DE98197C - - Google Patents
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- DE98197C DE98197C DENDAT98197D DE98197DA DE98197C DE 98197 C DE98197 C DE 98197C DE NDAT98197 D DENDAT98197 D DE NDAT98197D DE 98197D A DE98197D A DE 98197DA DE 98197 C DE98197 C DE 98197C
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 54: Papiererzeugnisse, Reclame.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ig. September 1897 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Verbesserung der durch Patentschrift
Nr. 81831 bekannt gewordenen Papierschlauchmaschine,
zum Zweck, in Verbindung mit der Papiersackmaschine, wie sie in der Patentschrift
Nr. 81196 beschrieben ist, zusammen zu arbeiten, derart, dafs die Maschine selbsttätig aus einfachen,
in einem Stofs aufgeschichteten Papierbogen fertige Papiersäcke herstellt.
In den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht
, Fig. ι einen senkrechten Schnitt nach Linie x-x
der Fig. 3,
Fig. 2 eine Oberansicht nach Abnahme der Arbeitsplatte, die Wellen mit den Hubscheiben
zum Antrieb der verschiedenen Mechanismen der Maschine zeigend,
Fig. 3 eine Seitenansicht,
Fig. 4 eine Endansicht und
Fig. 5 eine Oberansicht-der Maschine, während die Fig. ia, 6, 6 a, 7, 8, 9, 10, 11, 12,
13, 13 a und 14 später zu beschreibende Constructionseinzelheiten
in gröfserem Mafsstabe geben.:
Die einzelnen Theile erhalten von vier am Bett der Maschine gelagerten Wellen A, A *, A"2, Az
ihre Bewegung; diese Wellen stehen unter sich mittels Winkelräder in Verbindung, so dafs
der von einer Kraftquelle bewirkte Antrieb einer dieser Wellen die übrigen Wellen gleichzeitig
in Umdrehung versetzt.
Die zu verarbeitenden Papierbogen b liegen in einem Stapel oder Stofs in einem in der
Höhe verstellbaren Behälter B und werden aus demselben durch eine aus der Patentschrift
Nr. 81831 bekannte Saugvorrichtung G (Fig. 1
und 6) einzeln entnommen. Die mit der von einem Excenter Cx der Welle A angetriebenen
Luftpumpe C1 (Fig. 3) durch einen Schlauch C2
in üblicherweise verbundene Saugvorrichtung C, deren Mundstück die Fig. ia in gröfserem Mafsstabe
veranschaulicht, ist zur Erzielung der nothwendigen Vertical- und Horizontalbewegungen,
in deren Folge das Mundstück zunächst auf den obersten Bogen b des Stapels
herabgedrückt, dann mit dem Bogen gehoben und endlich mit letzterem nach den Walzen d
bewegt wird, auf horizontalen Stangen c geführt, die ihrerseits wieder an den senkrechten
Stangen c1 gleiten. Die Horizontalverschiebung des Mundstückes C auf den Stangen c geschieht
von der Curvenscheibe 1 der Welle A unter Vermittelung der Schübstange c2 und der um
Welle c8 schwingenden Hebel c4 und c5, indem
letzterer in die Schleife C3 eingreift. Die Verticalbewegung
dagegen des Mundstückes C wird durch eine auf der Welle A1 sitzende Hubscheibe
2 durch die Schubstange b1 (Fig. 3)
und den um Welle b'2 schwingenden Winkelhebel b3 bewirkt, der durch das Glied £4 an
das Führungsstück b5 der Stangen c1 . angreift.
Das Heben des Behälters B in dem Mafse der Abnahme des Papierstofses b geschieht
ebenfalls von der Welle £2 aus durch Gestänge
S1 52, Schaltwerk Bs und Zahnstange Bi. Alle
diese Vorrichtungen sind bereits aus der Patentschrift Nr. 81831 im Wesentlichen bekannt und
haben hier, nur der Vollständigkeit halber, nochmals eine kurze Erwähnung gefunden.
Das Papier hat durch sieben Stationen oder Bearbeitungsstellen zu gehen, bis ■ der Schlauch
fertig ist. Von diesen Stationen sind sechs im
Kreise auf dem sich intermittirend drehenden, sogenannten Transportrade F angeordnet.
Die ■ erste Station I, welche die Fig. 6 in einem senkrechten Schnitt und in gröfserem
Mafsstabe zeigt, liegt über dem Transportrade und besteht aus einer von dem Sauger C nach
dem Transportrad zu schräg abfallenden, in der Mitte geschlitzten Platte D, an deren
oberem Ende sich ein Walzenpaar d befindet mit der Aufgabe, den vom Sauger C züge-'
führten Bogen b zu erfassen und unter Vermittelung der Führungen d1 (s. auch Fig. 5)
glatt auf die Platte D aufzulegen. Am unteren Ende von D befinden sich Anschlagwinkel d'2,
um die Lage des Bogens b auf der Platte D so zu bestimmen, dafs der Querschlitz in letzterer
etwas aufser der Mitte des Bogens b liegt, d. h. die untere Bogenhälfte gröfser oder breiter als
die obere ist, so "dafs zu einem später beschriebenen Zwecke beim Einfalten des Bogens
in den Plattenschlitz der äufsere Rand der unteren Bogenhälfte über den Rand der oberen
etwas hervorragt.
Dieses Einfalten des Bogens b geschieht durch ein an Führungen D1 (Fig. 5 und 6) zu beiden
Seiten der Platte senkrecht zu letzterer von der Curvensqheibe 3 auf Welle A mittels des Gestänges
d3 di d5 (Fig. 4) auf und nieder bewegtes
Faltmesser D2, das in seiner tiefsten Stellung durch den Schlitz der Platte D hindurchdringt (Fig. ι und 6) und dadurch den
zusammengefalteten Bogen zwischen Walzen E schiebt, welche ihn mit Hülfe der Führungen e
nach der Station II des Transportrades F bringen. Die oberste Walze E liegt gegen die zweite
Walze E federnd an (Fig. 6) und kann zu derselben, der wechselnden Papierstä'rke entsprechend,
verstellt werden. Die Walzen E stehen unter sich durch das aus der Oberansicht
(Fig. 7) und der Seitenansicht (Fig. 8) ersichtliche Zahnrädertriebwerk E1 in Verbindung
und werden zugleich mit den Walzen d durch die Riemscheibe 4 der Welle A
und die Riemscheiben e1 e2 es (Fig. 5) in Umdrehung
versetzt.
Der die Walzen E verlassende gefaltete Bogen b gelangt also nun nach der auf dem
Transportrad F liegenden Station II.
: Das Transportrad F (Fig. 1, 3, 4 und 5) hat. die Gestalt eines regelmäfsigen Polygons, im vorliegenden Fall eines Achtecks, und ist fest auf die senkrechte Welle F1 aufgekeilt. Jede der acht Seiten dieses Rades, von denen die eine die Fig. 6 im gröfseren Mafsstabe und im senkrechten Schnitt, die Fig. 9 in Vorderansicht und die Fig. 10 im Grundrifs veranschaulicht, hat eine an ihrem unteren Rande schwingend befestigte Platte oder Klappe F2, an deren nach unten weisendem Rollenarm Fs eine Feder F* mit dem Bestreben wirkt, die Klappe an das Rad angedrückt, d. h. geschlossen zu erhalten. An der Platte F'2 ist ein Schieber F5 verschiebbar, den eine Feder f in niedrigster Stellung zu erhalten sucht und unter dessen Nase f1 der eine Arm einer an der Klappe F'2 gelagerten Doppelkurbel /2 greift. Infolge eines auf der Arbeitsplatte der Maschine, dicht unter dem Transportrade unter Station II festgeschraubten Curvenstückes G1 (Fig. 6 a), auf das der Arm F3 mit seiner Rolle aufgelaufen ist, steht die Klappe F2 auf Station II offen (Fig. 6) und der die Walzen E verlassende zusammengefaltete Bogen b fällt in dieselbe hinein, wobei er mit seinem ungleichen Rand b, gehalten durch Arme f3, die durch senkrechte Schlitze der Peripherie des Rades und der Klappe F2 hindurchgreifen und mittels einer gemeinsamen Stange f* in Augen f5 an den Speichen des Transportrades senkrecht auf und nieder bewegt werden können, über den oberen Rand des Rades F hinwegragt.
: Das Transportrad F (Fig. 1, 3, 4 und 5) hat. die Gestalt eines regelmäfsigen Polygons, im vorliegenden Fall eines Achtecks, und ist fest auf die senkrechte Welle F1 aufgekeilt. Jede der acht Seiten dieses Rades, von denen die eine die Fig. 6 im gröfseren Mafsstabe und im senkrechten Schnitt, die Fig. 9 in Vorderansicht und die Fig. 10 im Grundrifs veranschaulicht, hat eine an ihrem unteren Rande schwingend befestigte Platte oder Klappe F2, an deren nach unten weisendem Rollenarm Fs eine Feder F* mit dem Bestreben wirkt, die Klappe an das Rad angedrückt, d. h. geschlossen zu erhalten. An der Platte F'2 ist ein Schieber F5 verschiebbar, den eine Feder f in niedrigster Stellung zu erhalten sucht und unter dessen Nase f1 der eine Arm einer an der Klappe F'2 gelagerten Doppelkurbel /2 greift. Infolge eines auf der Arbeitsplatte der Maschine, dicht unter dem Transportrade unter Station II festgeschraubten Curvenstückes G1 (Fig. 6 a), auf das der Arm F3 mit seiner Rolle aufgelaufen ist, steht die Klappe F2 auf Station II offen (Fig. 6) und der die Walzen E verlassende zusammengefaltete Bogen b fällt in dieselbe hinein, wobei er mit seinem ungleichen Rand b, gehalten durch Arme f3, die durch senkrechte Schlitze der Peripherie des Rades und der Klappe F2 hindurchgreifen und mittels einer gemeinsamen Stange f* in Augen f5 an den Speichen des Transportrades senkrecht auf und nieder bewegt werden können, über den oberen Rand des Rades F hinwegragt.
Das Transportrad macht1 nun Y8 Drehung
und bringt daher den Bogen b nach der Station III. ■
Von Beginn der Station III bis ungefähr die Mitte der Station V läuft um das Transportrad
ein Geleis G herum (Fig. 5). Sobald sich da- her das Rad F nach Station III zu drehen
beginnt, läuft der Rollenarm F3 vom Curvenstück G1 ab, die Klappe F2 schnappt infolge
der Feder F4 zu und der Bogen b wird zwischen dieser Klappe und dem Radkranz festgehalten.
Zugleich aber läuft der äufsere Arm der Doppelkurbel/2 (Fig. 5, 6 und 9) auf das
Geleis G auf, die Kurbel wird gedreht und der innere Arm derselben hebt, gegen die Nase fl
drückend, den Schieber f5 mit dem oberen
Rand des Rades F bündig empor, so dafs also zwischen dem Schieber und dem Radkranz
nur noch der obere Rand der beim ungleichseitigen Falten auf Station I entstandenen gröfseren
Hälfte .des Bogens b hervorsieht.
Zur Hervorbringung der ruckweisen Drehungen des Transportrades F befindet sich auf dem
unteren Ende der Welle F1 eine hin und her schwingende Scheibe oder ein Rad H
(Fig. ι und 2). Diese Scheibe erhält ihre Bewegung von einer auf einer senkrechten Welleii1
(Fig. 4) sitzenden Doppelcurvenscheibe 5 unter Vermittelung der an dieselbe im Punkt H'2
(Fig. 2) gelenkig befestigten Schubstange Hs.
Welle H1 wird durch Kegelräder H* von der
Welle A% in Drehung versetzt. .
Der Kranz der Scheibe H umfafst eine auf der Welle F1 festgekeilte, in ihrem Kranz mit
acht gleich weit von einander abstehenden Löchern i (Fig. 1 und .2) versehene Scheibe J,
während an der äufseren Umfläche des Kranzes der Scheibe H ein in der Horizontalebene
schwingender Winkelhebel h (Fig. 2) gelagert ist, dessen einer Arm an einen durch den
Scheibenkranz H gehenden Bolzen hl angreift,
während der andere Arm zwischen zwei auf der Stange J1 sitzende Anschläge J2 reicht.
Die Stange J1 wird von einem auf der .Welle A sitzenden Excenter 6 derart hin- und. herbewegt,
dafs der eine der Anschläge J2 am Ende des Auswärts-, der andere am Ende des
Einwärtshubes der Schubstange Hs gegen den
Winkelhebel h stöfst und der Bolzen h1 hin
und her geschoben wird. Da nun der Hub der Stange Hs so bemessen ist, dafs die Schwingungsweiten
der Scheibe H gleich der Entfernung zweier benachbarten Löcher i ist, so
dringt am Ende desEinwärtshubes der Stangeiif3
der Bolzen Z?1 in ein Loch i. ein. Beim folgen-^
den Auswärtshube nimmt daher die Scheibe H diejenige J in Richtung des Pfeiles (Fig. 2) mit,-worauf
am Ende jenes Hubes der Bolzen wieder zurückgezogen, die Scheiben H und J entkuppelt
werden und die Scheibe H allein zurückschwingen kann, u. s. w.r
Um während des Zurückschwingens der Scheibe H eine Mitnahme der Scheibe / zu
verhindern, ist das am oberen Ende der Welle F1 aufgekeilte Transportrad mit acht Augen k (Fig. 5
und .14) ausgerüstet, in die der Reihe nach ein unterhalb der Station VII in der Arbeitsplatte
senkrecht geführter und von einer Curvenscheibe 7 der Wellet2 durch Stange Ka (Fig. 14),
zweiarmigen Hebel if2, und Glied K1 bewegter
Feststellbolzen K eindringt. Zugleich mit dem Bolzen K hebt sich dann auch ein an ihm
sitzender Arm k1, um an die über ihm liegende Stange f* der oben beschriebenen Arme zu
stofsen, was ein Heben der von letzteren getragenen, an dieser letzten Station VII die Form
des fertigen Papierschlauches besitzenden Bogens b zur Folge hat, um so ein leichteres
Ergreifen des Schlauches durch eine besondere Vorrichtung und Ablieferung desselben in die
Papiersackmaschine zu bewirken.
Nachdem auf Station III der Bogen b mit seinem oberen Rand, dem Klebrand, über
dem Transportrad vorspringend, festgelegt wurde, erhält letzteres eine erneute Achteldrehung und
der Bogen gelangt nach Station IV, wo dieser Klebrand mit dem Klebmittel belegt wird.
Diese Station ist aufserin Fig. 3, 4 und 5 in Fig. 11 in senkrechtem Schnitt und in gröfserem
Mafsstabe zu ersehen. Sie besteht im wesentlichen aus ..einem den Klebstoff auf den Klebrand
des Bogens b aufdruckenden Stempel L, wobei der Klebrand durch einen sich gegen
die andere Seite desselben legenden Gegenhalter / aufrecht erhalten wird. Der Klebstoffstempel
L, dessen vorderes wirkendes Ende mit einer Kautschukleiste ,versehen ist, ist an
einem Querhaupt L1 mittelst der Welle L2
schwingend befestigt. Das Querhaupt L1 gleitet auf am Bock La sitzenden Stangen L4, angetrieben
von einer auf der Welle A1 sitzenden Curvenscheibe 8, gegen welche der einarmige
Hebel Z,5 durch eine Feder L6 (Fig. 3) angedrückt
erhalten wird, und welcher Hebel durch das Glied U an das Querhaupt L1 angreift,
hin und her. Aufserdem schwingt an dem Querhaupt L1 um die Achse L8 ein in ein
auf der Welle L2 fest aufgekeiltes Zahnrad V eingreifendes Zahnsegment L10. Das Schwanzende
dieses Zahnsegmentes gleitet in dem Horizontalschlitz L11 einer durch die Curvenscheibe
9 der Welle A1 senkrecht auf und ab bewegten Stange L12, und es sind die Hübe
der Curvenscheiben 8 und 9 so "zu einander versetzt, dafs die Stange L12 ihre niedrigste
Stellung einnimmt, wenn der Hebel L5 sich am Ende seiner Auswärtsschwingung befindet,
das Querhaupt also vom Transportrad am weitesten zurückgezogen ist, und umgekehrt.
Der Stempel L nimmt im ersteren Falle die in Fig. 11 mit punktirten Linien angedeutete
Lage, eine von Riemscheiben m und m1 angetriebene
Klebstoffwalze · M berührend und daher sich mit Klebstoff versehend, ein, während
im zweiten Falle der Stempel horizontal liegt und gegen den vom Gegenhalter / aufrecht
erhaltenen Klebrand des Bogens b angedrückt wird. Der Gegenhalter Z schwingt,
wie ersichtlich,, mittels einer Welle ll zwischen
an den Stangen L* sitzenden Armen Z2 und steht unter Wirkung einer an dem Bock L3
befestigten Feder Z3, die das Bestreben hat,
den Gegenhalter / in die horizontale Lage zu drehen, sobald der am Querhaupt L1 sitzende
Stofsbolzen Z4 mit letzterem zurückweicht, worauf dann der Bogen b mit seinem mit Klebstoff
belegten Rand durch das Transportrad frei weiter gedreht werden kann. Um die Stempelvorrichtung
ausschalten zu können, damit dieselbe nicht das Transportrad mit Klebstoff verunreinigt, falls einmal eine Seite ohne Bogen
■ vorbei kommt, ist das Glied L1 mit Zähnen versehen, in welche eine Klinke X13 mit der
Hand eingeworfen werden kann. Die nun folgende Station ist eine »todte« Station, d.h.
der Bogen erfährt bei derselben keinerlei Bearbeitung. Eine weitere Y8 Drehung des Transportrades
bringt den Bogen b nach Station.V. . Auf dieser Station wird der Klebrand umgefalzt
und aufsen. gegen die andere, kleinere Bogenhälfte. angedrückt, so dafs der Papierbogen
in einen Papierschlauch verwandelt wird; Diese das Umfalzen und Andrücken des Klebrandes
ausführende Vorrichtung ist aufser in Fig. 4 und 5 am besten aus der. in Fig. α 2
in gröfserem Mafsstabe gezeichneten Seitenansicht zu ersehen. Die Vorrichtung besteht
aus einem auf- und nieder- und auch hin- und hergehenden, einen Druckstempel in Gestalt
eines Holzklotzes iV1 umfassenden Winkelstück N, dessen senkrechter Schenkel als Umfalzmesser
dient. . Damit das Winkelstück seine zusammengesetzte Bewegung erhält, sitzt es
an einem durch die Welle N 2 und das Gestänge
N4, iV5 und 2V6 von der Curvenscheibe io
der Welle A? aus in senkrechte Schwingungen versetzten Arm N3, während die Welle N2
in einem auf Stangen η hin und her bewegten Querhaupt oder Schlitten n1 lagert. Der Schlitten
n1 empfängt seine Bewegung durch das Gestänge n2 723 ni von der Hubscheibe 11.
Die Form und Stellung der Hubscheiben 10 und 11 ist so getroffen, dafs sich der Umfalzer
in dem Augenblick, wo das Transportrad den Bogen in die Station V zu drehen beginnt,
zunächst über den Klebrand erhebt, vorwärts geht, senkt und dann, scharf über den Oberrand
des Transportrades hinstreichend, zurückgeht, hierbei den Klebrand umfalzt, sich dann
senkt und wieder einen kurzen Ruck nach vorwärts macht und den Rand gegen die kürzere
Bogenhälfte, die zu dem Zweck von dem kurz zuvor in die Lage der Fig. 9 zurückgeschnellten
Schieber F5 freigegeben wurde, andrückt und festklebt. Das Zurückschnellen des Schiebers
in dem richtigen Augenblick wird dadurch veranlafst, dafs die Kurbel /2 (Fig. 9, 11 und 12)
in Station V am'Ende des Geleises G auf dem Kopf O einer unter Einflufs eines Excenters 12
stehenden Stange O1 steht und diese Stange in dem in Rede stehenden Augenblick plötzlich
sinkt, so dafs die Kurbel/2 also frei wird und die Feder/ auf den Schieber Fs wirken kann.
Auf der nun folgenden Station VI wird der Klebrand durch einen Gummistempel P (Fig. 5)
völlig festgedrückt. Dieser Gummistempel sitzt an einer in der Hülse P1 geführten Stange P2,
welche durch den Winkelhebel p, Zugstange p1,
doppelarmigen Hebelp2 und die Schubstange p3
von der Curvenscheibe 13 hin und her bewegt wird (Fig. 1).
Bei der letzten Station VII wird der fertige Papierschlauch aus dem Transportrad herausgenommen
und auf eine Transportvorrichtung gelegt, die ihn nach der Papiersackmaschine bringt.
Zu dem Ende mufs zunächst die Klappe F2 wieder geöffnet werden. Es geschieht dies
einfach durch Auflaufen des Rollenhebels F3 auf ein Curvenstück wie G1 (Fig. 13 und 6 a).
Sodann wird der Papierschlauch b durch Anstofsen des Armes k1 (Fig. 13 und 14) gegen
die Stange/4 der Arme /3 gehoben, damit er von einer Zange Q, die in Fig. 13 a für sich
dargestellt ist, erfafst und auf einen schwingenden Rechen gelegt werden kann. Diese letzte
Station VII ist aufser in Fig. 3 in Fig. 13, einer Seitenansicht, und Fig. 14, einer Endansicht,
zu ersehen.
Die Zange Q, deren Backen federnd auf einander liegen, sitzt an einem Arm Q.1, der
unter Vermittelung der Welle Q2, des Zahnrades Q.3, um Achse Q4 schwingenden Zahnsegmentes
Q.5, sowie endlich der Schubstange Q6
durch das Excenter 14 auf der Welle A3 abwechselnd aus der waagerechten in die senkrechte
Lage gedreht wird, d. h. Schwingungen um die Welle Q2 im Winkel von 2700 vollführt.
Je am Ende einer solchen Schwingung stöfst die Klinke q1 eines zwischen den Backen
der Zange Q. befindlichen Sperrstückes q2 (Fig. 13a) gegen einen Anschlagbolzen q, was
ein Hin- und Herdrehen dieses Sperrstückes und damit bei der in Fig. 13 gezeichneten
Stellung ein Schliefsen der Zangenbacken und Ergreifen des Schlauches b bewirkt. Ist dies
geschehen, so schwingt der Hebel Q1 nach rückwärts und in. die senkrechte Lage, bei
welcher die Zange durch Anstofsen der Klinke ^r1
gegen den anderen Anschlagbolzen q geöffnet und der Schlauch auf einen Ableger R gelegt
wird, der gleich darauf, angetrieben von dem auf seiner Drehachse sitzenden Zahnrad R1,
das durch Zahnsegment R2, Hebel R3 und Schubstange i?4 unter Einflufs der Curvenscheibe
15 steht, eine Aufwärtsschwingung von ungefähr 1250 macht und dadurch den •Papierschlauch
auf .eine Transportvorrichtung legt, die ihn nach einer Papiersackmaschine, z. B.
die durch Patent Nr. 81195 bekannt gewordene Papiersackmaschine, befördert.
Die letztgenannte Transportvorrichtung besteht aus einer Platte S, in deren Führungen,
angetrieben vom Excenter 16, unter Vermittelung der um Welle S1 schwingenden Hebel
S2, S3, sowie des Verbindungsstückes S4 mit
Gleitschiene S5 ein Rechen s (s. auch Fig. 5
und 14) hin und her gleitet. Am Ende der schräg liegenden Platte S angelangt, gleitet der
Schlauch b durch eigene Schwere in die Papiersackmaschine hinein. Die folgende Station ist
wieder eine todte Station, wie die zwischen Nr. IV und V liegende, so dafs die eben geleerte Seite
des Transportrades erst bei der nächstfolgenden Drehung wieder Station II erreicht und mit
einem neuen Bogen gefüllt wird.
Zu bemerken ist noch, dafs die beschriebenen Arbeitsvorgänge sich gleichzeitig und der Reihe
nach an allen acht Seiten des Transportrades abspielen, so dafs also immer zugleich sieben
Schläuche (wegen der letzten todten Station) in Arbeit sind.
Claims (10)
- Patent-Ansprüche:i. Maschine zur Herstellung von Papierschläuchen zur weiteren Verarbeitung zu Papiersäcken, dadurch gekennzeichnet, dafs die von dem Sauger (C) abgehobenen, durch Walzen (d) auf. eine schräge Platte (D) abgelegten Papierbogen mittels einer Falzklinge (D2) durch einen Schlitz dieser Platte hindurchgeschoben und somit ungleichhälftig gefaltet einem Walzenpaar (E) zugeführt werden, die den gefalteten Bogenin eine der geöffneten Klappen (F2J eines sich in der Horizontalen ruckweise drehenden Transportrades (F) befördern, worauf die Klappe (F^) sich schliefst und den Bogen derart festlegt, dafs von demselben nur der Klebrand frei hervorsteht, welcher dann im Verlaufe der folgenden ruckweisen Drehungen des Transportrades (F) an verschiedenen Stationen vorbei geführt, dabei zunächst durch einen schwingenden Stempel (L) mit Klebstoff versehen, dann durch einen Umfalzer (NN1) umgefalzt, gegen die andere Bogenhälfte geklebt und endlich durch einen Gummistempel vollends festgedrückt wird, während auf der letzten Station die Klappe (F2) sich wieder öffnet und der fertige Papiersehlauch derselben durch eine Zange (QJ entnommen wird.
- 2. Eine Ausführungsform der durch' Anspruch ι geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs die Klappen (F2J des Transportrades (F) einerseits je mit einem Rollenarm (F3J ausgerüstet sind, andererseits unter Wirkung einer die Klappen schliefsenden Feder (FiJ stehen, so dafs das Oeffnen dieser Klappen im bestimmten Augenblick dadurch geschieht, dafs der Rollenarm (F3J gegen ein Curvenstück (C1J stöfst.
- 3. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs an den Klappen (F2J in der Ebene derselben federnde Schieber (F5J angeordnet sind, welche nach erfolgtem Schliefsen der Klappe bis zur Bündigkeit mit dem Oberrand des Transportradkranzes gehoben werden, so dafs nur der Klebrand des Bogens (b) frei hervorsteht.
- 4. Eine Ausführungsform der durch Anspruch ι geschützten Einrichtung, dadurch. gekennzeichnet, dafs um einen Theil des Transportradumfanges ein Geleis (GJ angeordnet ist, während am Schieber (F6J eine Doppelkürbel (f'2J mit ihrem einen Arm angreift und der andere freie Arm im Bereich des Geleises (GJ liegt, so dafs die Kurbel (J2J gedreht und der Schieber (F5J entgegen seiner Feder (F) ^gehoben wird, sobald bei einer Drehung des Transportrades der freie Kurbelarm auf das Geleis (GJ aufläuft.
- 5. Eine- Ausführungsform der durch Anspruch ι geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs unterhalb des UmfaltersfiV^ das Geleis (GJ in eine Weiche (OJ endet, welche in dem Augenblick, wo der Umfalter (NJ den Klebrand des Bogens nach unten umfaltet, sinkt, so dafs die auf jener Weiche ruhende Kurbel (/2J frei wird, der Schieber (Fh) nach abwärts schnellt und daher die zweite Bogenhälfte um so viel freigiebt, dafs der Klebrand gegen dieselbe angedrückt werden kann.
- 6. Eine Ausführungsform der durch Anspruch ι geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs der fertige Papierschlauch aus dem Transportrad nach erfolgtem Oeffnen der betreffenden Klappe (F-J durch eine um eine horizontale Welle (Q2J abwechselnd aus der senkrechten in die waagerechte Lage schwingenden Zange (QJ entnommen wird, indem bei senkrechter Stellung der Zange deren bis dahin geöffnete Backen den Schlauch erfassen und aus dem Transportrade herausheben, um, in die waagerechte Lage gelangt, sich wieder zu öffnen und den Schlauch frei zu geben, der nun, auf einen Ableger (RJ fallend, von letzterem auf einen Transportrechen (s) und von diesem nach einer Papiersackmaschine selbstthätig befördert werden kann.
- 7. Eine Ausführungsform der durch An-, spruch ι geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs sich zwischen den federnden Backen der Zange (QJ ein mit Klinken (qlj aufserhalb ' der Zange zwangsläufig verbundenes Sperrstück (q2) befindet, welche Klinken (ql) am Ende der Schwingungen der Zange gegen Anschläge (q) stofsen, wodurch ein Drehen des Sperrstückes und dadurch ein Oeffnen und Schliefsen der Zange bewirkt wird.
- 8. Eine Ausführungsform der durch An- - spruch ι geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs behufs Erzielung der regelmäfsig'en ruckweisen Drehungen des Transportrades (FJ, auf dessen WTelle (F1J eine Scheibe (JJ fest um eine zweite, erstere umfassende, ununterbrochen hin- und herschwingende Scheibe (H) lose aufgesetzt ist, an deren Kranz sich ein Winkelhebel (nj befindet, dessen einer Arm an einen in jenem Kranz radial verschieb-• baren Bolzen (nl) angreift, während der andere Arm zwischen zwei hin- und hergehende Anschläge (J2J hineinreicht, in der Weise, dafs vor Beginn einer Schwingung der Scheibe (H) im Drehsinne des Transportrades (F) der eine der Anschläge (J2) gegen den freien Arm des Hebels (h) stöfst, dadurch den Bolzen (hxj in eines der Löcher (i) im Kranz der Scheibe (J) einschiebt und so die Scheiben (JJ und (H) mit einander kuppelt, worauf nach erfolgter gemeinsamer Drehung der beiden Scheiben der zweite Anschlag ^J2J von der anderen Seite gegen den Hebel (h) stöfst, so dafs der Bolzen (H1J aus der Scheibe (J) herausgezogen wird und die Scheibe (H) frei zurückschwingen kann.
- 9. Eine Ausführungsform der durch Anspruch ι geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs die senkrechten Wan-düngen des Transportrades (F) mit senkrechten Bohrungen (k) versehen sind, in die nach jeder Vorwärtsbewegung des Rades ein unterhalb desselben senkrecht verschiebbarer, von einem Excenter (7) der Welle (A2) unter Vermittelung eines geeigneten Gestänges (K1 K2 K3) bewegter Bolzen (K) eingreift, um eine Rückdrehung des Rades und unbeabsichtigte Weiterdrehung desselben zu verhindern.
- 10. Eine Ausführungsform der durch Anspruch ι geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet, dafs in dem Transportrad (F) für jede Seite desselben durch senkrechte Schlitze des Radkranzes und der Klappe (F'2) hindurchgreifende und am Rad mittels unten aus demselben hervorragender Stangen (f*) senkrecht geführte Arme (f3) angeordnet sind, auf welchen der zwischen Radumfang und Klappe (F2) eingeworfene Bogen, sowie auch der fertige Schlauch (b) aufruht, während der' Arretirbolzen (K) mit einem Arm (k1) ausgerüstet ist, der mit der jeweilig über ihm befindlichen Stange (f*) stets conaxial liegt, so dafs beim Heben des Bolzens (K) gleichzeitig auch die Arme (f&) und damit auch der fertige Schlauch (b) angehoben werden, damit derselbe von der Zange (Q) besser erfafst werden kann.Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE98197C true DE98197C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=369185
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT98197D Expired DE98197C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE98197C (de) |
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0
- DE DENDAT98197D patent/DE98197C/de not_active Expired
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