DE95772C - - Google Patents

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DE95772C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section
    • B65H75/10Kinds or types of circular or polygonal cross-section without flanges, e.g. cop tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Spindelhülse für Spinnereizwecke ist aus Metallblech hergestellt, und es'ist der Zweck der Erfindung, den Körpertheil einer solchen Spindelhülse wesentlich zu verstärken, um sie gegen Stofs und rauhe Behandlung weniger empfindlich und zerdrückbar zu machen.
Zu diesem Zweck wird die Spindelhülse aus einer Anzahl von Ringen oder tassenförmigen Körpern mit durchlochtem Boden zusammengesetzt, die im bekannten Stanzverfahren hergestellt werden können; diese Körper werden über einander zusammengestellt und durch Löthen mit einander verbunden.
Fig. ι zeigt eine so gebildete Spindelhülse in Ansicht, Fig. 2 im senkrechten Schnitt. Jeder Ring oder tassenförmige Körper 1 ist an dem nur theilweise geschlossenen, unteren Ende zusammengezogen oder im Durchmesser verkleinert, so dafs ein Ansatz 2 entsteht, gegen welchen der obere Rand 3 des offenen Endes des nächst unteren Ringes anliegt, wenn dieser auf den oberen Ring aufgeschoben oder gegen denselben angeprefst wird.
Die sämmtlichen Ringe werden an diesen Verbindungsstellen durch Löthen mit einander verbunden. Der Bodentheil eines jeden Ringes hat eine centrale Durchbrechung, die grofs genug ist, dafs die Spindel durch die Hülse hindurchgeschoben werden kann. Der Rand 4 dieser Durchbrechung wird vorzugsweise nach oben gebogen, wodurch eine Versteifung der Hülse in jedem Ringe erzielt wird. Der Obertheil 5 der Hülse kann aus von Metallblech umgebenem Holz bestehen. Durch die Blechumhüllung wird der Obertheil in den nächstfolgenden Ring eingesetzt und an denselben angelöthet. Der Untertheil der Hülse wird durch den ausgestanzten Metallblechring 6 gebildet, der an den untersten Ring 1 angelöthet wird. Der Blechring 6 kann durch einen innerlich angebrachten Holzring oder von einem metallenen Versteifungsring 7 umgeben sein. Um letzteren zu halten, wird die untere Kante des Ringes 6 nach aufwärts umgebogen und es werden beide Theile zusammen verlöthet, die dann mit Ausschnitten oder anderer Formgebung versehen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Spindelhülse, deren Ober- und Untertheil (5 und 6) durch eine Anzahl Ringe (1) aus Metallblech verbunden sind, die an einem Ende eine äufsere verjüngte Gestalt zur Bildung eines Ansatzes (2) . und einen Verstärkungsflantsch (4) haben, mit welchem Ende sie in den nächstfolgenden Ring eintreten, und welche Ringe an den Stofsstellen durch Löthung mit einander verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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