DE974982C - Einrichtung zur Hochfrequenzchirurgie - Google Patents

Einrichtung zur Hochfrequenzchirurgie

Info

Publication number
DE974982C
DE974982C DES33212A DES0033212A DE974982C DE 974982 C DE974982 C DE 974982C DE S33212 A DES33212 A DE S33212A DE S0033212 A DES0033212 A DE S0033212A DE 974982 C DE974982 C DE 974982C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
frequency
generator
anode
grid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES33212A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr Rer Nat Kebbel
Ernst Dipl-Ing Seelinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Reiniger Werke AG filed Critical Siemens Reiniger Werke AG
Priority to DES33212A priority Critical patent/DE974982C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE974982C publication Critical patent/DE974982C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B18/00Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
    • A61B18/04Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating
    • A61B18/12Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating by passing a current through the tissue to be heated, e.g. high-frequency current
    • A61B18/1206Generators therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B18/00Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
    • A61B18/04Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating
    • A61B18/12Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating by passing a current through the tissue to be heated, e.g. high-frequency current
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B18/00Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
    • A61B2018/00636Sensing and controlling the application of energy
    • A61B2018/0066Sensing and controlling the application of energy without feedback, i.e. open loop control

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Hochfrequenzchirurgie Die Erfindung betrifft die seit einigen Jahren in der Praxis allgemein üblichen Einrichtungen zur Hochfrequenzchirurgie, die zum Schneiden einen selbsterregten Röhrengenerator zur Erzeugung von kontinuierlichen ungedämpften elektrischen Hochfrequenzschwingungen benutzen, zum Koagulieren aber mit einem weiteren Hochfrequenzgenerator, nämlich mit einem Funkenstreckengenerator, der gedämpfte elektrische Schwingungen erzeugt, ausgerüstet sind.
  • Aus der französischen Patentschrift 9I9 582 ist es bekannt, bei einem mit Anodenwechselstrom bew triehenen Röhrengenerator in Selbsterregerschaltung einen Multivibrator mit regelbarer Frequenz entweder über eine Modulatorröhre dem Anodenkreis oder unmittelbar dem Gitterkreis der Generatorröhre fest zuzuordnen, um die entsprechend dem Haibwellenbetrieb unterbrochene Folge von gemäß der Sinusform des Netzwechselstromes gedämpften Schwingungszügen wahlweise mit einer höheren Frequenz zum Schneiden oder mit einer niedrigeren Frequenz zum Koagulieren zu modulieren.
  • Aus der über 20 Jahre vorveröffentlichten französischen Patentschrift 717 774 ist ein ähnlicher Hochfrequenzchirurgieapparat bekannt, bei dem ein mechanischer oder elektronischer Unterbrecher veränderbarer Frequenz in den Anoden- oder Gitterkreis eines selbsterregten Hochfrequenzröhrengenerators fest eingeschaltet ist, so daß dieser ausschließlich periodisch unterbrochene ungedämpfte Hochfrequenzschwingungen mit veränder- l>arer Unterbrechungsfolge liefert, um mittels einer Aferänderung der Unterbrechungsfolge zwischen maximaler Schneidfähigkeit und maximaler Soagulationsfähigkeit wählen zu können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei den eingangs erwähnten Hochfrequenzchirurgieapparaten mit einem Röhrengenerator, der entweder zur Erzeugung unmodulierter Schwingungen zum Schneiden oder in Verbindung mit einer Modulationseinrichtung zur periodischen Unterbrechung der ungedämpften Schwingungen zum Koagulieren dient und auf diese beiden Betriebsarten von Hand oder mit dem Fuß umschaltbar ist, die Betriebsumschaltung und den Aufwand hierfür einfach zu gestalten. Gemäß der Erfindung liegt im Steuerkreis des Hochfrequenzgenerators parallel zu einem für die kontinuierliche Selbsterregung des Generators erforderlichen -Gitterableitwiderstand eine von einem Generator für Rechteckimpulse gesteuerte Elektronenröhre mit ihrer Anoden-Kathoden-Strecke, und jeder der parallelen Zweige ist für sich durch Relaiskontakte schließbar, die durch die Schalter für den Schneidstrom bzw. für den Koagulationsstrom steuerhar sind.
  • Der Generator für die Rechteckimpulse kaml ein Multivibrator sein, dessen Frequenz im Bereich von etwa 100 bis 5000 Hz regelbar ist. Das Tastverhältnis der zur Roagulation verwendeten Hochfrequenzschwingungen beträgt zweckmäßig 1 : I, da andernfalls der Leistungsverlust bei gleichbleibender Anodenspannung zu groß wird. Da infolge der Tastung des Hochfrequenzstromes beim Koagulieren bei Verwendung einer im Tonfrequenzbereich liegenden Tastfrequenz ein Ton hörbar wird, ist es zweckmäßig, die Impulsfolgefrequenz so zu wählen, daß der entstehende Ton nicht störend empfunden wird, was in der Regel an der oberen oder unteren Grenze des obengenannten Bereichs von 100 bis 5000 Hz der Fall ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei nachstehend an Hand von drei Figuren näher erläutert.
  • Zur Erzeugung des zum Schneiden oder Koagulieren erforderlichen Hochfrequenzstromes ist die Generatorröhre T4 vorgesehen, die in einer Selbsterregungsschaltung arbeitet. Mit C1 ist der Gittertrennkondensator, mit C der Schwingkreiskondensator und mit L die Schwingkreisinduktivität bezeichnet. Der aus den Elementen C und L bestehende Schwingungskreis ist so abgestimmt, daß eine Frequenz von größenordnungsmäßig 1 MHz erzeugt wird. Der positive Pol der Anodenspannungsquelle B1 ist mit einer Anzapfung der Schwingkreisspule L verbunden, während der negative Spannungspol an Masse liegt. Die Röhre1tt erhält in an sich bekannter Weise aus einer Niederspannungsquelle ihre Heizspannung. An die Induktivität L ist die Induktivität L1 angekoppelt, deren eines Ende an die Ausgangsklemme I und deren anderes Ende mit der geerdeten Ausgangsklemme 2 verbunden ist. An die Klemme 2 ist die inaktive Elektrode, an die Klemme I die aktive Elektrode, z. B. ein mit einem ring- oder schlingenförmigen Abschluß versehenes Schneid- bzw. Roagulationsinstrument angeschlossen. eim .9chlicßen des Kontaktes S, der beispielsweise als Fuß-oder Handschalter ausgebildet sein kann, wird ein Schneidstrom erzeugt, während beim Betätigen der Taste K mit der Hand oder mit dem Fuß der zum Koagulieren erforderliche Hochfrequenzstrom an die Ausgangsklemmen I und 2 abgegeben wird.
  • Es sei zunächst die Erzeugung des Schneidstromes betrachtet.
  • Wird der Schalter S geschlossen, so wird das Relais A erregt, der Kontakt a geschlossen und damit der Gitterableitwiderstand R, der einerseits mit dem Gitter der Röhre V1 verbunden ist, an Erde gelegt. Durch diese Schaltmaßnahme ist für die Röhre V, die Selbsterregungsbedingung geschaffen, und an den Ausgangsklemmen I und 2 liegt die zum Schneiden erforderliche Hochfrequenzspannung, deren zeitlicher Verlauf in der Fig. 2 veranschaulicht ist. Zum Abschalten des Schneidstromes ist es lediglich erforderlich, den Schalter S zu ol°r^nen, wodurch das Relais 4 A entregt und der Ixontakt a wieder geöffnet wird. Das Gitter der Röhre V1 ist nunmehr nicht mehr über den Widerstand R mit Masse verbunden, sondern liegt über den hochohmigen Widerstand R2 an dem negativen Spannungspol der Spannungsquelle B2, deren positiver Pol geerdet ist, wodurch die Schwingungserzeugung unterhrochen wird.
  • Zur Erzeugung eines zum Koagulieren geeigneten Hochfrequenzstromes sind Mittel vorgesehen, die den Hochfrequenzstrom periodisch unterbrechen. Hierzu dient eine Modulationseinrichtung {11 mit der Röhre 1 oJ die über die Steuerröhre V3 auf das Gitter der Generatorröhre V1 wirkt. Die Röhre 1 2 enthält zwei Röhrensysteme, und zwar ein Triodensystem V21 und ein Tetrodensystem v22.
  • Beide Systeme sind zu einer Multivibratorschaltung zusammengefaßt, wobei das Triodensystem 1t.,1 den einen Multivibratorkreis und das Triodensvstem aus Kathode, Gitter und Schirmgitter des Röhrenteils V22 den anderen Multivibratorkreis bildet, wobei in üblicher Weise die Anode des Röhre systems V2t über den Kondensator C21 mit dem Gitter des Röhrensystems V22 und das Schirmgitter des Röhrensystems V22 über den Kondensator C22 mit dem Gitter des Röhrensystems V21 verhunden ist. Im Anodenkreis des Röhrensystems 1'2¢ entstehen dann in bekannter Weise Rechteckschwingungen, deren Impuls- und Pausendauer bei z. B. festen Gitterwiderstandswerten durch die Größe der Kondensatoren C21 bzw. C22 bestimmt wird, die deshalb beide zur Änderung von Impuls- und Pausendauer der erzeugten Rechteckimpulse, vorzugsweise in Stufen und/oder kontinuierlich, veränderbar sind. Auch die Gitterableitungswiderstände können selbstverständlich zur Feineinstellung von Impuls- und Pausendauer zusätzlich veränderbar gemacht werden. Die Anodenspannungsversorgung des Multivibrators V., erfolgt durch die Anodenspannungsquelle B,.
  • Soll an die Ausgangsklemmen I, 2 eine zum Koagulieren geeignete Hochfrequenzspannung, d. h. eine periodisch unterbrochene Hochfrequenzspan- nung gegeben werden, deren zeitlicher Verlauf in der Fig. 3 veranschaulicht ist, so ist von der Bedienungsperson der Schalter K zu schließen. Hierdurch wird das Relais B zum -Ansprechen gebracht und der Kontakt b geschlossen. Durch diese Schaltmaßnahme wird die Anode der Röhre VI mit Masse verbunden. Die Anoden-Kathoden-Strecke der Röhre V3 bildet nunmehr den Gitterableitwiderstand für die Generatorröhre V; gleichzeitig wird über diese Strecke der Anodenstromkreis für das System V22 der Multivibratorröhre V2 geschlossen.
  • Ist das System V22 bei dieser Betrachtungsphase gerade gesperrt und das System V21 des schwingenden Multivibrators gerade durchlässig, so fließt in dem Anodenstromkreis ein relativ kleiner Anodenstrom über den Widerstand Rt im Kathodenkreis der Röhre V3. Der Spannungsabfall an diesem Widerstand ist demzufolge klein, und das Gitter der Röhre V3 erhält eine relativ geringe negative Vorspannung. Entsprechend dieser negativen Gittervorspannung hat die Anoden-Kathoden-Strecke der Röhre V3 einen solchen Widerstand, daß die zur Selbsterregung der Röhre Vt erforderliche Bedingung erfüllt ist, so daß an die Ausgangsklemmen I und 2 eine Hochfrequenzspannung abgegeben wird. Wird bei der Arbeit der Multivibratorschaltung mit der Röhre V2 bald darauf das Röhrensystem V21 gesperrt und das System V22 durchlässig, so fließt während der Durchlaßperiode des Systems V22 ein größerer Anodenstrom durch das System V2.2.. Die Folge ist ein wesentlich höherer Spannungsabfall an dem Widerstand R1 und eine höhere negative Vorspannung an dem Gitter der Röhre Va. Dadurch wird auch der Widerstand der Anoden-Kathoden-Strecke der Röhre V3 sprunghaft vergrößert, so daß die von der Röhre V1 erzeugten Hochfrequenzschwingungen aussetzen.
  • Beim Wiederumschwingen des Multivibrators V2, also beim Sperren des Systems T722 sinkt der Anodenstrom dieses Systems, der Spannungsabfall an R18 und die negative Gittervorspannung am Gitter der Röhre g3 werden kleiner, und der Widerstand der Anoden-Kathoden-Strecke der Röhre V3 nimmt einen Wert an, der zur Wiederentfachung der Schwingungen der Röhre V1 ausreicht. An den Ausgangsklemmen I und 2 werden daher periodisch unterbrochene Hochfrequenzschwingungen erzeugt, wobei die Hochfrequenzimpulsdauer und die Pausendauer durch den Multivibrator V2, und zwar durch die Größe der Gitterwiderstände bzw. der Kondensatoren C22 und C21 bestimmt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur elektrischen Hochfrequenzchirurgie mit einem Hochfrequenzröhrengenerator, der entweder zur Erzeugung unmodulierter Schwingungen zum Schneiden oder in Verbindung mit einer Modulationseinrichtung zur periodischen Unterbrechung der ungedämpften Schwingungen zum Koagulieren dient und auf diese beiden Betriebsarten von Hand oder mit dem Fuß umschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Steuerkreis des Hochfrequenzgenerators parallel zu einem für die kontinuierliche Selbsterregung des Generators erforderlichen Gitterahleitwiderstand eine von einem Generator für Rechteckimpulse gesteuerte Elektronenröhre mit ihrer Anoden-Kathoden-Strecke liegt und jeder der parallelen Zweige für sich durch Relaiskontakte schließbar ist, die durch die Schalter für den Schneidstrom bzw. für den Koagulationsstrom steuerbar sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 588 841, 627 757; französische Patentschriften Nr.9i9582, 7I7 754; Druckschrift Elektro-Chirurgie der Birtcher Corporation, 1951.
DES33212A 1953-04-28 1953-04-28 Einrichtung zur Hochfrequenzchirurgie Expired DE974982C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES33212A DE974982C (de) 1953-04-28 1953-04-28 Einrichtung zur Hochfrequenzchirurgie

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES33212A DE974982C (de) 1953-04-28 1953-04-28 Einrichtung zur Hochfrequenzchirurgie

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE974982C true DE974982C (de) 1961-06-22

Family

ID=7481100

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES33212A Expired DE974982C (de) 1953-04-28 1953-04-28 Einrichtung zur Hochfrequenzchirurgie

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE974982C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2363917A1 (de) * 1972-12-20 1974-07-11 Olympus Optical Co Elektrisch betriebenes chirurgisches messer

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR717754A (fr) * 1930-09-20 1932-01-14 Radiologie Cie Gle Générateur de courants de haute fréquence de forme réglable pour applications chirurgicales
DE588841C (de) * 1932-01-28 1933-12-07 Siemens Reiniger Werke Akt Ges Einrichtung zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Stroeme
DE627757C (de) * 1933-05-13 1936-03-23 Electricitaetsgesellschaft San Diathermieeinrichtung fuer Hochfrequenzchirurgie
FR919582A (fr) * 1945-09-18 1947-03-12 Générateur d'oscillations de haute fréquence pour appareils médicaux

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR717754A (fr) * 1930-09-20 1932-01-14 Radiologie Cie Gle Générateur de courants de haute fréquence de forme réglable pour applications chirurgicales
DE588841C (de) * 1932-01-28 1933-12-07 Siemens Reiniger Werke Akt Ges Einrichtung zur Erzeugung hochfrequenter elektrischer Stroeme
DE627757C (de) * 1933-05-13 1936-03-23 Electricitaetsgesellschaft San Diathermieeinrichtung fuer Hochfrequenzchirurgie
FR919582A (fr) * 1945-09-18 1947-03-12 Générateur d'oscillations de haute fréquence pour appareils médicaux

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2363917A1 (de) * 1972-12-20 1974-07-11 Olympus Optical Co Elektrisch betriebenes chirurgisches messer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2363917C2 (de) Elektrisch betriebenes chirurgisches Messer
DE3510586A1 (de) Kontrolleinrichtung fuer ein hochfrequenz-chirurgiegeraet
DE2140832A1 (de) Verfahren und vorrichtung fuer die elektrische hochfrequenzchirurgie
DE19500219A1 (de) Elektrochirurgisches Gerät
DE3531576A1 (de) Elektrochirurgiegenerator
DE974982C (de) Einrichtung zur Hochfrequenzchirurgie
DE2201764C3 (de) Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines elektrischen Rufsignals in ein akustisches Rufsignal in Fernmeldeanlagen, insbesondere Tonwecker
DE10046592C2 (de) Vorrichtung für die Hochfrequenz-Chirurgie
DE1075758B (de) Impulsgenerator für therapeutische Zwecke
US2609499A (en) Muscle stimulator
DE861873C (de) Schaltung zur Modulierung elektrischer Schwingungen
DE706229C (de) Modulierter Schwingungserzeuger
DE829474C (de) Verfahren zur Kurzschlusspruefung von Gleichstromleistungsschaltern hoher Abschaltleistung
AT141999B (de) Schaltanordnung zur Erzeugung von Impulsen für die Zwecke der Fernmessung.
DE958039C (de) Verfahren zur Ermittlung des Verlaufes der nach der Stromunterbrechung wiederkehrenden Spannungsfestigkeit zwischen den Kontakten eines elektrischen Schalters
DE890831C (de) UEberwachungseinrichtung fuer Geraete der Fernmeldetechnik
DE808733C (de) Einrichtung zur Umwandlung von Gleich- in Wechselspannungen
DE905921C (de) Verfahren zum Toeten von Bakterien und anderen Kleinlebewesen
DE2006260C3 (de) Generator zum Erzeugen von Ultraschallschwingungen
DE955620C (de) Anordnung zum Pruefen von elektrischen Stromunterbrechern, insbesondere von Hochspannungsschaltern
DE3420339A1 (de) Verfahren zur steuerung einer hochfrequenzchirurgie-koagulationsvorrichtung und hochfrequenzchirurgie-koagulationsvorrichtung zur ausfuehrung dieses verfahrens
DE705185C (de) Roehrengeneratorschaltung zur Erzeugung hochfrequenter Impulse
DE958491C (de) Anordnung zum Pruefen von elektrischen Stromunterbrechern, insbesondere von Hochspannungs-Hochleistungsschaltern
DE2226585C3 (de) Kontaktloser Schalter
DE2831730C3 (de) Modulations-Schaltung