DE97573C - - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L7/00Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image
    • B41L7/02Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image by passing original and copy-sheet or -web between rollers

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Kopirmaschinen, welche den Zweck hat, die kopirten Schriftstücke selbstthätig, d. h. unabhängig von der die Köpfmaschine bedienenden Person mit dem Kopirvermerk zu versehen, ohne dafs es einer vorherigen Zubereitung, des Kopirpapiers, des Schreibpapiers oder der Kopirflüssigkeit bedarf, wie dies bei dem in der deutschen Patentschrift Nr. 82109 beschriebenen Verfahren der Fall ist.
Die Vorrichtung, die sich an jeder im Handel erhältlichen Köpfmaschine anbringen läfst, besteht der Hauptsache nach aus einem Cylinder mit überzogenem, fest aufliegendem Gummistreifen, auf dem das Wort »kopirt« eingeprefst ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar ist:
Fig. ι eine Seitenansicht, theilweise im Schnitt, und
Fig. 2 eine Aufsicht hierzu.
Die beiden Walzen α und b pressen das von der Rolle c kommende endlose Kopirpapier d mit dem über dem Tisch e eingeschobenen Schriftstück f zwecks Anfertigung der Kopie zusammen. Nach Verlassen der Walzen α und b geht das Kopirpapier d allein über die Abwerfrolle g aus der Maschine, während das kopirte Schriftstück f durch eine Zunge h nach oben längs der Walze α weiter geführt wird. Gegen die Walze α dreht sich der. Cylinder i, welcher an geeigneter Stelle das Wort »kopirt« oder ein ähnliches trägt. Letzteres kann auf einem den Cylinder umgebenden Gummibande durch Pressen, Schneiden
u. s. w. angebracht oder auf andere beliebige Art auf dem Cylinder vorgesehen sein. Bei Umdrehung der Walze α läuft der Cylinder i. mit und drückt auf das zwischen beiden durchgeführte Schriftstück f an einer vorher genau bestimmten Stelle den Kopirvermerk auf. Der Durchmesser des Cylinders i ist so gewählt, dafs sein Umfang ungefähr der Länge oder Breite der zu kopirenden Schriftstücke entspricht, so dafs der Stempel immer auf dieselbe Stelle bei den verschiedenen Schriftstücken trifft. Die Zunge k dient zur sicheren Führung der Schriftstücke über den Cylinder i. Um das Einlegen der zu kopirenden Schriftstücke zu erleichtern, kann das Kopirpapier an bestimmten Stellen mit Marken versehen werden, oder man bringt an dem Cylinder i eine Marke an, aus welcher zu erkennen ist, dafs die Schriftslücke nur bei einer bestimmten Stellung des Cylinders i eingelegt werden dürfen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Kopirmaschinen eine Vorrichtung, um kopirte Schriftstücke selbstthätig mit dem Kopirvermerk zu versehen, dadurch gekennzeichnet, dafs der von einer der Kopirwalzen (a) durch Reibung mitgenommene Cylinder ft) auf seinem der Länge bezw. der Breite der Schriftstücke entsprechenden Umfange einen Stempel trägt, durch den das kopirte und durch eine Zunge (h) zwischen den Cylinder ft) und die Kopirwalze (a) gelenkte Schriftstück den Kopirvermerk erhält.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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