DE952602C - Verstellvorrichtung fuer Kraftfahrzeugscheinwerfer, Mikrophone und Peilantennen - Google Patents

Verstellvorrichtung fuer Kraftfahrzeugscheinwerfer, Mikrophone und Peilantennen

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DE952602C
DE952602C DEP11837A DEP0011837A DE952602C DE 952602 C DE952602 C DE 952602C DE P11837 A DEP11837 A DE P11837A DE P0011837 A DEP0011837 A DE P0011837A DE 952602 C DE952602 C DE 952602C
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DE
Germany
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flexible shaft
adjustment
gear
end piece
soul
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DEP11837A
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English (en)
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Wilhelm Pape
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Individual
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/24Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments for lighting other areas than only the way ahead
    • B60Q1/245Searchlights, e.g. adjustable from within the vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Verstellvorrichtung für Kraftfahrzeugscheinwerfer, Mikrophone und Peilantennen Die Erfindung bezieht sich auf eine Verstellvorrichtung für Mikrophone, Peilantennen usw., insbesondere aber für Kraftfahrzeugscheinwerfer.
  • Es sind Verstellvorrichtungen für Kraftfahrzeugscheinwerfer seit langem bekannt, die den Scheinwerfer nur um seine horizontale oder vertikale Achse verstellen. Es sind auch Scheinwerferverstellvorrichtungen entwickelt worden, die gleichzeitig eine horizontale und vertikale Schwenkung des Scheinwerfers ermöglichen.
  • Als Übertragungselement dient dabei z. B. eine biegsame Welle mit angeschlossenem Bedienungsgriff. Dabei wird die Seele der biegsamen Welle für die eine Verstellbewegung benutzt und die Umkleidungshülle der Seele für die andere Verstellbewegung.
  • Eine andere Verstellvorrichtung bewirkt die horizontalen und vertikalen Schwenkungen des Scheinwerfers nur mit der biegsamen Welle und einer angeschalteten Kupplungsvorrichtung für die horizontale sowie für die vertikale Schwenkung.
  • Bei einem Teil der bekannten Verstellvorrichtungen kann mittels des' Bedienungsgriffes bzw. Bedienungshebels nur jeweils eine Verstellbewegung, bezogen auf die horizontale und vertikale Achse des Scheinwerfers, erreicht werden.. Sie gestatten die Anbringung des Scheinwerfers beliebig weit vom Bedienungsgriff. Eine andere Verstellvorrichtung läßt zwar eine Verstellung des Scheinwerfers um seine horizontale bzw. vertikale Achse durch den Bedienungsgriff gleichzeitig zu, jedoch kann der Scheinwerfer nicht beliebig abseits vom Bedienungsgriff angebracht werden.
  • Der Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Versstellvorrichtung, die mittels eines Handgriffes (Handrades) zugleich zwei Verstellbewegungen, bezogen auf die Achsen des Scheinwerfers, bewirkt, wobei der Scheinwerfer beliebig abseits vom Bedienungsgriff angebracht sein kann, wie dieses bei Kraftwagen erwünscht ist. Außerdem ist die Anordnung so getroffen, daß die Verstellungen mit geringer Kraft ausgeführt werden können, ohne Rücksicht auf Größe und Gewicht des Scheinwerfers. Die Handhabung der Vorrichtung wird gemäß der Erfindung noch dadurch erleichtert, daß für jede Verstellung in bezug auf die vertikale bzw. horizontale Achse des Verstellkörpers (Scheinwerfers) -je ein Untersetzungsgetriebe zwischengeschaltet ist.
  • . Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Bild i zeigt eine einfache Ausführungsform im Längsschnitt; Bild 2 stellt eine besondere Ausführungsform des Endstückes der biegsamen Welle mit Bedienungsgriff im Längsschnitt dar; Bild 3 veranschaulicht eine Ausführungsform im Längsschnitt mit zwei Untersetzungsgetrieben; Bild 4 und 5 stellen entsprechende Querschnitte zu Bild 3 dar.
  • In Bild i ist mit i die Stoßstange bzw. eine Tragplatte an der Karosserie des Fahrzeuges zur Aufnahme der Gesamtvorrichtung bezeichnet. Das Hauptgehäuse 2 ist mittels der Gewindemutter i" -an der Stoßstange festgeklemmt. In dem Gehäuse 2 ist mittels Kugellager 3 und Spanngewindering 4" das drehbare Kernstück 4 eingesetzt; das zugleich Träger des zu versstellenden Körpers i i (Scheinwerfer) ist. Der zu verstellende Körper i i ist gelenkig im Punkt io mit dem drehbaren Gehäuse 4 verbunden. Andererseits ist der Körper i i im Punkt ioä gelenkig mit dem besonders ausgebildeten Endstück 8 der biegsamen Welle 7 verbunden. Eine Druckfeder 9 versucht, den zu verstellenden Körper immer in seiner tiefsten (geneigten) Lage zu halten. An dem Hauptgehäuse 2 befindet sich eine Feststellsicherung i9. Diese besteht aus einer Stahlkugel, die mittels einer Schraube mit einer Druckfeder eingestellt werden kann und in Vertiefungen des Teiles 4 einrastet. Eine gleiche Feststellsicherung ist mit 2o bezeichnet und im drehbaren Kernstück 4 angeordnet. 5 stellt das Unterteil zum Hauptgehäuse 2 dar, das mittels Schrauben an ihm befestigt ist. An diesem Unterteil 5 befindet sich die Konusklemmutter 6, die den Mantel der biegsamen Welle 7 am Unterteil 5 festklemmt. Das Endstück 8 der biegsamen Welle 7 ist im Drehkörper 4 verschiebbar gelagert und init einer Anzahl Rundnuten c versehen, in denen die Feststellsicherung 2o einzurasten vermag. Das drehbare Kernstück 4 ist mit gradmäßig angeordneten Senklöchern d versehen, wie bei Teil r8 veranschaulicht ist, die die Einrastungen der Feststellsicherung i9 zulassen. Am zweiten Ende der biegsamen Welle 7 befindet sich das Endstück 7b, das - drehbar und verschiebbar zugleich im Kernstück r2 gelagert ist. Das Kernstück 12 ist in der Armaturenplatte 13 des Kraftfahrzeuges in bekannter Art mittels Gegenmutter 14 festgeklemmt. Die Konusmutter 15 dient dem Zweck, den Mantel 7" der biegsamen Welle 7 am Kernstück 12 einzuklemmen. Mit A ist eine Gummimanschette bezeichnet, die Schutz gegen Verschmutzung bietet.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Wird der Handgriff 16 im Sinne nach rechts gedreht, so dreht sich die biegsame Welle mit dem Endstück 8 ebenfalls in dieser Richtung, damit dreht sich auch der Drehkörper 4. mit seinem zu verstellenden Körper r i (Scheinwerfer) im gleichen Sinn, da das Endstück 8 infolge seiner Anlenkung im Punkt io dies nicht anders zuläßt. Bei Drehung des Handgriffes in entgegengesetztem Sinn nach links, dreht sich unter den gleichen Bedingungen auch der Körper i i (Scheinwerfer) nach links. Da, für den zu verstellenden Körper allgemein bei Kraftfahrzeugen ein Verstellwinkel von i8o°, bezogen auf die horizontale Ebene, genügt, kann eine Begrenzung diesbezüglich durchgeführt werden. Je nachdem, ob auf den Handgriff ein Zug bzw. ein. Schub ausgeübt wird, wird über das Endstück 7b die biegsame Welle 7 mit dem Endstück 8 im drehbaren Körper 4 hin und her bewegt, und es wird der Körper i r (Scheinwerfer) seine Lage entsprechend der gestrichelt angedeuteten Lage in der Zeichnung (in Bild i) ändern. Führt man mit der Zug- bzw. Schubbewegung zugleich eine Drehbewegung des Handgriffes 16 aus, so führt der Körper i i (Scheinwerfer) beide Bewegungen zugleich. aus. Da ein Neigungswinkel von 70° für den Körper i i allgemein bei Kraftfahrzeugen ausreicht, so ist die Zeichnung für die Ausführungsform auch diesbezüglich ausgeführt.
  • Bild :2 veranschaulicht eine andere Ausführung des Betätigungsendes der biegsamen Welle 7, die den Bedienungsgriff 16 trägt und mit Feststellsicherungen versehen ist, wobei dafür die Sicherungen i9 und 2o am Drehkörper 4 wegfallen. Die biegsame Welle 7 ist mit dem Endstück 18 fest verbunden. Das Endstück 18 ist frei drehbar und frei verschiebbar im Grundkörper 17 angeordnet. Der Grundkörper 17 ist mittels Schraube 17a an der Armaturenplatte 13 des Kraftfahrzeuges festgeklemmt. Der Grundkörper 17 ist mit dem Gewindeverschlußstück 12 versehen, das zugleich die Könusmutter zum Festklemmen des Mantels 7a der biegsamen Welle aufnimmt. Auf dem Endstück 18 sitzt fest der Handgriff 16. Mit c sind die Rundnuten und mit d die Längsnuten. (gemäß 18) bezeichnet. Mit der Vorrichtung nach Bild :2 kann entsprechend der bei Bild i beschriebenen Wirkungsweise der Körper i i ebenfalls beliebig in gradmäßig bestimmte Stellungen gebracht und darin belassen werden. Im Bild 3 ist entsprechend Bild i die Stoßstange bzw. Tragplatte zur Aufnahme der Gesamtvorrichtung mit i bezeichnet. 2 stellt das Hauptgehäuse dar, das mittels der Gewindemutter ia an der Stoßstange od. dgl. festgeklemmt wird. In dem Gehäuse 2 ist mittels Kugellager 3 und Spannring 3a das drehbare Kernstück 4 mit seinem Oberteil 4" eingesetzt, das zugleich Träger des zu verstellenden Körpers i i (Scheinwerfer) ist. Der Körper i i ist gelenkig im Punkt, io mit dem drehbaren Gehäuse 4, 4" verbunden. Andererseits ist am Verstellkörper i i im Punkt io" ein Hebel 23 angelenkt. Dieser Hebel 23 ist im Punkt 22" an das Zahnrad 22 angelenkt; dieses Zahnrad 22 greift in das Zahnrad 21 ein, das als Doppelzahnrad mit unterschiedlicher Zähnezahl ausgebildet ist. Das Zahnrad 21 und das Zahnrad 22 mit den ihnen zugeordneten Wellen 25a und 25 bilden im drehbaren Gehäuse 4 das Untersetzungsgetriebe für die Verstellungen des Körpers i i (Scheinwerfers), die durch Zug bzw. Schub der biegsamen Welle erreicht werden. An dem drehbaren Körper 4, 4a ist das Zahnrad 27 frei drehbar um seinen Haltedorn angeordnet. Mit 5 ist das Unterteil bezeichnet, das mittels Schrauben am Hauptgehäuse :2 befestigt ist. In diesem Unterteil 5 ist ein Segment .26 mit Innenverzahnung mittels Schrauben fest angeordnet. Mit 8 ist das Endstück bezeichnet, das fest mit der biegsamen Welle 7 verbunden ist. Dieses Endstück 8 ist mit einer Anzahl Rundnuten c und mit einer Anzahl Ringnuten e versehen, außerdem ist noch eine Längsnut 24a für einen ortsfest verbleibenden Keil 246 angeordnet. Auf dem Endstück 8 befindet sich das Zahnrad 24, das mit dem ortsfest verbleibenden Keil zusammen wirkt und auch ortsfest verbleibt infolge der Anordnung des Rades 24 zwischen drehbarem Gehäuse 4 und Unterteil 5. Die Anordnung der Zahnräder 24, 27 zum verzahnten Segment 26 stellt das zweite Untersetzungsgetriebe nach Art eines Umlaufrädergetriebes dar. Mit i9 und 2o sind. die Feststellsicherungen, wie im Bild i gleichfalls vorhanden, bezeichnet; sie dienen denselben Zwecken. Der Ansatz der biegsamen Welle 7 mit dem Mantel 7a usw. ist im Bild 3 weggelassen, er ist derselbe wie im Bild i veranschaulicht.
  • Bild 4 stellt den Querschnitt zu Bild 3 dar.
  • Bild 5 veranschaulicht das zweite Untersetzungsgetriebe irri Schnitt für die Verstellungen, die mittels Drehung der biegsamen Welle bewirkt werden.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach Bild 3 ist folgende: Wird die biegsame Welle gedreht; so dreht sich das Endstück 8 mit dem Zahnrad 24 (infolge des zugeordneten Keiles 246 in der Nut 24a) und setzt das Zahnrad 27 in Bewegung. Da das Zahnrad 27 kämmend in das innenverzahnte Segment 26 eingreift, das aber ortsfest im feststehenden Unterteil 5 des Gehäuses :2 angeordnet ist, so stützt sich das Rad 27 am Zahnsegment ab und leitet damit die Drehung des Körpers 4, 4a mit dem zu verstellenden Körper i i (Scheinwerfer) ein. Entsprechend der Drehrichtung der biegsamen Welle 7 verhält sich auch die Drehung des Drehkörpers 4, 4Q. Entsprechend der Wirkungsweise nach Bild i ist hier ein Drehwinkel des Drehkörpers 4, 4a von 18o° vorgesehen. Je nachdem, ob auf den Handgriff 16 ein Zug bzw. ein Schub ausgeübt wird, wird das Endstück 8 im drehbaren Körper 4, 4" hin und her bewegt.
  • Diese Hinundherbewegungen wirken mittels der Ringnuten e auf das Zahnrad 21 kraftschlüssig und. versetzen dasselbe in entsprechende Drehung. Da das Zahnrad 21 als Doppelzahnrad mit unterschiedlicher Zähnezahl ausgebildet ist und mit dem Zahnrad 22 im Eingriff steht, so wird auch dieses Zahnrad 22 in entsprechende Bewegung gesetzt und demzufolge wird der Körper i i (Scheinwerfer) mittels des Lenkhebels 23 seine Stellung ändern. Der Körper i i wird somit durch das Endstück 8 der biegsamen Welle 7 über ein Untersetzungsgetriebe in Bewegung gesetzt. Die Feststellsicherungen i9 und 2o dienen denselben Zwecken wie die nach Bild i. Die Anordnung nach der Erfindung stellt eine Verstellvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeugscheinwerfer, dar, die nur eine leichte und bequeme Bedienung benötigt und mit der mittels eines Scheinwerfers (Sucher) alle Gegenstände und Flächen im Winkel von 18o°, bezogen auf die horizontale Ebene, und im Winkel von 70°, bezogen auf die vertikale Ebene, vor dem Fahrzeug angeleuchtet werden können. Außerdem kann der Scheinwerfer in jeder gewünschten Stellung jederzeit verbleiben.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verstellvorrichtung für Kraftfahrzeugscheinwerfer, Mikrophone und Peilantennen zum Verstellen um eine lotrechte und eine waagerechte Achse mittels einer biegsamen Welle, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Seele der biegsamen Welle zur Verstellung dient, und zwar in der Weise, daß durch Drehen der Seele die Verstellung um die lotrechte Achse und durch Hinundherbewegen der Seele die Verstellung um die waagerechte Achse bewirkt wird.
  2. 2. Versteilv orrichtung nach Anspruch i mit einem Endstück für die Kupplung mit dem zu verstellenden Gerät und einem Endstück mit Bedienungsgriff, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Endstücke mit Rund- oder Längsnuten oder Senklöchern versehen ist, in die federbelastete Kugeln zu Feststellzwecken:eingreifen.
  3. 3. Verstellvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zwischen der Seele der biegsamen Welle und dem zu verstellenden Gerät eine Lasche vorgesehen ist, die zur Umwandlung der Hinundherbewegung der Seele der biegsamen Welle zum Verstellen des Gerätes um die waagerechte Achse dient und das Drehen der biegsamen Welle in eine Verstellung um die lotrechte Achse umwandelt.
  4. 4. Verstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Lasche und der Seele der biegsamen Welle ein Untersetzungsgetriebe eingeschaltet ist.
  5. 5. Verstellvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daB das Ende der biegsamen Welle mit Ringnuten versehen ist, die wie eine Zahnstange in ein Zahnrad des Untersetzungsgetriebes eingreifen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 480 137, 476 637; USA.-Patentschrift Nr. 2 571 950; französische Patentschrift Nr. 629 935.
DEP11837A 1954-04-25 1954-04-25 Verstellvorrichtung fuer Kraftfahrzeugscheinwerfer, Mikrophone und Peilantennen Expired DE952602C (de)

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