DE970976C - Kupplungseinrichtung fuer Schlepper-Anbaugeraete - Google Patents
Kupplungseinrichtung fuer Schlepper-AnbaugeraeteInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 20. NOVEMBER 1958
W 13396 III 145 a
Die Erfindung betrifft eine Kupplungseinrichtung für Schlepper-Anbaugeräte, die insbesondere mit
Hilfe einer sogenannten Drei- oder Vierpunktaufhängung an der Schlepper rücksei te zu befestigen
sind. Der Anschluß solcher Geräte erfolgte bisher durch am Gerät sitzende Zapfen, die man in entsprechende
Lageraugen der Lenker einführen und durch Splinte, Stifte od. dgl. sichern mußte. Ebenso
kannte man auch bereits Kupplungseinrichtungen, die aus einem am Schlepper angeordneten Kupplungsglied
und einem zum Anbaugerät gehörigen, in das am Schlepper angeordnete Kupplungsglied
einführbaren Gegenkupplungsglied bestehen. Die Kupplung wird hier von Hand ausgeführt. Alle
diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß man für das Kuppeln bzw. für einen Gerätewechsel Be-
dienungspersonal benötigt, es sei denn, der Schlepperfahrer verließe seinen Sitz, um die Verbindung
zwischen Anbaugerät und Schlepper herzustellen.
Das Anbauen der Geräte war umständlich, zeitraubend und schwierig, insbesondere dann, wenn
das Gerät mit drei oder vier Anschlußpunkten versehen und notfalls zum Zwecke des Kuppeins angehoben
oder verschoben werden mußte. Diese Schwierigkeit wird auch nicht behoben, wenn man,
wie man es bei Anbaupflügen bereits vorgeschlagen hat, einen das Gerät tragenden Stern verwendet, der
dieLenker der Anbauvorrichtung untereinander verbindet oder wenn bei Wechselpflügen jede Wechselpflughälfte
über eine eigene vom Schleppersitz aus zu bedienende Kupplung mit dem Schlepper verbunden
wird, wie es ebenfalls bereits bekannt ist.
«09· 664/4
Durch die Erfindung werden die geschilderten Mangel behoben, indem erfindungsgemäß das
schlepperseitige, mit einer vom Schleppersitz aus steuerbaren, hydraulisch betätigten Verriegelungseinrichtung
versehene Kupplungsglied von der hinteren Koppel der Anbaulenker getragen wird und
als alleiniges Kupplungsmittel für das Anbaugerät, welches mit dem entsprechenden Gegenkupplungsglied
versehen ist, dient.
ίο Die Neuerung ist sowohl bei der Drei- als auch bei
der Vierpunktaufhängung anwendbar und gestattet den Anbau der Geräte, ohne daß es notwendig ist,
zusätzliches Bedienungspersonal heranzuziehen oder daß der Schlepper fahr er seinen Sitz verlassen muß.
iS Mit besonderem Vorteil kann die Koppel der
Drei- oder Vierpunktaufhängung in bekannter Weise die Form eines die Lenkerenden verbindenden
drei- oder vierzackigen Sternes aufweisen, wobei das Kupplungsglied vorzugsweise in dessen
Mitte liegt. Die die Koppel bildenden starren Arme können in ihrem Knotenpunkt eine das Kupplungsglied aufnehmende Büchse tragen und so geformt
und bemessen sein, daß ein ausreichender Freigang für einen vorhandenen Zapfwellentrieb bzw. für
as etwa vorspringende Teile des angehängten Gerätes
vorhanden ist. Dabei lassen sich das Kupplungsglied und das Gegenkupplungsglied am Gerät in an
sich bekannter Weise als eine aus Büchse und Zapfen bestehende Einzapfenkupplung ausbilden.
Ein weiterer Vorteil wird erreicht, wenn das Kupplungsglied mit der Verriegelungseinrichtung
in der Büchse um die Fahrzeuglängsachse verdrehbar und einstellbar gelagert und mit einem
zum Schleppersitz aus bedienbaren Verstellmittel verbunden ist. Dadurch läßt sich erreichen, daß
man das angehängte Gerät in der Schlepperlängsachse entsprechend den gewünschten Betriebsverhältnissen
drehen kann, wie dies bereits bei Wendepflügen üblich war.
In der gewünschten Stellung lassen sich die Kupplungsglieder miteinander verriegeln, wozu
erfindungsgemäß ein das Kupplungsglied durchsetzender und an diesem quer verschiebbar geführter
Riegelbolzen Anwendung findet, der in eine am Gegenkupplungsglied vorgesehene öffnung eintritt
und der bei hydraulischer Betätigung mit einem Kolben in einem an dem Kupplungsglied vorgesehenen
Hydraulikzylinder geführt ist. Er kann von der Hydraulikanlage des Schleppers aus zum
Zwecke des Verriegeins oder der Freigabe der Kupplungsglieder gesteuert werden.
Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten konstruktiven Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine
davon ist in der Zeichnung wiedergegeben, ohne daß jedoch die Erfindung auf die gezeigte Ausführungsform beschränkt sein soll. Es zeigt
Fig. ι den hinteren Teil einer an einem Schlepper
vorgesehenen Dreipunktaufhängung,
Fig. 2 einen Anbaupflug,
Fig. 2 einen Anbaupflug,
Fig. 3 eine Einzelansicht der Kupplung.
Bei einer Dreipunktaufhängung lagern in der Schlepperrückseite die beiden unteren Lenker 1
und 2 und der in seiner Länge veränderliche obere Lenker 3. Über die Zugstangen 4 erfolgt von dem
auf dem Schlepper vorgesehenen Kraftheber aus die Betätigung der Aufhängung.
Die Lenker 1, 2, 3 sind über die Koppel 5, 6 miteinander
in Verbindung, welche bei einer Dreipunktaufhängung die Form eines dreiseitigen Sternes hat (bei Vierpunktaufhängung vierseitiger
Stern) und welche vermittels der Zapfen 7 mit den Lenkerenden gelenkig verbunden ist.
Die Koppel 5, 6 bildet in ihrer Mitte eine Fassung 5 für eine Gerätekupplung. Diese besteht im
wesentlichen bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus einer das Kupplungsglied bildenden Büchse 8,
welche frei drehbar in der Büchse 5 gelagert ist und zur Aufnahme eines später zu beschreibenden,
das Gegenkupplungsglied bildenden Bolzens 9 dient. An ihrem dem Schlepper zugekehrten Ende trägt
die Büchse 8 einen Hebelarm 10 und einen Hydraulikzylinder 11, in welchem sich der mit einem
Kolben 12 versehene Riegelbolzen 13 führt. Der Kolben 12 steht unter der Wirkung einer Druckfeder
14 bzw. auf seiner Oberseite unter der Wirkung des Hydrauliköls 15, welches über die Leitung
16 bzw. dieKappei7 von der Hydraulikanlage des Schleppers aus zugeführt wird.
An dem Hebel 10 greift eine Stellspindel 18 an,
die sich in einem Lager 19 an der Koppel 5, 6 abstützt. Durch Verdrehen der Spindel 18 läßt sich
die Büchse 8 über den Hebel 10 um ihre Längsachse verdrehen.
Die Antriebskurbel der Spindel 18 ist so angeordnet,
daß sie vom Schleppersitz aus bedient werden kann.
Um irgendwelche Geräte anbauen zu können, müssen diese mit dem Kupplungsbolzen 9 versehen
sein. Fig. 2 zeigt einen Pflug 20, der auf seiner Oberseite in einem Gestell 21 den Kupplungsbolzen
19 trägt. Selbstverständlich muß der Bolzen 9 mit seiner Anbringung stark genug sein, so daß das
gesamte Pfluggewicht auch unter der Arbeitsbeanspruchung gehalten wird. Dasselbe gilt selbstverständlich
auch von der Koppel 5, 6.
Um eine Verriegelung der miteinander gekuppelten Teile zu erzielen, trägt der Bolzen 9 eine Riegelöffnung
22. Außerdem ist sein vorderes Ende 23 kegelig zugespitzt.
Die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgende: Der Schlepper fahrer fährt zunächst die Anhängung
in die richtige Höhenlage, was mittels des üblichen Krafthebels sehr leicht zu bewerkstelligen
ist. Er fährt nun nach rückwärts an das Gerät heran, bis die Büchse 8 der Koppel über den Kupplungsbolzen
9 des anzusetzenden Gerätes geführt werden kann. Sobald die Stellung der Teile gemäß
Fig· 3 gegeben ist, wird durch Bedienen der Schlepperhydraulik
der Riegelbolzen 13 eingerückt, wodurch die Kupplung und Verriegelung zwischen
Schlepper und Gerät hergestellt ist.
Das Gerät kann nun mittels der Dreipunktaufhängung und dem Kraftheber beliebig ausgeschwenkt
werden. Die Schräglage des Gerätes in der Furche läßt sich durch Bedienen der Spindel 18 in der gewünschten
Weise einstellen.
Zum Zweck des Entkuppeins braucht der Fahrer lediglich die Hydraulikflüssigkeit umzusteuern und
den Arbeitsdruck von dem Hydraulikzylinder ii wegzunehmen. In diesem Augenblick drückt die
Druckfeder 14 den Riegelbolzen 12, 13 in seine
Ausgangsstellung zurück, so daß das Gerät damit freigegeben wird.
Es ist selbstverständlich, daß sowohl die Kupplung als auch das Zwischenstück den auftretenden
Beanspruchungen entsprechend ausgebildet sein muß. Es können anders geartete Kupplungsglieder
zur Anwendung kommen, die eine größere Steifigkeit aufweisen, ohne daß an der Erfindung etwas
geändert wird. Das Zwischenstück mit der Kupplung läßt sich nachträglich an jedem Schlepper mit
der Drei- oder Vierpunktaufhängung anbringen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß
das Gerät nicht zu lang nach hinten baut und daß sich vorhandene Geräte sehr leicht mit der Kupplungseinrichtung
nachträglich ausstatten lassen.
Infolge der sternartigen Ausbildung des Zwischenstücks ist ein ausreichender Freigang für die
Zapfwelle gegeben, der insbesondere auch dann wirkungsvoll in Erscheinung tritt, wenn beispielsweise
ein vorstehender Pfluggrindel mit angebautem Scheibensech verwendet wird.
Claims (8)
- Patentansprüche:
ι . Kupplungseinrichtung für Schlepper-Anbaugeräte, bestehend aus einem am Schlepper angeordneten Kupplungsglied und einem zum Anbaugerät gehörigen, in das am Schlepper angeordnete Kupplungsglied einführbaren Gegenkupplungsglied, dadurch gekennzeichnet, daß das schlepperseitige, mit einer vom Schleppersitz aus steuerbaren, hydraulisch betätigten Verriegeleinrichtung (11 bis 17) versehene Kupplungsglied (8) von der hinteren Koppel (5, 6) der Anbaulenker (1, 2, 3) getragen wird und als alleiniges Kupplungsmittel für das Anbaugerät (20, 21) dient. - 2. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppel (5, 6) in bekannter Weise die Form eines die Lenkerenden verbindenden drei- oder vierzackigen Sternes aufweist, wobei das Kupplungsglied (8) vorzugsweise in dessen Mitte liegt.
- 3. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Koppel bildenden starren Arme (6) in ihrem Knotenpunkt eine das Kupplungsglied (8) aufnehmende Büchse (5) tragen und so geformt und bemessen sind, daß ein ausreichender Freigang für einen vorhandenen Zapfwellentrieb bzw. für etwa vorspringende Teile des angehängten Gerätes vorhanden ist.
- 4. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (8) und das Gegenkupplungsglied (9) am Gerät in an sich bekannter Weise eine aus Büchse und Zapfen bestehende Einzapfenkupplung bilden.
- 5. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied (8) mit der Verriegeleinrichtung (11 bis 17) in der Büchse (5) um die Fahrzeuglängsachse verdreh- und einstellbar gelagert und mit einem vom Schleppersitz aus bedienbaren Verstellmittel (10, 18) verbunden ist.
- 6. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung der beiden Kupplungsglieder (8, 9) mittels eines das Kupplungsglied (8) durchsetzenden und an diesem quer verschiebbar geführten Riegelbolzens (13) erfolgt, der in eine am Gegenkupplungsglied (9) vorgesehene öffnung (22) eintritt.
- 7. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Riegelbolzen (13) mit einem Kolben (12) in einem an dem Kupplungsglied (8) vorgesehenen Hydraulikzylinder (11) führt und von der Hydraulikanlage des Schleppers aus zum Verriegeln oder Freigeben der Kupplungsglieder steuerbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 531 768;
Landtechnik, 8. Jahrgang, 1953, Nr. - 8, S. 226; deutsche Patentanmeldung B 4229 II/63C;
Werbeschrift der Bayerischen Pflugfabrik vondeutsche Patentschriften Nr. 940 380, 948 926; Werbeschrift Nr. A 709—49—11 der Fa. John Heere.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 706/53 10.56 (809 664/4 11.58)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW13396A DE970976C (de) | 1954-03-05 | 1954-03-05 | Kupplungseinrichtung fuer Schlepper-Anbaugeraete |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE970976C true DE970976C (de) | 1958-11-20 |
Family
ID=7595028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW13396A Expired DE970976C (de) | 1954-03-05 | 1954-03-05 | Kupplungseinrichtung fuer Schlepper-Anbaugeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE970976C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113326B (de) * | 1959-11-17 | 1961-08-31 | Nassauische Pflugfabrik Wagner | An die drei Lenker einer am Schlepper angeordneten Anbauvorrichtung anzulenkendes Geraet |
| DE1263383B (de) * | 1965-04-26 | 1968-03-14 | Int Harvester Co | Vorrichtung zum Anbauen landwirtschaftlicher Geraete an Schlepper |
| AT383937B (de) * | 1986-01-28 | 1987-09-10 | Sixt Christian | Vorrichtung zum ankuppeln eines anbaugeraetes an eine zugmaschine |
Citations (3)
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| US2531768A (en) * | 1946-07-01 | 1950-11-28 | Kenneth W Cline | Tractor drawbar |
| DE940380C (de) * | 1952-01-20 | 1956-03-15 | Gassner Johann | Selbsttaetig beim motorischen Ausheben des Pfluges wirkendes Wendewerk fuer schleppergezogene Wendepfluege |
| DE948926C (de) * | 1949-04-09 | 1956-09-06 | Eberhardt Geb | Vorrichtung zum Anlenken von landwirtschaftlichen Geraeten, wie Pfluegen, Grubbern, Vielfachgeraeten, Scheibeneggen usw., an Schlepper |
-
1954
- 1954-03-05 DE DEW13396A patent/DE970976C/de not_active Expired
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