DE957309C - Stromschiene - Google Patents

Stromschiene

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Publication number
DE957309C
DE957309C DED12972A DED0012972A DE957309C DE 957309 C DE957309 C DE 957309C DE D12972 A DED12972 A DE D12972A DE D0012972 A DED0012972 A DE D0012972A DE 957309 C DE957309 C DE 957309C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copper plating
rail
copper
busbar
iron
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Expired
Application number
DED12972A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/30Power rails
    • B60M1/302Power rails composite

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • Stromschienen, die der Stromzuführung zu einem elektrisch betriebenen Fahrzeug, beispielsweise einem Laufkran, dienen, bestehen im allgemeinen aus einem T-förmigen Profileisen, auf dessen Stegkopf eine Kupferauflage aufgewalzt ist, über die die Stromabgabe an den. Stromabnehmer erfolgt. Um der aufgewalzten Kupferauflage den notwendigen Halt zu .geben, ist der Stegkopf mit einer schwalbenschwanzartigen Verdickung versehen, um die die Kupferauflage herumgreift.
  • Da als Stromleiter im wesentlichen die T-Schiene dient, braucht für den Kupferbelag kein bestimmtes Mindestquerschnittsmaß eingehalten zu werden, sondern es kommt lediglich darauf an, der Kupferauflage mit Rücksicht auf den durch den Stromabnehmer verursachten Verschleiß in dem vom Stromabnehmer berührten Bereich eine bestimmte Dicke zu geben. Da digse Berührungen nur an er der Schiene abgekehrten Seite der Kupferauflage erfolgen, muß bei dieser Befestigungsart die Kupferauflage -eine größere Breite erhalten, als für die Stromüberleitung erforderlich ist.
  • Ein weiterer Mangel dieser Stromschienenart besteht darin, :daß die für die Befestigung der Kupferauflage erforderliche schwalbenschwanzartige Verbreiterung des Steges die Verwendung von Normalprofilen für die Schienen ausschließt, durch die der Herstellungspreis der Stromschiene wesentlich verbilligt werden könnte.
  • Den letztgenannten Mangel hat man bereits dadurch zu vermeiden gesucht, daß man am Steg eines normalen T-Profils die Kupferauflage durch Nieten befestigte. Diese Befestigungsart bietet aber keine Gewähr dafür, daß die Kupferauflage außerhalb der Verbindungsstellen reit der Schiene in innige Berührung kommt, was aber notwendig ist, wenn die Schiene zur Stromdurchleitung mit herangezogen werden soll. Die Querschnittsfläche der Kupferauflage muß daher wesentlich größer bemessen werden, als es für eine aufgewalzte Kupferauflage erforderlich ist. Der Vorteil, der hier durch die Anwendung von Normalprofilen für die Schiene erzielt wird, geht also durch den höheren Kupferbedarf wieder verloren.
  • Auch hat man :schon vorgeschlagen, bei Verwendung normaler Profile durch abwechselnde seitliche Verformung des Stegkopfes der aufgewalzten Kupferschicht einen. Halt zu geben. Durch das Aufwalzen des Kupfers wird hier zwar eine innige Berührung zwischen diesem und der Schiene erreicht, aber auch für. diese Befestigungsart wird weit mehr Kupfer benötigt, als es für die Stromüberleitung zum Stromabnehmer erforderlich ist. Außerdem verursacht die Vorbehandlung der Schienen zusätzliche Kosten.
  • Die Erfindung macht demgegenüber von der bei Fahrbahnschienen bekannten Befestigung der Kupferauflage durch Schweißen Gebrauch und kommt dabei zu einer Stromschiene, die unter Beibehaltung eines normalen T-Profils mit einer sehr geringen Kupfermenge auskommt. Sie bezieht sich auf eine eiserne Stromschiene mit einer Kupferauflage am Kopf des von ebenen Flächen begrenzten Schienensteges.
  • Nach der Erfindung erhält die Kupferauflage unter Beibehaltung der bei Stromschienen mit aufgewalztem Kupferbelag üblichen Materialstärke eine Breite, die der Dicke des Schienrnsteges nahezu entspricht, und wird mit der Schiente verschweißt. Vorzugsweise geschieht dies durch eine Auftragsschweißung.
  • Die Erfindung bietet also die Möglichkeit, der Kupferauflage eine nur so geringe Breite zu geben, wie es die Stromüberleitung auf,den. Stromabnehmer erfordert. Auf diese Weise läßt sich etwa die Hälfte ,der bisher benötigten Kupfermenge einsparen, ohne .dabei aber die Lebensdauer der Stromschiene herabzusetzen.
  • In der Zeichnung ist eine nach dem Vorschlag der Erfindung ausgebildete Stromschiene im Querschnitt dargestellt. Die punktierten Linien, welche .die Querschnittsform der bisher üblichen Stromschiene andeuten, lassen die Vorteile der neuen Ausführungsart hinsichtlich der Kupfereinsparung und der Vereinfachung des Schienenprofils erkennen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Eiserne Stromschiene mit einer Kupferauflage am Kopf des von ebenen Flächen begrenzten Schienensteges, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferauflage unter Beibehaltung der bei Stromschienen mit aufgewalztem Kupferbelag üblichen Materialstärke eine Breite erhält, die der Dicke des Schienensteges nahezu entspricht, und diese Kupferauflage mit der Schiene verschweißt wird.
  2. 2. Eiserne Stromschiene nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferauflage durch Auftragsschweißung erzeugt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 269 342, 740 956; französische Patentschriften Nr. 797:254, $37 582; britische Patentschrift Nr. 493 745.
DED12972A 1952-08-19 1952-08-19 Stromschiene Expired DE957309C (de)

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DE957309C true DE957309C (de) 1957-01-31

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE269342C (de) *
FR797254A (fr) * 1935-08-28 1936-04-23 Rails-conducteurs avec champignon en cuivre
GB493745A (en) * 1937-02-23 1938-10-13 Eugene Hamilius Improvements in and relating to conductor rails
FR837582A (fr) * 1937-05-10 1939-02-14 Rails-conducteurs pour traction électrique
DE740956C (de) * 1942-03-10 1943-11-01 Vaw Ver Aluminium Werke Ag Doppelmetall-Fahrdraht

Patent Citations (5)

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