DE954026C - Vorrichtung zum Loesen von duennwandigen, bruchgefaehrdeten Schokoladenkoerpern aus den Formvertiefungen von Schokoladenformen - Google Patents
Vorrichtung zum Loesen von duennwandigen, bruchgefaehrdeten Schokoladenkoerpern aus den Formvertiefungen von SchokoladenformenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Lösen von dünnwandigen, bruchgefährdeten Schokoladenkörpern aus den Formvertiefungen von Schokoladenformern Um dünnwandige, bruchgefährdete Sckokoladenkörper, z. B. Schokoladenschalen von Pralinen oder auch ganze, gefüllte Pralinen, aus den Formvertiefungen der Schokoladenformen zu lösen, benötigte man bisher zum mindesten neben Klopfvorrichtungen unter anderem auch noch die Ausübung seitlicher Drücke vorwiegend von Hand auf die Rähder der Schalen bzw. Pralinenkörper, womit jedoch die an die Hygiene des Herstellungsprozesses zu stellenden Anforderungen nicht befriedigt wurden. Außerdem war zur Ausführung dieser Arbeiten eine beträchtliche Anzahl von Arbeitskräften nötig, die den. Preis des Endprodukts in unerwünschter Weise belasteten.
- Ein Ausschlagen der Schalenkörper allein -aus den Herstellungsformen ohne vorheriges Lockern in der oben beschriebenen Weise kommt nicht in Frage, weil dabei die empfindlichen Schalenkörper überwiegend zu Bruch gehen. Auch für fertige, besonders feste, gefüllte Schokoladenhohlkörper mußte man beim Ausschlagen dieser Körper aus den Formen noch immer mit einem mehr oder weniger großen Ausschuß rechnen, wobei die flüssige Füllung den Ausschlagetisch bzw. die Förderunterlage verklebte und zum Zweck der Reinigung ein vorübergehendes Stillsetzen der Gesamtanlage nötig war.
- Alle diese Schwierigkeiten, die bei den verschiedenen bekannten Verfahren zur Herstellung gefüllter. Pralinenkörper auftreten, können erfindungsgemäß vermieden werden, wenn man zum Lösen der Schokoladenkörper eine Vorrichtung verwendet, die für jeden Körper mit einem seiner Form angepaßten elastisch randdichten Deckel versehen ist, auf dessen Unterseite je eine abwechselnd an eine Vakuumpumpe angeschlossene und wieder von ihr abgeschaltete Leitung mündet. Dieser Deckel bzw. eine ganze Gruppe von Deckeln wird abwechselnd auf die noch im festen Haftzustand in den Herstellungsformen sitzenden Schokoladenkörper randdichtend aufgesetzt und - innen unter Vakuum stehend - wieder angehoben. Dabei erfolgt das einwandfreie schonende Lösen des Körpers aus der Herstellungsform.
- Ebenso wie das Deckelmaterial selbst elastisch sein kann, wodurch auf einfache Weise die Randdichtung erzielt wird, kommt unter Umständen aber auch ein starrer Deckel erfindungsgemäß in Frage, der unter Zwischenschaltung von Federn in einem Hubrahmen gelagert werden kann. Da jeder Deckel seine eigene Feder hat, ist beim Aufsetzen des Hubrahmens auf die Herstellungsform trotzdem die Randdichtung jedes Deckels gegenüber dem auszuhebenden Schokoladenkörper gesichert.
- Außerordentlich wichtig ist es für das schonende Herauslösen des Schokoladenkörpers aus der Formvertiefung der Herstellungsform, daß die Hubgeschwindigkeit des Hubrahmens auf einer kurzen Anfangshubstrecke zwecks Überwindung des Haftwiderstandes des Schokoladenkörpers gering gehalten wird. Auf dem Rest des Hubes kann die Hubgeschwindigkeit wesentlich größer sein.
- Am zweckmäßigsten sieht man erfindungsgemäß eine besondere kurzhubige Hubvorrichtung für den Hubrahmen mit geringer Hubgeschwindigkeit neben der den Resthub bewirkenden langhubigen Hubvorrichtung vor. Die letztere kommt erst nach der kurzhubigen Hubvorrichtung zur Wirkung. Da unter Umständen geringe Unterschiede in den Formenhöhen zwischen den einzelnen Formenrahmen bestehen, ist es erfindungsgemäß von großem Wert für das exakte Arbeiten der Gesamtvorrichtung, wenn die kurzhubige Hubvorrichtung ein sich auf der Formenoberfläche abstützendes Glied besitzt, das außerdem die untere Stellung des Hubrahmens jeweils begrenzt.
- Wird ein zusätzliches Umsetzen der Schokoladenkörper - wie es z: B. für das Füllen und nachträgliche Abdeckeln von Schokoladenschalen in besonderen Aufnahmeformen geringerer Höhe erforderlich wird - gewünscht, so sieht man erlindungsgemäß noch eine zusätzliche, am Hubrahmen angreifende Grundrißversetzvorrichtung vor.
- Unter den verschiedenen konstruktiven Möglichkeiten für die Ausbildung des den Hubrahmen auf der Formenoberfläche abstützenden Zwischengliedes erscheint erfindungsgemäß ein um eine waagerechte Achse im Hubrahmen schwenkbar gelagerter Exzenter- bzw. Kurvennocken konstruktiv besonders einfach. An dem letzteren braucht nur ein Betätigungsglied zur Verschwenkung und damit zur Erzeugung eines langsamen Anfangshubes anzugreifen.
- Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Lösen von dünnwandigen Schokoladenschalenkörpern ist aus der Zeichnung zü entnehmen, in der Fig. i einen Längsschnitt durch eine Schokoladenform mit Seitenansicht der Antriebsteile für den Hubrahmen und Fig.2 einen dazugehörigen Grundriß zeigt, in dem der Pfeil A die Förderrichtung der Schokoladenfarmen erkenrnen läßt.
- Über der Förderbahn der in geschlossener Reihe hintereinanderfolgenden Schokoladenformen i, in denen sich die erhärteten Schokoladenschalenkörper 2 befinden, ist ein über die gesamte Breite der Förderbahn reichender Hubrahmen io angeordnet, in dessen nach vorn ausladenden Armen 9 mittels eines Hohlschaftes 7 Kappen oder Deckel 4 senkrecht verschiebbar gelagert sind. Über jeder Kappe 4 sitzt jeweils eine Feder 8, die die Kappe bzw. den Deckel ständig elastisch nach unten bis zum Aufsetzen der auf dem Hohlschaft 7 aufgesetzten Mutter auf dem Arm 9 nach unten zu drücken bestrebt ist. Diese Deckel 4 haben die Aufgabe, den Schalenhohlkörper randdicht gegenüber der Außenluft abzuschließen, damit bei Erzeugung eines Vakuums in dem Innenraum des Schalenkörpers 2 über die Saugleitung 6 der Schokoladenhohlkörper 2 fest an dem Deckel 4 haftenbleibt, wenn der Hubrahmen io zunächst langsam und dann schneller senkrecht von der Formenoberfläche abgehoben wird. Sämtliche Saugleitungen 6 führen zu einem Vakuumerzeuger bzw. einem Vakuumkessel. Sie sind abwechselnd von dem letzteren abschaltbar, damit der Schokoladenschalenkörper 2 bei Aufhören des Vakuums sich wieder durch sein Eigengewicht von dem Deckel 4 lösen kann.
- Der Anfangshub des Hubrahmens wird durch ein um eine waagerechte Achse 18 schwenkbares Paar von Exzenter- oder Kurvennocken 17 langsam erzeugt, um den Schalenkörper zunächst schonend aus seiner Haftverbindung mit dem Formenbett 3 zu befreien. Dazu ist es lediglich nötig, das Glied 17 durch die Betätigungsstange 2o zu verschwenken.
- Ist die Lockerung des Schokoladenschalenkörpers 2 beendet, so tritt eine großhubige Hubvorrichtung 14 in Tätigkeit, die über Zapfen 15 unter Benutzung einer Langlochverbindung 16 an dem Hubrahmen io angreift.
- Die unter Umständen erforderliche GrunCrißversetzung des Hubrahmens io wird durch eine Grundrißversetzvorrichtung i i erzeugt, die im wesentlichen aus einem hin und her geschwenkten Hebelsystem besteht, dessen oberes Ende an Gelenkzapfen 13 des Hubrahmens angreift. i9 sind die Gelenkbolzen zwischen dem Betätigungsglied 2o und den verlängerten Armen der Exzenter bzw. der Nocken 17. Das Hebelsystem ii schwingt um eine untere Achse 1:2.
- Unter den Begriff dünnwandige Schokoladenkörper fallen auch bruchgefährdete ebenflächige kleine Schokoladenkörper. Es kommt hauptsächlich darauf an, daß es sich um Körper geringer Masse handelt, deren Ausschlagen aus den Formen wegen der damit verbundenen Bruchgefährdung nicht möglich ist.
Claims (7)
- PATENTkNSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Lösen von dünnwandigen, bruchgefährdeten Schokoladenkörpern, z. B. Schokoladenschalen, aus den Formvertiefungen von Schokoladenformen, gekennzeichnet durch absatzweise, auf die noch in festem Haftzustand in den Herstellungsformen (i) sitzenden Schokoladenkörper (2) absenkbare und wieder angehobene, der Schokoladenkörperform angepaßte, elastisch randdichte Deckel (q.), auf deren Unterseiten je eine 'abwechselnd an eine Vakuumpumpe angeschlossene und wieder abgeschaltete Leitung (6) mündet.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (q.) elastisch nachgiebig, z. B. unter Zwischenschaltung von Federn (8), in einem Hubrahmen (io) gelagert sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubgeschwindigkeit des Hubrahmens (io) auf einer kurzen Anfangshubstrecke zwecks Überwindung des Haftwiderstandes gering gehalten ist. q..
- Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine kurzhubige Hubvorrichtung (i7 bis 2o) für den Hubrahmen (io) mit geringer Hubgeschwindigkeit.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch q., gekennzeichnet durch eine nach der kurzhubigen Hubvorrichtung wirksam werdende langhubige Hubvorrichtung (i4).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch q. oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die kurzhubige Hubvorrichtung (i7 bis 2o) ein sich auf der Formenoberfläche abstützendes Glied (i7) besitzt, das außerdem die untere Stellung des Hubrahmens (io) begrenzt.
- 7. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum zusätzlichen Umsetzen der Schokoladenkörper (2) in einen anderen Grundrißbereich - z. B. von Schokoladenschalen (2) in freie AufnahmefGrmbetten - am Hubrahmen (io) noch zusätzlich eine Grundrißversetzvorrichtung (i i) angreift. B. Vorrichtung nach Ansprüchen 3, q. und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das den Hubrahmen (io) auf der Formenoberfläche abstützende Glied als im Hubrahmen (io) um eine waagerechte Achse (i8) schwenkbar gelagerter Exzenter- bzw. Kurvennocken (i7) ausgebildet ist, an dem ein Betätigungsglied (2o) angreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW10042A DE954026C (de) | 1952-11-28 | 1952-11-28 | Vorrichtung zum Loesen von duennwandigen, bruchgefaehrdeten Schokoladenkoerpern aus den Formvertiefungen von Schokoladenformen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEW10042A DE954026C (de) | 1952-11-28 | 1952-11-28 | Vorrichtung zum Loesen von duennwandigen, bruchgefaehrdeten Schokoladenkoerpern aus den Formvertiefungen von Schokoladenformen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE954026C true DE954026C (de) | 1956-12-13 |
Family
ID=7594252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW10042A Expired DE954026C (de) | 1952-11-28 | 1952-11-28 | Vorrichtung zum Loesen von duennwandigen, bruchgefaehrdeten Schokoladenkoerpern aus den Formvertiefungen von Schokoladenformen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE954026C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2319551A1 (fr) * | 1975-07-30 | 1977-02-25 | Sapal Plieuses Automatiques | Dispositif de transfert de produits entre les moules d'une machine de production et une table d'une machine d'emballage |
| EP0020139A3 (de) * | 1979-06-04 | 1981-01-07 | Fmc Corporation | Fördereinrichtung |
| EP0395756A4 (en) * | 1987-06-13 | 1991-06-26 | Asahi Denka Kogyo Kabushiki Kaisha | Machine for manufacturing filled up molded products |
| WO2022167367A1 (de) * | 2021-02-02 | 2022-08-11 | Winkler und Dünnebier Süßwarenmaschinen GmbH | Verfahren und vorrichtung zur entformung eines süsswarenartikels aus einer giessform |
-
1952
- 1952-11-28 DE DEW10042A patent/DE954026C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2319551A1 (fr) * | 1975-07-30 | 1977-02-25 | Sapal Plieuses Automatiques | Dispositif de transfert de produits entre les moules d'une machine de production et une table d'une machine d'emballage |
| EP0020139A3 (de) * | 1979-06-04 | 1981-01-07 | Fmc Corporation | Fördereinrichtung |
| EP0395756A4 (en) * | 1987-06-13 | 1991-06-26 | Asahi Denka Kogyo Kabushiki Kaisha | Machine for manufacturing filled up molded products |
| WO2022167367A1 (de) * | 2021-02-02 | 2022-08-11 | Winkler und Dünnebier Süßwarenmaschinen GmbH | Verfahren und vorrichtung zur entformung eines süsswarenartikels aus einer giessform |
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