rohrverbindungen zu lösen.
In Fig. 2 sind zwei der Brenner in zurückgezogenem Zustande, zwei in thätiger Stellung dargestellt. Die Zuleitungsröhren 19 und 20 laufen ober- und unterhalb der Brenner und speisen so zwei Reihen Brenner 11 mittelst paralleler Röhren 15, 16 von entsprechender Länge. Die Zuleitungsröhren 19 und 20 werden durch Console 21 und 22 getragen, die ■am Ende des Kessels befestigt sind.
Absperrhähne und Regulirventile sind in den verschiedenen Röhren angebracht, so z. B. befinden sich auf dem Oelzuleitungsrohr 20 die
Absperrhähne 24. Aehnliche Absperrhähne sind in den Zuleitungsröhren 19 für die comprimirte Luft, sowie Regulirventile 26, 27, um den Durchlafs nach den verschiedenen kleinen Stutzen 17, 18 zu reguliren, vorgesehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Feuerungsanlage für flüssige Brennstoffe, dadurch gekennzeichnet, dafs die den flüssigen Brennstoff bezw. die zum Einspritzen desselben dienende Prefsluft den Düsenbrennerreihen (14) zuführenden Rohre 16 bezw. 15 an die Zuführungsleitungen 20, 19 gelenkartig angeschlossen sind, um Brennerreihen ein- und ausschalten zu können,. welche sich an durch Stöpsel oder Kappen verschliefsbare Düsenöffnungen (10) der Stirnplatte der Feuerung anlehnen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT47879D Feuerungsanlage für flüssige Brennstoffe Expired - Lifetime DE47879C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297799B (de) * 1960-05-14 1969-06-19 Rudolf Birnkraut Fa Einrichtung zum Befestigen einer Zerstaeuberoelbrenner- oder Gasbrennereinheit an der Brennkammerwand einer Feuerung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297799B (de) * 1960-05-14 1969-06-19 Rudolf Birnkraut Fa Einrichtung zum Befestigen einer Zerstaeuberoelbrenner- oder Gasbrennereinheit an der Brennkammerwand einer Feuerung

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