DE829474C - Verfahren zur Kurzschlusspruefung von Gleichstromleistungsschaltern hoher Abschaltleistung - Google Patents

Verfahren zur Kurzschlusspruefung von Gleichstromleistungsschaltern hoher Abschaltleistung

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DE829474C
DE829474C DEM5065A DEM0005065A DE829474C DE 829474 C DE829474 C DE 829474C DE M5065 A DEM5065 A DE M5065A DE M0005065 A DEM0005065 A DE M0005065A DE 829474 C DE829474 C DE 829474C
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DE
Germany
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switch
circuit
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Expired
Application number
DEM5065A
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English (en)
Inventor
Andre Latour
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Merlin Gerin SA
Original Assignee
Merlin Gerin SA
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/327Testing of circuit interrupters, switches or circuit-breakers
    • G01R31/333Testing of the switching capacity of high-voltage circuit-breakers ; Testing of breaking capacity or related variables, e.g. post arc current or transient recovery voltage
    • G01R31/3333Apparatus, systems or circuits therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tests Of Circuit Breakers, Generators, And Electric Motors (AREA)

Description

  • Verfahren zur Kurzschlußprüfung von Gleichstromleistungssdialtern hoher Abschaltleistung Zur Prüfung der Abschaltleistung von Gleichstromschaltern, d. h. ihrer Fähigkeit einen kurzgeschlossenen Stromkreis zu öffnen oder einen Stromkreis zu schließen. wird in der Regel als Stromquelle ein Gleichstromgenerator (Dynamo, Umformer oder Gleichrichter) verwandt. Handelt es sich um die prüfung von Leistungsschaltern sehr hoher Abschaltleistung. d. h. von Schaltern, die mehrere zehntausend oder sogar hunderttausend Ampere unter einer Spannung von mehreren hundert Volt abschalten müssen, dann wird der Gleichstromgenerator so groß, daß es notwendig ist, ihn durch mehrere kleinere parallel geschaltete Generatoren zu ersetzen. Diese Generatoren bedingen eine umfangreiche und sehr teure Schaltanlage.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Prüfanordnung, die die Prüfung von Gleichstromleistungsschaltern hoher Abschaltleistung unter Anwendung viel einfacherer und billigerer Prüfmittel unter den gleichen Bedingungen zuläßt, welche bei der Verwendung eines entsprechend starken Gleichstromgenerators herrschen.
  • Nach der Erfindung ist der Gleichstromgenerator durch einen Wechselstromgenerator (mit oder ohne Zwischenschaltung eines Transformators) ersetzt, der einen Strom liefert, dessen Halbperiode größer als die Abschaltzeit des zu prüfenden Schalters ist. wobei der Versuchsschalter mit der Stromquelle an einem beliehigen, vorher bestimmten Punkt der Spannungskurve verbunden wird. Es wird hierbei der Strom für eine Zeitspanne ausgenutzt. die kleiner oder höchstens gleich der Dauer der Halhperiode des Stromes ist, so daß der Strom während dieser kurzen Zeitspanne den Charakter eines Gleichstroms aufweist.
  • Darüber hinaus sieht die Erfindung weitere Hilfsmaßnahmen zur vollständigen oder teilweisen Schaffung von Bedingungen vor, wie sie während einer Prüfung mit Gleichstrom herrschen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht schernatisch zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Abb. 1 verdeutlicht ein erstes Ausführungsbeispiel; Abb. 2 läßt in Diagrammform die Spannung'und den Stromverlauf in Abhängigkeit von der Zeit erkennen; Abb. 3 gibt das zweite Ausführungsbeispiel wieder.
  • In Abb. I bezeichnet I den Generator, 2 einen Widerstand und 3 eine Drosselspule, welch letztere gegebenenfalls beide zur Regelung der Stärke und Phase des Stromkreises in den Versuchskreis eingeschaltet sein können. 4 deutet einen dem Schließen des Versuchskreises dienenden Schalter an, der als Kurzschlußschalter zu bezeichnen ist und gleichzeitig als Schutzschalter wirken kann. In letztgenanntem Falle übernimmt der Schalter beim Versagen des zu prüfenden Schalters die Abschaltung. Ein besonderer Schalter als Schutzschalter ist jedoch vorzuziehen. Ein solcher Schalter ist in Abb. I nicht wiedergegeben. Der zu prüfende Schalter (Versuchsschalter) ist mit 5 bezeichnet.
  • An den Klemmen dieses Schalters kann die Spannung mit einem Meßinstrument gemessen werden, welches z. B. aus einer durch einen Widerstand 7 geschützten Meßschleife 8 eines Oszillographen besteht. Der durch den Versuchsschalter fließende Strom läßt sich mit dem Nebenschlußwiderstand g und einer zweiten Oszillographenschleife 10 messen.
  • Falls es nicht möglich ist, den Stromkreis nur durch den Widerstand 2 und die Drosselspule 3 zu regeln, wie es z. B. der Fall sein könnte, wenn die induktive Reaktanz des Wechselstromgenerators zu groß ist, kann der Versuchsschalter 5 durch eine geeignet bemessene Impedanz 6 überbrückt sein, die es zuläßt, den Versuchsschalter 5 Versuchsbedingungen auszusetzen, die denjenigen entsprechen, welche bei einem Versuch mit einem Gleichstromgenerator herrschen würden. Zur Erzeugung der an den Klemmen eines Gleichstromle.istungsschalters infolge der Induktanz des Gleichstromgenerators und des Stromkreises nach der Abschaltung auftretenden Überspannung kann vor oder hinter dem Versuchsschalter 5 eine geeignete Induktanz 1 1 in den Versuchskreis eingeschaltet sein.
  • Die obere Kurve in Abb. 2 gibt die mit dem Meßinstrument 8 aufgenommene Spannung wieder, während die untere Kurve den durch das Meßinstrument 10 registrierten Strom darstellt. Beide Kurven veranschaulichen den Verlauf des Versuches. Bei geöffnetem Stromkreis liefert der Wechselstromgenerator I eine elektromotorische Kraft, die z. B. rein sinusförmig sein kann und deren Scheitelwert durch E dargestellt ist. Beim Versuchsbeginn ist der Versuchsschalter 5 geschlossen und der Kurzschlußschalter 4 geöffnet.
  • Das Schließen des letzteren erfolgt durch in der Zeichnung nicht wiedergegebene Mittel. die vorzugsweise so ausgebildet sind, daß sie den Schluß des Schalters 4 an einem gewollten Punkt der Spannungskurvc zulassen. In Abb. 2 ist für die Einschaltung des Kurzschlußschalters 4 der Zeitpunkt gewählt. in welchem die Spannugn ihren Nullwert aufwest. Da der Versuchsschalter 5 geschlossen ist, fällt die .Spannungskurve zunächst mit der Ze3itachse (Abszisse) zusammen. während die Stromkurve nach einem Gesetz ansteigt, welches durch die verschiedenen elektrischen Größen. die den Stromkreis charakterisieren. bestimmt ist.
  • Mit einer zweiten. in Abb. 1 nicht wiedergegebenen Vorrichtung, die jedoch derjenigen ähnelt, welche den Schluß des Kurzschlußschalters 4 herbeiführt, wird das Öffnen des Versuchsschalters 5 bewirkt.
  • Dies kann z. B. im Zeitpunkt a erfolgen, in welchem der Strom schon eine nennenswerte Stärke erreicht hat und die Spaniiung im Stromkreis noch hinreichend hoch ist. Hierbei eiitsteht zwischen den Kontakten des Versuchsschalters ein Unterbrechungslichtbogen, während gleichzeitig an cleii Klemmen des Versuchsschalters eine Spannung auftritt, welche als Lichtbogenspannung zu bezeichnen ist und die Summe der elektromotorischen Kraft des Generators und der verschiedenen positiven oder negativen Spannnngsalfäl 1 e bildet, die infolge des Stromes in den verschiedenen Impedanzen des Versuchskreises auttretei0. ln dem gleicher Augenblick fällt der Strom ab und erreicht im Zeitpunkt h seinen Nullwert. NN'ird der Versuch ordnungsgemäß durchgefüllrt, dann stellt die Spannung, die sich an den Klemmen des Versuchsschalters 5 einstellt. die Spannung Ec dar, der durch entsprechende Regelung die gleiche Höhe wie der Gleichstromspannung erteilt werden kann. die an den Klemmen des Versuchsschalters auftreten würde, wenn der Versuchsschalter durch einen Gleichstromgenerator gespeist worden wäre. Vom Zeitpunkt h an gerechnet. ist <Ile an dei Klemmen des Versuchsschalters herrscheiide Spannung gleich cter Wechselspannung des Generators.
  • Die bei Versuchen mit einem Gleichstromgenerator herrschenden Versuchsbedingungen lassen sich noch besser erzielen, wenn eine Schaltung nach Abb. 3 Anwendung findet. In Abb. 3 bedeuten die gleichen Bezugszeichen die gleichen Teile wie iii .Nl)b. 1. Ein zweiter Schalter 12. welcher vorzugsweise genau dem Versuchsschalter 5 entspricht, ist mit dem Versuchsschalter in Reihe geschaltet und synchron mit ihm gesteuert. Der beiden Schaltern gemeinsame Anschlußpunkt ist über einen Widerstand I3 an einer Gleichstromquelle 14 angeschlossen, die auf denjenigen Spannungswert geregelt wird, der dauernd an den Klemmen des Versuchsschalters 5 aufrechterhalten werden soll. Unter diesen Bedingungen werden die leiden Schalter von einem gleich starken Strom durchflossen, da der von dem Gleichstromgenerator 14 gelieferte Strom auf einen vernachlässigbar kleinen Wert begrenzt ist. Wenn die beiden Schalter 4 und I2 im Zeitpunkt b öffnen, so sind beide stromlos. An den Klemmen des Schalters 5 tritt jedoch nicht die Spannung des Wechselstromgenerators I auf, da der Versuchsschalter 5 durch den Zwischenschalter 12 vom Generator getrennt ist, sondern die Gleich- stromspannung Er der Gleichstromquelle 14. Das Spannungsoszillogramm. das unter diesen Bedingungen aufgenommen wird, gleicht völlig demjenigen. das hei einem Versuch mit einem Gleichstromgenerator erhalten werden würde.
  • Es ist selbstverständlich, daß die vorbeschriehellen Versuche nur dann durchführbar sind, wenn die Abschaltzeit T des Versuchsschalters wesentlich kürzer ist als die Dauer einer Halbperiode. Deshalb wird in der Mehrzahl der Fälle eine Wechselspannung niedriger Frequenz angewandt, die z. B. von einem Hochspannungswechselstromgenerator erzeugt wird, der während der Versuche eine verringerte Drehzahl hat.
  • Die Synchronisierungsvorrichtungen, die das Schließen des Kurzschlußschalters 4 und das Öffnen des Versuchsschalters 5 bewirken, können durch einen umlaufenden Kontakt gesteuert werden, der auf der Generatorwelle vorgesehen ist.
  • Eine solche Vorrichtung kann jedoch nur für eine bestimmte Frequenz des Generators einwandfrei arbeiten. Aus diesem Grunde ist es wesentlich, daß die Versuche stets mit derselhen Umlaufgeschwindigkeit des Generators durchgeführt werden, um die notwendige Regelung des Versuchskreises vornehmen zu können. Aus diesem Grunde wird zweckmäßig ein Hilfsgenerator verwandt, der mechanisch mit dem Hauptgenerator gekuppelt ist und ein Resonanzrelais hetätigt, welches die Durchführung des Versuches nur dann gestattet, wenn der Hauptgenerator eine bestimmte Drehzahl erreicht hat.
  • PATEXTANSPRtJCHE : 1. Verfahren zur Kurzschlußprüfung von (leichstromlei stungsschaltern hoher Abschaltleistung, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfung mittels einer Wechselstromquelle erfolgt, deren Halbperiode größer als die Abschaltzeit des zu prüfenden Schalters ist, und daß der Versuchsschalter mit der Stromquelle an einem l>eliebigen, vorher bestimmten Punkt der Spannungskurve verbunden wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch I, gekennzeichnet durch die Synchronisierung des Schlusses eines den Versuchskreis schließenden Schalters und des Öffnens des zu prüfenden Schalters (Versuchsschalter) in vorher bestimmten Punkten der Spannungskurve der Wechselstromquelle.
    3. Verfahren nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Synchronisierungsanordnung ein Relais vorgesehen ist, welches die Durchführung des Versuches nur in dem Augenblick zuläßt, in welchem der Wechselstrom eine bestimmte Frequenz erreicht hat.
    4. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Versuchsschalter eine Induktanz in Reihe und zu beiden parallel eine Impedanz oder ein Widerstand in der Weise geschaltet ist, daß das Gesetz, nach welchem sich der Strom im Versuchsschalter ändert, das gleiche wie bei der Durchführung eines Versuches mit einem Gleichstromgenerator ist.
    5. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Leistungsschalter mit dem Versuchsschalter in Reihe und parallel zu letzterem eine unabhängige Gleichstromquelle gegebenenfalls über einen Widerstand geschaltet ist.
DEM5065A 1943-09-14 1950-07-06 Verfahren zur Kurzschlusspruefung von Gleichstromleistungsschaltern hoher Abschaltleistung Expired DE829474C (de)

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DE (1) DE829474C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046185B (de) * 1957-08-29 1958-12-11 Licentia Gmbh Ersatzpruefschaltung zum Pruefen von Gleichstromschaltern
EP0276455A1 (de) * 1987-01-15 1988-08-03 BBC Brown Boveri AG Prüfkreis

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046185B (de) * 1957-08-29 1958-12-11 Licentia Gmbh Ersatzpruefschaltung zum Pruefen von Gleichstromschaltern
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