DE963210C - Knopfzufuehrungsvorrichtung fuer Knopfannaehmaschinen - Google Patents
Knopfzufuehrungsvorrichtung fuer KnopfannaehmaschinenInfo
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- DE963210C DE963210C DEE9886A DEE0009886A DE963210C DE 963210 C DE963210 C DE 963210C DE E9886 A DEE9886 A DE E9886A DE E0009886 A DEE0009886 A DE E0009886A DE 963210 C DE963210 C DE 963210C
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Description
AUSGEGEBEN AM 2. MAI 1957
E p886 VII152 a
Die Erfindung betrifft eine automatische Knopfzuführungsvorrichtung
für Knopfannähmaschinen. Diese Zuführungsvorrichtung ist insbesondere so ausgebildet, daß die Knöpfe durch die während
eines Arbeitsganges auftretenden Bewegungsvorgänge automatisch in Nähstellung gebracht werden.
Ein solcher Arbeitsgang besteht aus folgenden Teilafbeitsgängen: a) klemmendes Festhalten des
Werkstückes, wobei gleichzeitig ein Knopf in Annähstellung ist; b) Ausführung eines engen Stiches
über dem Schaftende des mit einer Rinne versehenen Knopfschaftes; c) Lockerung des Werkstückes,
Auswerfen des angenähten Knopfes, Zuführung eines neuen Knopfes in Annähstellung.
Die bei diesem Arbeitsvorgang auftretenden Bewegungen werden durch eine geeignete Kopplungsanordnung
auf den Vorschubmechanismus der Knopf Zuführungsvorrichtung übertragen. Auf diese
Weise erhält man ohne besondere Einstellung eine automatisch und rasch arbeitende Knopfannähmaschine.
Ein Ziel der Erfindung richtet sich auf eine solche Ausbildung der Zuführvorrichtung, daß der Vorschub
der Knöpfe rasch erfolgen kann, daß die
Anlage robust und betriebssicher wird und daß die Bedienungsperson keinerlei Handarbeit ausführen
muß und daher ihre ganze Aufmerksamkeit dem Werkstück zuwenden kann.
Eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemäß ausgestatteten Knopfannähmaschine wird im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemäß ausgestatteten Knopfannähmaschine wird im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. ι ist ein Seitenriß einer Knopfannähmaschine
ίο mit der erfindungsgemäßen Zuführungsvorrichtung;
Fig. 2 ist eine Teilansicht von vorn in vergrößertem Maßstab;
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 ist eine Ansicht ähnlich wie in Fig. 3, wobei
jedoch die Zuführungsvorrichtung in Ausstoßstellung ist;
Fig. 5 ist ein Schnitt längs der Linie 5-5 der Fig. 3;
Fig. 6 ist ein vergrößerter Schnitt längs der Linie 6-6 der Fig. 2;
Fig. 7 ist eine Ansicht ähnlich wie in Fig. 3, wobei jedoch verschiedene Stellungen der Zuführvorrichtung
schematisch eingezeichnet sind; Fig. 8 zeigt eine Ansicht einer anderen Ausführungsform
der Erfindung;
Fig. 9 zeigt vergleichsweise Umrisse und Stellungen einer erfindungsgemäßen Zuführvorrichtung
bei verschieden großen Knöpfen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zuführungsvorrichtung wird im
folgenden in Verbindung mit einer Knopfannähmaschine gezeigt, mit der man einen einfachen
Kettenstich ausführen kann. Die Knopfannähmaschine ist mit einer hin- und hergehenden Nadelstange
ausgerüstet. An der Knopfannähmaschine ist normalerweise eine Klemme für einen Knopfhalter
angebracht, der zusammen mit einer Platte zum Festhalten von Knopf und Werkstück während
einer Stichbewegung der hin- und hergehenden Nadelstange dient. Diese Klemme ist in an sich bekannter
Weise mit einer Knopfzuführungsrinne verbunden, die als Fallrinne ausgebildet ist. In
dieser Fallrinne gleiten die auf die Kante gestellten ■*5 Knöpfe von einem Vorratstrichter zu dem als
Druckfuß ausgebildeten unteren Teil. Dieser Vorschub des Knopfes in Nähstellung erfolgt während
des Anhebens des unteren Teils der Fallrinne, während das Werkstück locker ist. Gleichzeitig wird
dabei ein angenähter Knopf aus der Fallrinne ausgestoßen. Bewegt sich dann der untere Teil der
Fallrinne nach unten, um das Werkstück neuerdings klemmend zu halten, dann ist ein neuer
Knopf bereits in Nähstellung. Durch die Bewegungen des unteren Teils der Fallrinne wird die
Nachlieferung der Knöpfe nicht gestört.
In der Zeichnung ist eine Knopfannähmaschine dargestellt, an deren Gehäuse 10 ein Kopfteil 11
angeordnet ist, das für die Unterbringung des Antriebs einer hin- und hergehenden Nadelstange 12
dient, wobei der Nadelstangenantrieb mit dem im unteren Triebwerksteil 13 angeordneten Greifer 14
zusammenwirkt. An diesem unteren Triebwerksteil '13 ist eine Stütze 15 durch die Schraube 16
befestigt. Ein über dem unteren Triebwerksteil 13 ruhender Teil 17 führt über die Stoff trageplatte 18
und ist an seinem Ende mit der Stichplatte 19 verbunden. In dieser Stichplatte ist ein Schlitz 20, durch
den die Schraube 21 führt. Die Stichplatte kann in Richtung des Schlitzes verschoben werden und in
einer gewünschten Stellung durch die in den Teil 17 führende Schraube 21 festgeklemmt werden. Am
Rand 22 der Stichplatte 19 ist ein Schlitz 23 vorgesehen, durch den die Nadel geführt wird.
Über dem Rand 22 der Stichplatte 19 kann der Stoff oder das Werkstück F so gelegt werden, daß
es auf der Oberfläche 24 der Stichplatte 19 aufliegt und über dem Rand 22 dieser Stichplatte hängt, so
daß die Nadel auf ihrer Bahn durch die Öffnung im Schaft des Knopfes, durch den Schlitz. 23 und
durch das Werkstück geführt wird, um dann in die Bahn des Greifers 14 zu gelangen. Auf diese
Weise wird ein Kettenstich gebildet.
In der hier dargestellten Ausführungsform ist ein Lenker 25 an einem Ende drehbar an der Achse
26 gelagert. Am freien Ende bildet dieser Lenker 25 eine Gabel 27, an der die Hubstange 28 eingreift.
Diese Hubstange wird von Hand oder automatisch betätigt, wodurch der Lenker gehoben und
gesenkt wird. Diese Bewegungen werden auf den unteren Teil der Fallrinne übertragen, so daß dadurch
das Werkstück festgehalten oder gelockert wird.
Die Knöpfe werden in einen Trichter 29 eingefüllt und treten von diesem Trichter einzeln in die
Knopffallrinne aus. Diese Knopffallrinne besteht aus zwei Teilen, dem oberen Teil 30 und dem unteren
Teil 31, der gelenkig mit dem oberen Teil verbunden ist. An der Nase 32, die das äußerste Ende
des unteren Teiles 31 bildet, ist eine Winkelstütze 34 vermittels einer Schraube 35 befestigt. Diese
Winkelstütze hat einen horizontal angeordneten Schenkel 34', der in Richtung auf die Achse 26 zu
verlängert ist und in einer Platte 36 endet. Diese Platte 36 ist durch die Schraube 37 mit der Gabel
27 des Lenkers 25 verbunden. Die Fallrinne besteht aus zwei Abschnitten 30 und 31, von denen jeder
inen stärkeren Flachstab 38 b^w. 39 aufweist, die
durch eine Verbindungsplatte 40 gelenkig miteinander verbunden sind. Diese Verbindungsplatte 40
ist durch Schrauben 41 mit dem Flachstab 38 verschraubt,
während der Flachstab 39 mittels eines Bolzens 42 gelenkig mit dieser Platte verbunden
ist. An den Flachstäben 38 und 39 sind Bleche 43 und 44 befestigt, die von diesem Flachstab einen
gewissen Abstand aufweisen. Diese Bleche 43 und sind ferner so angeordnet, daß die im Innern
liegenden Ränder 51, 51 einen Spalt 45 offen lassen.
Der Abstand zwischen den Blechen 43 und 44 und den Flachstäben 38 und 39 wird durch Distanzhülsen
46 aufrechterhalten. Die ganze Fallrinne verläuft in einer Bahn, die vom Vorratstrichter ausgeht
und seitlich am Gehäuse vorbei schräg nach unten in Richtung auf die Stichplatte 19 zu führt.
Der untere Teil 31 der Fallrinne ist doppelt gekrümmt,
wobei der unterste Teil parallel zur Rieh-
tung des Oberteils des Gehäuses ίο verläuft und
bei der Stichplatte 19 endet, während der obere Teil des Fallrinnenabschnittes 31 in Flucht mit dem
Fallrinnenabschnitt 30 liegt.
Die von dem Vorratstrichter in die Fallrinne austretenden Knöpfe B gleiten mit ihren Köpfen 48 in dem Raum 47 zwischen den Blechen 43 und 44 und den Flachstäben 38 und 39 nach unten. Die Schaftteile wenden dabei in dem von den Rändern 51, 51 gebildeten Spalt geführt. Die Bleche 43 und 44 enden in Spitzen 49 und 50, die als federnde Finger ausgebildet sind und die Knöpfe B klemmend und in Reibuixgsberührung mit der den Blechen zugewandten Oberfläche des Flachstabes 39 halten, der wiederum unten in die Nase 32 ausläuft. Bei der hier beschriebenen Ausführungsform dienen diese federnden Finger 49 und 50 zur Arretierung der nach unten gleitenden Knöpfe. Durch die Führung der Schäfte der Knöpfe in dem von den Rändern 51, 51 gebildeten Spalt wird die Lage der Knöpfe festgelegt, so daß die zur Aufnahme des Fadens bestimmten Öffnungen O der Knöpfe senkrecht auf den Rändern 51, 51 stehen. Die Knöpfe sind in Nähstellung, wenn die Öffnung O genau über dem Schlitz 23 und über der Öffnung 52 stehen.
Die von dem Vorratstrichter in die Fallrinne austretenden Knöpfe B gleiten mit ihren Köpfen 48 in dem Raum 47 zwischen den Blechen 43 und 44 und den Flachstäben 38 und 39 nach unten. Die Schaftteile wenden dabei in dem von den Rändern 51, 51 gebildeten Spalt geführt. Die Bleche 43 und 44 enden in Spitzen 49 und 50, die als federnde Finger ausgebildet sind und die Knöpfe B klemmend und in Reibuixgsberührung mit der den Blechen zugewandten Oberfläche des Flachstabes 39 halten, der wiederum unten in die Nase 32 ausläuft. Bei der hier beschriebenen Ausführungsform dienen diese federnden Finger 49 und 50 zur Arretierung der nach unten gleitenden Knöpfe. Durch die Führung der Schäfte der Knöpfe in dem von den Rändern 51, 51 gebildeten Spalt wird die Lage der Knöpfe festgelegt, so daß die zur Aufnahme des Fadens bestimmten Öffnungen O der Knöpfe senkrecht auf den Rändern 51, 51 stehen. Die Knöpfe sind in Nähstellung, wenn die Öffnung O genau über dem Schlitz 23 und über der Öffnung 52 stehen.
Die Bewegung der Knöpfe vom Fülltrichter in die Fallrinne und dann nach unten erfolgt durch
ihr Eigengewicht. Diese Bewegung kann gegebenenfalls durch Vibrieren der Fallrinne beschleunigt
werden. Dazu kann man beispielsweise einen Vibrator verwenden, der periodisch auf die
Fallrinne klopft und dadurch ein Verklemmen oder Verkanten der Knöpfe verhindert und ein gleichmäßiges
Abwärtsgleiten sicherstellt. Es werden so lange Knöpfe zugeführt, bis diese Knöpfe durch
die Finger 49 und 50 so stark gegen die Nase 32 gedrückt werden, daß die Reibung eine weitere Bewegung
der Knöpfe verhindert. Die genaue Stel-
lung des vordersten Knopfes wird durch die Vorschubzacke 53 festgelegt. Diese Vorschubzacke ist
an einer Winkelstütze 54 vermittels einer Schraube
56 drehbar gelagert, und sie weist einen Vorsprung
57 auf, an dem eine Schraubenfeder 58 eingehakt ist. Das andere Ende 59 dieser Schraubenfeder ist
am Kopfteil 11 verankert. Die Schraubenfeder 58
übt auf die Vorschubzacke 53 einen Zug aus, so daß der nach unten zeigende Finger 60 dieser Vorschubzacke
in Richtung von der Nähnadel N weg gedrückt wird. Der Finger 60 liegt mit seinem von
der Nadel abgewandten Rand 66 an der Führungsrolle 62 an, während die dem Blech 43 zugewandte
Oberfläche dieses Fingers 60 längs diesem Blech 43 gleitet. Die Führungsrolle 62, die vermittels der
Schraube 63 drehbar an dem Blech 43 und an dem Flachstab 39 befestigt ist, weist einen über die
Nabe 65 ragenden Flansch 64 auf, der mit seiner dem Blech 43 zugewandten Fläche gegen die Vorschubzacke
53 drückt, so daß diese gegen eine seitliche Verschiebung gesichert ist. Der Rand 61
weist eine bestimmte Kontur auf, so daß die Vorschubzacke 53 eine dieser Kontur entsprechende
Bewegung ausführen muß, wenn der untere Teil 31 der Fallrinne und damit auch die Führungsrolle
62 um den Zapfen 42 geschwenkt werden.
Bei einer Aufwärtsbewegung des unteren.Teiles 31 der Fallrinne drückt der Finger 60 der Vorschubzacke
S3 zunächst in den freien Raum zwischen den Schäften der in Stellung B2 und B3
angeordneten Knöpfe. Beim weiteren Anheben des Teiles 31 gleitet die Führungsrolle 62 längs der
Abschnitte 69 und 70 des Randes 66 der Vorschubzacke 53, wodurch der Finger 60 in Richtung auf
die Nadel N verschoben wird. Sobald die Führungsrolle 62 den Abschnitt 61 des Randes 66 berührt,
erreichen der untere Teil 31 der Fall'rinne und auch die Vorschubzacke 53 ihre Endstellung.
Der Finger 60 ist dabei in einer Lage, in der die der Nadel zugewandte Seite dieses Fingers den
Schaft des vorderen Knopfes tangential berührt, wobei die Öffnung im Schaft genau in der Bahn
der Nadel N liegt. Der Bewegungsbereich der Vorschubzacke ist in Fig. 7 dargestellt, in der alle
Bewegungsphasen dieser Vorschubzacke gezeichnet sind.
Durch eine Lösebewegung der Hubstange 28, die beispielsweise durch einen Fußhebel oder
durch andere hier nicht dargestellte Mittel hervorgerufen werden kann, fällt der untere Teil 31
der Fallrinne nach unten, so daß der untere Rand 33 des Flachstabes 39 auf dem Stoff aufliegt. Der
vorderste Knopf bleibt dabei in der mit B1 angezeigten
Stellung (Fig. 3). Während der Abwärtsbewegung des unteren Teiles 31 der Fallrinne bewegt
sich der Finger 60 der Vorschubzacke 53 von der Nadel weg in die in Fig. 7 mit ausgezogenen
Linien dargestellte Stellung. Sobald der Finger 60 während der Abwärtsbewegung des Fallrinnenabschnittes
31 den vorletzten Knopf freigibt, gleitet dieser durch sein Eigengewicht in die in
Fig. 3 mit B2 bezeichnete Stellung.
Wie bei dieser Art .von Maschinen bereits bekannt ist, wird der Arbeitsvorgang des Nähens
automatisch durchgeführt. Es wird zunächst ein Stich ST durch eine über die Stirnseite 72 des
Knopfschaftes hin- und hergehende Stichbewegung ausgeführt, wobei der Knopf gleichzeitig auf den
auf der Stichplatte 19 aufliegenden Stoff F gedrückt
wird. Mit diesem Stich ist der Arbeitsgang beendet, und es folgt eine Arbeitspause, während
der ein Kettenstich gemacht und verknotet wird. Dabei wird der untere Teil 31 der Fallrinne automatisch
angehoben (vgl. Fig. 4), was beispielsweise durch elektromagnetische Spulen erfolgen
kann. Durch dieses Anheben wird der angenähte Knopf B1 von dem Finger 60 zusammen· mit dem
Stoff nach vorn zur Bedienungsperson hin ausgestoßen. Gleichzeitig wird der nächste Knopf von
der Stellung B2 in Nähstellung vorgeschoben, untö
der ganze Arbeitsgang beginnt von neuem.
Da der untere Teil der Fallrinne parallel zum Oberteil des Gehäuses verläuft und da dieser Teil
der Fallrinne zwischen dem Flachstab 39 und den Blechen 43 und 44 einen Zwischenraum aufweist,
kann die Bedienungsperson den Vorschub des Stoffes genau beobachten- und die Stelle des
Stoffes, an der ein Knopf angenäht werden soll, genau unter die Nadel schieben. Durch die erfmdungsgemäße
Ausbildung der Fallrinne bleiben die in dieser Fallrinne nach abwärts gleitenden Knöpfe
in einer sauberen Reihe, so daß ein Klemmen und Verkanten vermieden wird.
Es ist offensichtlich, daß man den Vorschub der Knöpfe nicht nur durch ein Eingreifen des Fingers
6o in die Kriopfschäfte bewirken kann, sondern ίο daß man die Anordnung auch so treffen könnte,
daß der Finger 6o an den Knopfköpfen selbst eingreift.
Voraussetzung dafür ist natürlich, daß sich diese Knopfköpfe ständig berühren, so daß die
Reihe der in Nähstellung neben die Finger 49 und *5 5° gleitenden Knöpfe nicht unterbrochen wird. Der
Bewegungsbereich der Vorschubzacke 53 gestattet die Verwendung von Knöpfen verschiedener
Größe, ohne daß die Ausbildung des Randes 66 geändert werden muß. Dies ist insbesondere dann
möglich, wenn der Vorschub der Knöpfe durch Berührung des Fingers 60 mit dem Schaft 5 der
Knöpfe bewirkt wird. Wenn der Finger 60 an den Schäften der Knöpfe eingreift, dann kann die
gleiche Fallrinne für Knöpfe verschiedener Größe verwendet werden, vorausgesetzt daß die Schaftteile^
in den durch die Ränder 51, 51 gebildeten Spalt 45 passen. Der Vorschub der Knöpfe erfolgt,
ohne daß die sich gegenseitig berührenden Knopfköpfe voneinander getrennt werden.
Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Abstand zwischen den Schäften der Knöpfe in
den Stellungen B1, B2 und -B3 so groß, daß genügend
Spielraum für eine Bewegung des Fingers 60 vorhanden ist, so daß dieser Finger auch eine
gewisse Rückwärtsbewegung, d. h. eine Bewegung von der Nadel weg ausführen kann, ohne daß dabei
ein Knopf zurückgeschoben wird. Sollten Knöpfe verwendet werden, die verhältnismäßig
große Schäfte haben, so kann man den Rand 66 der Vorschubzacke 53 so ausbilden, daß auch diese
Knöpfe ohne Schwierigkeiten vorgeschoben werden können. Vorschubzacken der hier gezeigten Art
können für Knöpfe mit einer Größe von etwa 6 bis 12 mm (3 bis S lignes) verwendet werden, ohne
daß an der Fallrinne irgendeine Veränderung vorgenommen werden muß, vorausgesetzt, daß die
Schäfte so bemessen sind, daß sie in den Spalt 45 passen. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung
der drehbaren Vorschubzacke, die mit ihrer Kurvenfläche an einer Führungsrolle anliegt, so
daß die Bewegung der Zacke durch die 'Form des an dieser Führungsrolle anliegenden Randes 66
festgelegt wird, kann ein weiter Bereich von Knöpfen verschiedener Größe in der gleichen FaIlrinne
verwendet werden, wobei durch diese Ausbildung eine kontinuierliche Zuführung der Knöpfe
vom Vorratstrichter bis zur Nähstellung sichergestellt ist.
■ In der obigen Beschreibung ist als bevorzugte Ausführungsform der Erfindung eine Zuführungsvorrichtung für Knöpfe dargestellt worden, bei der
die Knöpfe im letzten untersten Teil der Fallrinne parallel zur Achse des Oberteiles des Gehäuses 10
vorgeschoben werden. Die Vorschubrichtung ist senkrecht auf der Bewegungsrichtung der hin- und
hergehenden Nadel N, so daß die Relativbewegung der sich bewegenden Teile mit großer Genauigkeit
erfolgen kann. Einige Vorteile der Erfindung können jedoch auch dann erzielt werden, wenn
man eine Knopfannähmaschine verwendet, bei der der Werkstückhalter eine hin- und hergehende Bewegung
ausführt, während die Nähnadel längs einer Geraden bewegt wird. Diese Ausführungsform wird im folgenden an Hand der Fig. 8 erläutert.
In dieser Figur ist ein Kopf iia einer
Knopfannähmaschine dargestellt, wobei in diesem eine Nadelstange I2a angeordnet ist. Die an dieser
Nadelstange i2a befestigte Nadel ΛΓ arbeitet längs
einer Geraden mit einem Greifer zur Bildung von Kettenstichen zusammen. Über dem Triebwerksteil
I3ß ist eine Stofftrageplatte i8a angeordnet,
über der der unterste Teil 32ß, 49,,, 5oa des unteren
Fallrinnenabschnittes 310 liegt. Diese Teile arbeiten
beim Annähen des Knopfes so zusammen, daß der Stoff F so verschoben wird, daß der Knopf am
Gewebe angenäht wird.
Aus Fig. 8 erkennt man weiterhin einen Teil 73, der über · einen Haken 74 mit dem Stift 76 verbunden
ist, der seinerseits an der senkrecht im Kopfteil 110 angeordneten Stange 75 angeschraubt
ist. Diese Anordnung dient zum Anheben des unteren Fallrinnenabschnittes 3ia, wobei dieses
Anheben ähnlich wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform erfolgt, so daß hier nicht näher
darauf eingegangen werden muß. Der Fallrinnenabschnitt 3oa ist wie in der oben beschriebenen
Ausführung ausgebildet, und er dient zur Führung der Knöpfe von einem Vorratstrichter zum unteren
Fallrinnenabschnitt 3 ia, von wo aus die Knöpfe zu
den Fingern 49a und 5°<z un<i damit in Nähstellung
geführt werden. Bei dieser Ausführungsform ist der obere Fallrinnenabschnitt 3oa fest mit dem
unteren Abschnitt 3'I0 verbunden, jedoch gelenkig
an dem Vorratstrichter angeordnet, so daß die gesamte Fallrinne eine Schwenkbewegung ausführen
und der Bewegung der Stofftrageplatte folgen kann. Durch diese Bewegung wird die Anordnung
eines eigenen Vibrators unnötig, da durch die hin- und hergehende Bewegung eine Verklemmung der
Knöpfe in der Fallrinne vermieden wird.
Die Ebene der Fallrinne liegt senkrecht zu dieser hin- und hergehenden Bewegung, durch die das
Gewebe F so verschoben wird, daß genau wie bei
der vorher beschriebenen Ausführungsform ein Stich um das Ende des Knopfes B gemacht wird.
Der Vorschub der Knöpfe erfolgt automatisch durch die Vorschubzacke 53„, die sich dabei auf
den Lenker 77 abstützt, der mit einem Ende an der Achse 78 gelagert ist, die an dem unteren Fallrinnenabschnitt
3 ia befestigt ist. Das andere Ende
des Lenkers 77 berührt den Kopfteil iia. Die
Vorschubzacke 53 ist mit einer Schraube 80 an dem Lenker 77 befestigt. Ein Vorsprung 81 dieser
Vorschubzacke dient zur Halterung des einen Endes einer Feder 82, die mit ihrem anderen Ende 1*5
an der Schraube 83 verankert ist, die in den
unteren Fallrinnenabschnitt 3I0 eingeschraubt ist.
Die Anordnung der Führungsrolle 02O entspricht
der Anordnung bei der in den Fig. 1 bis 7 dargestellten
Ausführungsform. Durch den Zug der Feder 82 wird der Rand 66O der Vorschubzacke
53o an die Führungsrolle 02a gedruckt. Der untere
Teil der Vorschubzacke 53a ist in Form eines Fingers
6oo ausgebildet, und der Rand66a weist die
Abschnitte 6ja, 68a, 6o.e und joa sowie das als Anschlag
dienende Randstück Jia auf. Dieser Rand
66a entspricht im wesentlichen dem Rand 66 der vorher beschriebenen Ausführungsform, so daß
auch die Arbeitsweise der Vorschubzacke 53a der
Arbeitsweise der Vorschubzacke 53 entspricht. Auch bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform
können Knöpfe verschiedener Größe gefördert werden.
Bei beiden oben 'beschriebenen Ausführungsformen kann bei bekanntem Hub der Hubstange
28 bzw. der Stange 75 eine einzige Vorschubzacke verwendet werden, ohne daß- diese Vorschubzacke
an bestimmte Knopfgrößen angepaßt wird.
Die in Fig. 8 dargestellte Ausführungsform der Zuführungsvorrichtung ist für Knöpfe verwendbar,
deren Größe im Bereich von 6,8 bis 11,3 mm liegt, ohne daß man den Hub der Vorschubzacke
verändern muß und wobei nur eine geringe Kontrolle erforderlich ist.
In Fig. 9 sind vergleichsweise die Umrisse und die relativen Lagen für Vorschubzacken dargestellt,
die für Knöpfe verschiedener Größenbereiche verwendet werden können. Die beiden in
dieser Figur gezeichneten Vorschubzacken liegen an der Nabe der Führungsrolle 62 an. Die mit
ausgezogenen Linien dargestellte Vorschubzacke 53a dient zum Fördern von Knöpfen in einem
Größenbereich von 22,6 bis 28,9 mm, während die mit gestrichelten Linien gezeichnete Vorschubzacke
53ß für Knöpfe von 16,3 bis 20 mm vorgesehen
ist. Die Schäfte der Knöpfe müssen dabei gleich groß sein. Die von der Vorschubzacke 534
geförderten Knöpfe sind mit ausgezogenen, die von der Vorschubzacke 53ß mit gestrichelten
Linien gezeichnet. Infolge der an dem Rand 66 bzw. 66O vorgesehenen Einziehung bei 68 bzw. 68a
ist eine einwandfreie Zuführung von Knöpfen verschiedener Größe ohne Störung möglich. In Fig. 7
ist die. Vorschubzacke in verschiedenen Lagen dargestellt, wobei die mit gestrichelten Linien dargestellte
Lage einer Entfernung des Fingers 60 von der Nadel entspricht. Diese Rückwärtsbewegung
tritt infolge der obenerwähnten Einziehung 68 bzw. 68„ auf.
Ein 'jesonderer Vorteil der erfindungsgemäßen
Zuführungsvorrichtung besteht in der Einfachheit ihrer Konstruktion, durch die ein sicheres Arbeiten
der Vorrichtung unr1. eine Ie"khte Instandhaltung
dieser Anordnung gewährleistet ist.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Knopf Zuführungsvorrichtung zum Zuführen von mit Schäften versehenen Knöpfen zu einer unter der Nadel einer Knopfannähmaschine liegenden Stelle, mit einer von einem Vorratstrichter ausgehenden und an dieser Stelle endenden Fallrinne, deren unterer Teil so ausgebildet ist, daß er auf den Stoff, an den die Knöpfe angenäht werden sollen, drücken kann, und mit einer Vorschubzacke, die einen Finger aufweist und bei der ein nach einer Kurve ausgebildeter Rand längs eines Anschlages gleiten kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurve, die der längs des Anschlages gleitende Rand (66) der Vorschubzacke bildet, nebeneinanderliegende vorspringende Abschnitte (67, 70) und einen als Anschlag dienenden Abschnitt (71) aufweist, so daß durch den Finger (60) der längs des Anschlages (62) gleitenden Vorschubzacke (53) beim Anheben des unteren Teiles der Fallrinne jeweils ein Knopf in Nähistellung geschoben wird.
- 2. Knopfzuführungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubzacke (53) bezüglich der Fallrinne, jedoch unabhängig von ihr drehbar gelagert ist und daß die Kurve (66) eine Einziehung (68) aufweist, durch welche die längs des Anschlages (62) gleitende Vorschubzacke (53) eine von der Nadel w&g gerichtete Bewegung erhält.
- 3. Knopf Zuführungsvorrichtung nach An-Spruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorspringenden Teile (67, 70) der Kurve (66) so ausgebildet sind, daß sich der Finger (6p) der Vorschubzacke (53) von den Knöpfen löst, wenn der untere Teil der Fallrinne herabgelassen wird, und daß der Finger (60) in eine Stellung gebracht wird, von welcher aus er Knöpfe verschiedener Größe längs der Fallrinne vorschieben kann (vgl. Fig. 7).
- 4. Knopfzuführungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (62), längs dem die Vorschubzacke gleitet, aus einer Flanschrolle besteht.
- 5. Knopf Zuführungsvorrichtung nach einem 105 · der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Knopfannähmaschine mit einer relativ zu der ruhenden Haltevorrichtung für das Werkstück hin- und hergehenden Nadel ausgestattet ist und daß der auf dem Stoff auf- no liegende untere Teil .der Fallrinne die Knöpfe so hält, daß die durch die Kanten der Knöpfe gebildete Ebene senkrecht auf der Bewegungs-. ebene der Nadel · ist, wobei die Fallrinne eine Krümmung aufweist und die Vorschubzacke n5 unmittelbar bei dieser Krümmung angeordnet ist, so daß die Knöpfe an der Eingriffstelle der Vorschubzacke einen größeren Abstand voneinander haben als im übrigen Teil der FaM-rinne.
- 6. Knopfzuführungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubzacke an einem ruhenden Teil der Knopfannähmaschine drehbar gelagert ist und in der Ebene der Fallrinne liegt.7· Knopfzuführungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Fallrinne gelenkig mit dem oberen Teil der Fallrinne verbunden ist und parallel zur Achse des Gehäuseoberteiles (io) an einer Seite der Krümmung der Fallrinne verläuft.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 895 096.Hierzu 2 Blatt ZeichnungenO <ot Taue 1«. 5tCW 873 4.57)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US397144A US2830549A (en) | 1953-12-09 | 1953-12-09 | Shank button feeder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE963210C true DE963210C (de) | 1957-05-02 |
Family
ID=23570003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE9886A Expired DE963210C (de) | 1953-12-09 | 1954-11-26 | Knopfzufuehrungsvorrichtung fuer Knopfannaehmaschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2830549A (de) |
| DE (1) | DE963210C (de) |
| GB (1) | GB776001A (de) |
Cited By (4)
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Also Published As
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| US2830549A (en) | 1958-04-15 |
| GB776001A (en) | 1957-05-29 |
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