DE975889C - Verfahren zur Polymerisation monomerer Vinylverbindungen zu gleichmaessig einheitlichen Koernern - Google Patents

Verfahren zur Polymerisation monomerer Vinylverbindungen zu gleichmaessig einheitlichen Koernern

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DE975889C
DE975889C DEC7421A DEC0007421A DE975889C DE 975889 C DE975889 C DE 975889C DE C7421 A DEC7421 A DE C7421A DE C0007421 A DEC0007421 A DE C0007421A DE 975889 C DE975889 C DE 975889C
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polymerization
vinyl compounds
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monomeric vinyl
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DEC7421A
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Heinrich Dr Wenning
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Huels AG
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Chemische Werke Huels AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F2/00Processes of polymerisation
    • C08F2/02Polymerisation in bulk

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

  • Verfahren zur Polymerisation monomerer Vinylverbindungen zu gleichmäßig einheitlichen Körnern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einheitlicher, gleichförmiger Polymerisate, die unmittelbar für die Verwendung in den üblichen Verarbeitungsmaschinen geeignet sind. Es lassen sich die Polymerisate aus Vinylverbindungen der allgemeinen Formel C H2 = C Xt X2 (wobei X1 =H oder Cl und X2=Cl, CN oderAcyl sein kann) nach dem vorliegenden Verfahren herstellen. Es können auch Mischungen mehrerer Monomerer in gleicher Weise mischpolymerisiert werden.
  • Im Verlauf von Polymerisationsreaktionen werden verschiedene Zustände durchlaufen, die für die Ausbildung des Polymerisatkornes von ausschlaggebender Bedeutung sind. In der Periode, in welcher das Polymerisat nur in geringer Menge, das Monomere in überwiegender Menge vorhanden ist, treten leicht Verklumpungen ein, die zu mehr oder weniger uneinheitlichen Polymerisaten führen und infolge mangelhafter Wärmeabführung Polymerisate uneinheitlichen Polymerisationsgrades liefern, die in verschiedenen Temperaturbereichen schmelzen und dadurch Anlaß zu uneinheitlicher Verformung geben.
  • Es wurden verschiedene Wege beschritten, die Verklumpungen zu vermeiden. Durch Zusatz von Schutzkolloiden wurden Suspensionen erhalten, deren Kornfeinheit leicht einstellbar ist, und zwar durch die Menge des Schutzkolloides und gegebenenfalls geringer Mengen Emulgatoren sowie durch die Rührgeschwindigkeit. Bei einer Polymerisation in wasserhaltigen Lösungsmitteln werden feinpulvrige Polymerisate erhalten, die zwar Verklumpungen nicht aufweisen, aber für eine unmittelbare Verarbeitung zu feinkörnig sind.
  • Nach einem anderen bekannten Vorschlag wird so.verfahren, daß sich das kritische Verhältnis von Polymerisat zu Monomerem überhaupt nicht einstellen kann. Man erreicht das dadurch, daß man das Monomere zu einer Polymerisatsuspension in solchen Mengen zuführt, daß niemals das kritische Verhältnis überschritten wird.
  • Man hat nach Patent 974 645 bereits Polymerisate der gewünschten Körnigkeit unter Vermeidung von Verklumpungen dadurch erzielt, daß man die Polymerisation zunächst in homogener organischer Phase aus der zu polymerisierenden monomeren Vinylverbindung und einem wasserlöslichen organischen Lösungsmittel bis zu einem Umsatz von etwa 20°/o zoO/o durchgeführt und sodann unter Zusatz von so viel Wasser, wie zur Herstellung eines Dreiphasensystems erforderlich ist, beendet hat.
  • Es wurde nun gefunden, daß man die Polymerisation monomerer Vinylverbindungen der Formel CH2=CX1X2 (wobei X1=H oder Cl und X2=Cl oder C N sein kann), deren Polymerisate in den Monomeren unlöslich sind, zu gleichmäßig einheitlichen Körnern unter Verwendung ällöslicher Aktivatoren durch Polymerisation der Monomeren in homogener organischer Phase und in Abwesenheit von Lösungs- oder Verdünnungsmitteln bis zu einem Umsatz von etwa zos/o, anschließendes Zugeben von so viel Wasser, wie zur Herstellung eines Dreiphasensystems erforderlich ist, und Beendigung der Polymerisation in einer zweiten Stufe in wäßriger Phase vorteilhaft durchführen kann, wenn man in der zweiten Stufe Oxäthyldodecylammoniumchlorid in Mengen von etwa 0,OOI bis 0,01 o bezogen auf Wasser, zusetzt.
  • In der ersten Stufe bildet sich ein Polymerisat von außerordentlich feinem Korn, das keine Tendenz zur Aggregation zeigt, solange der Umsatz 20 bis 25 ovo nicht übersteigt. Sodann wird der Ansatz in einer zweiten Stufe durch Zugabe von Wasser in ein Dreiphasensystem (organisch-flüssig, organisch-fest, wäßrig-flüssig) übergeführt, wobei man bei einem Volumenverhältnis organisch-flüssig zu wäßrig-flüssig= I:I zu feinen, körnigen, bei einem Verhältnis von organisch-flüssig zu wäßriger flüssig = 1 :2 zu grobkörnigen Polymerisaten gelangt.
  • Das Verfahren läßt sich diskontinuierlich und kontinuierlich durchführen. Bei diskontinuierlicher Fahrweise wird, wenn der Umsatz der Polymerisation in der ersten Stufe 5 bis 2s°/o erreicht hat, Wasser zltr Herstellung des Dreiphasensystems der zweiten Stufe auf einmal oder in mehreren Anteilen zugeführt. Bei kontinuierlicher Fahrweise vollzieht sich die Polymerisation derart, daß das zu polymerisierende Monomere mit dem Aktivator kontinuierlich in einem Kessel eingeführt werden.
  • In dem Maße der Zufuhr wird die entstandene Suspension des Polymerisates in der organischen Phase in einen zweiten Kessel abgeführt, in den gleichzeitig Wasser in der zur Herstellung des Dreiphasensystems erforderlichen Menge gegeben wird.
  • Da die Polymerisation in einem verhältnismäßig sehr engen Phasenverhältnis durchgeführt werden kann, ist gegen Ende der Polymerisation der übliche Blattrührer meist nicht mehr imstande, den sahnigen Polymerisatbrei genügend zu rühren, weshalb die Kessel zweckmäßig mit gitterförmigen Rührern ausgestattet werden.
  • Zur Aktivierung werden öllösliche, bei der Reaktionstemperatur unter Radikalbildung zerfallende Verbindungen als Aktivatoren verwendet, wie Acoylperoxyde, z. B. Benzoylperoxyd, Lauroylperoxyd, Azodiisobuttersäuredinitril usw. Die anzuwendende Menge der Aktivatoren richtet sich nach den gewünschten Eigenschaften der Polymerisate.
  • Zu geringe Mengen an Aktivator drücken den Umsatz herab, zu große Mengen an Aktivator lassen den Anteil der Niedermolekularen zu stark ansteigen. Die Mengen liegen im allgemeinen zwischen etwa 0,I und IO/o, zweckmäßig bei o,4 bis o,5O/o, bezogen auf die monomere Verbindung. Die Rettenlänge und damit die Eigenschaften der Polymerisate werden vornehmlich durch die Polymerisationstemperaturbestimmt, diese richtet sich ihrerseits nach der Zerfallgeschwindigkeit der Aktivatoren.
  • Während das Verfahren nach Patent 974 645 in der ersten Stufe der Polymerisation wasserlösliche organische Lösungsmittel benötigt, kommt man nach dem vorliegenden Verfahren auch ohne diese Lösungsmittel aus.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist es möglich, feinkörnige, rieselfähige und im wesentlichen von Fremdstoffen freie Polymerisate zu erhalten, die ohne Zwischenschaltung weiterer Maßnahmen zur Aufarbeitung, wie z. B. granulieren, in Extrudern verarbeitet werden können oder die sich unmittelbar schmelzverspinnen lassen.
  • Beispiel I 80 Teile Vinylidenchlorid, 20 Teile Vinylchlorid und 0;4 Teile Azodiisobuttersäuredinitril werden 6 Stunden bei 440 C vorpolymerisiert. Dann wird nach Zugabe von 250 Teilen Wasser und 0,005 Teilen Oxäthyldodecylammoniumchlorid die Polymerisation 25 Stunden bei 480 C weitergeführt.
  • Wenn der Druck des Polymerisationsautoklavs zu fallen beginnt, werden 5 Teile Vinylidenchlorid nachgedrückt, darauf wird die Polymerisation bei der gleichen Temperatur in weiteren 10 Stunden zu Ende geführt.
  • Das erhaltene Polymerisat ist sehr feinkörnig, da das entstandene Vorpolymerisat eine feine Emulgierung ermöglicht. Ausscheidungen treten infolge des Zusatzes von Oxäthyldodecylammoniumchlorid praktisch nicht auf.
  • Der K-Wert des Polymerisates beträgt 38, in Cyclohexanon gemessen. Das stabile Polymerisat vom Schüttvolumen I60 läßt sich unschwer schmelzspinnen.
  • Beispiel 2 8o Teile Vinylidenchlorid und 20 Teile Vinylacetat werden mit 0,3 Teilen Azodiisobuttersäuredinitril versetzt. Die homogene Lösung wird 3 Stunden bei 500 C polymerisiert. Dabei bildet sich ein gerade noch zu rührender Brei. Durch Zugabe von Wasser mit ozons Teilen Oxäthyldodecylammoniumchlorid wird dieser Brei rührfertig gehalten. Im Laufe I Stunde werden etwa 300 Teile Wasser zugesetzt, dann wird die Polymerisation noch 40 Stunden weitergeführt. Es entsteht ein körniges Polymerisat mit einem Umsatz von 75 O/o Beispiel 3 500 Teile Vinylchlorid werden mit 0,2 Teilen Azodiisobuttersäuredinitril bei 500 C polymerisiert.
  • Nach Erreichung eines Umsatzes von etwa 20°/o wenn eine breiige Masse entstanden ist - wird Wasser, dem o,oo50/e Oxäthyldodecylammoniumchlorid zugesetzt sind, zugegeben, wobei sich eine Dreiphasenemulsion bildet, die nach vierzig weiteren Polymerisationsstunden bei konstanter Temperatur ein körniges Polymerisat mit einer Ausbeute von 700/0 liefert. Das getrocknete Polymerisat ist körnig-grieselig und für die Verarbeitung in Extrudern gut geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Polymerisation monomerer Vinylverbindungen der Formel C H2 = CX1 X2 (wobei Xj = II oder Cl und X2 = Cl oder C N sein kann), deren Polymerisate in den Monomeren unlöslich sind, zu gleichmäßig einheitlichen Körnern unter Verwendung öllöslicher Aktivatoren durch Polymerisieren der Monomeren in organischer Phase und in Abwesenheit von Lösungs- oder Verdünnungsmitteln bis zu einem Umsatz von etwa zoO/o, anschließendes Zugeben von so viel Wasser, wie zur Herstellung eines Dreiphasensystems erforderlich ist, und Beendigung der Polymerisation in einer zweiten Stufe in wäßriger Dispersion, dadurch gekennzeichnet, daß man in der zweiten Stufe Oxäthyldodecylammoniumchlorid in Mengen von etwa 0,OOI bis 0,OI °/o, bezogen auf Wasser, zusetzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 735 284, 80I 746, so3 4591 842405, 850 808; deutsche Patentanmeldungen p II72 IVb/3gcD, C 5oSI9 IVc/39c (Mikrofilm); USA.-Patentschriften Nr. 2 194354, 2 528 469; französische Patentschrift Nr. 8ei 034.
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