DE971633C - Verfahren zur Herstellung permanenter oertlicher mechanischer Effekte auf Kreppgeweben - Google Patents

Verfahren zur Herstellung permanenter oertlicher mechanischer Effekte auf Kreppgeweben

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DE971633C
DE971633C DEH18047A DEH0018047A DE971633C DE 971633 C DE971633 C DE 971633C DE H18047 A DEH18047 A DE H18047A DE H0018047 A DEH0018047 A DE H0018047A DE 971633 C DE971633 C DE 971633C
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Germany
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crepe
fabric
fabrics
synthetic resin
dried
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DEH18047A
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English (en)
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Georg Dr Heberlein
Fritz Dr Vonaesch
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Heberlein and Co AG
Original Assignee
Heberlein and Co AG
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06QDECORATING TEXTILES
    • D06Q1/00Decorating textiles
    • D06Q1/08Decorating textiles by fixation of mechanical effects, e.g. calendering, embossing or Chintz effects, using chemical means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/39Aldehyde resins; Ketone resins; Polyacetals
    • D06M15/423Amino-aldehyde resins

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Description

  • Verfahren zur Herstellung permanenter örtlicher mechanischer Effekte auf Kreppgeweben Es ist bekannt, permanente örtliche mechanische Effekte, wie Chintz- und Gaufrageeffekte, auf Baumwollgeweben mit Hilfe von Kunstharzen zu erzeugen, indem man das Gewebe vor der mechanischen Behandlung mit einem Kunstharzvorkondensat gemäß einem bestimmten Muster bedruckt, dann trocknet, einer Friktionskalandrierung oder Gaufrierung unterwirft, hierauf das Kunstharzvorkondensat härtet und schließlich das Gewebe. auswäscht und trocknet, wobei durch das Auswaschen der mechanische Effekt an den nicht mit Kunstharz versehenen Stellen entfernt wird.
  • Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren, solche örtlichen mechanischen Effekte auf Kreppgeweben zu erzeugen, d. h. Geweben, deren Kreppcharakter bedingt ist durch das Verweben von überdrehten Garnen in einer oder beiden Geweberichtungen. Werden solche Gewebe einer Naßbehandlung unterworfen, so ziehen sich bekanntlich infolge der Auslösung latenter Spannungskräfte die überdrehten Garne unter gewisser Aufdrehung zusammen, wodurch der Kreppeffekt entsteht.
  • Es ist bereits bekannt, auf solchen Kreppgeweben Musterungen dadurch zu erzeugen, daß man auf das Gewebe örtliche Reserven aufdruckt, die eine verklebende Wirkung auf die Faser ausüben und nachfolgenden Naßbehandlungen widerstehen, z. B. Reserven aus Gelatine, die mittels Formaldehyds gehärtet werden, oder aus Celluloseestern, wie Acetylcellulose, und das so behandelte Gewebe einer kreppenden Naßbehandlung unterwirft.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besteht nun darin, daß man Kreppgewebe, insbesondere Kunstseidenkreppgewebe, zunächst mit der Lösung eines Weichmachers imprägniert, unter Spannung trocknet, hierauf mit der Lösung eines Kunstharzvorkondensates örtlich bedruckt, einer mechanischen Behandlung, d. h. einer Friktions- oder Prägekalandrierung, unterwirft und zwecks Kondensation des Kunstharzvorkondensates auf über ioo° erhitzt, worauf das Gewebe einer Naßbehandlung. unterworfen und getrocknet wird.
  • Das Ergebnis des erfindungsgemäßen Verfahrens ist überraschend, denn nach den bisherigen Erfahrungen war für den Fachmann in keiner Weise vorauszusehen, daß sich insbesondere auf Kunstseidekreppgeweben, für welche das Verfahren hauptsächlich zur Anwendung gelangt, permanente mechanische Effekte erzeugen lassen, ohne daß eine allzu starke Schwächung des Gewebes eintritt. Das permanente Fixieren mechanischer Effekte, insbesondere von Gaufrageeffekten mit Hilfe von Kunstharzen begegnet nämlich bei Kunstseidengeweben der Schwierigkeit, daß durch die Harzapplikation eine Versprödung und damit eine Schwächung des Gewebes eintritt. Bei Kreppgeweben, wo außer dem mechanischen Effekt auch noch die latenten mechanischen Spannungen zu fixieren sind, müssen ziemlich große Kunstharzmengen auf das Gewebe aufgebracht werden, um einen permanenten mechanischen Effekt zu erhalten. Es war deshalb damit zu rechnen, daß bei Kunstseidekreppgeweben die Gewebeschwächung ein Maß erreicht, die das Verfahren kommerziell unbrauchbar macht. Außerdem besteht bei Kunstseidegeweben die Gefahr, daß bei der nachfolgenden Naßbehandlung trotz der Fixierung mittels Kunstharzen eine Quellung der gaufrierten oder geschintzten Stellung eintritt.
  • Es hat sich nun aber unerwarteterweise gezeigt, daß durch eine vorgängig dem Aufdruck der Harzmasse vorgenommene Applikation des Weichmachers auf das Gewebe die starke Versprödung desselben vermieden werden kann, so daß genügend permanente mechanische Effekte bei kommerziell brauchbarer Gewebefestigkeit erhalten werden.
  • Als Ausgangsmaterial für das erfindungsgemäße Verfahren kommen in erster Linie Kunstseidenkreppgewebe, wie z. B. Crepe de.Chine oder Crepe Marocain, aus Viskosekunstseide in Betracht. Es können aber auch Kreppgewebe aus anderen Kunstseiden oder Baumwolle sowie Mischgewebe aus natürlichem oder synthetischem Fasermaterial, enthaltend in einer oder beiden Geweberichtungen Kunstseiden- oder Baumwoll-Kreppgarne, zur Verwendung gelangen. Es ist zweckmäßig, vorbehandelte und gebleichte Ware zu verwenden, um die Falschfärbungen der Rohware nicht durch die aufgedruckte Harzmasse zu fixieren.
  • Als härtbare Kunstharzvorkondensate für die permanente Fixierung der mechanischen Effekte kommen beispielsweise in Betracht: Kondensate von Formaldehyd mit Harnstoff, Thioharnstoff, Äthylenharnstoff und dessen Homologen, Acetylendiurein und dessen Derivaten, Dicyandiamid, Melamin, Phenol und Phenolderivaten sowie geeignete Mischungen dieser Harzkomponenten, die zusammen mit den üblichen sauren Katalyten verwendet werden. Den Kunstharz-Vorkondensaten können auch passende lösliche Farbstoffe, Pigmente oder solche bildende Verbindungen zugesetzt werden sowie Metallpulver gegebenenfalls zusammen mit Farbstoffen oder Pigmenten zwecks Erzeugung von Gold-, Silber- und Kupfereffekten.
  • Es kann auch in helleren Tönen vorgefärbte Ware verwendet werden und diese gegebenenfalls mit einer ein Farbpigment enthaltenden Harzmasse überdruckt werden. In dunkleren Tönen wird die Ware zweckmäßig nachträglich eingefärbt.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung dienen die nachfolgenden Ausführungsbeispiele _. Ein Crepe de-Chine-Gewebe aus Viskosekunstseide wird in üblicher Weise vorbehandelt und gebleicht, durch Imprägnieren mit einer Lösung von 15 g/1 eines Weichmachungsmittels auf höhermolekularer Fettbasis weichgemacht und unter Längszug und Spannung auf größtmögliche Breite getrocknet. Hierauf wird das Gewebe mit folgender Masse bedruckt:
    z75 g Hexamethylolmelamin-Vorkondensat
    go g Wasser
    1o g eines kationenaktiven Fettsäurekonden-
    sationsproduktes
    5 g Ammoniak
    500 g johannisbrotkernmehl-Verdickung
    6o/looo
    1o g Ammoniumrhodanid
    6o g Wasser
    150 g Cibablau 2131) Teig (Schultz, Farbstoff-
    tabellen Nr. 1314)
    1ooo g
    und bei etwa 35° in der Mansarde getrocknet. Hierauf wird die Ware auf einem Friktionskalander bei 18o bis 2oo° friktioniert, anschließend bei 14o° während 4 Minuten kondensiert, ausgewaschen und getrocknet. Man erhält so glänzende blaue Druckeffekte auf gekrepptem weißem Fond.
  • 2. Ein in üblicher Weise vorbehandeltes, gebleichtes Crepe-Marocain-Gewebe ausViskosekunstseidewird mit einer Lösung von 15 g/1 eines Weichmachers auf höhermolekularer Fettbasis weichgemacht und unter Längszug und Spannung auf größtmögliche Breite getrocknet. Hierauf wird das Gewebe mit der im Beispiel 1 beschriebenen Harzmasse bedruckt, wobei aber an Stelle von Cibablau 2BD Teig die gleiche Menge Indanthren-Brillantrosa R (Schultz, Farbstofftabellen Nr. 1345) verwendet wird. Sodann wird das Gewebe in der Mansarde bei etwa 35° getrocknet, auf einem Gaufragekalander heiß gepreßt, bei 14o° während 4 Minuten kondensiert, ausgewaschen, einer Behandlung mit Kalilauge von 5° B6 während 3 Minuten unterworfen, heiß und kalt ausgewaschen und in üblicher Weise fertiggestellt. Man erhält reliefartig gemusterte, rote Druckpartien auf gekrepptem weißem Fond.
  • 3. Ein in üblicher Weise vorbehandeltes und gebleichtes Viskose-Crepe-Gewebe wird mit einer Lösung von 15 g/1 eines Weichmachers auf höhermolekularer Fettbasis weichgemacht und unter Längszug und Spannung auf größtmögliche Breite getrocknet. Hierauf wird das Gewebe mit folgender Harzmasse bedruckt
    140 g Dimethylolmelamin-Vorkondensat
    i90 g Wasser
    Zoo g Methylcellulose 50: 1000
    21o g Kristallgummi 1 : 2
    200 g Goldbronze
    30 g eines bei Hitzeeinwirkung Säure ab-
    spaltenden Salzes einer organischen Base
    25 g Ar=oniumtartrat 2o° B6
    5 g Ammoniak, konzentriert
    1000 g
    Nach dem Druck wird bei etwa q.o bis So' getrocknet, dann die Ware auf einem Gaufrierkalander geprägt während q. Minuten bei 14o° kondensiert, mit heißem Wasser genetzt und lose getrocknet, sodann wird das Gewebe mit verdünnter Natronlauge imprägniert, etwa 5 Minuten liegengelassen, heiß und kalt entlaugt und unter Spannung getrocknet. Man erhält permanent geprägte Golddruckeffekte auf gekrepptem weißem Fond.
  • q.. Ein wie in den vorangehenden Beispielen vorbehandeltes, gebleichtes, weichgemachtes und getrocknetes Viskose-Crepe-Gewebe wird mit der folgenden Harzmasse bedruckt und bei etwa qo bis 50° getrocknet.
    i20 g Tetramethylolmelamin-Vorkondensat
    300 g Wasser
    305 g Kristallgummi (gereinigtes Gummiara-
    bikum)
    25o g Goldbronze
    5 g Ammoniak, konzentriert
    2o g io°/oiges Triäthanolaminglykolat
    iooo g
    Dann wird die Ware auf einem Friktionskalander bei i80 bis 20o° friktioniert, während ¢ Minuten bei 1q.0° kondensiert, mit heißem Wasser genetzt, breit abgepreßt und lose getrocknet. Darauf wird das Gewebe mit verdünnter Kalilauge von 7° B6 imprägniert, etwa 5 Minuten liegengelassen,r heiß und kalt entlaugt und unter leichter Spannung getrocknet. Man erhält glänzende Golddruckeffekte auf gekrepptem weißem Fond.
  • 5. Ein gefärbtes Crepe-Gewebe aus Kupferkunstseide, welches nach dem Färben wie in den vorangehenden Beispielen weichgemacht und getrocknet wurde, wird mit einer Druckpaste folgender Zusammensetzung bedruckt:
    Zoo g Harnstoff-Formaldehyd-Vorkondensat
    400 g Methylcellulose 50: 1000
    2o g Cetylolylsulfat
    io g Ammonphosphat
    5 g Ammoniak, konzentriert
    365 g Wasser
    iooo g
    Nach dem Druck wird das Gewebe bei etwa q.o bis So' getrocknet, dann auf einem Moire-Kalander heiß gepreßt und anschließend während io Minuten bei 13o° kondensiert. Nach dem Netzen mit heißem Wasser, Behandlung mit Natronlauge von 3° B6, Spülen und Trocknen erhält man permanente Moireeffekte auf einem farbigen Crepefond.
  • 6. Ein für den Druck vorbehandeltes Crepe-Gewebe aus Kupferkunstseide wird grün gefärbt und nachfolgend wie in den vorangehenden Beispielen weichgemacht und getrocknet. Dann wird das Gewebe im Filmdruck auf einem zweifarbigen Dessin mit den folgenden Druckmassen bedruckt
    iq.o g Dimethylolmelamin-Vorkondensat
    205 g Wasser
    410 g johannisbrotkernmehl-Verdickung
    25: 1000
    200 g Silberbronzepulver
    qo g Diäthyltartrat
    5 g Ammoniak, konzentriert
    1000 g
    140 g Dimethylolmelamin-Vorkondensat
    265 g Wasser
    2o g Cetylsulfat
    5 g Ammoniak, konzentriert
    410 g johannisbrotkernmehl-Verdickung
    25: iooo
    i50 g Schwarzpigment
    io, g Ammonphosphat
    iooo g
    Nach dem Druck wird das Gewebe bei etwa 50° getrocknet, dann auf einem Friktionskalander bei etwa 20o° friktioniert, während 2 Minuten bei 15o° kondensiert, genetzt, mit Kalilauge von 7° B6 kreponniert, laugenfrei gespült und auf dem Spannrahmen getrocknet. Man erhält glänzende schwarze Druckeffekte und Silberdruckeffekte auf gekrepptem grünem Fond.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung permanenter örtlicher mechanischer Effekte auf Kreppgeweben, insbesondere Kunstseidekreppgeweben mittels Kunstharzen, dadurch gekennzeichnet, daß man das Gewebe zunächst mit der Lösung eines Weichmachers imprägniert, unter Spannung trocknet, hierauf mit der Lösung eines Kunstharzvorkondensates örtlich bedruckt, einer mechanischen Behandlung unterwirft, zwecks Kondensation des Kunstharzvorkondensates auf über ioo° erhitzt und schließlich einer Naßbehandlung unterwirft.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem zur permanenten Fixierung des örtlichen mechanischen Effektes aufzubringenden Kunstharzvorkondensat Farbstoffe, Farbpigmente bzw. solche bildende Verbindungen und/oder Metallpulver zugesetzt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Naßbehandlung in einem gewöhnlichen Auswaschen besteht. q.. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Naßbehandlung in einerBehandlung mit einer schwachen Quellmittellösung, z. B. Alkalilauge, besteht.
DEH18047A 1952-10-23 1953-10-21 Verfahren zur Herstellung permanenter oertlicher mechanischer Effekte auf Kreppgeweben Expired DE971633C (de)

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