DE98337C - - Google Patents

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DE98337C
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    • GPHYSICS
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    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
SIEGFRIED SILBERBERG in NEW-YORK. Selbstverkäufer für Gas und Flüssigkeiten.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 18. Mai 1897 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Selbstverkäufer für Gas oder Flüssigkeiten, bei welchem in eigenartiger Weise anstatt der Münze ein als Schlüssel dienendes Metallstück von zweckmäfsiger Form in Anwendung kommt.
Auf beiliegender Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht des Gehäuses für den Selbstverkäufer.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Apparates nach Entfernung des Deckels.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie x-x in Fig. 2,
Fig. 4 ist eine Ansicht des Apparates, wobei das Ende des Gehäuses entfernt ist.
Fig. 5 ist ein Schnitt durch das im oberen Theile des Gehäuses befindliche Zählwerk,
Fig. 6 eine Vorderansicht des Schlüsselcylinders.
Fig. 7 zeigt drei verschiedene Formen von Schlüsseln.
Fig. 8 ist eine schematische Darstellung des Verlaufs des bei dem Selbstverkäufer verwendeten elektrischen Stromes.
A stellt das Gas- oder Flüssigkeitsmefswerk dar. B ist das Gehäuse, das den eigentlichen Selbstverkäufermechanismus enthält, welch letzterer mit der Wand des Mefswerks, auf welcher sich die Zifferblätter befinden, fest verbunden ist. α α1 α2 bezeichnet den Verlauf des Gasrohres, welches zuerst in den Selbstverkäufer eintritt, alsdann durch den eigentlichen Gasmesser geht und bei a2 in die Hausleitung übertritt. Durch das an diesem Rohre angebrachte Ventil oder den Hahn a3 kann die Gas- oder Flüssigkeitszufuhr abgeschlossen werden. -Aufsefhalb des Gehäuses befindet sich eine Kurbel b, welche auf der Welle b1 sitzt, die quer durch das Gehäuse hindurchgeht und in einem geeigneten Holzrahmen befestigt ist. Auf dieser Welle sitzt das Zahnrad bs, welches in die auf dem Schlitten c befindliche Zahnstange c1 eingreift. Dieser Schlitten ist innerhalb einer schwalbenschwanzförmigen, im Gehäuse befindlichen Führung c2 und auf der der Führung parallelen Stange c3 verschiebbar. Eine die Stange umgebende Feder c4 bewirkt die rückläufige Bewegung der Zahnstange, wenn dieselbe durch die Kurbel und * das Zahnrad b3 nach einer Richtung bewegt worden ist. An dem Schlitten befinden sich zwei Vorsprünge c5 und c6, welche in gewisser Entfernung von einander sich gegenüberstehen und von denen c5 am Ende eines rechtwinklig aus der Ebene des Schlittens herausragenden Armes c7 befestigt ist. Auf der Vorderseite des Gehäuses B befindet sich ein Schlüsselcylinder d mit dem Schlüsselloch d1; das Ganze kann innerhalb eines Gehäuses d2, das in der Wand des Gehäuses B befestigt ist, sich drehen. Ein radial gestellter Riegel d3 verhindert die zu weite Drehung des inneren Cylinders, indem d3 dabei in die Rille d& eingreift. Der Vorsprung d6 dieses Riegels d3 reicht in das Schlüsselloch d1. Innerhalb des Gehäuses befindet sich an dem Schlüsselcylinder das Gewicht d1, welches das Schlüsselloch d1. in seine senkrechte Lage wieder zurückführt. An diesem Gewicht sitzt der Arm ^8, an welchen sich der. Sperrhaken d9 anlegt.
An dem Gas- oder Flüssigkeitsventil oder -Hahn befindet sich ein schwerer, mit Gewicht versehener Arm α4, dessen rechtwinkliger Fort-
satz α 5 in der Ruhelage sich gerade hinter dem von den beiden Nasen c5 und ce gebildeten Zwischenraum befindet. Das Ende dieses Winkelfortsatzes ist nach vorn gebogen, und mit dem Haken a1 versehen, der in den Sperrhaken d9 eingreift und den Arm a4 festhält. Dieser Arm kann um a3 als Achse schwingen und die in der Zeichnung durch punktirte Linien angedeuteten Stellungen einnehmen, wobei er vermittelst des an ihm befestigten kleinen Vorsprunges a6 in einen Sperrhaken e eingreift, welcher mit dem Anker e1 des Elektromagneten e2 verbunden ist.
Eine mittelst einer Feder hin- und herschwingende Zahnstange f ist parallel dem Schlitten c ebenfalls in einer schwalbenschwanzförmigen Führung f1 angebracht. Das vordere Ende der Zahnstange hat einen Fortsatz nach unten f2, welcher sich gerade der Nase ce auf dem Schlitten gegenüber und in derselben Ebene damit befindet. Die Zahnstange f greift in den Trieb g (Fig. 3), der dieselbe Anzahl Zähne mit ihr hat und welcher weiter ein Zahnrad g1 bewegt, welch letzteres auf ein anderes Triebrad g·2 einwirkt, das lose auf einen inneren Cylinder g3 sitzt. Dieser Cylinder g3 ruht in Lagern g4 4, setzt sich durch das äufsere Gehäuse B fort und trägt an dessen Aufsenseite das Zifferblatt g5. Darauf befindet sich ferner ein Zahnrad ge und eine Scheibe g1. Das Zahnrad g 6 befindet sich neben dem Trieb g2, und der letztere trägt eine Klinke gs, die in das Zahnrad g6 eingreift. Eine bei h1 aufruhende Stange h geht lose durch den Cylinder g3 und trägt an ihrem äufseren Ende den Zeiger Λ2 und ferner neben der Scheibe g7 die Scheibe h3. Jede von diesen beiden Scheiben trägt eine Nase i und z1, welche durch ihre Berührung einen elektrischen Stromkreis schliefsen. Die Stange h ist ferner die Achse für ein Triebrad /z4, welches in ein gleich grofses Rad hs auf der Stange j eingreift. 7 ist die Fortsetzung einer der Achsen des Zählwerkes, zum Beispiel der Achse, welche bei einer vollen Umdrehung 1000 cbm Gas oder Flüssigkeit anzeigt. Sämmtlicbe Achsen des Zählwerkes sind verlängert und enden an der Aufsenseite des Gehäuses B in, von dem Rahmen B1 eingeschlossene, Zifferblätter, in welchem sich ferner das Zifferblatt g B und der Zeiger /z2 befinden.
Das den Mechanismus in Bewegung setzende Metal lstück besitzt zweckmäfsigerweise die Gestalt eines Schlüssels und ist in Fig. 7 in einigen Ausführungsformen dargestellt. Es besteht aus einer Metallplatte K, welche ihrer Länge nach eine gewellte Nuth A: und an ihrem Vorderende zwei Einschnitte kl und k2 trägt, von denen der erstere stets von derselben Gröfse ist und genau über die Nase c5 in den Schlitten c pafst. Die andere Auszahnung ist je nach dem Werthe oder der Quantität der zu erhaltenden Flüssigkeit oder des Gases von verschiedener Länge. In dem Hohlraum zur Seite des Schlittens c unmittelbar hinter dem Vorsprung c6 ist ein Sperrhaken 0, der bei Inbetriebsetzen des Apparates in Wirksamkeit tritt.
Um die Art der Benutzung des Erfindungsgegenstandes zu verdeutlichen, sei angenommen, dafs der Preis des Gases oder der Flüssigkeit eine Mark pro Cubikmeter betrage. Der Kauter kann dann nach Belieben sich Schlüssel K kaufen zum Preise von einer Mark, fünfzig Pfennig und fünfundzwanzig Pfennigen für Bruchtheile eines Cubikmeters. Falls er für eine Mark Gas oder Flüssigkeit gebraucht, bedient er sich des mit Nummer 1 in Fig. 7 bezeichneten Schlüssels. Der Schlüssel wird in das Schlüsselloch d1 eingesteckt; dabei erfafst die Nuth k den Riegel d3, schiebt denselben zurück und löst den Schlofscylinder d aus. Der Schlüssel wird dann so weit hineingeschoben, bis er zwischen die Vorsprünge c5 und c6 tritt und von dem Winkelfortsatz <z5 am Ventilarm aufgehalten wird. Man vollzieht nun eine Viertelumdrehung mit dem Schlüssel, so dafs die Auszahnungen k1 und £2 in die Vorsprünge c5 und ce eingreifen, wobei k2 gleichzeitig auf den an der Zahnstange f aufsitzenden Fortsatz f2 einwirkt. Sobald der Schlüssel die waagrechte Lage erreicht hat, springt er unter den Sperrhaken 0 und wird durch das am Schlüsselcylinder befindliche Gewicht d7 festgehalten und an der Rückdrehung verhindert. Durch die Drehung des Schlofscylinders wird der Sperrhaken d9 von dem, am Ende des am Ventil befindlichen Winkelhebels festsitzenden, Haken fortgezogen und das Ventil oder der Hahn losgelassen. Nun dreht man die Kurbel b und zieht dadurch den Schlitten c so weit als möglich nach rechts, infolge dessen bewegt sich auch der Schlüssel vermittelst der Vorsprünge c5, ce und y2 und die Zahnstange f mit dem Schlitten, so dafs der Schlüssel in das Innere des Gehäuses mit dem ganzen Schlofsmechanismus hineingezogen wird, wobei dann ferner die Zahnstange f den Trieb g dreht. Das Ende des Schlüssels stöfst auch zugleich gegen den Winkelfortsatz α 5 und infolge dessen wird beim Hereinziehen des Schlüssels der am Ventil befindliche Hebel <z4 nach oben gedreht, bis die Nase a6 über den Sperrhaken e tritt. Da nun' die Auszahnung k2 im Schlüssel genau über die beiden Nasen c6 und f2 pafst, so fängt die Zahnstange ^gleichzeitig mit dem Schlüssel und dem Ventil sich zu bewegen an und ertheilt den Trieben g und g2 eine volle Umdrehung. Hierdurch macht auch das Zahnrad g6 und der Cylinder g3 eine volle Umdrehung und das auf dem Cylinder vermittelst der Scheibe g7 befestigte

Claims (2)

Ansatzstück i, das sich bisher dem Ansatz il gerade gegenüber befand, wird so gedreht, dafs es sich gerade, hinter il stellt. Lä'fst man nun die Kurbel b los, so führt die Feder c4 den Schlitten c und die Zahnstange f wieder in ihre Ruhelage zurück. Da nun der mit dem Ventil verbundene Hebelarm aufwärts gedreht und durch e festgehalten wird, so kann die Kurbel jetzt nicht weiter gedreht werden und das Gaszuströmungsrohr bleibt geöffnet. In dem Mafse, als das Gas verbraucht wird, wird es durch den mit Stange j verbundenen Zählmechanismus registrirt. Die Bewegung der Achse j wird gleichförmig auf die Achse h übertragen, und sobald die auf der Scheibe h3 befindliche Nase i1 eine volle Umdrehung gemacht hat, berührt dieselbe die Nase i auf der Scheibe g1, schaltet die Batterie P und den Magneten e2 ein, wodurch ein elektrischer Stromkreis geschlossen wird, wie dies in Fig. 3 verdeutlicht ist. Der Haken e, welcher bisher den Haken a6 festhielt, wird von dem Magneten von der Nase α6 hinweggezogen, wodurch der Hebel a* losgelassen wird und durch sein eigenes Gewicht in die Ruhelage zurückkehrt. Während des Fallens öffnet der Hebel den Stromkreis bei rr1 und verbleibt in dieser Lage, bis er.durch Einsetzen eines neuen Schlüssels und Drehung der Kurbel wieder gehoben und der Strom von neuem geschlossen wird. Das Zifferblatt gs und der Zeiger h2 zeigen an, dafs die dem betreffenden Schlüssel entsprechende Menge Gas oder Flüssigkeit verbraucht ist. Ein Fünfzigpfennigschlüssel hat eine solche Gestalt, dafs, nachdem der Vorsprung/2 auf der Zahnstange von dem Ende der Auszahnung /c2 berührt ist, die Zahnstange sich bewegt und dem Cylinder g3 eine halbe Umdrehung ertheilt, wonach der Schlüssel aus dem Mechanismus in den darunter befindlichen Behälter fällt und der Hebelarm α4 nach oben gedreht wird und in den Haken e eingreift. Ebenso besitzt ein Fünfundzwanzigpfennigschlüssel eine Auszahnung von entsprechender Länge, um die Zahnstange und den Cylinder gs nur um einen viertel Kreis zu drehen, so dafs der Käufer nur ein viertel Cubikmeter Gas oder Flüssigkeit erhält. Die Schlüssel fallen auf den Boden des Gehäuses B, in dem sich eine verschliefsbare Thür J32 befindet, die das Entleeren gestattet, worauf die dem Apparat entnommenen Schlüssel oder sonst zweckmäfsig geformten Metallstücke von Neuem benutzt werden können. Patent-Ansρrüche:
1. Selbstverkäufer für Gas und Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dafs ein Auslösungsmechanismus für einen Gashahn mit einem Gasregistrirungswerk durch einen in einen Schlofscylinderf^j eingeführten, mit zwei Ausschnitten (k1^2) versehenen Schlüssel (K) derart in Verbindung gesetzt wird, dafs der Schlüssel (K) nach einer bestimmten Theildrehung sich gegen einen Fortsatz (a5) eines Ventilarmes (cfi) legt und sich gleichzeitig zwischen zwei Vorsprüngen (csc6) eines Schlittens (c) fängt, welcher alsdann, durch eine Kurbel (b) nach innen bewegt, den Schlüssel in das Innere des Gehäuses hineinzieht, wodurch sich infolge der Hebung und Feststellung des Ventilarmes (cfi) das Gasausströmungsrohr öffnet und gleichzeitig das Vorderende des Schlüssels eine mit dem Schlitten (c) parallele Zahnstange (f) und ein damit in Verbindung stehendes Gasregulirwerk (gg1g2bisg7) und dasRegistirwerkinThätigkeit setzt, welche nach dem Ausströmen einer der Form des Schlüssels entsprechenden Gasmenge das Gasventil durch elektromagnetische Auslösung des Ventilarmes (a*) wieder selbstthätig schliefsen.
2. Bei dem Selbstverkäufer nach Anspruch 1 eine Vorrichtung zur selbsttätigen Schliefsung des durch die Wirkung des eingeführten Schlüssels (K) geöffneten Gasventils, gekennzeichnet durch eine mit der Gasregulirungsvorrichtung (g g1 g2 bis g7) vermittels eines, auf einer an einem Cylinder (g3) angeordneten festen Scheibe (g1) sitzenden Vorsprunges (i) einerseits und mit dem Registrirapparat andererseits vermittelst eines auf einer drehbaren Scheibe (h3) sitzenden Stromschlufsstückesf'fy in Verbindung stehenden Elektromagneten (e2), welcher nach Herstellung des Stromschlusses durch diese beiden Slromschlufsstücke (i i1) einen zum Festhalten des Ventilarmes (al) dienenden Anker (e) losläfst, wodurch sich das Ventil durch Rückdrehung des Armes (a*) schliefst, während gleichzeitig der Strom durch eine auf der Achse des Ventilarmes sitzende Isolationsscheibe (r1) unterbrochen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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