DE69712271T2 - Lenksäule zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Lenksäule zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug

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Description

  • Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit Fahrzeug-Lenksäulen, wie sie in Kraftfahrzeugen verwendet werden, und insbesondere mit energieabsorbierenden Lenksäulen mit Neigungsverstell- und Teleskopfunktion. Es wird Bezug genommen auf die US-Patentschrift Nr. 5,520,416.
  • Verschiedene in der Neigung sowie teleskopisch verstellbare Lenksäulenanordnungen sind auf dem Gebiet der Kraftfahrzeuge entwickelt worden. Bei solchen in der Neigung sowie teleskopisch verstellbaren Lenksäulen ist der Teleskopmechanismus gewöhnlich wie folgt aufgebaut: ein Teil der Lenkwelle, an welchem das Lenkrad befestigt ist, ist axial gleitend in einem feststehenden Rohr gelagert, das an einem verstellbaren Lagerbock befestigt ist, wobei Keilnuten des Lenkwellenteils in Eingriff mit den Keilnuten des feststehenden Rohres stehen. Dadurch läßt sich die Lenkwelle axial in bezug auf das feststehende Rohr verschieben.
  • Die Lenkwelle ist koaxial zu einer oberen Teleskophülse angebracht, die ihrerseits koaxial zu einer an dem verstellbaren Lagerbock befestigten unteren Teleskophülse angebracht ist. Die obere Teleskophülse ist mit einem Gewindeabschnitt versehen, der mit einem Gewindeabschnitt einer Teleskophülse in Eingriff steht. Die Teleskophülse wird von einem Elektromotor um ihre Achse gedreht, so daß letztlich die Lenksäule verschoben wird.
  • Die Teleskopbewegungen der Lenkwelle werden jedoch durch den gegenseitigen Eingriff von einem Innen- und einem Außengewinde ausgeführt, wobei sich das Innen- und das Außengewinde bei Drehung axial zueinander verschieben. Da ein solcher Eingriff von Innen- und Außengewinde einen nicht unerheblichen Reibungswiderstand liefert, ist eine relativ hohe Kraft erforderlich, eine solche Lenkwelle axial zu verschieben. Dementsprechend ist es bei solchen Anlagen wünschenswert, einen Elektromotor mit ausreichend großem Drehmoment einzusetzen, um die Lenkwelle zu verschieben. Elektromotoren, die in de Lage sind, ein genügend hohes Drehmoment zu entwickeln, zeichnen sich durch hohe Kosten aus. Elektronisch betriebene Teleskopmechanismen sind daher nicht nur kostspielig, sondern auch schwer unterzubringen.
  • Neigungsverstellfunktionen sind ebenfalls weit, verbreitet. Es sind bereits sehr viele Ausbildungen für Neigungsverstellmechanismen für Lenksäulen im Stand der Technik verfügbar. Viele der Systeme nach dem Stand der Technik sind aber umständlich und platzraubend, so daß sich Unterbringungs- und Kostenprobleme ergeben.
  • GB-A-2291840, welche den nächstliegenden Stand der Technik gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 darstellt, offenbart ein Lenksäulenrohr, das gleitend in einem am Fahrzeug befestigten Tragelement gelagert ist. Ein verzahntes Gleitstück greift lösbar in ein Zahnstangenteil am Rohr ein, um so die Lenksäule gegenüber dem Tragelement zu arretieren, wobei die Arretierungsfunktion von einem Nocken übernommen wird. Zum Einstellen der Lenksäule kann das Zahnstangenteil relativ zum Gleitstück verschoben werden. Diese Bewegung wird durch Anschläge begrenzt. Mit dem Nocken ist ein Griff verbunden. Der energieschluckende Mechanismus wird von einem Band gebildet, das starr mit dem Gleitstück verbunden und um einen Stift herumgeführt ist, so daß bei einem Fahrzeugaufprall, wenn das Zahnstangenelement und das Gleitstück miteinander verriegelt sind, die auf die Lenksäule übertragene Energie bewirkt, daß sich das Rohr verschiebt, so daß die Arretierungsmittel das Band um den Stift ziehen und so Energie durch die Verformungsarbeit des Bandes getilgt wird.
  • US-A-5009120 offenbart eine von Hand stufenlos verstellbare Verstellvorrichtung für eine in der Länge einstellbare Kraftfahrzeuglenksäule der Art mit einem feststehenden Außenteil und einem röhrenförmigen Innenteil, das teleskopisch in dem Außenteil verschiebbar ist. Die Verstellvorrichtung beinhaltet ein Gehäuse am Außenteil, ein am Gehäuse angebrachtes Kupplungselement zur radialen und seitlichen Verschiebebewegung, und Zahnstangenzähne am Kupplungselement und an dem inneren röhrenförmigen Teil. In einer abgesenkten Position des Kupplungselements greifen die Zahnstangenzähne ineinander ein, so daß sie das innere röhrenförmige Element in bezug auf das Außenelement arretieren. In einer angehobenen Stellung des Kupplungselementes sind die Zahnstangenzähne außer Eingriff. Die Zahnstangenzähne sind in einem solchen Winkel zur Mittelachse der Lenksäule angeordnet, daß die seitliche Bewegung des Kupplungselementes im Gehäuse eine Längsbewegung zwischen den Zahnstangenzähnen bewirkt, so daß ein Eingriff der Zähne in allen Relativlagen des inneren Elementes zum Außenelement gewährleistet ist. Ein Stellmechanismus und zwei Seitenschienen am Gehäuse sichern das Kupplungselement lösbar in seiner abgesenkten Stellung. Ein vom Fahrer betätigter flexibler Seilzug betätigt den Stellmechanismus so, daß das Kupplungselement zum Verschieben in seine angehobene Stellung freigegeben wird, wenn eine Längsverstellung gewünscht wird.
  • GB-A-1156423 offenbart eine zusammenschiebbare äußere Lenksäule für Fahrzeuge, welche aus zwei koaxialen Längsstücken aus Metallrohr unterschiedlichen Durchmessers besteht, die derart miteinander verbunden sind, daß, wenn eine übermäßige axiale Stauchkraft angelegt wird, der Werkstoff der Wand eines der Rohre oder beider Rohre aus nachgiebigem Material nach Art einer Rollmembran in sich zusammengerollt wird, so daß die resultierende Verformung des Metalls die Aufprallenergie tilgt.
  • Es wäre nun wünschenswert, eine manuell in der Neigung sowie teleskopisch verstellbare Lenksäuleneinheit zu stellen, die leicht zu bedienen und kostengünstig, mit wenig Aufwand herstellbar und leicht unterzubringen ist. Außerdem wäre es wünschenswert, eine Teleskoplenksäuleneinheit zu stellen, die beim Stauchen der Lenksäule die Energietilgung über den gesamten Verschiebeweg der Lenksäule kontrolliert.
  • Der vorliegenden Erfindung zufolge wird eine Lenksäuleneinheit für den Einsatz in einem Kraftfahrzeug gestellt, welche Lenksäuleneinheit folgendes aufweist: ein fest an besagtem Kraftfahrzeug befestigtes Hauptgehäuse; eine Teleskopeinheit, bestehend aus: einem gleitend an besagtem Hauptgehäuse angebrachten Teleskopgehäuse; einem über einen ersten an besagtem Teleskopgehäuse befestigten Hebel betätigten ersten flexiblen Seilzug; einem Teleskopschloß, welches funktionsmäßig zwischen besagtem Hauptgehäuse und besagtem Teleskopgehäuse angebracht ist und über besagten ersten Seilzug betätigt wird, so daß es besagtes Teleskopgehäuse in bezug auf besagtes Hauptgehäuse fest fixiert; und aus energieschluckenden Mitteln, die funktionsmäßig zwischen besagtem Teleskopgehäuse und besagtem Hauptgehäuse angebracht sind, so daß sie beim Verschieben des besagten Teleskopgehäuses in bezug auf besagtes Hauptgehäuse bei Anlegen einer Axialkraft, die größer als eine vorgegebene Mindestkraft ist, Energie tilgen, und worin besagtes Teleskopschloß außerdem folgendes aufweist: eine an besagtem Hauptgehäuse befestigte Zahnstange, wobei besagte Zahnstange eine Reihe erster Zähne aufweist; und eine an besagtem Teleskopgehäuse befestigte erste Sperrklinke, wobei besagte Sperrklinke eine auf einer Seite derselben angeordnete Reihe zweiter Zähne aufweist, die derart wirken, daß sie in einer Reihe von unterschiedlichen Relativlagen in die Reihe erster Zähne eingreifen, so daß besagtes Teleskopgehäuse bei Anlegen der besagten Axialkraft relativ zu besagter Zahnstange fest fixiert wird.
  • Die die vorliegende Erfindung verkörpernde neigbare und zusammenschiebbare Lenkvorrichtung läßt sich innerlich zusammendrücken, um so eine kontrollierte Energieabsorption über den gesamten maximalen Verstellweg der Lenksäule zu gewährleisten.
  • Die Erfindung soll nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beispielartig näher erläutert werden, dabei zeigt:
  • Fig. 1: eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Lenksäuleneinheit gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2: eine teilweise Draufsicht auf eine axial ausgezogene Lenkwelle zum Einsatz in einer Lenksäuleneinheit nach der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 3: eine teilweise Draufsicht auf eine axial zusammengeschobene Lenkwelle für den Einsatz in einer Lenksäuleneinheit nach der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 4: eine Seiten-Teilansicht, welche einen Teleskop- Schloßmechanismus darstellt, der in einer mittleren Position in Eingriff steht, und ein daniit zusammenwirkendes Rollband gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 5: eine Seiten-Teilansicht, welche einen Teleskop- Schloßmechanismus darstellt, der in einer mittleren Position außer Eingriff gebracht worden ist, sowie ein damit zusammenwirkendes Rollband gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 6 zeigt gemäß der vorliegenden Erfindung eine Seiten- Teilansicht, welche einen Teleskop-Schloßmechanismus darstellt, der in einer ausgezogenen Position wieder eingerastet ist, sowie ein damit zusammenwirkendes Rollband, nachdem dieses Energie getilgt hat;
  • Fig. 7 zeigt eine Seiten-Teilansicht, welche einen Neigungsverstellmechanismus in einer mittleren Position gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 8: eine Seiten-Teilansicht, welche einen Neigungsverstellmechanismus nach der vorliegenden Erfindung darstellt, bei dem das Lenkrad in einer nach oben gekippten Stellung verrastet ist; und
  • Fig. 9: eine Seiten-Teilansicht, welche einen Neigungsverstellmechanismus nach der vorliegenden Erfindung darstellt, bei dem das Lenkrad in einer nach unten gekippten Stellung arretiert ist.
  • Es sei nun Bezug genommen auf Fig. 1, in welcher eine Lenksäule 10 dargestellt ist. Ein oberes und ein unteres Teil bilden ein Hauptgehäuse 12, 13, das mit einem unteren Lagerflansch 14 verbunden ist, durch den eine untere Lenkwelle 16 stößt. Die untere Lenkwelle 16 ist mit einem Gelenkjoch 18 verbunden, das an einer zur Eingangswelle des Lenkgetriebes des Fährzeuges führenden Zwischenwelle angeschlossen ist. Die untere Welle 16 ist innen mit Keilnuten versehen, so daß sie eine Mittelwelle 20 aufnehmen kann. Eine obere Welle 22 ist ebenfalls innen mit Keilnuten versehen, so daß sie das andere Ende der Mittelwelle 20 aufnehmen kann, und ist ausgelegt, auf der gegenüberliegenden Seite ein (nicht dargestelltes) Lenkrad aufzunehmen.
  • Wie anhand der Fig. 2 und 3 erkennbar ist, bewegen sich die obere Welle und die Mittelwelle relativ zur unteren Welle 16 entlang einer gemeinsamen Längsachse, wenn die Lenkwelle teleskopisch ein- und ausgefahren wird. Außerdem erlaubt ein ausreichend weiter Abstand zwischen der oberen und unteren Welle 16, 22, einen vorgegebenen Weg in die untere Welle 16 einzutauchen. Bei der hier bevorzugten Ausführungsform kann ein Weg von 10 cm (vier Zoll) aufgenommen werden. Der Gesamthub dient nicht unbedingt der teleskopischen Verstellung, er erlaubt vielmehr eine zunehmende Stauchung der Lenksäule unter Einwirkung einer axialen Drucklast über einem vorgegebenen Mindestwert, so daß eine kontrollierte Energieabsorption ermöglicht wird.
  • Weiter Bezug nehmend auf Fig. 1 laufen die obere und die untere Welle 16, 22 durch eine Axialöffnung in einem Teleskopgehäuse 26. Das Teleskopgehäuse 26 bewegt sich in das Hauptgehäuse hinein und aus diesem heraus. Mit dem Teleskopgehäuse 25 verbundene Kunststoffschienen 28, 30 führen dabei die Bewegungen des Teleskopgehäuses 26 in bezug auf das Hauptgehäuse und laufen in V-Nuten 32, 34 jeweils im oberen und unteren Teil 12, 13 des Hauptgehäuses. Das obere Teil 12 des Hauptgehäuses ist über Trägerschrauben 36 mit dem unteren Teil 13 des Hauptgehäuses verschraubt. Die Trägerschrauben 36 halten das obere Teil 12 des Hauptgehäuses in einer über der Spitze der Kunststoffschiene 28 gebogenen Läge, um so eine Vorspannkraft auf die Kunststoffschiene 28 aufzubringen. Zur Verringerung der Verstellkraft kann es vorzuziehen sein, die Kunststoffschienen 28, 30 durch Stahlschienen und Kugeln mit Kugelführung zu ersetzen.
  • Betrachtet man nun die Fig. 1 bis 4, so arretiert dort ein Teleskopschloß 44 das Teleskopgehäuse 26 in einer vom Betreiber gewählten Betriebslage. Das Teleskopschloß 44 beinhaltet einen mit Schraubelementen 47 am Teleskopgehäuse 26 befestigten Schloßkörper 45. Der Schloßkörper 45 positioniert eine Sperrklinke 46, die in eine am unteren Teil 13 des Hauptgehäuses befestigte Zahnstange 48 eingreift. In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Sperrklinke 46 und die Zahnstange 48 zur schlupffreien formschlüssigen Koppelung aufeinander abgestimmte gerade Verzahnungen 49, 51 auf.
  • Ein Betätigungsnocken 50 ist gleitend in einer Hohlkehle 52 im Schloßkörper 45 angeordnet. Ein mit einer Seilzughülle versehener Seilzug 54 verläuft von einem dem Fahrzeugführer zugänglichen Betätigungshebel 56 zum Betätigungsnocken 50. Durch Schwenken des Betätigungshebels 56 wird der Seilzug 54 verstellt, der seinerseits den Betätigungsnocken aus einer Eingriffsstellung in eine Lösestellung bewegt, wie ganz deutlich in den Fig. 4 und 5 zu erkennen ist.
  • Eine der Sperrklinkenverzahnung 49 gegenüberliegende erste Nockenfläche 58 greift, an einer zweiten Nockenfläche 60 am Betätigungsnocken 50 an und stellt damit sicher, daß die Zähne in Eingriff bleiben. Bei derart positioniertem Betätigungsnocken kann die Sperrklinke 46 nicht aus der Zahnstange 48 herausspringen. Dadurch kann die energieschluckende Konstruktion der Lenksäule sofort Energie tilgen, sobald eine über einer vorgegebenen Last liegende axiale Druckkraft angelegt wird. Eine im Betätigungsnocken 50 ausgebildete Anschlagwand 62 unterstützt das Ausklinken der Sperrklinkenzähne 49 aus den Zahnstangenzähnen 51. Die Anschlagwand 62 gelangt dabei in Eingriff mit einer Nase 64 an der Sperrklinke 46, so daß die Sperrklinke 46 verschwenkt wird und damit die Sperrklinkenzähne 49 aus den Zahnstangenzähnen 51 ausgerastet werden. Nach dem Ausrasten der Sperrklinke kann der Betreiber die Lenksäule in einem vorgegebenen Einstellbereich bis in eine gewünschte Position einschieben oder ausziehen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann eine Energieschluckvorrichtung 66 betriebsmäßig zwischen der Zahnstange 48 und dem Hauptgehäuse angeordnet sein, so daß sie beim Verschieben der Lenksäule mit eingerastetem Teleskopschloß 44 Energie tilgen kann. Ein Rollband 68 kann z. B. mit einem Ende mittels Befestigungsteilen 70 am unteren Teil des Hauptgehäuses 13 befestigt sein. Die Zahnstange 48 ist mittels Befestigungsteilen 72 an einem entgegengesetzten Ende des Rollbandes 68 befestigt. Eine Führung 74 weist eine untere Hohlkehle 76 auf, welche auf dem Ende des Rollbandes gleitet, das am unteren Hauptgehäuseteil 13 befestigt ist. Die Führung 74 weist auch eine obere Hohlkehle 78 auf, in der das gegenüberliegende Ende des Rollbandes sicher befestigt ist.
  • Betrachtet man nun die Fig. 1 und 7-9, wird ein dem Teleskopschloß ähnliches Neigungsverstellschloß eingesetzt, um eine Lenksäule in einer geneigten Stellung zu arretieren. Ein Wellengelenk 80 an der oberen Welle erlaubt die Winkelverstellung eines Neigungsverstellkopfes 82 und des damit verbundenen (nicht dargestellten) Lenkrades. Ein mit einer Seilzughülle versehener Seilzug 84 erstreckt sich von einem dem Fahrzeugführer zugänglichen Betätigungshebel 86 bis zu einem Neigungsbetätigungsnocken 88. Durch Schwenken des Betätigungshebels 86 wird der Seilzug 84 verstellt, der seinerseits den Neigungsbetätigungsnocken 88 freigibt oder sperrt, so daß die Einstellung des Neigungswinkels des Lenkrades jeweils ermöglicht oder gesperrt wird.
  • Eine Neigungsverstellstange 90 bewegt sich beim Verstellen der Neigung des Neigungsverstellkopfes vor bzw. zurück. Die Neigungsverstellstange weist an einer Oberfläche eine Reihe von Zähnen 92 auf, die mit einer Reihe von Zähnen 94 auf einer Gegenfläche an einer zweiten Spertklinke 96 in Eingriff treten. Ein Neigungsverstellkörper 97 ist am Teleskopgehäuse befestigt und weist einen Führungsstift 98 zur Begrenzung des Verschwenkbereiches auf, sowie erste und zweite Führungsöffnungen 100, 102 zur Einhaltung der richtigen Ausrichtung der Neigungsverstellstange 90 während des Betriebes des Neigungsverstellkopfes. Am der Verzahnung 94 entgegengesetzten Ende ist ein Gabelgelenk 104 angeformt, das eine schwenkbare Verbindung zwischen der Neigungsverstellstange 90 und dem Neigungsverstellkopf 82 ermöglicht.
  • Das Gabelgelenk 104 weist eine Gabelöffnung 106 zur Aufnahme eines Gelenkstiftes 108 auf. Das Verschwenken des Neigungsverstellkopfes 82 um die Drehzapfenschrauben 110 wird über den Gelenkstift 108 auf die Neigungsverstellstange 90 übertragen.
  • Beim Betrieb muß der Betreiber den Hebel ergreifen und das Teleskopschloß 44 lösen. Dann legt der Betreiber eine Kraft am Lenkrad an, um das Teleskopgehäuse 26 einzuschieben oder auszuziehen, wobei eine teleskopische Verschiebung des Teleskopgehäuses 26 gegenüber dem Hauptgehäuse erfolgt, bei der der Betreiber das Lenkrad in eine für ihn bequeme Stellung bringen kann. Auf diese Weise kann der Betreiber also das Lenkrad selektiv einfahren und ausfahren.
  • Wünscht der Betreiber, das Lenkrad nach oben oder nach unten zu verschwenken, muß der Betreiber einen zweiten Hebel ergreifen und das Neigungsverstellschloß lösen, so daß das Lenkrad in seiner Neigung verstellt werden kann. Der Betreiber kann dann eine Kraft am Lenkrad anlegen und den Neigungsverstellkopf 82 um die Drehzapfenschrauben 110 verschwenken, so daß das Lenkrad in, seiner Neigung verstellt wird.
  • Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, nehmen das Teleskopgehäuse 26 und die obere Welle 22 die Sperrklinke 46 und die Zahnstange 48 gleichzeitig mit, wenn eine über einem vorgegebenen Mindestwert liegende Druckkraft auf das Lenkrad aufgebracht wird, so daß dann die Energie der Bewegung auf das Rollband übertragen wird. Das Rollband absorbiert effektiv Energie vom Beginn der Bewegung an und bietet damit den Vorteil einer kontrollierten Energietilgung der angelegten Druckkraft über den ganzen Hubweg der Lenksäule. Diese Energietilgung kann zusätzlich zu anderen energieabsorbierenden Mechanismen erfolgen, die zu diesem Zweck eingesetzt werden.
  • Der Fachmann auf dem Gebiet der Technik, auf welches sich diese Erfindung bezieht, wird zweifellos verschiedene Änderungen und Abwandlungen erkennen. So wird es z. B. für den Fachmann selbstverständlich sein, daß das Rollband auch in verschiedenen Formen ausgebildet werden kann, um ganz spezifische Energieabsorptionscharakteristika zu erzielen. Ebenso können unterschiedliche Werkstoffe wie z. B. hochfeste Stähle oder Legierungen verwendet werden, um das Energieabsorptionsvermögen des Rollbandes zu verändern. Noch eine andere Änderung wäre, statt der beiden obenbeschriebenen Hebel und Seilzüge einen einzigen Hebel mit Seilzug zur Betätigung sowohl des Neigungsverstell- als auch des Teleskopmechanismus einzusetzen. Schließlich kann auch der Verstellbereich des Teleskop- wie des Neigungsverstellmechanismus den gegebenen Einbau- und Konstruktionserfordernissen gemäß angepaßt werden, indem einfach eine längere Zahnstange bzw. verzahnter Abschnitt der Neigungsverstellstange vorgesehen wird.

Claims (7)

1. Lenksäuleneinheit für den Einsatz in einem Kraftfahrzeug, wobei besagte Lenksäuleneinheit folgendes aufweist: ein starr an besagtem Kraftfahrzeug befestigtes Hauptgehäuse (12, 13); eine Teleskopeinheit, die folgendes aufweist: ein gleitend mit besagtem Hauptgehäuse verbundenes Teleskopgehäuse (26) ein funktionsmäßig zwischen besagtem Hauptgehäuse (12, 13) und besagtem Teleskopgehäuse (26) angeordnetes Teleskopschloß (44) zur Arretierung des Teleskopgehäuses (26) in bezug auf besagtes Hauptgehäuse (12); und betriebsmäßig mit besagtem Teleskopgehäuse (26) und besagtem Hauptgehäuse (12) verbundene energieschluckende Mittel (66) zur Tilgung von Energie bei der Bewegung des besagten Teleskopgehäuses (26) gegenüber besagtem Hauptgehäuse (12) beim Aufbringen einer Axialkraft über einer vorgegebenen Minimalkraft, und worin besagtes Teleskopschloß außerdem folgendes aufweist: eine an besagtem Hauptgehäuse (12, 13) befestigte Zahnstange (48), welche Zahnstange eine erste Reihe von Zähnen (51) aufweist;
gekennzeichnet durch eine an besagtem Teleskopgehäuse (26) befestigte erste Sperrklinke (46), wobei besagte Sperrklinke (46) eine zweite Reihe von Zähnen (49) aufweist, die auf einer Fläche derselben angeordnet sind und so ausgelegt sind, daß sie mit besagter erster Reihe von Zähnen (51) in einer Reihe von unterschiedlichen Relativpositionen in Eingriff treten, so daß besagtes Teleskopgehäuse (26) bei Aufbringen der besagten Axialkraft fest in bezug auf besagte Zahnstange (48) fixiert wird, wobei besagtes Teleskopschloß über einen ersten flexiblen Seilzug (54) betätigt wird, der über einen an besagtem Teleskopgehäuse (26) angebrachten ersten Hebel (56) betätigt wird.
2. Lenksäuleneinheit nach Anspruch 1, worin besagte Zahnstange (48) fest an besagten energieschluckenden Mitteln (66) angebracht ist, so daß sie Bewegungen des besagten Teleskopgehäuses (26) in jeder der besagten unterschiedlichen Relativpositionen direkt auf besagte energieschluckende Mittel (66) überträgt.
3. Lenksäuleneinheit nach Anspruch 1, worin besagte Zahnstange (48) an besagten energieschluckenden Mitteln befestigt ist.
4. Lenksäuleneinheit nach Anspruch 1, worin besagtes Teleskopschloß außerdem folgendes aufweist: einen über besagten ersten Seilzug (54) hin- und herbeweglichen ersten Nocken (50·), welcher erster Nocken (50) eine erste Nockenfläche (60) aufweist, und worin besagte Sperrklinke (46) eine auf einer Seite derselben angeordnete zweite Nockenfläche (58) zur Anlage an, besagte erste Nockenfläche, (60) aufweist, wobei besagte zweite Reihe von Zähnen (49) auf einer der besagten zweiten Nockenfläche (58) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist, so daß sie im Betrieb in einer Reihe unterschiedlicher Relativpositionen in Verzahnungseingriff mit besagter erster Reihe von Zähnen (51) tritt, so daß besagtes Teleskopgehäuse (26) beim Anlegen der besagten Axialkraft fest in bezug auf besagte Zahnstange fixiert wird. ·
5. Lenksäuleneinheit nach Anspruch 1, worin besagte energieschluckende Mittel außerdem folgendes aufweisen: ein U-förmig umgeschlagenes Rollband (68), dessen erstes Ende an besagtem Hauptgehäuse (12, 13) befestigt ist, und dessen zweites Ende an besagtem Teleskopschloß (44) befestigt ist; und eine zwischen besagtem erstem und besagtem zweitem Ende des besagten Rollbandes (68) angeordnete Führung (74), wobei besagte Führung (74) dazu ausgelegt ist, bei der energieschluckenden Verformung des besagten Rollbandes (6) einen, gegebenen Abstand zwischen besagtem erstem Ende und besagtem zweitem Ende zu halten.
6. Lenksäuleneinheit nach Anspruch 1, mit einer Neigungsverstelleinheit, folgendes beinhaltend: einen schwenkbar an besagtem Teleskopgehäuse (26) angebrachten Neigungsverstellkopf (82) zur Aufnahme eines Lenkrades; einen über einen an besagtem Teleskopgehäuse (26) angebrachten zweiten Hebel (86) betätigten zweiten flexiblen Seilzug (84); und ein Neigungsverstellschloß (88), das betriebsmäßig zwischen besagtem Neigungsverstellkopf (82) und besagtem Teleskopgehäuse (26) angeordnet ist und über besagten zweiten Seilzug (84) betätigt wird, so daß besagtes Lenkrad in seiner Neigung in bezug auf einen Betreiber verstellt werden kann.
7. Lenksäuleneinheit nach den Ansprüchen 4 und 6, worin besagtes Neigungsverstellschloß folgendes aufweist: einen über besagten zweiten Seilzug (84) hin- und herverschiebbaren zweiten Nocken (88), wobei besagter zweiter Nocken (88) eine dritte Nockenfläche aufweist; eine Neigungsverstellstange (90), deren eines Ende schwenkbar an besagtem Neigungsverstellkopf (82) angelenkt ist, und welche mit einer dritten Reihe von Zähnen (92) versehen ist; und eine an besagtem Teleskopgehäuse (26) befestigte zweite Sperrklinke (96), wobei besagte zweite Sperrklinke auf einer Seite derselben eine vierte Nockenfläche zur Anlage an besagte dritte Nockenfläche aufweist, sowie eine vierte Reihe von Zähnen (94), die auf einer der besagten vierten Nockenfläche gegenüberliegenden Seite angeordnet sind und im Betrieb in einer Reihe unterschiedlicher Relativpositionen mit besagter dritter Reihe von Zähnen (92) in Eingriff treten, so daß besagter Neigungsverstellkopf beim Anlegen der besagten Axialkraft relativ zu besagtem Teleskopgehäuse (26) fest fixiert ist.
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