DE97388C - - Google Patents
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- DE97388C DE97388C DENDAT97388D DE97388DA DE97388C DE 97388 C DE97388 C DE 97388C DE NDAT97388 D DENDAT97388 D DE NDAT97388D DE 97388D A DE97388D A DE 97388DA DE 97388 C DE97388 C DE 97388C
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- plate
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D3/00—Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
- B26D3/02—Bevelling
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/01—Means for holding or positioning work
- B26D7/02—Means for holding or positioning work with clamping means
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der hauptsächlichste Mangel der gebräuchlichen Schmalschneider besteht darin, dafs bei
jeder Lockerung des Prefsbalkens der Papierschneid - Maschine behufs Vorschiebung des
Papierstreifenstofses dieser selbst sich lockert und aus seiner schnittgleichen Lage geräth,
so dafs ein zeitraubendes Zurechtstofsen bezw. Geraderücken vor jedem neuen Schnitt erforderlich
wird.
Vorliegende Erfindung beseitigt diesen Mangel und gestattet ein gleichmäfsiges Fortarbeiten
beim Zerschneiden eines Stofses bis zum letzten Streifen dadurch, dafs der Papierstreifen an
seiner äufsersten Kante zwischen zwei Spannbacken eingespannt wird, die ihn dauernd
schnittgleich erhalten und schliefslich mit unter den Prefsbalken treten, so dafs der Stofs bis
auf einen verschwindend kleinen Rest in Streifen zerschnitten werden kann.
Die Erfindung ist in den Fig. 1 und 2 in Ober- bezw. Vorderansicht, und in Fig. 3 in
Seitenansicht der Fig. 2, von links gesehen, dargestellt. Fig. 3 zeigt gleichzeitig die Einspannung
des Papierstofses.
Die Vorrichtung besteht aus einem rechtwinklig gebogenen Blechstück oder einem entsprechend
geformten Gufsstück α b, auf dessen
Grundplatte b zwei Schraubenspindeln c d feststehend angeordnet und in dessen Hinterwand a
zwei verticale Schlitze ef angebracht sind. Eine Oberplatte g von gleicher Gröfse wie die Grundplatte
hat an zwei den Spindeln c d entsprechenden Stellen Durchbrechungen für den
Durchtritt der Spindeln. Gleichzeitig sind an diesen Stellen Flügelmuttern h k drehbar auf
Platte g angebracht. Diese Muttern tragen an ihrem unteren Ende Flantschen / (Fig. 3 im
Schnitt gezeichnet), über die in entsprechendem Abstand auf der Platte g befestigte Ringe m
übergreifen. Platte g ist an ihrem hinteren Ende rechtwinklig aufgebogen und führt sich
mit Gewindestiften η ο in den Schlitzen ef der
Hinterwand α. Durch Anziehen der auf den Stiften η ο schraubbaren Flügelmuttern ρ q kann
Platte g in jeder durch die Flügelmuttern h k eingestellten Höhenlage mit der Hinterwand a
fest verbunden werden.
Die Platten b g sind einige Millimeter von ihren vorderen Kanten mit einander deckenden
Schlitzen r s versehen, in die man die Anschlagbleche t u einstecken kann. Der von den vorderen
Rändern der Platten b g und den Anschlagblechen gebildete Raum ν (Fig. 3) dient
zur Aufnahme einer Kante des Papierstofses w.
Die Handhabung und Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Die Oberplatte g wird nach Lösung der Flügelmuttern ρ q mittels der Flügelmuttern h k
annähernd der Dicke des zu zerschneidenden Papierstofses entsprechend eingestellt, die Anschlagbleche
tu werden in die Schlitze rs gesteckt und der Papierstofs wird mit seiner
glatt gestofsenen Kante in den Raum ν bis zum Anschlag - gegen die Anschlagbleche eingeführt.
Hierauf schraubt man die Platte g mittels der Flügelmuttern h k so lange nieder,
bis die Papierstofskante kräftig eingespannt ist. Nun.befestigt man durch vollständiges Anziehen
der Flügelmuttern ρ q die Platte g an der Hinterwand α und spannt noch einmal mittels
der Flügelmuttern h k nach, um den Druck gleichmäfsig über die ganze Spannfläche der
Claims (2)
1. Schmalschneider . für Papierschneid - Maschinen, gekennzeichnet durch zwei mittels
Schraubenspindel und Mutter gegen einander einstellbare Spannplatten (b gj, zwi-
/ sehen deren freie Ränder der zu zerschneidende
Papierstofs (w) unter Anlage seiner Kante gegen einen Anschlag (u t)
eingespannt wird.
2. Eine Ausführungsform des durch Anspruch 1 geschützten Schmalschneiders, dadurch gekennzeichnet,
dafs die eine mit feststehender Schraubenspindel (c) versehene Spannplatte
(b) einen Winkelansatz (a) hat und die andere eine drehbare, Schraubenmuttern
tragende Spannplatte in Führungsschlitzen des Winkelansatzes (a) festgestellt werden
kann, während beide Platten (b g) an ihren freien Rändern mit Schlitzen (r s) zur Aufnahme
von Anschlagblechen (u t) versehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE97388C true DE97388C (de) |
Family
ID=368442
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT97388D Active DE97388C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE97388C (de) |
-
0
- DE DENDAT97388D patent/DE97388C/de active Active
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