DE961152C - Vorrichtung zum Anzeigen von Unregelmaessigkeiten in Kraftfahrzeugmotoren - Google Patents
Vorrichtung zum Anzeigen von Unregelmaessigkeiten in KraftfahrzeugmotorenInfo
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- DE961152C DE961152C DESCH18157A DESC018157A DE961152C DE 961152 C DE961152 C DE 961152C DE SCH18157 A DESCH18157 A DE SCH18157A DE SC018157 A DESC018157 A DE SC018157A DE 961152 C DE961152 C DE 961152C
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- membrane
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K35/00—Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
- B60K35/60—Instruments characterised by their location or relative disposition in or on vehicles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K35/00—Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
- B60K35/20—Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor
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Description
- Vorrichtung zum Anzeigen von Unregelmäßigkeiten in Kraftfahrzeugmotoren Zum Anzeigen von Unregelmäßigkeiten in Kraftfahrzeugmotoren sind auf einer Dose stehende Tierfiguren mit beweglichen Gliedern bekanntgeworden, deren Glieder auf Schnüren aufgereiht sind. Die Schnüre sind an einer federbelasteten flexiblen Membran befestigt, die zwischen dem Unterteil und dem Deckel der Dose eingeklemmt ist. Die Dose selbst steht hierbei über eine Schlauch- oder Rohrleitung mit dem Ansaugestutzen des Motors in Verbindung.
- Die Länge der Schnüre der Vorrichtung ist so gehalten, daß sich bei nicht laufendem Motor die Figur in liegender Stellung befindet. Wird der Motor in Gang gesetzt, so bewirkt der Unterdruck im Ansaugstutzen ein Anziehen der Membran, wodurch sich die Figur aufrichtet. Jede Änderung des Unterdrucks hat irgendeine Bewegung der Figur zur Folge Man kann also aus bestimmten Bewegungen der Figur auf Fehlerquellen im Motor schließen, die sich immer in einer für den jeweiligen Fehler kennzeichnenden Änderung des Unterdrucks auswirken.
- Derartige Vorrichtungen haben sich in der Praxis nicht durchgesetzt, da entsprechend den gegebenen Verhältnissen nach kürzerer oder längerer Betriebsdauer die Benzindämpfe in der Dose kondensieren und die gebildete Flüssigkeit allmählich den Innenraum füllt, wodurch die Vorrichtung auf die wechselnden Druckverhältnisse nicht mehr anspricht. Im Anfangsstadium des Kondensationsvorganges greift das Benzin die Membran an. Diese erhält eine angelöste schmierige Oberfläche und rutscht aus dem Zwischenraum zwischen Unterteil und Deckel der Dose heraus. In manchen Fällen wird hierbei sogar der hochgezogene Rand des Deckels nach außen gedrückt.
- Durch umfangreiche Versuche konnte festgestellt werden, daß die erwähnte Gefahr weitgehendst vermieden wird, wenn an Stelle einer flachen Membran eine vorgeformte Membran mit aufgebogenem Rand verwendet wird. Natürlich kann auch diese Maßnahme die ursächliche Kondensation der Benzindämpfe nicht verhindern. Es hat sich jedoch gezeigt, daß auch die Benzinausscheidung innerhalb der Dose verhindert werden kann, wenn diese mit der Außenluft mittels einer Bohrung solcher Größe in Verbindung steht, daß einerseits die Benzindämpfe entweichen können, anderseits jedoch die jeweiligen Druckunterschiede zwischen dem Doseninnenraum und der Außenluft sich nicht in kürzester Zeit ausgleichen können.
- Da diese Bohrung außerordentlich klein sein muß und entsprechend dimensionierte Bohrer nicht herzustellen sind, wird in der Weise vorgegangen, daß die Dose oder ein anderer mit dem Innenraum in Verbindung stehender Teil der Vorrichtung bis nahe an das äußere Ende vorgebohrt und das letzte Stück mit Hilfe einer Stahlnadel durchstoßen wird. Besteht die Döse aus Kunstharz, so läßt sich dieses Verfahren nicht an der Dose selbst durchführen. Die Bohrung muß dementsprechend in einen der Metallteile der Vorrichtung verlegt werden.
- In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Fig. I zeigt die Vorrichtung im Schaubild, Fig. 2 einen Schnitt-durch die Dose und Fig. 3 einen Schnitt durch den Niet der Membran. Die Fig. I, die vorliegend die Gestalt eines Pferdchens hat, steht auf einer Dose 2 aus Kunstharz, die durch eine Schlauch- oder Rohrleitung 3 mit dem Ansaugstutzen des Kraftfahrzeugmotors in Verbindung steht. Die Beine und der Schwanz des Pferdchens bestehen aus Einzelteilen 4 bzw. 5, die auf Schnüren 6 aufgereiht sind, welche vom Kopf bzw. dem Schwanz der Figur durch den Körper und die Beine in die Dose 2 laufen.
- Das Glied 7 des Schwanzes ist als Schraubstutzen ausgebildet und mit einer Spiralfeder versehen. Durch Verdrehen der Spiralfeder kann das Gewicht des Schwanzes gegenüber der Aufhängung verstellt oder aber die Spannung der Schnüre verändert werden. Die gleiche Einrichtung kann an dem Hals der Figur vorgesehen sein.
- In der Dose 2 ist eine vorgeformte flexible Membran 8 mit aufgebogenem Rand angeordnet, die zwischen den Deckel 9 und den Unterteil Io der Dose eingeklemmt ist, wobei der Deckel mit dem Unterteil verklebt oder verschweißt ist, um ein ungewolltes Öffnen der Dose zu verhindern. Zur Stabilisierung der Membran 8 sind zwei Blechscheiben ii und 12 vorgesehen, die von einem Niet 13 zusammengehalten werden. An der Blechscheibe i i sind die Schnüre 6 befestigt, während die Blechscheibe 12 als Widerlager für die Druckfeder 1q. dient.
- Der Niet 13 ist mit einer Bohrung 15 versehen, die sich fast bis an das Ende des Nietkopfes 16 erstreckt und dort in eine kalibrierte Öffnung 17 übergeht.
- Die Erfindung ermöglicht überhaupt erst das einwandfreie Funktionieren der beschriebenen Vorrichtung über eine lange Betriebszeit hinweg und schaltet das Kondensieren der Benzindämpfe mit Sicherheit aus-
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Anzeigen von Unregelmäßigkeiten in Kraftfahrzeugmotoren, bei welcher an einer federbelasteten, flexiblen Membran, die in einer mit dem Ansaugstutzen verbundenen Dose angeordnet ist, Schnüre befestigt sind, welche durch die aus Einzelteilen bestehenden Glieder einer auf der Dose stehenden Figur geführt sind; dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verwendung kommende Membran mit einem aufgebogenen Rand versehen ist und die Dose mit der Außenluft mittels einer Bohrung solcher Größe in Verbindung steht, daß einerseits die Benzindämpfe entweichen können, andererseits jedoch die jeweiligen Druckunterschiede zwischen dem Doseninnenraum und der Außenluft sich nicht in kürzester Zeit ausgleichen können.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung in dem Niet der Membran angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung aus einem vorgebohrten längeren und einem durchstoßenen verhältnismäßig kurzen Stück besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH18157A DE961152C (de) | 1955-06-16 | 1955-06-16 | Vorrichtung zum Anzeigen von Unregelmaessigkeiten in Kraftfahrzeugmotoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH18157A DE961152C (de) | 1955-06-16 | 1955-06-16 | Vorrichtung zum Anzeigen von Unregelmaessigkeiten in Kraftfahrzeugmotoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE961152C true DE961152C (de) | 1957-04-04 |
Family
ID=7428140
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH18157A Expired DE961152C (de) | 1955-06-16 | 1955-06-16 | Vorrichtung zum Anzeigen von Unregelmaessigkeiten in Kraftfahrzeugmotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE961152C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3147381A1 (de) * | 1981-11-30 | 1983-06-09 | Hammer, Johann, 8031 Gröbenzell | Vorrichtung zum anzeigen von unregelmaessigkeiten des laufs von brennkraftmaschinen |
-
1955
- 1955-06-16 DE DESCH18157A patent/DE961152C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3147381A1 (de) * | 1981-11-30 | 1983-06-09 | Hammer, Johann, 8031 Gröbenzell | Vorrichtung zum anzeigen von unregelmaessigkeiten des laufs von brennkraftmaschinen |
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