DE960377C - Einhand-Medikamenten-Dosierer - Google Patents

Einhand-Medikamenten-Dosierer

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DE960377C
DE960377C DEK20504A DEK0020504A DE960377C DE 960377 C DE960377 C DE 960377C DE K20504 A DEK20504 A DE K20504A DE K0020504 A DEK0020504 A DE K0020504A DE 960377 C DE960377 C DE 960377C
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DE
Germany
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opening
membrane
dispenser according
hand
underside
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Expired
Application number
DEK20504A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Kurt Kanno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KURT KANNO DR
Original Assignee
KURT KANNO DR
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Publication date
Application filed by KURT KANNO DR filed Critical KURT KANNO DR
Priority to DEK20504A priority Critical patent/DE960377C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE960377C publication Critical patent/DE960377C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/02Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes for transferring liquids other than fuel or lubricants
    • B67D7/0216Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes for transferring liquids other than fuel or lubricants by squeezing collapsible or flexible storage containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Einhand-Medikamenten-Dosierer Die Erfindung betrifft einen Einhand-Medikamenten-Dosierer der in dem Patent 945 177 behandelten Art und unterscheidet sich hiervon vor allen Dingen dadurch, daß zwischen dem Pumparm bzw. dem an seiner Unterseite sitzenden Ansatz und der das Behälterinnere mit der Außenluft verbindenden Öffnung der Membran ein von beiden getrennter Verschlußkörper zum Verschließen dieser Öffnung beim Pumpohub sitzt. Dadurch ist ein sicherer Verschluß der Öffnung beim Pump!hub gewährleistet und sind Abnutzungserscheinungen weitgehend vermieden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung sitzt der Verschlußkörper in der Mitte eines vierarmigen Kreuzes, dessen Arme, mit ihrem Enden gegen seitliches Verschieben gesichert, auf bzw. in auf dem Behälterdeckel sitzenden Lagerkörpern liegen und der mit seiner vorzugsweise balligen Unterseite einer die Mernbranöffnung umgebenden Vertiefung zugekehrt ist, gegen die bzw. deren Rand er beim Pumphub liegt und dabei die Membranöffnung verschließt. Vorzugsweise ist dabei die Anordnung .derart, daß der Verschlußkörper mit seinem einen Teil unter und dem anderenTeil über dem und der zuletzt genannte Teil auf seiner Stirnseite eine vorzugsweise ballige Vertiefung hat, die zur Aufnahme des Fußes des an der Pumparmunterseite sitzenden Ansatzes od. dgl. dient.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sitzt der Verschlußkörper an der Unterseite eines federnden Armes und legt sich in Schließstellung in eine die Membranöffnung qmgebende, vorzugsweise ballige Ausnehmung. Der federnde Arm ist dabei mit seinem einen Ende auf dem die Membran tragenden Verschlußdeckel befestigt, so daß der Verschlußkörper unter dem am Pumparm sitzenden Ansatz liegt.
  • Nähere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch den Einhand-Medikamenten-Dosierer nach der einen Ausführungsform, Fig. 2 einen Grundriß der Fig. i, F.ig. 3 einen Längsschnitt durch den Deckel des Dosierers, der eine zweite Ausführungsform des Verschlusses 'aufweist, Fig. q. einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform eines Einhand-Medikamenten-Dosi,erers.
  • Wie bei dem Hauptpatent besteht der Enhand-Medikamenten-Dosier,#x aus einem Glasbehälter i, dessen Öffnung durch einen Deckel 2 aus eiastischem. Kunststoff, der beispielsweise auf der Basis von Polyvinylchloriden, Polyäthylen bzw. Polyamiden hergestellt sein kann, verschlossen ist. Dieser Deckel weist eine Öffnung 3 auf, durch die. das Steigrohr q. in den Behälter hineinragt und . dicht über dem Behälterboden endet. Der außerhalb des Behälters i befindliche- Arm 5 des Steigrohres i,st waagerecht abgebogen. Seine Mündung 6 besitzt eine muldenförmige Vertiefung 7 zur Aufnahme der geförderten Flüssigkeit. Im Gefäßdeckel 2 befindet sich ferner :eine Membran 8, die mit einer Öffnung oder Durchbohrung 9 versehen ist. An der Unterseite des als Pumparm dienenden Armes 5 befindet sich ein Ansatz 15. Der Arm 5 ist zwischen zwei seitlichen, auf .dem Deckel sitzenden Führungen i i, 12 geführt. Zwischen diesen Führungen 11, 12 liegt eine Schraubenfeder 1q., die mit ihrem unteren Ende über einen auf dem Deckel2 befindlichen Führungsstift 13 faßt und mit ihrem oberen Ende von unten gegen den Pumparm 5 liegt. Im Deckel ist ferner eine Nachfüllöffnung vorgesehen, die z. B. durch einen Glasstopfen 16 verschließbar ist, der in einer Führung 1q., durch die die Öffnung hindurchgeht, geführt ist. Es kann also ein Nachfüllen von Flüssigkeit erfolgen, ohne daß der Deckel.? abgenommen zu werden braucht. Es wird dann einfach der eingeschliffene Glasstopfen 16 aus der Führung 14 herausgezogen und über die dadurch frei gewordene Öffnung die Flüssigkeit eingefüllt, worauf anschließend der Glasstopfen 16 wieder eingesetzt wird.
  • Abweichend von der Ausführung nach dem Hauptpatent sind nun auf dem Deckel? vier warzenartige Lagerkörper 18 angeordnet, deren Form aus der Zeichnung ersichtlich ist. Diese Lagerkörper 18 sitzen dabei vorteilhaft an den Ecken eines Vierecks. Sie dienen zur Aufnahme der Enden eines Armkreuzes ig. Zu diesem Zweck sind, wie es insbesondere Fig. i erkennen läßt, die LagerköTper 18 mit einer Vertiefung 17 versehen, in die eine an der Unterseite jedes Armes des Armkreuzes ig sitzende Rippe 22 od. dgl. faßt. Dadurch ist das Armkreuz gegen seitliches Verschieben gesichert, kann aber mühelos nach. oben abgehoben werden, falls es erforderlich sein sollte. In der Mitte des Armkreuzes sitzt ein Verschlußkörper 2o, dessen unteres Ende vorteilhaft ballig ausgebildet ist und beim Pumphub die Öffnung g der Membran 8 verschließt. Um diese Öffnung erstreckt sich ein wulstförmiger Kranz 21, gegen dessen Rand sich der Verschlußkörper 2o beim Pumphub, bei dem er die Öffnung g verschließt, legt. Der oberhalb desArmkreuzes liegende- Teil 23 des Verschlußkörpers 20 ist auf seiner Stirnseite vorteilhaft mit einer balligen Vertiefung 24 versehen, in die sich das entsprechend ausgebildete Ende des Ansatzes 15 beim Pumphub legt.
  • Das Armkreuz ist vorteifhaft aus federndem Material, z. B. elastischem Kunststoff, hergestellt, so d.aß es nach Beendigung des Pumphubes von selbst wieder in seine Ursprungslage zurückfedert, wobei der Verschlußkörper 2o die Membranöffnu,ng g freigibt.
  • Die Betätigung der Vorrichtung erfolgt in derselben Weise, wie beim Hauptpatent beschrieben, d-. h_ durch leichten Druck mit der Pinzette auf das freie Ende des Pumparmes 5 wird dieser etwas nach unten bewegt und drückt über seinen Ansatz 15 den Verschlußkörper 23, 2o dicht gegen die Öffnung und die Innenkante des Kranzes2i. Ferner wird hierbei die Membran 8 nach unten durchgebogen, wodurch die in dem Behälter i befindliche Flüssigkeit über das Steigrohr q. und den Pumparm 5 in die Vertiefung 7 der Mündung 6 befördert wird. Beim Nachlassen des Druckes auf den Pumparm 5 kehrt dieser infolge seiner eigenen Elastizität und, bedingt durch die Wirkung der Feder 1q., in seine Ursprungslage zurück, wobei der Ansatz 15 den Verschlußkörperteil 23 freigibt, so daß dieser nunmehr infolge der Federwirkung der Arme des Armkreuzes ig in seine Ausgangsstellung zurückbefördert wird und der Teil 2o die Membranöffnung g freilegt. Gleichzeitig federt die Membran 8 ebenfalls in ihre Ursprungslage zurück.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sitzt der Verschluß'körper 20, dessen Unterseite vorteilhaft ebenfalls ballig gestaltet ist, an einem federnden Arm 25, dessen eines Ende mit dem Deckel :2 verbunden ist. Die Öffnung g der Membran 8 ist von einer balligen Vertiefung 26 umgeben. Der Verschlußkörper 20 befindet sich unter dem unteren, vorzugsweise baldigen Ende des an der Unterseite des Pumparmes 5 befindlichen Ansatzes 15, der in diesem Fall erheblich länger -ist als bei der Ausführung nach Fig. i und 2.
  • Der federnde Arm 25 kann eine Blattfeder geeigneter Stärke sein.
  • Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung entspricht grundsätzlich demjenigen nach Fig. i und 2, d:. h. daß der Verschlußkörper 2o beim Niederdrücken des Pumparmes 5 durch den Ansatz 15 nach unten bewegt und auf die Öffnung g gedrückt wird, die er dabei verscfiließt. Gleichzeitig wird durch diesen Druck die Membran 8 nach unten durchgebogen, wodurch die Pumpwirkung erzeugt wird. Beim Aufheben des Druckes auf den Pumparm 5 kehrt dieser, wie weiter vorstehend beschrieben, in seine Ursprungslage zurück. Dabei geht der federnde Arm 2 5 ebenfalls in seine Ausgangslage zurück, so daß .das Verschlußstück 2o die Öffnung 9 freigibt. Während dieses Vorganges nimmt die Membran 8 wieder ihre Ausgangsstellung ein.
  • Die Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, die hinsichtlich der Anordnung des Verschlußkörpers 2o und dies Armkreuzes i9 derjenigen nach Fig. i und 2 ähnelt. Abweichend davon ist aber jetzt der Verschlußkörper 2o nach. Art einer Düsenzapfennadel ausgebildet. Zu diesem Zwech sitzt am Ende dcs Versdhlußkörpers 2o ein Schließkegel 27, an den sich ein Zapfen 28 anschließt, der in die Öffnung 9 der Membran hinein- und gegebenenfalls durch sie hindurchragt. Durch diesen Zapfen erfährt der Verschlußkörper 2o eine gewisse Führung. Der Zapfen 28 sitzt mit Spiel in der gegebenenfalls mit einer Führung 30 versehenen Öffnung g. Weiter ist vorteilhaft die Membran 8 nach außen gewölbt, um einem Durchhängen bzw. einer Ermüdung entgegenzuwirken. Durch die neue Membranform wird gleichzeitig eine elastische PumpwiTkung erzielt.
  • Beim Pumpvorgang wird derVerschlußkörper2o durch den Druck des Pumparmes 5 und, bedingt durch die Elastizität der Arme des Armkreuzes 19, senkrecht nach unten bewegt. Er verschließt dabei mixt seinem Schließkege127 .die entsprechend kegelig gestaltete Mündung der Öffnung 9 der Membran B. Bei der weiteren Abwärtsbewegung drückt er dann die Membran 8 nach unten, wodurch _die im Behälter i befindliche Flüssigkeit über das Steigrohr 4 'und den' Pumparm 5 in den Auslaß 6 befördert wird.
  • Damit das Steigrohr 4 bei längerem Gebrauch nicht durch die Pumphewegungen in dem Deckel 2 nach oben verschoben wird, ist es mit einer Ausbauchung oder Wulst 29 versehen, die sich von unten gegen den Deckel 2 legt. Da der Deckel 2 aus Kunststoff besteht und eine gewisse Elastizität besitzt, kann das Steigrohr 4 beim Einsetzen durch entsprechenden Druck mit seiner Ausbauchung 29 durch die Öffnung gezwängt werden. Die Ausbauchung 29 ist so beschaffen, daß der geringfügige Druck, der beim Pumpen auf den Pumparm 5 ausgeübt wird, nicht ausreicht, um sie durch die Öffnung des Deckels 2 hindurahzuziehen.
  • Abweichend von der Ausführung nach Fig. i und 2 ist die obere Stirnseite des Verschlußkörpers 2o kugelig oder ballig gekrümmt, so daß auf den Ansatz 15 verzichtet werden kann. Infolge der Krümmung werden die Abnutzungsersdhennungen erheblich !herabgesetzt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einhand-Medikamenten-Dosierer nach Patent 945 177, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Pumparm (5) bzw. dem an seiner Unterseite sitzenden Ansatz (i5) und der das Behälterinnere mit der Außenluft verbindenden Öffnung (9) der Membran (8) ein von beiden getrennter Versdhlußkörper (2o) zum Verschließen der Öffnung (9) beim Pumphu#b sitzt.
  2. 2. Einhand-Medikamenten-Dosierer nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Versdhlußkörper (2o) als an einem federnden Arm (25) sitzender, an seiner Unterseite vorteilhaft balliger Körper ausgebildet ist, der in Schließstellung die Öffnung (9) der Membran (8) schließt und dabei vorzugsweise in einer die Membranöffnung umgebenden balligen Ausnehmung liegt.
  3. 3. EinhandrMedikamenten-Dosierer nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper (2o) in der Mitte unter einem viereckigen Armkreuz (i9) sitzt, dessen Arme mit ihrem Ende gegen seitliches Verschieben gesichert auf oder in auf dem Behälterdeckel (2) sitzenden Lagerkörpern @(i8) liegen und der mit seiner vorzugsweise balligen Unterseite einer die Membranöffnung (9) umgebenden Vertiefung zugekehrt ,ist, gegen die bzw. deren Rand. er sich beim Pumphub legt und dabei die Membranöffnung (9) verschließt.
  4. 4. Ein'hand-Medikamenten-Dosierer nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper (2o) mit einem Teil (23) über dem Armkreuz (i9) liegt und der datüberliegende Teil auf seiner Stirnseite eine vorzugsweise ballige Vertiefung (24) hat, die zur Aufnahme des Fußes des an der Unterseite des Pumparmes sitzenden Ansatzes (r5) dient.
  5. 5. Einhand-Medikamenten-D osierer nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper (2o) nach Art einer Düsenzapfennadel mit einem ,in der Membranöffnung (9) mit Spiel sitzenden Zapfen (28) und darüberliegenden, sich im die ballige oder kegelige Mündung der Öffnung (9) beim Pumphub legenden und dadurch die Öffnung verschließenden Schließkegel (27) ausgebildet ist.
  6. 6. Einhand-Medikamenten-Dosierer nach den Ansprüchen i, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Pumparm (5) zugekehrte Ende des Verschlußkörpers (2o) kugel- oder kalottenartig ausgebildet ist.
  7. 7. Elnhand-Medikamenten-Dosierer nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpmembran (8) nach außen gekrümmt ,ist. B. Einhand-Medikamenten-Dosierer nach den Ansprüchen i bis 7, gekennzeichnet durch eine am Steigrohr (4) sitzende, sich gegen die Deckelunterseite legende ballige oder wulst artige Verdickung (29).
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089508B (de) * 1955-09-19 1960-09-22 Jean Lehmans Vorrichtung zur Entnahme kleiner Fluessigkeits- oder Pastemengen
DE1242793B (de) * 1965-02-04 1967-06-22 Dr Wilhelm Lorenz Spender fuer ein fluessiges Medikament
DE1275726B (de) * 1966-02-01 1968-08-22 Hubert Donhauser Medikamentendosiervorrichtung
DE1295754B (de) * 1965-08-14 1969-05-22 Kirchner & Wilhelm Anfeuchtegeraet fuer medizinische Zwecke

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DE1242793B (de) * 1965-02-04 1967-06-22 Dr Wilhelm Lorenz Spender fuer ein fluessiges Medikament
DE1295754B (de) * 1965-08-14 1969-05-22 Kirchner & Wilhelm Anfeuchtegeraet fuer medizinische Zwecke
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