DE975149C - Anordnung zur Regelung der Drehzahl bzw. der Ankerspannung eines im Ankerstromkreis ueber Magnetverstaerker gespeisten Gleichstrom-Nebenschlussmotors - Google Patents

Anordnung zur Regelung der Drehzahl bzw. der Ankerspannung eines im Ankerstromkreis ueber Magnetverstaerker gespeisten Gleichstrom-Nebenschlussmotors

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DE975149C
DE975149C DEL16430A DEL0016430A DE975149C DE 975149 C DE975149 C DE 975149C DE L16430 A DEL16430 A DE L16430A DE L0016430 A DEL0016430 A DE L0016430A DE 975149 C DE975149 C DE 975149C
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DE
Germany
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armature
voltage
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magnetic amplifier
arrangement
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DEL16430A
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English (en)
Inventor
Werner Dipl-Ing Blase
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/30Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using magnetic devices with controllable degree of saturation, i.e. transductors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Anordnung zur Regelung der Drehzahl bzw. der .Ankerspannung eines im Ankerstromkreis über Magnetverstärker gespeisten Gleichstrom-Nebenschlußmotors Bei Gleichstrom-Nebenschlußmotoren ist es bekannt, ihre Drehzahl in der Weise zu regeln, daß bei konstantem Erregerstrom die Spannung am Anker verändert wird. Es ist ferner bekannt, daß die Ankerspannung mit Hilfe eines magnetischen Verstärkers geändert wird, wie es Fig. i der Zeichnung zeigt. Hierbei ist die Erregerwicklung i des Nebenschlußmotors über- den Gleichrichter 2 vom Wechselstromnetz 3 mit konstanter Spannung erregt. Der magnetische: Verstärker 4 ist in. Selbstsättigungsschaltung ausgeführt und wird aus dem Netz 3 gespeist. Der Anker 5 des Nebenschlußmotors (Ankerwiderstand RL) ist als Belastung in den Ausgangskreis des Magnetverstärkers q. eingeschaltet. In Fig. 2 ist die zugehörige Verstärker kennlinie des magnetischen Verstärkers q. dargestellt, die die Abhängigkeit der am Motoranker 5 liegenden Ausgangsspannung UM des Magnetverstärkers von seinem Steuerstrom Ist zeigt. Aus der Kurve ist zu ersehen, das. sich entsprechend. dein Steuerstrom Ist eine Ankerspannung UM einstellt, die zwischen einem Maximalwert UM.", und einem Minimalwert UM,ntn liegt.
  • Aus der Gleichung für den Gleichstrom-Nebenschlußmotor K' 0' %z = UM-RL' I" geht hervor, daß bei konstantem magnetischem Fluß 0 die Drehzahl n = o dann erreicht wird, wenn die Spannung UM bis auf einen Wert UM = RL - I a abfällt. Da der Widerstand RL annähernd konstant ist und der Motor normalerweise im Höchstfalle mit seinem Nenndrehmoment belastet wird, ergibt sich, daß die Spannung UM wenigstens bis auf einen Wert UM"in=RL'Ianenn herunterzuregeln sein muß. Im allgemeinen kann dieser Wert UMmi, der meistens nur einige Bruchteile der Nennspannung beträgt, bei Magnetverstärkern nicht erreicht werden, so daß eine Drehzahlregelung bis zum Stillstand nicht möglich ist.
  • Eine Möglichkeit, die Regelung bis zum Stillstand 7i = o trotzdem durchzuführen, ergäbe sich, wenn man in den Ankerkreis einen relativ großen Vorwiderstand R" einschalten würde, der so bemessen ist, daß (Rv+RL)Ianenn= Umurin des Magnetverstärkers ist, Man müßte dann jedoch vermeidbare große Zusatzverluste N,,=R,-In2nenn mit in Kauf nehmen; da bekanntlich durch das Vorschalten eines Vorwiderstandes in den Ankerstromkreis ein weicheres Drehzahlverhalten des Motors erzielt wird, müßte man gleichzeitig größere Drehzahlschwankungen bei nur geringer Belastungsschwankung mit in Kauf nehmen.
  • Auf dem -Gebiet der Meßtechnik ist eine Schaltung bekannt (s. Fig.3), bei der durch den BelastungswiderstandRa des Magnetverstärkers außer dem Arbeitsstrom I" des Magnetverstärkers ein Gegenstrom Ig geschickt wird, der gleiche Amplitude wie der kleinstmögliche Arbeitsstrom Ia,niny jedoch entgegengesetzte Phase hat. Dadurch wird der resultierende Strom bzw. die Spannung an diesem Widerstand gleich Null, wenn In gleich I, ist. Damit aber der Strom I" nicht über den parallel zum Widerstand Ra liegenden Gleichrichter G fließen kann, ist die Einschaltung von zwei gegen Ra großen Vorwiderständen R,1 und R" 2 nötig. Die in diesen Widerständen umgesetzte Verlustleistung ist wirtschaftlich nur tragbar, wenn die im Widerstand#Y-umgesetzte Leistung klein ist, was zwar für Meßsysteme oder Relaisspulen, nicht aber für größere Motoren zutrifft.
  • Zur Umsteuerung der Ankerspannung von Gleichstromnebenschlußmotoren ist es bekannt, zwei selbstsättigende Magnetverstärker in Gegentaktschaltung zu verwenden; bei dieser Anordnung sind die beiden Magnetverstärkerausgänge über einen ohmschenWiderstand mit Mittelanzapfung parallel geschaltet, und der Anker des Motors ist über die Mittelanzapfung des Widerstandes mit den beiden direkt verbundenen Ausgangsklemmen der Magnetverstärker zusammengeschaltet. Die Polarität der miteinander verbundenen Ausgangsklemmen der Magnetverstärker ist so gewählt, daß jeweils die Plusklemme des einen Magnetverstärkers mit der Minusklemme des anderen verbunden ist. Da beide Magnetverstärker gleich bemessen sind, ist jeweils der eine von beiden zugesteuert, während der andere geöffnet ist; bei einer Änderung der Steuerstromrichtung über den Wert Ist = o hinaus wird somit jeweils die Richtung der Ankerspannung gewechselt, so daß eine Umkehr der Motordrehrichtung erfolgt.
  • Der große Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß die beiden Teilwiderstände im Ankerstromkreis weitaus den größten Teil der von den Magnetverstärkern aufzubringenden Leistung verzehren. Eine Entfernung dieser unerwünschten Energieverzehrer ist deshalb nicht möglich, weil sonst für den jeweils steuernden Magnetverstärker der Motor über die Gleichrichter des anderen Magnetverstärkers kurzgeschlossen ist.
  • Nach Angaben in der Fachliteratur soll ein optimaler Wirkungsgrad dieser Anordnung erreicht werden, wenn man jeden der beiden Teilwiderstände mit dem T2--fachen Wert des Ankerwiderstandes wählt; in diesem Falle soll der Wirkungsgrad etwa r5°/o betragen, so daß jeder der beiden Magnetverstärker für etwa die 6fache Nennleistung des Motors zu bemessen ist.
  • Für den Fall, daß mit Hilfe der oben beschriebenen Anordnung die Ankerspannung von einem positiven oder negativen Endwert nur bis auf den Wert Null regelbar sein muß, also beispielsweise bei einer Drehzahlregelung des Motors von Nenndrehzahl bis zum Stillstand, kann der eine der beiden Magnetverstärker, der die Regelung übernimmt, wenn der andere Magnetverstärker seine Spannung UM min erreicht, für eine geringere Gesamtleistung ausgelegt werden; da in diesem Fall jedoch im übrigen die Bemessung der Widerstände unverändert bleiben muß, wird auch der Wirkungsgrad dieser Anordnung nicht besser.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur Regelung der Drehzahl bzw. der Ankerspannung eines im Ankerstromkreis über einen Vorwiderstand und Gleichrichter mit Hilfe zweier selbstsättigender Magnetverstärker aus dem Wechselstromnetz gespeisten Gleichstrom-Nebenschlußmotors. Der besondere Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Leistungsverluste auf einen gegenüber den bekannten Anordnungen sehr geringen Betrag begrenzt sind, so daß die Verwendung von Magnetverstärkern zur Drehzahlregelung von Motoren größerer Leistung damit erst einigermaßen rentabel wird. Gemäß der Erfindung werden diese Vorteile dadurch erreicht, daß der zweite Magnetverstärker, der die Regelung dann übernimmt; wenn der erste Magnetverstärker auf seine kleinste Ausgangsspannung ausgesteuert ist, den Spannungsabfall an dem Vorwiderstand so weit vergrößert, bis die für die induzierte Ankerspannung resultierende Restspannung im Ankerstromkreis schließlich Null wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung ist in Fig. 4 . und die zugehörige Verstärkerkennlinie in Fig. 5 der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. 4 zeigt den Motor 5 (Ankerwiderstand RL), der über einen Vorwiderstand Rz von der Ausgangsspannung UM des an das Wechselstromnetz 3 angeschlossenen Magnetverstärkers 4 gespeist wird. Die Ausgangsspannung Um des Magnetverstärkers 4 stellt sich selbsttätig so ein, daß die für den äußeren Stromkreis geltende Beziehung Um =k'0'n+(RL+Rz)'Ia (i) erfüllt ist. (In dieser Gleichung ist wieder mit n die Drehzahl, mit $ der Erregerfluß und mit k eine Konstante bezeichnet, die von der geometrischen Bemessung und den Wicklungsdaten des Motors abhängt.) Da im vorliegenden Fall - die Erregerwicklung i des Motors 5 wird von einer konstantefl Fremdgleichspannung gespeist - der Fluß 0 konstant ist, ergibt sich nach entsprechender Umstellung der Gleichung (i), daß n @ UM - (RL -I- Rz) ' I a (2) ist. Der Wert (RL+RZ) ' I" ist bei konstanter Belastung (konstantes Drehmoment) stets konstant und beträgt, bezogen auf die Nenndaten der Maschine, nur einen geringen Bruchteil der Nennspannung. Mit Herabregelung der Spannung UM durch Verringern des Steuerstromes Ist (s. Fig. 5) sinkt die Drehzahl proportional der Spannung Um, bis diese ihren Wert UM min erreicht und der Magnetverstärker i sperrt. Da die Spannung UMmin bei kleinem Drehmoment an der Motorwelle aber noch größer ist als der Spannungsabfall (RL+RZ) - Ia, kann die Drehzahl n = o durch Aussteuerung des Magnetverstärkers 4 allein nicht erreicht werden. Gemäß der Erfindung wird deshalb ein zweiter Magnetverstärker 6 verwendet, der bei weiterer Verringerung des Steuerstromes Ist (vgl. Kennlinie Fig. 5) dann die Regelung übernimmt, wenn die Spannung UM des Magnetverstärkers 4 ihren kleinsten Wert UM"" erreicht. Der vom Magnetverstärker 6 gelieferte Strom Iz fließt in gleicher Richtung wie der Ankerstrom I" durch den VorwiderstandRz im Ankerstromkreis des Motors und erzeugt so einen zusätzlichen Spannungsabfall RZ-Iz, so daß jetzt folgende Beziehung besteht: n-<# Um l. - Rz(Ia+Iz) - RL'Ia (3) Wird jetzt durch weitere Verringerung des Steuerstromes Ist der zusätzliche Spannungsabfall UZ=RZ-Iz vergrößert, so wird schließlich der gesamte Spannungsabfall im Ankerstromkreis gleich der kleinsten Ausgangsspannung UM"", des Magnetverstärkers 4 und damit die Drehzahl Null des Motors erreicht.
  • Formt man die Gleichung (3) um, so ergibt sich, daß für n = o die zusätzliche Spannung Uz max = UM min - (RL + Rz) I a (4) sein muß.
  • Wie ohne weiteres aus der Gleichung (4) ersehen werden kann, braucht der Magnetverstärker 6 nur für eine geringe Leistung bemessen zu werden, die im wesentlichen nur abhängig ist von der Größe UMmin des Magnetverstärkers 4 und der Größe Rz des Vorwiderstandes im Ankerstromkreis. Diese Leistung des Magnetverstärkers 6, die in voller Höhe eine Verlustleistung ist und Uze""x/Rz beträgt, ist also um so geringer, je kleiner UMmin ist.
  • Ein besonderer wesentlicher Vorteil bei dieser Anordnung ist dadurch gegeben, daß man den Magnetverstärker 6 bei gleicher Leistung für hohe Ströme auslegen und damit den Vorwiderstand Rz im Ankerkreis entsprechend verkleinern kann, wodurch dann die vom Magnetverstärker 4 abzugebende Verlustleistung Rz . I,2 verringert wird. Ebenso bleibt durch die mögliche Verkleinerung des Vorwiderstandes Rz das starre Drehzahlverhalten des Motors bei Belastungsschwankungen weitgehend erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Regelung der Drehzahl bzw. der Ankerspannung eines im Ankerstromkreis über einen Vorwiderstand und Gleichrichter mit Hilfe zweier selbstsättigender Magnetverstärker aus dem Wechselstromnetz gespeisten Gleichstrom-Nebenschlußmotors, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Magnetverstärker (6), der die Regelung dann übernimmt, wenn der erste Magnetverstärker (4) auf seine kleinste Ausgangsspannung (Umirr) ausgesteuert ist, den Spannungsabfall an dem Vorwiderstand (Rz) so weit vergrößert, bis die für die induzierte Ankerspannung resultierende Restspannung im Ankerstromkreis schließlich Null wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 729 046; deutsche Patentanmeldung L 9o88 VIIIb/21c (bekanntgemacht am 3o. 1o. 1952); schweizerische Patentschriften Nr. 228 534, 233 014; schwedische Patentschrift Nr. 126 826; französische Patentschrift Nr. i o29 625; Siemens-Zeitschrift, 1953, S.62.
DEL16430A 1953-08-25 1953-08-25 Anordnung zur Regelung der Drehzahl bzw. der Ankerspannung eines im Ankerstromkreis ueber Magnetverstaerker gespeisten Gleichstrom-Nebenschlussmotors Expired DE975149C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE729046C (de) * 1940-07-25 1942-12-09 Siemens Ag Einrichtung zur Spannungsregelung in Wechselstromkreisen mittels Drosselspulen mit regelbarer Gleichstromvormagnetisierung
CH228534A (de) * 1941-04-08 1943-08-31 Fides Gmbh Magnetischer Verstärker.
CH233014A (de) * 1942-05-04 1944-06-30 Fides Gmbh Schaltung mit einem Magnetverstärker.
FR1029625A (fr) * 1950-11-10 1953-06-04 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux organes de commande et de réglage à amplification magnétique

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