DE96551C - - Google Patents

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DE96551C
DE96551C DENDAT96551D DE96551DA DE96551C DE 96551 C DE96551 C DE 96551C DE NDAT96551 D DENDAT96551 D DE NDAT96551D DE 96551D A DE96551D A DE 96551DA DE 96551 C DE96551 C DE 96551C
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Germany
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latch
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secondary latch
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DENDAT96551D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B83/00Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
    • E05B83/36Locks for passenger or like doors
    • E05B83/363Locks for passenger or like doors for railway vehicles

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Selbstthä'tig schliefsende Schlösser sind in vielen Ausführungsformen bekannt, es ist jedoch bisher nicht gelungen, ein doppelt verschliefsbares Schlofs herzustellen, das den Anforderungen des Eisenbahnverkehrs, was Einfachheit des Baues und Sicherheit der Wirkung anbelangt, entspricht.
    Den Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein doppelt verschliefsbares Schlofs für Eisenbahnwagenthüren, dessen drehbar gelagerte Nebenfalle beim Zuschlagen der Thür bewegt wird, und die Erfindung besteht darin, dafs ein Knaggen der Nebenfalle in das Schliefsblech tritt und mittels eines durch die Drehung der Nebenfalle freigegebenen Riegels in dieser Stellung festgehalten bleibt. Durch denselben Riegel wird gleichzeitig der unter Federwirkung stehende Vorreiber ausgelöst und tritt in das Schliefsloch ein. Beim Zurückziehen der Falle mittels der Thürklinke werden sämmtliche Theile in ihre Anfangsstellungen zurückbewegt.
    Auf der beiliegenden. Zeichnung ist eine Ausführungsforrn der Erfindung veranschaulicht, und zwar in
    Fig. ι in Vorderansicht mit abgenommenem Deckel,
    Fig. 2 in senkrechtem Schnitt nach der Linie a-b der Fig. 1 und
    Fig. 3 in waagr'echtem Schnitt nach der Linie c-d der Fig. 1. -
    Durch das Schliefsen der Thür legt sich der Knaggen e der Nebenfalle χ an das Schliefsblech y an und setzt die Nebenfalle χ in Drehung, so dafs der zweite Knaggen f derselben in die entsprechend geformte Oeffnung des Schliefsloches eingreift (Fig. 3); durch die Drehung der Nebenfalle wird ferner der an derselben angelenkte Schieber g vorgezogen unter Spannung seiner Feder o. Die Vorwärtsbewegung des Schiebers g gestattet dem unter Federwirkung i stehenden Riegel h, in eine Aussparung des Schiebers hinabzusinken, wodurch die Thür verschlossen gehalten wird. Durch diese Bewegung wird der Vorreiber / von dem Haken k des Riegels freigegeben und tritt unter Federwirkung m in die entsprechende Aussparung des Schliefsblechsj/- ein. Beim Oeffnen der Thür wird zunächst der Vorreiber / durch den Griff zurückgedreht und bethätigt dabei den drehbar gelagerten Hebel n, welcher den Riegel h hebt. Hierdurch wird einerseits der Vorreiber / mittels dessen Haken k zurückgehalten, andererseits der Schieber g freigegeben und durch seine Feder 0 zurückgezogen, so dafs die Nebenfalle χ wieder in ihre Anfangsstellung gelangt.
    Pateντ-Anspruch:
    Schlofs, dessen Falle beim Thürschlufs mittels einer gabelförmigen Nebenfalle ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, dafs mit der Nebenfalle ein Schieber (g) in der Weise verbunden ist, dafs beim Zuschlagen der Thür ein durch den Schieber freigelegter Riegel (h) ausgelöst wird, wodurch einerseits der unter Federwirkung (m) stehende Vorreiber (I) freigegeben, andererseits der Schieber (g) in der vorgerückten Stellung gehalten wird, während beim Oeffnen der Thür mittels des Griffes der Vorreiber einen Hebel (n) dreht und sämmtliche Theile durch Heben des Riegels (h) in ihre Anfangsstellungen zurückkehren läfst.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT96551D Expired DE96551C (de)

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DE96551C true DE96551C (de) 1900-01-01

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