DE971371C - Achslagerfuehrung fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Achslagerfuehrung fuer Schienenfahrzeuge

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DE971371C
DE971371C DEK16821A DEK0016821A DE971371C DE 971371 C DE971371 C DE 971371C DE K16821 A DEK16821 A DE K16821A DE K0016821 A DEK0016821 A DE K0016821A DE 971371 C DE971371 C DE 971371C
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DE
Germany
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axle bearing
guide
axle
travel
column
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Expired
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DEK16821A
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English (en)
Inventor
Heinrich Wagner
Dr-Ing Thomas Wirth
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Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/26Mounting or securing axle-boxes in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/30Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes
    • B61F5/32Guides, e.g. plates, for axle-boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

  • Achslagerführung für Schienenfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Achslagerführung für Schienenfahrzeuge mit in lotrechter Richtung entgegen der Wirkung von Federn verschiebbarem Achslagergehäuse, das mittels lotrechter, am Achslagergehäuse bzw. am Rahmen befestigter Säulenführungen in ihren am Rahmen bzw. am Achslagergehäuse angebrachten Führungsbuchsen lotrecht gleitend, aber quer und längs zur Fahrtrichtung praktisch spielfrei geführt ist.
  • Diese bekannten Achslagerführungen sind mit zylindrischen Führungszapfen als Säulenführungen versehen, die entweder am Achslagergehäuse oder am Rahmen gleichachsig übereinander oder seitlich vom Achslagergehäuse parallel nebeneinanderliegend befestigt sind. Dabei sind die die Führungszapfen umgebenden Führungsbüchsen meist mittels elastischer Zwischenglieder am Rahmen oder am Achslagergehäuse gelagert. Derartige Achslagerführungen sind zwar einfach und billig herzustellen, weisen jedoch wie alle zylindrischen Säulenführungen infolge der durch das zum Gleiten notwendige Spiel bedingten mehr oder weniger ausgeprägten Linienberührung zwischen Führungszapfen und Führungsbüchse einen erheblichen Verschleiß auf, so daß bald die für einen ruhigen Lauf des Fahrzeuges erforderliche, praktisch spielfreie Führung in Quer- und Längsrichtung des Fahrzeuges verlorengeht. Außerdem nimmt der Verschleiß mit wachsendem Spiel sprunghaft zu. Weiterhin istbereits eine Achslagerführung mittels eines Achslenkers bekanntgeworden, bei welcher zum Übertragen der -Querkräfte eine lotrechte, am Rahmen über Gummielemente gelagerte Führungssäule und eine längs geteilte, im Achslenker befestigte Führungsbüchse vorgesehen sind. Die Führungssäule ist zylindrisch ausgebildet, und die beiden Teile der Führungsbüchse sind fest und gegeneinander nicht verstellbar imAchslenker angeordnet. Es liegen daher etwa die gleichen Verhältnisse wie bei der Achslagerführung nach dem Gattungsbegriff vor, d. h. daß ebenfalls wieder eine mehr oder weniger ausgeprägte Linienberührung zwischen Führungssäule und Führungsbüchse vorhanden ist.
  • Es ist zwar bei einer Drehzapfenführung bekanntgeworden, an Stelle von zylindrischen Säulenführungen solche mit quadratischem Querschnitt zu verwenden, so daß dabei eine Flächenberührung zwischen der Führungssäule und ihrer zugeordneten Führung eintritt. Diese Führungen sind jedoch ungeteilt ausgebildet, so daß nach wie vor der Verschleiß mitwachsendem Spiel sprunghaft zunimmt.
  • Demgegenüber ist die Aufgabe der Erfindung darin zu sehen, die Achslagerführung gemäß dem eingangs genannten Gattungsbegriff so zu verbessern, daß eine wesentliche Verschleißminderung gewährleistet ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird die gleichzeitige Anwendung folgender zwei Merkmale vorgeschlagen: i. Die Säulenführungen haben in bekannter Weise vieleckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt, und 2. die zugeordneten Führungsbüchsen sind - wie bekannt - in einer oder mehreren Längsebenen geteilt und zum Ausgleich etwaiger Abnutzungen nachstellbar. Die Vorteile der erfindungsgemäß ausgebildeten Achslagerführung sind vor allem darin zu sehen, daß es auf Grund der prismatischen Säulenführungen möglich ist, eine Flächenberührung zwischen jeder Säulenführung und der zugehörigen Führungsbüchse zu erzielen, wodurch der Verschleiß infolge der durch die erzielte Flächenberührung ermöglichten geringen spezifischen Flächenbeanspruchung allein schon verringert wird. Da jedoch die Führungsbüchsen auch noch nachstellbar sind, gelingt es durch rechtzeitiges Nachstellen, den mit wachsendem Spiel 'schnell zunehmenden Verschleiß zu verhindern.
  • Auch die im Eisenbahnfahrzeugbau gebräuchlichen T- oder U-förmigen Führungen der Achslager am Rahmen mit Nachstellmöglichkeit durch Keile geben keine Anregung im Sinne der Erfindung, da sich diese Führungen im Aufbau grundsätzlich von der gekennzeichneten Kombination mit den Merkmalen i und 2 unterscheiden. Außerdem sind jene bekannten Achslagerführungen wegen ihrer großen Führungsplatten und der dadurch bedingten großen Nachstelleinrichtungen im Aufbau aufwendiger.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt: Abb. i die Ansicht einer Achslagerführung mit seitlich angeordneten Achsfedern, Abb. 2 einen Querschnitt der Achslagerführung nach der Linie II-II in Abb. i, Abb. 3 eine Achslagerführung, bei der die Achsfederung in der oberen prismatischen Säulenführung untergebracht ist, Abb. 4 eine nachstellbare, fest im Rahmen gelagerte Führungsbüchse in der Draufsicht, Abb. 5 eine elastische Lagerung einer Führungsbüchse mit gleicher Längs- und Quernachgiebigkeit in der Draufsicht, Abb. 6 eine in Längsrichtung starre und in Querrichtung elastisch nachgiebige Lagerung einer Führungsbüchse in der Draufsicht und Abb. 7 eine elastische Lagerung einer Führungsbüchse mit geringer Längs- und größerer Quernachgiebigkeit in der Draufsicht.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Abb. i und 2 ist in dem zylindrischen Achslagergehäuse i die Achswelle 2 schwenk-, aber nicht seitenverschiebbar, z. B. mittels eines Pendelrollenlagers 3, gelagert. Am Achslagergehäuse i ist oben und unten je eine lotrecht und radial stehende prismatische Säulenführung 4 und 5 mit vorzugsweise quadratischem Querschnitt angebracht, die jeweils in einer entsprechenden, im Rahmen 6 bzw. im Achsgabelsteg 7 in Gummihohlzylindern 8 angeordneten, in mindestens einer Längsebene geteilten Führungsbüchse g geführt ist. Das Achslagergehäuse i stützt sich an seinem Scheitel wie bekannt beweglich auf einen hutförmigen, in Fahrtrichtung liegenden Ausgleichbügel =o, der mit seinem Mittelteil das Achslagergehäuse i bogenförmig umfaßt und in der Bogenmitte mit einer Aussparung für die obere etwas verlängerte Säulenführung 4 versehen ist. Der Ausgleichbügel =o hat U-förmigen Querschnitt und weist unterhalb der waagrechten Längsmittelebene des Achslagergehäuses i liegende waagrechte, mit Auflagerflächen 12 für die Achsfedern =i ausgestattete Enden auf.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 unterscheidet sich von dem vorhergehenden nach Abb. i und 2 dadurch, daß die prismatische, oberhalb des Achslagergehäuses i vorgesehene, in ihrem Querschnitt vergrößerte Säulenführung 4 die gesamte bzw. einen Teil der Achslagerfederung aufnimmt. Die Säulenführung 4 ist hierzu an beiden Stirnseiten mit konzentrischen kegeligen Aussparungen 13 versehen, in die unter Zwischenlage von an sich bekannten Gummihohlkegeln 14 entsprechend kegelig ausgebildete Zapfen 15 des Achslagergehäuses i bzw. des Rahmens 6 eingreifen. Die untere, in diesem Falle hohl ausgebildete, fest mit dem Achslagergehäuse i verbundene Säulenführung 5 weist das gleiche Außenprofil wie die obere Säulenführung 4 auf. Die Anordnung der Gummihohlkegel 14 gewährleistet die angestrebte, quer und längs zur Fahrtrichtung praktisch unnachgiebige Führung der Achslager; z. B. 3, bzw. der Radsätze, da die Gummihohlkegel 14 bei Druckbeanspruchung etwa senkrecht zum Kegelmantel kaum nachgeben. In lotrechter Richtung hingegen ist ein gewisses elastisches Federspiel infolge der Nachgiebigkeit der Gummihohlkegel 14 bei Schubbeanspruchung gegeben, das für langsam fahrende Schienenfahrzeuge infolge der geringeren aufzunehmenden Stöße bereits ausreicht. Ein Vorteil dieser Ausführung ist auch darin zu sehen, daß ein Abscheren der Gummischicht infolge Überlastung, wie dies bei einer üblichen Silentblocführung erfolgen kann, nicht eintreten kann.
  • Vorteilhaft werden die Gleitflächen der Säulenführungen 4 und 5 auch verschleißfest ausgebildet, was z. B. durch Aufschweißen von Manganhartstahlplatten geschehen kann. Die dazugehörigen, in Abb. 4 dargestellten Führungsbüchsen 9 sind in einer oder mehreren Längsebenen geteilt und beispielsweise durch Schrauben miteinander verbunden, so daß die Führungsbüchsen 9 bei Abnutzung nachgestelltwerden können, um wieder eine spielfreie Achslagerführung zu erzielen und um den mit wachsendem Spiel rasch zunehmenden Verschleiß zu verhindern.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. q. ist ein Teil 16 der in ihrer Längsmittelebene geteilten Führungsbüchse 9 fest mit dem Rahmen 6 bzw. dem Achsgabelsteg 7 verschweißt, während der andere Teil 17 quer zur Fahrtrichtung durch Schrauben 18 nachstellbar ist. Dies ergibt eine sehr starre und genaue Achsführung in Längs- und Querrichtung des Fahrzeuges.
  • Für Fälle, in denen eine praktisch starre, jedoch etwas geräusch- und stoßdämpfende Achsführung erforderlich ist, ist die Ausführung nach Abb. 5 vorgesehen. Die Führungsbüchse 9 ist ebenfalls wieder in einer vorzugsweise in Fahrtrichtung liegenden Längsmittelebene geteilt, jedoch unter Zwischenlegen von zwei Gummischichten i9 im Rahmen 6 gelagert. Dabei ist der aufnehmende Teil 2o zwischen den Blechen des als Hohlträger ausgebildeten Rahmens 6 eingeschweißt und so geteilt, daß eine starre Verbindung der Rahmenlängsbleche 21 gewährleistet, aber die Nachstellbarkeit der Führungsbüchse 9 nicht behindert ist. Zum Nachstellen können hierbei wieder Schrauben 18, aber auch Keile od. dgl. verwendet werden.
  • Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Führungsbüchse 9 in der beschriebenen Art zu teilen und nachstellbar auszuführen, ohne dabei die elastische Lagerung gleichzeitig zu teilen.
  • Um Querstöße elastisch abfangen zu können, wird die elastische Lagerung vorteilhaft, wie bekannt, in Fahrzeuglängsrichtung hart und quer dazu weich ausgebildet. Im Ausführungsbeispiel nach Abb. 6 ist die Führungsbüchse 9 in Längsrichtung ohne Spiel im Rahmen 6 gelagert, während sie in Querrichtung über Gummielemente 22 oder sonstige elastische Mittel auf den Längsblechen 21 des Rahmens 6 abgestützt ist.
  • Eine ähnliche Wirkung wird durch die elastische Lagerung gemäß Abb. 7 erzielt. Dabei weist der die Führungsbüchse 9 aufnehmende elliptische Gummihohlzylinder 23 mit konzentrischer zylindrischer Bohrung quer zur Fahrtrichtung eine größere Wandstärke auf als längs der Fahrtrichtung. Dadurch ergibt sich für die Längsrichtung eine praktisch unnachgiebige Führung und in der Querrichtung infolge der größeren Dicke der Gummischicht eine größere Nachgiebigkeit, so daß Querstöße auf die Radsätze elastisch aufgefangen werden, ohne die Laufeigenschaften, insbesondere den Sinuslauf, durch ein Längsspiel der Achslagergehäuse i im Rahmen 6 zu verschlechtern.
  • Die elastischen Lagerungen gemäß den Ausführungsbeispielen nach Abb. 6 und 7 können auch so weit quer verschiebbar ausgebildet werden, daß gegebenenfalls eine Spurkranzschwächung eines oder mehrerer Radsätze unterbleiben kann.
  • Ohne von der Erfindung abzuweichen, sind noch weitere Ausführungsbeispiele von Achslagerführungen möglich. Beispielsweise können die lotrechten prismatischen Säulenführungen q: und 5 in an sich bekannter Weise in Fahrtrichtung zu beiden Seiten des Achslagergehäuses = am Rahmen 6 vorgesehen werden. Die entsprechenden, auf den prismatischen Säulenführungen q. und 5 gleitenden Führungsbüchsen 9 sind dann ebenfalls zu beiden Seiten des Achslagergehäuses i fest oder über elastische Glieder, z. B. 8, mit diesem verbunden anzuordnen.
  • Die Ansprüche 2 bis 7 sind reine Unteransprüche, die nur in Verbindung mit Anspruch i bzw. dem oder den Ansprüchen gelten, auf die sie zurückbezogen sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Achsiagerführung für Schienenfahrzeuge mit in lotrechter Richtung entgegen der Wirkung von Federn verschiebbarem Achslagergehäuse, das mittels lotrechter, am Achslagergehäuse bzw. am Rahmen befestigter Säulenführungen in ihren am Rahmen bzw. am Achslagergehäuse angebrachten Führungsbüchsen lotrecht gleitend, aber quer und längs zur Fahrtrichtung praktisch spielfrei geführt ist, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung folgender zwei Merkmale: i. die Säulenführungen (q. und 5) haben in bekannter Weise vieleckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt; 2. die zugeordneten Führungsbüchsen (9) sind -wie bekannt - in einer oder mehreren Längsebenen, geteilt und zum Ausgleich etwaiger Abnutzungen nachstellbar.
  2. 2. Achslagerführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulenführungen (q. und 5) mit verschleißfesten Auflagen, z. B. mit aufgeschweißten Manganhartstahlplatten, bekleidet sind.
  3. 3. Achslagerführung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die prismatischen Säulenführungen (q. und 5) in an sich bekannter Weise ober- und unterhalb der Mitte des Achslagergehäuses (i) an diesem befestigt sind. q..
  4. Achslagerführung nach Anspruch i mit elastisch gelagerten Führungsbüchsen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Säulenführungen (q. und 5) praktisch spielfrei führenden Führungsbüchsen (9) ihrerseits in Fahrtrichtung hart und quer zur Fahrtrichtung weich gefedert gelagert sind.
  5. 5. Achslagerführung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbüchsen (9) in Fahrtrichtung spielfrei und quer zur Fahrtrichtung über Gummielemente (22) nachgiebig gegen den Fahrzeugrahmen (6) abgestützt sind.
  6. 6. Achslagerführung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (16 und 17 bzw. 20) der Führungsbüchsen (9) elastische Einlagen (i9) beispielsweise in Form eines Gummihohlzylinders (23) mit außen etwa ellipsenförmigem Querschnitt haben, dessen größere Achse quer zur Fahrtrichtung liegt.
  7. 7. Achslagerführung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Säulenführung (4) vom Achslagergehäuse (r) getrennt ist und mit einem zur Säulenführung konzentrischen, am Achslagergehäuse (z) fest sitzenden kegeligen Zapfen (z5) über einen Gummihohlkegel (r4) verbunden ist, der bei langsam fahrenden Fahrzeugen die Achsfederung bewirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 804 812, 811 358, 819 411, 823 305, 827 962, 833 5o6, 847 385; schweizerische Patentschriften Nr. 244757, 298 831; britische Patentschrift Nr. 448 456; Revue g6n6rale des Chemins de fer, 1952, S. 1z8.
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