DE972619C - Verstellbare Kontakteinrichtung mit einer Buerste oder einem Schleifer - Google Patents

Verstellbare Kontakteinrichtung mit einer Buerste oder einem Schleifer

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DE972619C
DE972619C DES20358A DES0020358A DE972619C DE 972619 C DE972619 C DE 972619C DE S20358 A DES20358 A DE S20358A DE S0020358 A DES0020358 A DE S0020358A DE 972619 C DE972619 C DE 972619C
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DE
Germany
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elements
wiper
grinder
contact
resistance
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Expired
Application number
DES20358A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Dove
Hugh Brougham Sedgfield
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sperry Gyroscope Co Ltd
Original Assignee
Sperry Gyroscope Co Ltd
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/12Arrangements of current collectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Verstellbare Kontakteinrichtung mit einer Bürste oder einem Schleifer Die Erfindung betrifft drahtgewickelte Regelwiderstände und Potentiometer und bezweckt, Verbesserungen an diesen zu schaffen.
  • Üblicherweise besteht ein drahtgewickelter veränderbarer Widerstand oder Potentiometer aus einer Widerstandswicklung und einem Kontakt-oder Schleiferarm, welcher der Bewegung auf einer Bahn der Wicklung von einer Windung zur nächsten angepaßt ist.
  • Bei einem Potentiometer wird jedesmal, wenn sich der Schleifer von einer Windung auf der Bahn zur nächsten bewegt, ein Spannungssprung im Stromkreise hervorgerufen, welcher als Windungsspannung bezeichnet wird. Ähnlich wird im Falle eines veränderbaren Widerstandes ein Widerstandssprung jedesmal entstehen, wenn der Schleiferarm sich von einer Wicklungswindung auf die nächste bewegt. Diese aufeinanderfolgenden Spannungs-bzw. Widerstandssprünge, welche die Bewegung des Schleiferarms der Bahn entlang begleiten, stellen eine unerwünschte Eigenschaft dar, wenn eine Vorrichtung dieser Art für gewisse Stromkreise benutzt wird, und es ist daher das besondere Ziel der Erfindung, diesen Nachteil zu beseitigen durch die Schaffung eines veränderbaren Widerstandes oder Potentiometers, in welchen die Spannungssprünge, die, wenn der Schleiferarm sich über die Bahn bewegt, an der Ausgangsklemme der Vorrichtung entstehen, viel kleiner als die Windungsspannung sind.
  • Zu diesem Zweck wird eine verstellbare Kontakteinrichtung mit einer Bürste oder einem Schleifer, der über eine Reihe von festen, durch Widerstände miteinander verbundenen Kontakten gleitet, insbesondere über die einzelnen WindunL-en eines drahtgewickelten Widerstandes oder Potentiometers, um die Spannung oder den Widerstand, der in dem mit der Bürste oder dem Schleifer verbundenen Kreis liegt, zu ändern, und bei welcher der Schleifer aus einer Mehrzahl von Schleiferelementen besteht, deren Spitzen auf den festen Kontaktkörpern an Stellen anliegen, die in der Richtung der Schleiferbewegung durch Abstände getrennt sind, wobei alle Schleiferspitzen über Widerstände derart mit einem gemeinsamen Anschluß, dem Schleiferanschluß, verbunden sind, daß der zwischen zwei benachbarten Schleiferspitzen liegende Widerstand auf der abgegriffenen Kontaktbahn größenmäßig vergleichbar ist mit dem Widerstand zwischen jeder Schleiferspitze und dem Schleiferanschluß, gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß der Abstand der Spitzen der Schleiferelemene im Verhältnis zu dem Abstand der festen Kontaktkörper so bemessen ist, daß, wenn der Schleifer über die Körper gleitet, die Elemente ihren Kontakt von einem festen Kontakt zu dem nächsten der Reihe nach und nicht gleichzeitig wechseln.
  • Es ist an sich eine Regelvorrichtung für Bühnenbeleuchtungsanlagen bekannt, bei welcher auf der Wicklung des Regeltransformators eine Kontaktbürste verschoben wird, deren sechs Lamellen über Widerstände mit dem Stromanschluß verbunden sind.
  • Ferner war ein Regeltransformator mit einer Flachmetallwicklung bekannt, bei welcher zwei Rollenkontakte, die gemeinsam mit dem Stromabnehmer verbunden sind, über die Wicklung des Transformators bewegt werden.
  • Im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen wird durch die Erfindung erreicht, daß bei der Bewegung des Schleifers nur äußerst geringe Spannungsänderungen auftreten, da die Schleifer und Kontakte in der Weise zusammenarbeiten, daß die Kontaktgabe bzw. Unterbrechung nicht gleichzeitig, sondern aufeinanderfolgend bewirkt wird. Auch die zwischen den Schleiferelementen und dem gemeinsamen Anschluß vorgesehenen Widerstände tragen zur Verminderung der Spannungsänderung bei.
  • Zweckmäßig werden die Widerstände in das Material der Schleiferelemente verlegt, so daß die Anordnung von besonderen Widerständen vermieden wird. Ferner ist es vorteilhaft, die Kontaktstellen zwischen Schleiferspitzen und festen Kontakten diagonal über die Bewegungsbahn des Schleifers versetzt anzuordnen. Dadurch wird größerer Raum für jedes Element gewonnen. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist der Schleiferkopf gegenüber dem Schleiferkörper winkelmäßig einstellbar, so daß ein einheitlicher Schleifer in Verbindung mit Wicklungen von verschiedener Steigung und mit festen Kontakten verschiedener Größe benutzt werden kann, da die erforderliche Winkelstellung des Schleiferkopfes jeweils der betreffenden Wicklung angepaßtwerden kann.
  • Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung an Hand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt Fig. i eine auseinandergezogene räumliche Ansicht der Anordnung des Schleifers, Fig. 2 den Schleifer zusammengebaut und Fig. 3 die Art, auf welche die Spitzen des Schleifers der Bahn entlang in der Bewegungsrichtung verteilt sind.
  • Wie in den Zeichnungen gezeigt, besteht jedes einzelne Schleiferelement i aus einem dünnen Draht, der in der Gestalt eines V gebogen wird, dessen Spitze 2 nach unten gerichtet ist und die Berührungsspitze des Elements bildet, während die oberen Enden 3 im Punkte 4 zueinander gebogen werden und über die obere Fläche eines Haltestreifens 5 verlaufen, der aus einem isolierenden Stoffe besteht. Eine geeignete Methode, die Elemente herzustellen, besteht darin, daß man einen einzigen Drahtstrang benutzt, der spiralenartig um den Haltestreifen 5 gewickelt wird, wobei die V-förmigen Spitzen geformt werden, und alsdann einen Abschnitt dieses durchlaufenden Drahtes an der oberen Kante des Streifens 5, z. B. an der Stelle 6, herausschneidet. Es entstehen somit eine Anzahl Elemente, die am Streifen entlang verteilt und mit kleinen Abständen voneinander entfernt sind. Um die Verteilung und Einstellung der Elemente zu erleichtern, ist es vorteilhaft, die beiden Kanten des Haltestreifens, wie gezeigt, mit Rinnen zu versehen, die dazu dienen, die Elemente aufzunehmen und, wenn sie darin glatt liegen, auch fest am Platze -zu halten. Die Spitzen der V-artigen Schleiferelemente sollen so angeordnet sein, daß sie sich auf einer geraden Linie befinden, wenn die Schleifervorrichtung hergestellt ist; dies wird in Fig.3 deutlicher dargestellt. Der Zweck, zu dem den Schleiferelementen eine V-artige Form gegeben wird, besteht darin, den Schleiferspitzen, die durch die Spitzen des V gebildet werden, die größtmögliche Steifigkeit in der Richtung zu verleihen, in welcher die Schleifervorrichtung sich über die Bahn bewegt.
  • Zwei Streifen 7 eines mit Kohlenstoff imprägnierten Widerstandsstoffes, z. B. Papier, werden quer über die oberen Strecken 3 der Schleiferelemente i auf beiden Seiten des Haltestreifens 5 gelegt, und zwei Klemmplatten 8 werden alsdann daraufmontiert und durch die Schrauben g am Platze gehalten, die durch die ganze Anordnung hindurchgehen. Ein Verbindungsstück io ist angeordnet, um die Lücke zwischen den beiden Klemmplatten 8 zu überbrücken; es wird durch die Schrauben i i festgehalten. Eine Leitung 12, die den Strom führt, wird an das Verbindungsstück io an einer Ausgangsklemme fest angeschlossen, z. B. durch die Lötung 12 a.
  • Um eine gute Berührung zwischen den Klemmplatten 8 und den oberen Enden 3 der Elemente i zu sichern, wird die obere Fläche des Haltestreifens 5 mit nachgiebigen Polstern 13 versehen, die z. B. aus einem gummiähnlichen Stoff bestehen können und die auf solche Weise angeordnet sind, daß, wenn die Klemmplatten 8 angezogen werden, die .Nachgiebigkeit des Stoffes es gewährleistet, daß die Schleiferelemente in enge Berührung mit dein Widerstand 7 gebracht werden. Eine geeignete Methode, die Schleifervorrichtung herzustellen, besteht darin, den Widerstandsdraht, aus dem die Elemente 1 bestehen, um den Haltestreifen 5 zu wickeln, auf dem ein durchgehendes Polster 13 aus nachgiebigem Stoff befestigt ist, dann den mit Kohlenstoff imprägnierten Widerstandsstoff 7 in einem ununterbrochenen Blatt aufzulegen, die Platten S anzuschrauben und schließlich den Kohlenstoffwiderstand 7, den Draht der Elemente und das nachgiebige Polster 13 alle gleichzeitig herauszuschneiden, wie an Stelle 6 gezeigt wird. Das Verbindungsstück to kann dann angebracht und in seiner Lage befestigt werden.
  • Es wird auf diese Weise ein Schleifer- oder Berührungskörper hergestellt, der durch irgendwelche Vorrichtung, z. B. durch die Schlitze 1d., an ein bahnfolgendes Glied (nicht gezeigt) befestigt werden kann, damit die Schleiferelemente 1 auf der Bahn eines Potentiometers schleifen können.
  • Die Verbindung des Schleiferkörpers mit dem bahnfolgenden Glied geschieht auf solche Weise, claß die Elemente in bezug auf die Richtung der Schleiferbewegung über die Bahn abgestuft werden. Dies wird in Fig. 3 gezeigt, wo 15 die Windungen einer Potentiometer- oder Widerstandsbahn darstellt und der Pfeil die Bewegungsrichtung zeigt. Der Klarheit halber sind nur die Spitzen der Elemente dargestellt. Das geeignetste Abstufungsverhältnis hängt von der Steigung und vom Windungsdurchmesser der Potentiometerbahn ab, und die Verbindung des Schleiferkörpers mit dem bahnfolgenden Glied kann mit Hilfe der Schlitze 14 in bezug auf die Abstufung verstellbar gestaltet werden, so daß derselbe Schleiferkörper für verschiedene Potentiometerbahnen benutzt werden kann.
  • Infolge der Abstufung der Schleiferelemente der Bahn entlang wird, wenn die Vorrichtung als Potentiometer benutzt wird, die Spannung an der Ausgangsklemme dem durchschnittlichen Werte der Spannungen ungefähr gleich, die in sämtlichen einzelnen Schleiferelementen entstehen, wenn das Potentiometer in den Stromkreis eingeschaltet wird, und folglich, wenn der Schleiferkörper um einen kleinen Betrag bewegt wird, so daß nur ein einzelnes Schleiferelement seine Berührung von einer Windung der Potentiometerbahn auf die nächste wechselt, der Spannungssprung an der Abgabeklemme nur einen Bruchteil der Windungsspannung des Potentiometers ausmacht.
  • Damit wird ersichtlich, daß durch die Erfindung ein veränderbarer Widerstand oder Potentiometer geschaffen ist, in welchem die schädliche Wirkung des Windungswiderstandes oder der Windungsspannung in bedeutendem Maße vermindert wird im Vergleich zu einer mit nur einem nicht unterteilten Schleifer versehenen Vorrichtung. Der Betrag dieser Verminderung ist der Anzahl der einzelnen Schleiferelemente proportional, so daß ein Schleiferkörper mit einer großen Anzahl Elemente, z. B. mit zehn, eine sehr viel glättendere Wirkung haben wird als ein nicht unterteilter Schleifkörper. Es sei bemerkt, daß die Erfindung nur beispielsweise beschrieben worden ist und daß verschiedene Abänderungen der im vorangegangenen beschriebenen Sondereinzelheiten möglich sind, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. Es können z. B. die Klemmplatten durch eine einzige Platte ersetzt werden, und auch der quer über den Elementen liegende Widerstandstoff kann auf die obere Seite der Elemente oder auf die unterste Seite der Klemmplatten oder -platte aufgespritzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verstellbare Kontakteinrichtung mit einer Bürste oder einem Schleifer, der über eine Reihe von festen, durch Widerstände miteinander verbundenen Kontakten gleitet, insbesondere über die einzelnen Windungen eines drahtgewickelten Widerstandes oder Potentiometers, um die Spannung oder den Widerstand, der in dem mit der Bürste oder dem Schleifer verbundenen Kreis liegt, zu ändern, und bei welcher der Schleifer aus einer Mehrzahl von Schleiferelementen besteht, deren Spitzen auf den festen Kontaktkörpern an Stellen anliegen, die in der Richtung der Schleiferbewegung durch Abstände getrennt sind, wobei alle Schleiferspitzen über Widerstände derart mit einem gemeinsamen Anschluß, dem Schleiferanschluß, verbunden sind, daß der zwischen zwei benachbarten Schleiferspitzen liegende Widerstand auf der abgegriffenen Kontaktbahn größenmäßig vergleichbar ist mit dem Widerstand zwischen jeder Schleiferspitze und dem Schleiferanschluß, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Spitzen der Schleiferelemente im Verhältnis zu dem Abstand der festen Kontaktkörper so bemessen ist, daß, wenn der Schleifer über die Körper gleitet, die Elemente ihren Kontakt von einem festen Kontakt zu dem nächsten der Reihe nach und nicht gleichzeitig wechseln.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleif erelemente federnde Drähte oder Platten aus Widerstandsmaterial sind, deren Widerstände diejenigen Widerstände bilden, welche in dem Kreis zwischen den Spitzen der Schleiferelemente und dem Schleiferanschluß liegen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die festen Kontaktkörper einen Teil der einzelnen Windungen eines drahtgewickelten Widerstandes oder Potentiometers bilden oder mit ihnen verbunden sind und die Schleiferelemente so angeordnet sind, daß die Kontaktpunkte der Spitzen der Schleiferelemente auf den festen Kontakten diagonal über die Bewegungsbahn des Schleifers versetzt liegen. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleiferelemente in einem Schleiferkopf angebracht sind, der auf dem Schleiferkörper winkelmäßig einstellbar ist, um den Winkel einzustellen, in welchem die Elemente über die Bewegungsbahn des Schleifers versetzt liegen, um so dem Windungsabstand der Wicklung zu entsprechen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch z und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände, welche die Elemente miteinander verbinden, von den Schleiferelementen mechanisch getrennt sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Elemente verbindende Widerstand aus einem Block oder einer Schicht von Widerstandsmaterial besteht und die Schleiferelemente im Abstand voneinander in Berührung mit dem Widerstandsmaterial gehalten werden, welches seinerseits mit dem Schleiferanschluß verbunden ist, so daß dieser allen Schleiferelementen gemeinsam ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Block oder die Schicht des Widerstandsmaterials durch eine oder mehrere mit dem Schleiferanschluß verbundene Platten aus leitendem Material in Berührung mit den Schleiferelementen gehalten wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 643 644, 723 6I8.
DES20358A 1948-05-28 1950-10-03 Verstellbare Kontakteinrichtung mit einer Buerste oder einem Schleifer Expired DE972619C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233051B (de) * 1958-09-10 1967-01-26 Erhard Franz Walter Blume Schrittschalter
DE2706760A1 (de) * 1977-02-17 1978-08-24 Novotechnik Kg Offterdinger Beweglicher abgriff fuer potentiometer

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE643644C (de) * 1928-03-31 1937-04-14 Ferdinando Bordoni Regeleinrichtung fuer Buehnenbeleuchtungsanlagen
DE723618C (de) * 1935-05-14 1942-08-07 Siemens Ag Regeltransformator, insbesondere fuer Buehnenbeleuchtungszwecke, mit Flachmetallwicklung

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