DE972734C - Verfahren zur Behandlung von Fasern, Faeden oder Geweben aus Acrylsaeurenitrilpolymeren oder -mischpolymeren - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von Fasern, Faeden oder Geweben aus Acrylsaeurenitrilpolymeren oder -mischpolymeren

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DE972734C
DE972734C DEP28798A DEP0028798A DE972734C DE 972734 C DE972734 C DE 972734C DE P28798 A DEP28798 A DE P28798A DE P0028798 A DEP0028798 A DE P0028798A DE 972734 C DE972734 C DE 972734C
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Charles Raymond Humphreys
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EI Du Pont de Nemours and Co
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
    • D01F6/02Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D01F6/18Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds from polymers of unsaturated nitriles, e.g. polyacrylonitrile, polyvinylidene cyanide
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Description

  • Verfahren zur Behandlung von Fasern, Fäden oder Geweben aus Acrylsäurenitrilpolymeren oder -mischpolymeren Fasern, Fäden oder Gewebe, die aus Polyacrylsäurenitril bestehen, zeichnen sich durch hohen elektrischen Widerstand und Passivität gegenüber Chemikalien aus, die Gewebe daraus unterliegen jedoch schon bei verhältnismäßig geringer Temperatur einer Verzerrung.
  • Es ist vorgeschlagen worden, die physikalischen Eigenschaften, vor allem die mechanischen Festigkeiten, vieler Polymerisate durch eine Art Temperprozeß wesentlich zu beeinflussen, wobei bei einigen Polymerisaten eine Steigerung der Wärmefestigkeit herbeigeführt werden könne. Für in Abwesenheit von flüchtigen Lösungsmitteln zu z. B. Folien durch Pressen, Walzen oder Spritzen warm verformbare Polymerisationsprodukte ist zur Beeinflussung der mechanischen Eigenschaften, z. B. der Dehnung, ein kurzzeitiges Erhitzen auf Temperaturen, bei denen die Polymerisationsprodukte nur noch geringe Formfestigkeit haben, vorgeschlagen worden, wobei mitgeteilt wird, daß zu Verfärbungen führende, lang dauernde Erhitzungen vermieden werden müßten.
  • Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Verbesserung bestimmter physikalischer Eigenschaften von Fasern, Fäden oder Geweben aus Polyacrylsäurenitril oder Mischpolymeren von Acrylsäurenitril mit anderen vinyl- oder acrylhaltigen Verbindungen, in denen mindestens 85 Gewichtsprozente des Polymeren Acrylsäurenitril sind. Insbesondere wird durch das erfindungsgemäße Verfahren eine größere Hitzebeständigkeit erzielt, ohne daß die ausgezeichneten dielektrischenEigenschaften derursprünglichen Fasern, Fäden oder Gewebe eine Änderung erfahren.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Gebilde so lange auf eine Temperatur über i5o'C, jedoch unterhalb der Entpolymerisations- oder Zersetzungstemperatur des Polymers, welche im allgemeinen bei etwa 300'C liegt, erhitzt werden, bis sie eine deutliche Dunkelfärbung aufweisen und in Dimethylformamid unlöslich geworden sind. Der übliche Temperaturbereich liegt dabei zwischen 150 und 275'C und zweckmäßig zwischen 175 und 225'C. Beispiel I Die Vergleichsergebnisse, die man erzielt, wenn Fäden, Fasern oder Gewebe, die aus Polyacrylsäurenitril hergestellt sind, bei etwa ?,oo'C für unterschiedliche Zeiten in Luft erhitzt werden, sind nachstehend in TabelleI gezeigt. Wie aus TabelleI ersichtlich, ist die Beständigkeit gegenüber einer Hitzeverzerrung, verglichen mit den nicht der erfindungsgemäßen Hitzebehandlung ausgesetzten Fäden, Fasern
    Tabelle I
    Nun-
    Stunden Stabilität festig-
    bei Faserfarbe bei keits-
    2000c 100-C1) tempe-
    ratur2)
    0 hellgelb 20,00/, 219'C
    3 gelblichbraun 8,80/0 225'C
    6 rötlichbraun 7,IO/o 9-370 C
    io braun 6,10/0 263'C
    14 bräunlichschwarz 6,o0/, 3oo'C
    16 schwarz 5,9% 3370C
    20 schwarz 5,80/0 1 36o'C
    1) Prozentuale Dehnung bei einer 15 Minuten langen Span-
    nung von 0,8 g pro Denier.
    2) Nullfestigkeitstemperatur bei 0,3 g Belastung pro Denier.
    oder Geweben, wesentlich vergrößert, während die prozentuale Dehnung von:zo0/, auf 5,80/0 vermindert ist. Die Nullfestigkeitstemperatur, d. h. die Temperatur, bei der eine Faser oder ein Faden bei einer Belastung von 0,3 9 pro Denier reißt, ist viel höher, und zwar steigt sie von 2ig bis 36o'C an. Der Leistungsfaktor bei i ooo ooo Hertz blieb in jedem der Versuche in Tabelle I im wesentlichen unverändert. Der Wert lag in der Höhe von o,oi25.
  • Beispiel II Es liegt im Rahmen der Erfindung, Polyacrylsäurenitrilgewebe bei einer niedrigeren Temperatur eine längere Zeit zu erhitzen. So weist ein Polyacrylsäurenitrilgewebe in Versuch i der nachstehenden Tabelle II, das 16 Stunden lang in Luft auf 175'C erhitzt wurde, die gleiche allgemeine Verbesserung auf wie ein ähnliches Gewebe, das io Stunden lang auf 2oo'C erhitzt wurde (s. Tabelle I). Man sieht also, daß das Verfahren in den einzelnen Fällen beträchtlich verändert werden kann, um den Erfordernissen, die durch die Zeit und die zur Verfügung stehende Erhitzungsanlage gegeben sind, zu entsprechen. Die anfänglichen Leistungsfaktoren in der Höhe von o,oi25 sind wieder unverändert. Ferner kann das Verfahren, wie aus Versuch 3 und 4 der Tabelle II ersichtlich, in gleicher Weise auf die Hitzebehandlung von Geweben angewandt werden, die aus Mischpolymeren von Acrylsäurenitril hergestellt sind, in denen mindestens 85 Gewichtsprozent des polymeren Moleküls aus Acrylsäurenitrüeinheiten zusammengesetzt sind. Die Menge von Acrylsäurenitril in dem Mischpolymeren kann höher sein, wie in Tabelle II gezeigt, in welcher einige der Mischpolymeren, die gemäß dem Verfahren der Erfindung behandelt sind, bis zu 95 01, Acrylsäurenitril enthalten. In allen gezeigten Fällen vermindert die Zugabe von einem mischpolymerisierbaren Stoff die Länge der Zeit, die für die Hitzebehandlung notwendig ist, beträchtlich.
    Tabelle II
    Temperatur Nullfestig-
    der Hitze- zeit Faser- Stabilität')
    Versuch Zusammensetzung behandlung (Std.) farbe bei 10C2C keitstempe-
    OC ratur 'C2)
    1 Polyacrylsäurenitril ............. 175 16 braun 6,6()/o 252
    21 Polyacrylsäurenitril ............. 150 30 braun 6,9 "[0 245
    3 Mischpolymerisat aus Acrylsäure-
    '20
    nitrü/Styrol 95/5 .............. 200 7 schwarz 4 , 10 281:
    4 Mischpolymerisat aus Acrylsäure-
    nitril[Methylvinylketon 95[5 .... 200 6 schwarz 3,0% 238
    5 Mischpolymerisat aus Acrylsäure-
    nitrü/Methylvinylketon go/io ... 200 6 schwarz 4,0% 232
    6 Mischpolymerisat aus Acrylsäure-
    nitrü/Methacrylsä,ure 95/5 ...... 200 :1,5 schwarz 4,5% 300
    1) wie in Tabelle L
    2) wie in Tabelle L
    Gemäß der Erfindung ist es vorzuziehen, die Hitzebehandlung in Luft vorzunehmen, da dazu keine besondere Anlage notwendig ist. jedoch kann die Hitzebehandlung von Polyacrylsäurenitrilgewebe gegebenenfalls auch in anderen Atmosphären, wie in Stickstoff, Kohlendioxyd, Sauerstoff, feuchter Luft im Vakuum usw., durchgeführt werden. Die Hitzebehandlung kann auch unter Verwendung einer hochsiedenden inerten Flüssigkeit, wie von Glycerin, einer eutektischen Mischung von Phenyläther mit 26,5 0/0 Diphenyläther mit einem Schmelzpunkt von i2'C und einem Siedepunkt von 258'C, Paracymol, Silikonen, Wachsen, Harzen usw. erfolgen.
  • Durch die Behandlung der Fasern, Fäden oder Gewebe aus Acrylsäurenitrüpolymeren oder -mischpolymeren gemäß der Erfindung werden zwar die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Polymeren wesentlich verändert, aber die Fadenforrn bleibt unverändert. So sinkt beispielsweise der Stickstoffgehalt des ursprünglichen Gewebes von dem theoretischen Wert von etwa 26,o 0/, auf etwa 22,3 0/" und zwar bei einer Probe des Gewebes aus Polyacrylsäurenitril, die in Luft 48 Stunden lang auf 2oo'C erhitzt wurde. In behandelten Geweben aus Mischpolymeren, die bis zu 150/, einesmischpolymerisierbaren Stoffes enthalten, kann der Stickstoffgehalt, bezogen auf den Gewichtsprozentsatz in dem Molekül des Mischpolymeren, einen so niedrigen Wert wie 15 0/, haben. Ferner ist das Gewebe in Lösungsmitteln, wie Dimethylfonnamid oder cyclischem Tetramethylensulfon, nicht mehr löslich. Dieser Wechsel beruht wahrscheinlich auf einer Vernetzung. Die Erweichungspunkte des Polymeren, das die Gewebe, Fäden oder Fasern bildet, sind wesentlich erhöht. Dazu kommt, daß flüchtige Stoffe, die in den unbehandelten Geweben und Fäden nicht vorhanden sind, während des Verfahrens gemäß der Erfindung in beträchtlichen Mengen unter Farbänderung des Fadens oder Gewebes von Gelb über Braun zu Schwarz entfernt werden.
  • Der Grund für den Farbwechsel in dem Gewebe beim Erhitzen ist nicht bekannt. Die Tatsache, daß die hervorragenden elektrischen Eigenschaften der einzelnen Polymeren beibehalten werden, zeigt, daß kein freier Kohlenstoff anwesend ist, wie man bei einer Verkohlungsreaktion erwarten würde. Die obigen Tatsachen, nämlich der beträchtliche Stickstoffverhist, die Verminderung der Löslichkeit, die Erhöhung der Erweichungspunkte, das Abspalten von flüchtigen Verbindungen und die Dunkelfärbung zeigen jedoch, daß wesentliche chemische Umwandlungen stattgefunden haben. Man nimmt an, daß dies auf Vernetzungsreaktionen oder den üblichen Polymerisationsreaktionen oder auf beiden beruht.
  • Überraschenderweise bleibt die anfängliche Form der Fäden oder Gewebe bei der erfindungsgemäßen Behandlung erhalten, mit Ausnahme einer gewissen Schrumpfung und einer entsprechenden Vergrößerung des Fadendeniers. So kann ein Faden, der aus 18 Einzelfäden zusammengesetzt ist, nach der kräftigsten Behandlung gemäß der Erfindung in seine Komponenten zerlegt werden. In gleicher Weise kann ein Gewebe, das 6 Stunden lang auf 200'C in Luft erhitzt wurde, vollständig ausgefasert werden. Es findet keine Vereinigung und kein Zusammenhaften der Fäden statt. Nach einer so kräftigen Behandlung, wie sie gemäß dem Verfahren der Erfindung vorgesehen ist, würde man erwarten, daß das Gewebe sehr empfindlich und äußerst brüchig wird. Unerwarteterweise treten diese nachteiligen Wirkungen jedoch nicht in Erscheinung. Das behandelte Gewebe ist weder steif noch brüchig, sondern es besitzt die Biegsamkeit und den angenehmen Griff des entsprechenden unbehandelten Stoffes.
  • Die ausgezeichneten elektrischen Eigenschaften des anfänglichen Polymeren werden zusammen mit stärker verminderter prozentualer Dehnung bei höheren Temperaturen beibehalten. Die Verbesserung der Hitzebeständigkeit zeigt sich auch durch eine Vergrößerung der Feuerfestigkeit. Unbehandelte Fäden, Fasern oder Gewebe verlieren ihre Fasereigenschaften, wenn sie in die Flamme eines Bunsenbrenners gehalten werden, und werden zerstört. Gewebe, die gemäß der Erfindung erhalten wurden, behalten jedoch ihre Fasereigenschaften bei und werden nur leicht angegriffen.
  • Die Hitzebehandlung maß in allen Fällen so durchgeführt werden, daß ein Schmelzen oder Verschmelzen des Polymeren vermieden wird. Dadurch gehen nämlich nicht nur die Fasereigenschaften verloren. Ein Zusammenschmelzen bewirkt gewöhnlich auch eine außerordentliche Verschlechterung bzw. einen Verlust des Fadens oder Gewebes. Wenn das Gewebe eine beliebige Zeit über die Depolymerisationstemperatur des Polymeren erhitzt wird, wird die Depolymerisation des Gewebes einen beträchtlichen Verlust an physikalischen Eigenschaften wie an Zugfestigkeit und dielektrischen Eigenschaften zur Folge haben.
  • Die Länge der Zeit, die für die Hitzebehandlung notwendig ist, ändert sich entgegengesetzt der Temperatur. So hat z. B. Polyacrylsäurenitrilgewebe, das bei 2oo'C 6 Stunden lang der Hitze ausgesetzt ist, ungefähr die gleichen Eigenschaften wie ein ähnliches Gewebe, das bei 150'C 3o Stunden lang behandelt wurde. Normalerweise werden j edoch die Temperaturen für dieses Verfahren in der Nähe von 2oo'C liegen, weil eine niedrigere Temperatur eine ziemlich lange Behandlungszeit beansprucht undhöhereTemperaturen von etwa über 300'C sich gefährlich der Depolymerisationstemperatur vonPolyaci-ylsäurenitrilnähern.
  • Zweckmäßig werden die Fasern, Fäden oder Gewebe so hoch bzw. so lange erhitzt, bis sie bei einer Belastung von 0,3 9 pro Denier eine Nullfestigkeitstemperatur von mindestens 235'C haben bzw. in Dimethylformamid unlöslich sind bzw. einen Stickstoffgehalt von etwa 15 bis 26 0/, aufweisen.
  • Das Hitzebehandlungsverfahren gemäß der Erfindung kann in irgendeiner dem Fachmann bekannten Weise durchgeführt werden, und zwar auch stufenweise, wobei das Gewebe oder die Fäden oder Fasern in aufgehängtem oder anderem Zustande, z. B. in einem Ofen mit Luftumlauf, erhitzt werden. Auch ein kontinuierliches Verfahren ist anwendbar. Eine geeignete Hitzebehandlung eines Gewebes besteht darin, daß man es langsam in einem endlosen Band durch einen Ofen oder ein Heizmedium laufen läßt. In ähnlicher Weise kann der Faden selbst hitzebehandelt werden, bevor er zu Gewebe verarbeitet wird, und zwar dadurch, daß man die Fadenwickel auf ein endloses Band bringt und sie so durch das Heizmedium transportiert. Ob die 1-Etzebehandlung in entspanntem Zustand oder unter Spannung ausgeführt wird, scheint nur geringe Unterschiede zu ergeben, da in beiden Fällen annähernd die gleichen Ergebnisse erzielt werden.
  • Die gemäß der Erfindung behandelten Gewebe, Fäden oder Fasern sind besonders zur Verarbeitung für elektrische Schichtstoffe, insbesondere für elektrische Isolationen sehr guter Bindefestigkeit, d. h. Kohäsionskraft und ausgezeichnetem Druck- und Stoßwiderstand brauchbar, was sie Isolierstoffen auf Lackbasis weit überlegen macht.
  • Die elektrischen Eigenschaften des Gewebes bleiben selbst nach längerem Eintauchen in Wasser erhalten. Gemäß der Erfiridung behandelte Gewebe, Fäden oder Fasern können für übliche Anwendungszwecke von Geweben und Fäden oder Fasern benutzt werden. So finden sie z. B. Anwendung als Flachgewebe, Treib-und Förderriemen und -bänder und besonders für technische Zwecke, die kleinste Dehnung bei hohen Temperaturen erfordern. Ferner sind die gemäß der Erfindung behandelten Gewebe und Fäden gegenüber organischen Lösungsmittehl, I-Etze und Pilzen nahezu inert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Behandlung von Fasern, Fäden oder Geweben aus Acrylsäurenitrüpolymeren oder -mischpolymeren mit einem Gehalt von mindestens 85 Gewichtsprozent aus Acrylnitrü herrührenden Polymeren, dadurch gekennzeichnet, daß diese so lange auf eine Temperatur über i5o'C, jedoch unterhalb der Entpolymerisations- oder Zersetzungstemperatur des Polymeren, erhitzt werden, bis sie eine deutliche Dunkelfärbung aufweisen und in Dimethylformamid unlöslich geworden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 653 084, 7422 364; britische Patentschrift Nr. 46o 241; USA.-Patentschrift Nr. 2 205 449; Houwink »Chemie und Technologie der KunststOffe«, 1939, S. 327-
DEP28798A 1946-10-29 1948-12-31 Verfahren zur Behandlung von Fasern, Faeden oder Geweben aus Acrylsaeurenitrilpolymeren oder -mischpolymeren Expired DE972734C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110132B (de) * 1959-05-06 1961-07-06 Hans J Zimmer Verfahrenstechni Verfahren zum Faerben von Polyacrylnitrilfasern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE653084C (de) *
GB460241A (en) * 1934-07-24 1937-01-25 Du Pont Improvements in and relating to the manufacture of thermoplastic resins
US2205449A (en) * 1938-03-04 1940-06-25 Dow Chemical Co Treating vinylidene chloride polymers
DE742364C (de) * 1937-05-20 1943-12-13 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von Folien o. dgl. aus warmformbaren Polymerisationsprodukten

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