DE970349C - Einrichtung zum Befestigen und Spannen der Filtertuecher in Taschenluftfiltern - Google Patents

Einrichtung zum Befestigen und Spannen der Filtertuecher in Taschenluftfiltern

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DE970349C
DE970349C DEI8989A DEI0008989A DE970349C DE 970349 C DE970349 C DE 970349C DE I8989 A DEI8989 A DE I8989A DE I0008989 A DEI0008989 A DE I0008989A DE 970349 C DE970349 C DE 970349C
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DE
Germany
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walls
filter cloths
floors
filter
tensioning
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Expired
Application number
DEI8989A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Norbert Endell
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Intensiv Filter GmbH and Co KG
Original Assignee
Intensiv Filter GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE970349C publication Critical patent/DE970349C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/28Arrangement or mounting of filters

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Befestigen und Spannen der Filtertüdier in Tascrhenluftfiltern Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung .um Befestigen und Spannen der Filtertücher in Taschenluftfiltern mit mehreren ebenen, parallel zueinander angeordneten Filterflächen, wobei die Filtertücher an zwei mit begrenzt veränderlichem Abstand einander gegenüberliegenden, mit parallelen Luftschlitzen versehenen Wänden oder Böden befestigt sind. Von bekannten Filtern dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand im wesentlichen dadurch, daß zwischen den Wänden oder Böden beidseitig an ihnen abgestützte Druckfedern angeordnet sind, die im Sinne einer Abstandsvergrößerung auf die Wände der Böden wirken und dadurch die Filtertücher straffhalten.
  • Es ist zwar nicht neu, bei Staubfiltern eine Straffung der Filterflächen zu bewirken. Abgesehen davon, daß es sich bei den bekannten Filtern um solche mit im Querschnitt kreisförmigen Schläuchen handelt, sind aber dort die Spannelemente als Zugfedern ausgebildet und außerhalb des Filtereinsatzes im Staubfallschacht angeordnet.
  • Demgegenüber bietet die Erfindung eine Reine von Vorteilen: Die Federn sind aus dem Staubfallschacht herausverlegt und in den reingasseitigen Taschenräumen untergebracht. Außerdem wird für die Federn selbst kein zusätzlicher Platz in Anspruch genommen, wodurch insbesondere bei Filtereinsätzen mit vertikalen Spannwänden eine raumsparende Bauweise ermöglicht wird.
  • Weitere Verteilte und Merkmale der Erfindung sind aus den Ansprüchen sowie aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu ersehen, welches an Hand der Zeichnung erläutert ist. Es zeigt Fig. I eine Seitenansicht eines Filtereinsatzes, Fig. 2 eine Draufsicht hierzu mit teilweisem Schnitt und Fig. 3 eine Einzelheit der Erfindung in größerem Maßstab.
  • Der dargestellte Filtereinsatz ist für Filteranlagen zum Abreinigen staubhaltiger Gase bestimmt und im Beispiel mit vier Filtertaschen 10 versehen.
  • Jede Filtertasche I0 ist mit einem vorzugsweise aus Glasfasergewebe bestehenden Filtertuch II in der Weise umgeben, daß ein Filtergeswebeabschnitt zu einem Schlauch von im wesentlichen rechteckigen Querschnitt mit stark ausgerundeten Ecken unter Überlappung der Kanten an der oberen Schmalseite gerollt ist.
  • Mit I2 und I3 sind zwei Seitenwände bezeichnet.
  • An einer dieser Wände I2 sind im Beispiel vier Verbindungsrohre I4 befestigt, an denen Gewindebolzen 15 sitzen. Die Gewindebolzen Ig ragen durch Löcher in der gegenüberliegenden Wand I3 hindurch, wobei zwischen ein und I6 des Ge windebolzens 15 und einer Scheibe I7 Druckfedern, z. B. Tellerfedern I8, zwischengelegt sind, während von der Außenseite der Gegenwand I3 her Muttern 19 auf die Gewindebolzen 15 aufgeschraubt sind.
  • Auf diese Weise sind die beiden Wände verbunden, wobei sie durch die Druckfedern I8 unter einer im Sinne einer Abstandsvergrößerung wirksamen Spannung gehalten werden. Der Querabstand der Wände I2, I3 ist durch Lösen oder Anziehen der Muttern 19 einstellbar.
  • Jede Wand I2, 13 trägt im oberen und im unter ren Teil je vier U-förmige Biigel 20, deren Kanten weit ausgerundet sind. Die einander parallelen Wangen 20' der U-Bügel sind auf der Außenseite der Wände I2, I3 durch Befestigungsleisten 2I miteinander verbunden, die zu den zwischen ihnen be findlichen Wandteilen I2', I3' in einem spitzen Winkel stehen.
  • Die Filtertücher II werden in den Wänden I2, I3 wie folgt befestigt: Zunächst werden die oberen und unteren Schmalseiten der Filterschläuche 11 mit Hilfe von in sie eingeschobenen, sich von Wand I2 zu Wand I3 erstreckenden Schienen 22 U-förmigen Querschnittes so an den U-Bügeln20 befestigt, daß der Filterstoff II zwischen den U-Bü!getln 20 und. der U-Schiene 22 eingeklemmt ist. Dabei werden die U-Bügel 20 und die zugehörige U-Sahiene 22 mit an sich bekannten Befestigungsmitteln, wie Schrauben od. dgl. miteinander verbunden.
  • Die noch verbleibenden Längsränder II' der Filtertücher II werden außerhalb der Seitenwände I2, I3 an die Befestigungsleisten 21 angelegt und mit diesen ebenfalls durch Schrauben od. dgl. verbunden. Wie ersichtlich, brauchen zu diesem Zweck die Filtertücher an den Längsrändern nur um einen stumpfen Winkel abgebogen zu werden.
  • Das Einspannen der Filtertücher kann in ungespanntem Zustande vorgenommen werden. Das Spannen und Gespannthalten erfolgt mittels der Rrer,bindJungSro,hre I4, der Gewindebolzen 15 und der Druckfedern I8.
  • Da die Sipaunstangen I4, 15 ober- und unterhalb der Filtertaschen 10 liegen und innerhalb der Filtertaschen nur oben und unten von Wand zu Wand verhältnismäßig niedrige U-Schienen 22 angeordnet sind,- liegen die aufrechten, einander parallelen Flächen der Filtertaschen vollkommen frei.
  • Die Filtertaschen 10 selbst sind nach den Seiten offen, so daß dort die Reinluft abgesaugt werden kann, während die zwischen je zwei Taschen 10 liegendenRäume23 nach oben und unten offen sind, so daß das Rohgas von oben eingeblasen werden, der abgeschiedene Staub dagegen nach unten herausfallen kann.
  • Die zu Schläuchen gelegten Filtertücher II lassen sich unschwer auswechseln, indem man die Schrauben löst und die Filtertücher nach der Seite aus den Seitenwänden I2, I3 herauszieht.
  • Um dies zu erleichtern, kann man, wie Fig. 3 zeigt, die Befestiglungsleisten 21 für die aufrechten Filtertuchränder II' mitsamt dem zwischen diesen liegenden Teil I2' bzw. I3' der Seitenwände I2, I3 zu einem Rohr dreieckigen Querschnittes zusammenfassen. In diesem Falle lassen sich im Scheitel 24 des Winkelprofils 2I' von innen her Stehbolzen 25 vorsehen. Zur leicht lösbaren Halterung der Filtertücher wird eine Klemmleiste 26 dachformi gen Querschnittes aufgesetzt und das Filtertuch I I durch auf die Stehbolzen 25 aufgeschraubte Knebelmuttern 27 od. dgl. festgeklemmt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zum Befestigen und Spannen der Filtertücher in Taschenluftfiltern mit mehreren parallelen, ebenen Filterflächen, bei denen die Filtertücher an zwei mit veränderlichem Abstand einander gegenüberliegend angeordneten, mit parallelen Luftschlitzen versehenen Wänden oder Böden befestigt sind und durch eine auf die Wände bzw. Böden im Sinne der Vergrößerung deren gegenseitigen Abstandes wirkende Federspannung straffgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannelemente Druckfedern (18) dienen, die zwischen den beiden Wänden oder Böden (12, I3) angeordnet und beidseitig an diesen abgestützt sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längskanten der Luftschlitze der Wände oder Böden (12, I3) je eine Befestigungsleiste (2I) für die Ränder der Filtertücher (im), nach außen vorspringend und im spitzen Winkel zu den die Luftschlitze trennenden Wandteilen (in', I3') geneigt, angebracht ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeneigten Befestigungsleisten paanveise zu Winkelprofilen (2I') zusammengefaßt sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3 dadurch ge kennzeichnet, daß die Ränder(Ir') je zweier benachbarter Filtertücher (I I) auf dem Winkelprofil (2I') durch eine gemeinsame Klemmleiste (26) dachförmigen Querschnittes, die auf in Scheitel (24) des Winkelprofils angeordnete Stehbolzen (25) aufgeschoben und mittels Muttern, z. B. Knebelmuttern (27), angepreßt wird, festgeklemmt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 82 I03; französische Patentschrift Nr. 939 889; britische Patentschrift Nr. 534950; USA.-Patentschrift Nr. 633 954.
DEI8989A 1954-08-05 1954-08-05 Einrichtung zum Befestigen und Spannen der Filtertuecher in Taschenluftfiltern Expired DE970349C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE82103C (de) *
US633954A (en) * 1899-07-13 1899-09-26 Paul Eberwein Dust-collector.
GB534950A (en) * 1939-11-30 1941-03-24 Sturtevant Eng Co Ltd Improvements in or relating to air filters
FR939889A (fr) * 1944-10-30 1948-11-26 Atmospheric Control Ltd Filtre à air

Patent Citations (4)

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