DE960294C - Schiebeschalter zum Anbau an Drehregler, insbesondere Drehwiderstaende - Google Patents

Schiebeschalter zum Anbau an Drehregler, insbesondere Drehwiderstaende

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DE960294C
DE960294C DEM16061A DEM0016061A DE960294C DE 960294 C DE960294 C DE 960294C DE M16061 A DEM16061 A DE M16061A DE M0016061 A DEM0016061 A DE M0016061A DE 960294 C DE960294 C DE 960294C
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DE
Germany
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switch
rotary
axis
attachment
rotation
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Expired
Application number
DEM16061A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Johannes Mertig
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JOHANNES MERTIG DIPL ING
Original Assignee
JOHANNES MERTIG DIPL ING
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path
    • H01C10/36Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path structurally combined with switching arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Schiebeschalter zum Anbau an Drehregler, insbesondere Drehwiderstände In der Radio- und Nachrichtentechnik werden viel Drehregler, insbesondere Drehwider-tände, verwendet. Es kommen dabei je nach der geforderten elektrischen Leistung große und kleine Typen zur Verwendung. Diese Drehregler werden auch oft mit Schaltern kombiniert, um mit nur einem Bedienungsgriff mehrere Regel- bzw. Schaltvargänge zu steuern. Besonders verbreitet ist die Verwendungvon Drehwiderständen mit angebautem Schalter bei Radiogeräten. Der Drehwiderstand dient dabei zur Laultstärke- und Klangfarben-Regulierung und der angebaute Schalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes. Der mit dem Regler zusammengebaute Schalter ist entweder als Drehschalter oder als Schiebeschalter ausgebildet. Die zuletzt genannte Ausführung hat den Vorteil, daß der Schalter unabhängig von der Reglerstellung bedient werden kann. Bei der Verwendung eines derartigen Reglers als Lautstärkeregder braucht also auch bei mehrmaligen Ein- und Ausschalten die Lautstärke nicht neu eingestellt zu werden.
  • In den letzten Jahren sind nun sämtliche Bauteile für Radio- und Nachrichtengeräte räumlich verkleinert worden. Dies trifft auch für Drehnegler, insbesondere Drehwiderstände, mit angebautem Schalter zu. Die vorliegende Erfindung befaßt sich nun mit der Konstruktion eines besonders kleinen Schiebeschalters zum Anbau an Drehregler. Wenn man von dien mit einem besonderen Winkel am Reglergehäu@se befestigten Kippschaltern absieht, die auch durch Längsverschiebung der Drehachse betätigt werden, so sind bis jetzt zwei Arten von direkt an dem Reglergehäuse befestigten, in einem topfförmigen Gehäuse angeordneten Schiebeschaltern bekanntgeworden. Bei der einen Ausführung bewegen sich zwei durch eine Schleuderfeder kraftschlüssig verbundene Isolierstoffschieber parallel zur Reglerachse gegenläufig zueinander, wobei der eine Schieber drehbeweglich mit der Drehachse gekuppelt ist und der andere Schieber die überbrückungskoniakte trägt. Die andere Ausführung macht von dem Kippschalterprinzip Gebrauch. Hier sind auf einer im Schaltergehäuse in senkrechter Richtung zur Drehachse angeordneten Achse eine oder zwei Schaltschwingen und der Kipphebel aufgesteckt und kraftschlüssig mit der Schleuderfeder verbunden. Die Reglerachsie nimmt bei ihrer Längsverschiebung den Kipphebel mit und betätigt dadurch den Schalter. Diese beiden Schiebeschalter haben sich für die Drehregler der normalen Größe bewährt. Bei Versuchen, den einen oder den anderen Schaltmechanismus in Gehäuse von nur 2o min Durchmesser einzubauen, stellten sich jedoch große Schwierigkeiten heraus. Hier setzt nun der Erfindungsgedanke ein. Es wurde gefunden, daß sich ein dosenförmiger Schieb:es.chalter mit nur etwa 2ornm Durchmesser, der auch die elektrische und mechanische Güte der Normalgrößen besitzt, herstellen läßt, wenn man einen mit der Drehachse drehbeweglich gekuppelten Isolierstoffschieber und eine oder zwei im Schaltergehäuse drehbare Schaltschwingen verwendet. Diese Kombination von an sich bekannten Schalterbauteilen -ergibt für die vorliegende Aufgabe die günstigste Lösung und @ermöglicht den Bau von leistungsfähigen und sehr kleinen Schiebeschaltern.
  • Für die drehbewegliche Lagerung der Schaltschwinge wird eine neuartige Gestaltung und Anordnung vorgeschlagen, die keine zusätzlichen Befestigungsmittel erfordert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. r zeigt das- geöffnete Schaltergehäuse mit allen Schalterteilen; in Fig. 2 und 3 sind zwei Schnitte durch den Schalter und die Reglerkappe dargestellt.
  • Auf der Reglerkappe a ist das topfförmige Schaltergehäuse b befestigt, in dem sämtliche beweglichen und festen Schalter- und Kontaktteile angeordnet sind. Die drehbewegliche Lagerung der Schältschivinge c erfolgt zwischen dem Kappenboden ,a' und in axialer Richtung im Schaltergehäuse angeordneten Rippen ,e, die- in einen spitzwinkeligen Einschnitte der Schaltschwingen eingreifen und um deren abgerundeten Schultern e' sich die Schaltschwingen bewegen. Die Schaltschwingen tragen die Überbrückungskontakte f, die je nach Schaltstellung die Kontaktfedern o' und lt elektrisch verbinden oder trennen. Der Is.olierstoffschieber i ist mit der Drehachse d drehbeweglich und axial verschiebbar gekuppelt. Zwischen den Schaltschwingen und dem Isolierstoffschieber sind zwei Schleuderfedern k angeordnet, die bei entsprechender Längsbewegung des. Isolierstaffschieberst die erwünschte Schnellverstellung der Schaltschwingen bewirken.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Für die Verwendung in Nachrichtengeräten bestimmter Schiebeschalter mit Kippsprungwerk zürn Anbau an kleine Drehregler, insbesondere Drehwiderstände, deren Drehachse unabhängig von der Reglerstellung, den angebauten Schalter bei ihrer Längsverschiebung betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Schleuderfeder (h) kraftschlüssig gekuppelten, sich parallel zur Drehachse (d) bewegenden Schalterteil zwecks Erzielung besonders kleiner Schalterabmessungen aus einem mit der Drehachse drehbeweglich gekuppelten Isolierstoffscheber (i) und einer oder zwei sich um im Schaltergehäuse (b) liegende Drehpunkte bewegende, die überbrückungskosntakte (f) tragende Schaltschwingen (c) bestehen.
  2. 2. Schiebeschalter mit Kippsprungwerk zum Anbau. an Drehregler, insbesondere Drehwiderstände, nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbewegliche Lagerung der Schaltschwingen (c) zwischen einem .das Schaltergehäuse (U) abschließenden Bauteil (a) Kappe oder Deckel, und in axialer Richtung im S.chaltergehävse angeordneten Rippen (e) erfolgt, die meinen spitzwinkeligen Einschnitt (c') der Schaltschwingen (c) eingreifen und um deren abgerundete Schultern (e') sich die Schaltschwingen bewegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 309 532-, USA: Patentschrift Nr. 2289816.
DEM16061A 1952-10-28 1952-10-28 Schiebeschalter zum Anbau an Drehregler, insbesondere Drehwiderstaende Expired DE960294C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087661B (de) * 1957-08-31 1960-08-25 Philips Nv Elektrischer Schalter mit dreh- und laengsverschiebbarer Betaetigungswelle
DE1220005B (de) * 1964-09-05 1966-06-30 Preh Elektro Feinmechanik Kurzhubschnappschalter zum Anbau an eine dreh- und verschiebbare Stellwelle, z. B. fuer Drehwiderstaende

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB309532A (en) * 1928-04-12 1929-11-21 Germain Hezez Improvements in electric switches
US2289816A (en) * 1940-02-01 1942-07-14 Gen Motors Corp Switch

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