DE964601C - Buchungsplatte fuer Loseblattbuchhaltung - Google Patents

Buchungsplatte fuer Loseblattbuchhaltung

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Publication number
DE964601C
DE964601C DEL15665A DEL0015665A DE964601C DE 964601 C DE964601 C DE 964601C DE L15665 A DEL15665 A DE L15665A DE L0015665 A DEL0015665 A DE L0015665A DE 964601 C DE964601 C DE 964601C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
clamping
booking
bearing blocks
clamping rails
Prior art date
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Expired
Application number
DEL15665A
Other languages
English (en)
Inventor
Waldemar Mahler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LEOMA BUCHHALTUNG LEOPOLD MAHL
Original Assignee
LEOMA BUCHHALTUNG LEOPOLD MAHL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LEOMA BUCHHALTUNG LEOPOLD MAHL filed Critical LEOMA BUCHHALTUNG LEOPOLD MAHL
Priority to DEL15665A priority Critical patent/DE964601C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE964601C publication Critical patent/DE964601C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Buchungsplatte für Loseblattbuchhaltung Die Erfindung betrifft eine Buchungsplatte für Loseblattbuchhaltung mit parallelen heb- und senkbaren Klemmschienen"die an frei tragenden Lagerböcken gelagert sind.
  • Bei den bc#kannten Buchungsplatten wird die Klemmwi.rkung der Klemmschiene#n in der Regel durch Federkraft erzielt. Dies bedingt eine Ermüd--ung bei vielfacher Bedienung der Klemmschienen. Da die Klemmwirkung von Federn abhängig ist, so besteht die Gefaihr, daß diese durch Erlahmen der Federn oder Federbruch unwirksam wird.
  • Es ist auch eine Buchungsplatte -bekannt, bei der u#nter-Vermeidung von KlemmfedemdieBuchungs-und Kontenblätter durch Gewichts- undEx zenterwirkung von Klemmschienen festgeldemmt werden. Zu diesem Zweck ist eine schwenkbare Klernmschiene mit rechteckigem Querschnitt und eine zweite in Form einer Exzenterwelle ausgebildete Klemmschiene vorgesehen. Diese Bauart bedingt jedoch eine verhältnismäßig schwere Ausführung, d.h. einen größeren Mzterial#aufwand für die schweren Klemmschiemn, sowie auch eine verhältnismäßig starke Budmngsplatbe#. Bei der Montage ist ferner eine sehr genaue Paßarbeit erforderlich, um über die ganze Länge der Klemmsdiienen eine gleichmäßige Pressung bew. Klemmwirkung zu erzielen.
  • Es ist ferner eine Buchungsplatte bekannt, bei welcher dÄe als prismatische Hohlkörper ausgebildeten Klemmschienen auf feststehenden, auf der Buchungsplatte befestigten Lagerstiften senkrecht verschliebbar sind. In den hohlen Klemm,#;düenen sind längs verschiehbare Riegelstangen gelagert, Idie mit Schrägflächen in Einfräsungen der Lagerstifte eingreifen, so daß bei Längsverschiebung ,dieser Riegelstangendie hohlen Klemmsehienen gehoben bzw. gesenkt werden. Uni die Klemnischienen in der gehobenen Stellung zu halten bzw. von der Buchungsplatte abzuheben, sind außerdem Druckfedern erforderlich. Diese Bauart ist nicht nur 'kompliziert und teuer, sondern hat auch den Nachteil, daß wegen der Lagerstifte, die notwendige Verschiebung der eingelegten Buchungsblätter nach oben bzw. unten nicht möglich ist.
  • Es ist ferner vorgeschlagen worden, unter Verwendung von an sich bekannten keilförmigen Auflageflächen die einzelnen Kliemnischienen durch Längsverschiehung gegenüber ihren Endlagern gegen die eingelegten Blätter anzudrücken bzw. von diesen abzuheben. Bei der vorbekannten Bauart nach dies-cm Vorschlagist die dem Platteenrand nächstliegende Klemmschiene zum Halten des untersten Blattes mittels eines an der vorderen nur heb- und senkbaren Schiene angreifenden Hebels in Liingsrichtung auf ihren keilförmigen Auflaufflächen verschiebbar und aufwärts liebbar, wobei der Handhebel die vordere Kleinnischiene gegen Federwirkung von der Grundplatte abhebt, während beim Niederdrücken des freien Hanähebelendes die verschiebbare, nicht aufwärts gehobene Schiene fest gegen die Unterlage gedrückt wird und gleichzeitig als Anschlag für das unterdie. vordere, in diesem Zustand angehobene Klemmschiene schiebbare Durchschreibeblatt dient. Auch dies-, Bauart, bei welcher die beiden Klemmschienen ist durch in einen Herstellung Handfiebel und miteinander Handhabung gekoppelt verhältnis- sind ' mäßig kompliziert bzw. umständlich. Ein weiterer wesentlicher Nachteil istdarin zu sehen, daß auch hier das Anpressen der Buchungsblätter mit Federkraft erfolgt, wobei hinzukommt, daß nur eine Klemnischiene federbelastet ist, also alle Buchungsblätter nur mit dieser ein-en Klermuschiene angepreßt werden. Ein einwandfreies und sicheres Festhalten der Buchungsblätter ist damit nicht gewährleistet.
  • Die Nachteile der vorbekannten Bauarten. werden mit der Buchungsplatte nach der Erfindung vermieden. Nach der Erfindung sind die Klemmschienen unahhängig voneinander je in Schrägschliitzführungen längs verschiebbar so gelagert, ,daß sie beim Verschieben in der einen Richtung in einem kleinen spitzen Winkel zur Platte bewegt und auf dieser selbsthemmend festgeklenimt und beim Verschieben in der anderen Richtung von der Platte abgehoben werden. Diese neue Anordnung ermöglicht eine sehr einfache Bauart bzw. geringe Herstellungskosten, insbesondere auch deshalb, weil bei der Montage nur geringe Paßarbeiten erforderlich sind, um eine einwandfreie und sichere Klemmwirkung der Klemmschienen zu erzielen.
  • Die Bedienung der Blichungsplatte ist einfach und mühelos, da. das Festklemmen. und Lösen der Buchungs- und KontenbUtter durch eine geringfügige Längsverschiebung der Klemmschienen erz#elt wird. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Schrägschlitzführungen haben eine doppelte- Wirkung. Die obere schräge Begrenzungsfläche dieser Schlitze dient bei der Längsverschiebung einer Klemmschiene zumHeben und Senken der Schiene, während die untere schräge Begrenzungsfläche der Schlitzführung zum Anpressen der Schiene auf die Buchungsplatte dient.
  • Die Buchungsplatte nach der Erfindung ist im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Eig. i: eine Aufsicht auf eine Buchungsplatte mit längs verschiebbaren Klemmschienen, Fig. 2 eine Seitenansicht in Richtung A, Fig, 3 eine Stirnansicht der Buchungsplatte. Nach der Zeichnung besteht :das Buchungsgerät aus einer Grundplfatte i, einer an der linken Seite dieser Platte befestigt-en Ansthlagschiene 2, zwei Lagerböcken 3 und, zwei Klemmschienen 4 und 5. Die Lagerböcke 3, die vorteilhaft einen hochkantstehenden Rechteckquerschnitt aufweisen, sind auf der "#£nsc"hlagschiene 2 befestigt und demgemäß frei tragend angeordnet. Diese Lagerböcke sind mit senkrechten, unten offenen Schlitzen 6 und 7 versehen, in denen die Klemmschienen 4 und 5, die einen flachen, rechteckigen Querschnitt aufweisen, längs verschiebbar gelagert sind. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, s-ind die Klemmschienen je mit zwei Schrägschlitzen 8 versehen, die in einem kleinen spitz-en Winkel a gegenüber der Grundplatte i geneigt sind. Durch diese Schrägschlitze ragt jeweils ein feststehender, im Lagerborck be- festigter Führungsstift 9 hindurch, der gemäß Rig. i und 3 von der Stirnseite der Lagerböcke eingesteckt ist. Die vorerwähnten Schrägschlitze 8 bilden zusammen mit den beiden Führungsstiften 9 eine Schrägführung, so daß beim Längsverschiehen der Klemnischienen in Richtung B diese im spitzen Winkel a auf der Platte, i zu bewegt'un#d auf dieser selbsthemmend festgeklemmt werden. Mit dieser Schrägfährung der Klemmschienen wird eine starke und gleichmäßige Klemmwirkung zwi.#chen Klemmschienen und Grundplatte erzielt, die die eingelegten Buchungs- und Kontenblätter sicher festhält. Das an der Anschlagschiene:2 anliegende Journalblatt wird mit der Klemmschiene 4 gehalten und das aufgelegte Kontenblatt von der Schiene 5 festgeklemmt, wobei die Klenlmschiene 4 als Anschlag für das Kontenblatt #dient.
  • Zur Betätigung der Klemmschienen- sind an diesen, und zwar zweckmäßig in der Nähe des unteren Lagerbockes 3 nach oben ragend versetzt gegeneinander angeordnete Schuhtiasen io und i i vorgesehen. Diese Nasen ermöglichen ein bequemes und müheloses Verschieben der Klemnischienen 4 und 5 mit der linken Hand.
  • Um eine ungewollte Abwärtsbewegung der angehobenen Klemmschi,--nen 4 und 5 und damit eine Behinderung beim Einlegen der Buchungs- und Kontenblätter zu verhindern, ist, wie in Eig.:2 oben angedeutet, am Schrägsehlitzeude eine Rast 12 vorgesehen, in die der Führungsstift bei. der Bewegung der Klemmleisten in Richtung C eingreift. Damit wird die Klemmschiene sicher in der angehobenen Stellung festgehalten.
  • Die Zei-chnung läßt ohne weiteres den einfachen Aufbau des neuen Buchungsgerätes erkennen. Dieses kann mit verhältnismäßig geringem Materialaufwand hergestellt werdien, wobei auch die Buchungsplattei in ver',hältnismäßig geringer Stärke ausgeführt werden kann.
  • Die für die Klemmschienen vorgesehenen Schrägführungen machen nur geringe Paßarteiten bei der Montage erforderlidh, um ein sicheres und gleichmäßiges Festklemmen der Buchungs- und Kontenblätter zu erzielen. Die frei tragende Anordnung der Lagerb&ke 3 ermöglieht eine beliebige Verschiebung des Journalblattes nach oben, so daß das Kontenblatt also immer voll auf der Buchungsplatte i aufliegt und keine Beschädigung desselben eintreten kann. Dank der frei tragenden Anordnung der Lagerböcke sind außerdem die journalblätter nicht an ein bestimmtes Höhenmaß gebunden.
  • Bei der Buchungsplatte nach der Erfindung müssen die Einzelteile-, insbesondere Klemmschienen, Lagerböcke. und Anschlagschiene nicht unbedingt aus Metall bestehen undlkönnen gegebeilenfalls auch aus geeigneten Kunststoffen hergestellt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So sind im Rahmen der Erfindung verschiedeneAbänderungen möglich, "vobei auch an Stelle von zwei Klemnischienen gegebenenfalls auch drei längs verschiebbare Klemmschienen für da:sDreiblattveerfahren vorgesehen sein können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Buchungsplatte für Loseblattbuchhaltung mit parallelen lieb- und senkbaren Klemmschienen, die an f rei. tragenden Lagerböcken ge - lagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleinnischien-en unabhängig voneinander je in Schrägschlitzfährungen längs verschiebbar so gelagert-sind, daß sie beim Verschieben in der einen Richtung in einem kleinen spitzen Winkel zur Platte bewegt und auf dieser selbsthemmend festgeklemmt und beim Verschieben in der anderen Ri#chtung von der Platte abgehoben werden.
  2. 2. Buchungsplatte- nach Anspruch, i, dadurch gekennzeichnet, daß die LagerbÖcke senkrechte, unten offene Schlitze zur Lagerung der Klemmschienen aufweisen und letztere je m-it zwei Schrägschlitzen versehen sind, durch die je ein feststehender, im Lagerbock befestigter Führungsstift hindurchragt. 3. Buchwigsplatte nach Ansprtieh 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Schrägschlitzende eine Rast vorgesehen ist, in die der Führungsstift eingreift und damit die Klemmschiene sicher in der angehobenen Stellung festhält. 4. Buchungsplatte nach Anspruch 2, da-durch gekennzeichnet, daß die. Lagerböcke einen hochkantstehenden Reckteckquerschn-itt aufweisen und der Führungsstift auf der Stirnseite der Lagerbäcke eingesteckt ist. 5. Buchungsplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschienen, und zwar z,#veekmägig in der Nähe des unteren Lagerbockes, mit nach ohen ragenden, versetzt gegeneinander angeordneten Schubnasen versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 701 658, 673 114-
DEL15665A 1953-05-30 1953-05-30 Buchungsplatte fuer Loseblattbuchhaltung Expired DE964601C (de)

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DE964601C true DE964601C (de) 1957-05-23

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ID=7260192

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DE (1) DE964601C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3688353A (en) * 1971-09-16 1972-09-05 Richard P Laauser Clamping apparatus

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE673114C (de) * 1937-11-03 1939-03-17 Walter Bennewitz Plattenfoermiges Durchschreibegeraet mit heb- und senkbaren, parallelen Klemmschienen an einem Plattenrande
DE701658C (de) * 1938-09-16 1941-01-21 Fritz Schaber Halte- bzw. Klemmvorrichtung fuer lose Formulare usw. bei Durchschreibegeraeten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE701658C (de) * 1938-09-16 1941-01-21 Fritz Schaber Halte- bzw. Klemmvorrichtung fuer lose Formulare usw. bei Durchschreibegeraeten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3688353A (en) * 1971-09-16 1972-09-05 Richard P Laauser Clamping apparatus

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