DE99306C - - Google Patents

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DE99306C
DE99306C DENDAT99306D DE99306DA DE99306C DE 99306 C DE99306 C DE 99306C DE NDAT99306 D DENDAT99306 D DE NDAT99306D DE 99306D A DE99306D A DE 99306DA DE 99306 C DE99306 C DE 99306C
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bolts
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coupling bolts
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M11/00Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels
    • B62M11/04Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio
    • B62M11/06Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio with spur gear wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft Fahrräder, welche behufs Aenderung der Uebersetzung mit mehreren Hinterradketten - oder Zahnrädern ausgestattet sind, die wechselweise mit der Nabe gekuppelt werden, und die Erfindung bezieht sich speciell auf die Art der Kupplung.
In Fig. ι sind I und /' die beiden Kettenräder, welche selbstständig drehbar auf den Theil G' der Nabe GG' aufgeschoben sind und mit Hülfe besonderer Ansätze auf Kugellagern laufen, welche durch die verschraubbaren Kegel H und H' nachgestellt werden. In den Raum zwischen G' und I, Γ werden behufs Kupplung die Bolzen F eingeschoben, indem die hierfür notwendigen Oeffnungen ig je zu einem Theil i in dem Kettenrad, zu einem Theil g in dem Nabentheil G' liegen (s. den Querschnitt Fig. 3). Die Vortheile dieser Kupplungsart sind folgende: erstens werden die Bolzen auf Abscheeren im halben Querschnitt und im Längsschnitt auf Länge der Verschiebung in Anspruch genommen. Wenn sie nach alter Methode aus Löchern der Nabe in solche der Kettenräder treten, werden sie nur auf Abscheeren im ganzen Querschnitt in Anspruch genommen. Hieraus ergiebt sich, die kleinsten wahrscheinlich möglichen Dimensionen der Verschiebung und der Bolzen bei beiden Anordnungen zu Grunde gelegt, ein Vortheil hinsichtlich der erreichten Widerstandskraft zu Gunsten der neuen Anordnung.
Hierzu kommt nun aber, dafs bei der neuen Anordnung die Löcher i g leicht so gestaltet werden können, dafs die Bolzen als Reibrollen wirken. Der zweite Vortheil der neuen Anordnung besteht darin, dafs die Bolzen in keiner Weise auf Durchbiegung in Anspruch genommen werden. Es kann daher ihr in der Mitte zwischen rechts G' und links G' liegender Theil hohl oder aus schwachem, nur eben zum Verschieben hinreichend starkem Draht gemacht werden, auch dann, wenn G' weniger breit ist und weniger Führung gewährt, als in Fig. 1 gezeichnet. Endlich kann niemals ein Rück-" schub eintreten, wie er bei der alten Anordnung zu besorgen ist, wenn die Bolzen möglichst wenig tief eingeschoben und durch Abnutzung ihre Köpfe rundlich und die Löcher kegelförmig werden.
Zur Erläuterung der übrigen Construction sei bemerkt, dafs die Bolzen F inmitten der Nabe mit der Scheibe E verbunden sind (s. Fig. 2), welche ihrerseits drehbar, aber seitlich mitläufig, auf der Hülse C zwischen den Wulsten c' und c" aufsitzt. Die Hülse C ist auf der Hohlachse B verschiebbar, sie greift mit dem eingeschraubten, durch die Mutter c gesicherten Stift D durch einen Schlitz b der Achse in das Innere derselben und in die Rille α der Welle A, die. in einem Schraubengewinde in der Hohlachse vorwärts und rückwärts geschraubt werden kann. Zu letzterem Zwecke dient das Kettenrädchen K, von wel-
chem zwei Zugsträ'nge M und M', die an der Kette m angreifen, zu einem für die Hand des Fahrers erreichbaren Platz führen. Damit das Kettenrädchen K von der seitlichen Verschiebung der Welle A unabhängig ist, ist es mit derselben nicht direct, sondern durch Vermittelung der Welle A! und des Vierkants a' verbunden. Ä wird durch die Hülse O und den Wulst P gegen Herausfallen aus der Hohlachse gesichert. S sind die Enden der Hinterradgabel, Q. und -R Schale und Konus des Hinterradlagers.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zur Aenderung der Uebersetzung von Fahrrädern durch Verschieben von zwischen der Radnabe und Kettenrädern liegenden Kupplungen, dadurch gekennzeichnet, dafs jedes Kettenrad die Radnabe concentrisch umgiebt und in jedem dieser Theile je ein Theil der für die einzuschiebenden Kupplungsbolzen nothwendigen Oeffhung liegt, zu dem Zwecke, eine günstige Beanspruchung der Kupplungsbolzen zu erreichen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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