DE9515C - Neuerungen an Kochwaschtöpfen - Google Patents

Neuerungen an Kochwaschtöpfen

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DE9515C
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L. BARGMANN in Elmshorn
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F1/00Washing receptacles
    • D06F1/06Wash-boiler receptacles
    • D06F1/08Wash-boiler receptacles with special means for water circulation by heat, e.g. fountain-washers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1879.
LORENZ BARGMANN in ELMSHORN. Neuerungen an Kochwaschtöpfen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. Juli 1879 ab.
Diese Neuerungen an Kochwaschtöpfen bestehen in der Anwendung zweier centrisch ineinander gelagerten und mit einander verbundenen Rohre von verzinntem Eisenblech, von welchen das äufsere mit vier flügeiförmigen flachen Rohren besetzt ist, welche in der Richtung wechseln und in Form steil aufwärts steigender Schraubengänge gestaltet sind; dieselben sind mit nach aufsen offenen Mündungen versehen. Dies sogebildete Doppelrohr ist unten auf einem etwas gewölbten Blechboden befestigt und wird auf den Boden des Kochgefäfses lose eingestellt.
In der Zeichnung stellt A den Kochtopf dar, B ist das äufsere und C das innere Rohr des Apparates; α α' α α' sind die vier flachen Rohre, welche mit wechselnder Gewinderichtung über Schlitze des Rohres B befestigt sind. Die Rohre a' a' haben dieselbe Steigungsrichtung, α α ebenfalls. Das Rohr C ist durch Arme mit der Innenfläche des Rohres B verbunden und läfst einen Zwischenraum von ca. 25 mm zwischen beiden Rohren frei. Oben ist C mit einem Deckel r versehen, welcher zwischen sich und der oberen Mündung des Rohres B nur etwa 6 mm frei läfst. Am unteren Ende besitzt das Rohr C eine trichterförmige Gestalt, welche nur eine feine Ausflufsmündung j hat. R ist der gewölbte Boden, auf welchem B befestigt ist.
Die Anwendung und die Wirkungsweise dieses Apparates ist folgende:
Die Wäsche wird, nachdem entsprechend Wasser und Seife in den Kessel A gethan, um die Gewinderohre aa' α α' herum in das Gefäfs eingelegt, der Kessel darauf mit einem Deckel D verschlossen und auf das Feuer gesetzt. Das erwärmte Wasser bezw. die Dämpfe steigen dann unter dem Boden R im Zwischenraum zwischen B und C in die Höhe und treten aus den Mündungen der Rohre α α' α α' seitwärts heraus, gelangen auf diese Weise zwischen die um diese Rohre herum gelegte Wäsche und ermöglichen eine weit gründlichere Spülung und Circulation in derselben, als wenn die Wäsche nur, wie bisher üblich, direct im Topfe aufgeschichtet wäre. Die wechselnde Steigrichtung der Rohre a α' α α' verhindert, dafs die Wäsche sich fest zusammenballt. Die Wasserdämpfe kehren durch die Wäsche selbst, sowie auch durch das Rohr C auf den Boden des Gefäfses A zurück und circuliren auf diese Weise auf und ab und seitwärts durch die Wäsche.
Die Oeffnungen der Rohre α α' α α' sollten nicht gröfser als ca. 6 mm sein, während die Breite der Rohre, d. i. der Abstand der Mündungen von der Rohrwand B, etwa 40 mm beträgt.
• Patent-Anspruch:
An Kochwaschtöpfen die Anwendung eines Doppelrohres, von welchem das äufsere Rohr mit vier flachen schraubenförmigen Flügelrohren besetzt' ist, welche in der Steigungsrichtung mit einander wechseln, zum Zweck und in der Weise wie gezeichnet und beschrieben.
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