DE2362340C3 - Karre zum Steigen auf einer Treppe - Google Patents
Karre zum Steigen auf einer TreppeInfo
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/06—Endless track vehicles with tracks without ground wheels
- B62D55/075—Tracked vehicles for ascending or descending stairs, steep slopes or vertical surfaces
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- B62B2301/25—Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension characterised by the ground engaging elements, e.g. wheel type
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Karre zum Steigen auf einer Treppe mit an einem Rahmen
angebrachten Riemenraupen, die eine solche Länge aufweisen, daß sie wenigstens zwei Stufen der Treppe
überbrücken.
Bei bekannten Karren dieser Art sind seitlich an dem Rahmen zwei Riemenraupen angebracht, die starr
miteinander und mit dem Antriebsmotor verbunden sind (DT-OS 20 23 724, Fig. 1 bis 4; GB-PS 9 02 344).
Wegen des starren Antriebs der beiden Riemenraupen ist es dabei schwierig, die Karre auf einer Treppe mit
besonderer Form, wie z. B. einer Wendeltreppe, zu führen. Bekannt ist auch eine Karre mit einer einzigen,
in der Mitte des Rahmens angeordneten Riemenraupe (DT-OS 20 23 724, Fig. 5). Hierbei ist nachteilig, daß die
Karre nicht seitlich abgestützt ist, weshalb diese Karre zum Transportieren schwerer Lasten nicht geeignet ist.
Eine weitere bekannte Karre zum Steigen auf einer Treppe enthält zwei Antriebsriemenraupen, die an
beiden Seiten des Rahmens angebracht sind. Dabei ist der Antrieb für jede Riemenraupe veränderbar, wofür
eine Kupplung oder ein Differentialgetriebe vorgesehen ist. Dieser Antrieb hat einen komplizierten Aufbau, der
das Gewicht der Karre vergrößert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Karre der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die leicht auf
einer Treppe mit besonderer Form, wie einer Wendeltreppe, geführt werden kann, ohne daß ein veränderbarer
Antrieb der Riemenraupen erforderlich ist. Gelöst wird diese Aufgabe erfindu.igsgemäß dadurch, daß an
dem Rahmen drei Riemenraupen angebracht sind, von denen die mittlere die Karre antreibt, und daß die
Raupenfläche der mittleren Antriebs-Riemenraupe auf einem etwas niedrigeren Niveau als die Raupenflächen
der seitlichen Riemenraupen angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung führt dazu, daß die Karre mit geringer Reibung gedreht werden kann, da
sich die seitlichen, nicht angetriebenen Riemenraupen unabhängig voneinander drehen können, wobei der
Antrieb nur durch die mittlere Riemenraupe, also im Bereich der Drehachse, erfolgt. Die beiden seitlichen
Riemenraupen ermöglichen es auch, auf der Karre schwerere Güter zu transponieren, ohne daß die
Gefahr besteht, daß die Karre seitlich umkippt.
Die Karre nach der Erfindung kann auch auf ebenem Boden verwendet werden. Hierbei können die vorderen
Enden der seitlichen Riemenraupen vor dem vorderen Ende der Antriebsriemenraupe angeordnet sein, damit
ίο beim Führen der Karre in geneigtem Zustand die
Antriebsriemenraupe außer Eingriff mit dem Boden kommt. An der Karre können auch zwei Laufradeinrichtungen
angeordnet sein, die abnehmbar an den Seiten des Rahmens angebracht sind und Laufräder aufweisen,
die nahe dem Schwerpunkt der Last angeordnet sind, wobei die endlosen Riemen der seitlichen Riemenraupen
durch stationäre Teile der Laufradeinrichtung geklemmt sind, wenn die Karre auf dem Boden ruht.
Die Karre kann wegen ihres niedrigen Gewichts auch mit geringer Kraft getragen werden.
Die Karre kann wegen ihres niedrigen Gewichts auch mit geringer Kraft getragen werden.
Die Erfindung wird beispielhaft anhand der Zeichnung
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Karre nach der Erfindung,
Fig. 2 die Seitenansicht der Karre auf einer Treppe,
F i g. 3 die vergrößerte Seitenansicht eines Teils der Karre,
Fig.A eine perspektivische Ansicht einer weiteren,
gegenüber F i g. 1 abgeänderten Ausführungsform der Karre und
Fig.5 die Seitenansicht dieser Karre, die auf dem
Boden geführt wird.
Die Karre nach den Fig. 1 bis 3 besteht aus einem Rohrrahmen 1, einer Aufnahmeplatte 2 für Lasten, die
am vorderen Ende des Rahmens 1 angebracht ist, einem aus einem Rohr bestehenden Handgriff 3, der an dem
hinteren Ende des Rahmens 1 angebracht ist, und einem Stützkörper 4, der fest an dem unteren Teil des
Rahmens t angebracht ist. Der Stützkörper 4 kann aus Spritzguß bestehen.
An beiden Seiten und unterhalb des Rahmens 1 sind zwei Riemenraupen 5 angebracht. Diese Riemenraupen
5 bestehen aus Riemenscheiben 8 und 9. die auf Achsstummeln 6 und 7 gelagert sind. Diese sind an der
Seitenwand des Stützkörpers 4 gelagert. Ein endloser Riemen 10 aus Gummi umschlingt die Riemenscheiben 8
und 9. Eine Stützplatte 11 erstreckt sich vom Stützkörper 4 in solcher Weise, daß sie den Teil des
endlosen Riemens iO stützt, welcher der Raupenfläche entspricht. Der Achsstummel 7 ist in der Seitenwand des
Stützkörpers 4 in einem Langloch 4a mittels einer Mutter 12 einstellbar gelagert, wodurch der endlose
Riemen 10 gespannt wird.
Die Karre enthält weiterhin eine antreibende Riemenraupe 13, die an dem Mittelteil des Wagenrahmens
1 angeordnet ist und eine Raupenfläche aufweist, die auf einem etwas niedrigeren Niveau als die seitlichen
Riemenraupen 5 angeordnet ist. Die Raupenfläche der antreibenden Riemenraupen 13 hat eine Länge, die
wenigstens zwei Stufen einer Treppe überbrückt. Die Räder 14 und 15 dieser Riemenraupe 13 sind am
vorderen und hinteren Teil des Stützkörpers 4 gelagert und von einem endlosen Riemen 16 aus Gummi
umschlungen. Die Räder 14 und 15 sind auf ihrem Umfang mit einer Verzahnung 14a versehen, in die die
auf der Innenseite angebrachte Verzahnung 16a des Riemens 16 eingreift. Der endlose Riemen 16 besitzt auf
seiner Außenfläche mehrere Vorsprünge 166, die mit
den Stufen in Eingriff kommen. Der Antrieb erfolgt über einen Motor 21 und ein Getriebe 17, von dem eine
Antriebswelle 18 das Rad 14 antreibt. Das auf einer Welle 19 gelagerte Rad 15 kann mittels dei Verschrau
bung 20 verstellt werden, um auf diese Weise den Riemen 16 zu spannen. Die Energiezufuhr erfolgt über
Batterien 22, wobei ein Kabel 23 und ein Schalter 24 am Handgriff 3 die Betätigung ermöglichen.
Im Betrieb dienen beim Steigen auf der Treppe die
Riemenraupen 5 dazu, die Karre zu stützen, um ein seitliches Kippen zu verhindern, während die Raupe 13
den Karren antreibt. Die Karre steigt leicht in stabilem Zustand, da die treibende Riemenraupe 13 eine Länge
hat, die zwei benachbarte Stufen der Treppen überspannt, auch wenn der Handgriff 3 nicht in einer
Neigung gehalten wird.
Durch den Antrieb der mittleren Raupe 13 kann die Bedienungsperson die Karre auf einer Treppe ohne
einen Schaltvorgang manövrieren. Aus diesem Grunde kann die Karre leicht auf einer Wendeltreppe geführt
werden.
In dem Falle, in dem die Karre aui ebenem Boden
geführt wird, wird diese so gehalten, daß die Riemenraupe 13 nicht in Eingriff kommt und nur die
Riemenraupen 5 die Karre auf dem Boden stützen.
Bei der weiteren Ausführungsform nach den F i g. 4 und 5 ist die Karre mit zwei zusätzlichen Lauf^ädern
versehen.
An jeder Seitenwand des Stützkörpers 4 ist ein Lagerbock 25 angebrach;. Dieser Lagerbock 25 nimmt
einen Stützarm 27, an dessen einem Ende das Laufrad 26 drehbar gelagert ist, auf, und zwar in der Weise, daß
zwei Stifte 28 und 29 am anderen Ende des Stützarms 27 so angebracht sind, daß der Stift 28 in den Lagerbock 25
eingesetzt und der andere Stift 29 in Berührung mit der unteren Raupenfläche des Riemens 10 gebracht werden
kann, wenn die Karre auf dem Flur geführ; wird.
Im Betrieb werden die Laufräder an der Karre so
ίο eingestellt, wie es in F i g. 5 gezeigt ist, wenn die Karre
auf dem Boden geführt wird. In diesem Falle wird die Karre durch die Laufräder 26 gestützt, die an den Seiten
der Karre und nahe dem Schwerpunkt der Last angebracht sind, so daß der Handgriff 3 leicht betätigt
werden kann, indem die Last ausgeglichen wird. Eine sichere Verbindung des Stifts 28 mit dem Lagerbock 25
ist des weiteren vollständig durch die Raupenriemen IO gewährleistet, die unter Spannung zwischen den Stiften
28 und 29 geklemmt sind, damit sie nicht freigegeben werden. In dem Fall, in dem die Karre auf dem Boden
ruht, wird ein Nacheilen der Riemen 10 durch die Stifte
29 verhindert, die jeweils auf die Raupenflächen der
Riemen 10 niedergerückt werden.
Bei der zweiten Ausführungsform sind zwei Hilfsstangenhandgriffe 30 vorgesehen, die zusammenklappbar an
den Seitenteilen des hügelförmigen Handgriffs 3 angebracht sind, um als Handgriffe zum Führen der
Karre auf dem Boden verwendet zu werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Karre zum Steigen auf einer Treppe mit an einem Rahmen angebrachten Riemenraupen, die
eine solche Länge aufweisen, daß sie wenigstens zwei Stufen der Treppe überbrücken, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (1) drei Riemenraupen (5,13) angebracht sind, von denen die
mittlere (13) die Karre antreibt und daß die Raupenfläche der mittleren Antriebs-Riemenraupe
(13) auf einem etwas niedrigeren Niveau rls die Raupenflächen der seitlichen Riemenraupen (5)
angeordnet ist.
2. Karre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden der seitlichen
Riemenraupen (5) vor dem vorderen Ende der Antriebs-Riemenraupe (13) angeordnet sind.
3. Karre nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei Laufradeinrichtungen, die abnehmbar an
den Seiten des Rahmens angebracht sind und Laufräder (26) aufweisen, die nahe dem Schwerpunkt
der Last angeordnet sind, wobei die endlosen Riemen (10) der seitlichen Riemenraupen (5) durch
stationäre Teile der Laufradeinrichtungen geklemmt sind, wenn die Karre auf dem Boden ruht.
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