DE95375C - - Google Patents
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- DE95375C DE95375C DENDAT95375D DE95375DA DE95375C DE 95375 C DE95375 C DE 95375C DE NDAT95375 D DENDAT95375 D DE NDAT95375D DE 95375D A DE95375D A DE 95375DA DE 95375 C DE95375 C DE 95375C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K3/00—Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K2203/00—Feeding arrangements
- F23K2203/008—Feeding devices for pulverulent fuel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
A. FREITAG in AMSTERDAM. Feuerung für staubförmigen Brennstoff.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. Dezember 1896 ab.
Feuerungen, bei denen eine Lagerung bezw. Förderung des staubförmigen Brennstoffes erforderlich
ist, bieten keine Sicherheit gegen unerwünschte Staubentzündungen; ferner können
die Kosten des getrennt auszuführenden Trocknens, Mahlens und Förderns des Brennstoffes
zu hoch werden.
Diese Uebelstände sollen bei der Feuerung nach vorliegender Erfindung vermieden werden.
Zu diesem Zweck wird der Brennstoff im Rohzustande von der Entnahmestelle sich schnell
drehenden Schlägern eines Zerkleinerungswerkes zugeführt, das mit der Feuerung durch einen mit
feinen Durchgangsöffnungen versehenen Staubabscheider in Verbindung steht, derart, dafs der
Staub mit event, vorgewärmter Verbrennungsluft unter der Wirkung des Schlagwerkes durch
die feineren Oeffnungen des Staubabscheiders hinweg in die Feuerung gelangt.
Die Zeichnung zeigt die Einrichtung mit zwei vor rostlose Feuerungen gelegten Zerstäubern.
Der Brennstoff, gleichviel ob trocken oder feucht, wird in einer geschlossenen Leitung a
und unter Einführung von event, vorgewärmter Verbrennungsluft dem Zerkleinerungswerk b zugeführt,
das durch einen fein gelochten Siebrost oder Staubabscheider bl mit dem Feuerrohr
d in Verbindung steht.
Das Zerkleinerungswerk b besteht zweckmäfsig aus einer Schlagmühle, deren Gehäuse
starke hervorstehende Zacken enthält, die den zu mahlenden Brennstoff den mit grofser Ge-.
schwindigkeit sich drehenden Schlägern immer von neuem so lange wieder zuführen, bis der
Brennstoff in Staubform unter der Wirkung des Schlagwerkes durch die feinen Oeffnungen
des Staubabscheiders bl hindurch in den Feuerraum
d gelangt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Brennstoff mittelst Becherwerkes f
. und Förderschnecke 5 in einen Füllrumpf g gebracht und aus diesem durch Vermittelung
des sich drehenden Hahnes h (Fig. 3) unter stetem Abschlufs der Leitung α von der Umgebungsluft
dem Zerkleinerungswerk b zugeführt. ' Die Zuführung von Verbrennungsluft,
die vorgewärmt sein kann, erfolgt aus dem unter dem Hahn h in die Leitung α einmündenden
Rohr c.
Wesentlich ist, dafs das Zerkleinerungswerk mit der Feuerung durch den mit feinen Oeffnungen
' versehenen Staubabscheider in Verbindung steht, der nur fein zertheiltem Brennstoff
in Vermischung mit Verbrennungsluft unter der Wirkung der Schläger den Zugang
zum Feuerraum ermöglicht.
Die obere Welle w treibt sowohl die Zerkleinerungsschläger
als den Hahn h, der die Leitung α stets gegen die Umgebungsluft geschlossen
hält, so dafs die Zerstäubung explosionssicher stattfindet.
Durch die Wirkung der Schläger des Zerkleinerungswerkes b wird der erzeugte Staub
in inniger Vermischung mit der nöthigen Verbrennungsluft aus c durch die feinen Oeff-
(2. Auflage, ausgegeben am 77. Oktober iSg8.)
nungen des Staubabscheiders b1 hindurch in
den Feuerraum d geführt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Feuerung für staubförmigen Brennstoff mit sich drehenden ZerkleinerungsschlSgern für den mit Luft gemischten Brennstoff, gekennzeichnet durch die Anordnung eines mit feinen Durchgangsöffnungen versehenen Staubabscheiders, derart, dafs der Staub mit (event, vorgewärmter) Verbrennungsluft in innigster Vermischung unter der Wirkung der Schläger durch die feinen Oeffnungen des Staubabscheiders hinweg in die Feuerung gelangt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE95375C true DE95375C (de) |
Family
ID=366621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT95375D Active DE95375C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE95375C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1161254B (de) * | 1961-02-23 | 1964-01-16 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung neuer, halogenhaltiger Carbamidsaeureester |
-
0
- DE DENDAT95375D patent/DE95375C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1161254B (de) * | 1961-02-23 | 1964-01-16 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung neuer, halogenhaltiger Carbamidsaeureester |
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