DE95080C - - Google Patents
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- DE95080C DE95080C DENDAT95080D DE95080DA DE95080C DE 95080 C DE95080 C DE 95080C DE NDAT95080 D DENDAT95080 D DE NDAT95080D DE 95080D A DE95080D A DE 95080DA DE 95080 C DE95080 C DE 95080C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61L—METHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
- A61L2/00—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
- A61L2/02—Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor using physical processes
- A61L2/04—Heat
- A61L2/06—Hot gas
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- Health & Medical Sciences (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
»Ν
X5^
Bei der Anwendung von Formalin ^oproc.
wässeriger Lösung von Formaldehyd) wird die Desinfection bei der bisherigen Praxis ohne
Rücksicht auf eine billige Verwendung dieses Stoffes unter Erzielung der gröfsten Effecte
ausgeübt.
Um diese Erfolge zu erlangen, sind mehrere Bedingungen zu erfüllen:
i. Wenn man die Conservirung beträchtlicher und compacter, leicht faulender Massen
für lange Dauer erzielen will, wie bei Leichen, ist es wesentlich, schrittweise vorzugehen. Man
mufs am Anfang nur diejenige Menge des Desinfectionsmittels verwenden, welche für die
Hemmung der schon angefangenen Fäulnifsprocesse als genügend bekannt ist, und dann
nach und nach den Apparat stärker beschicken, um zu allerletzt bei einer vollkommenen Sättigung
anzugelangen. Wenn man so vorgeht, statt ohne Weiteres durch Verdampfung einer grofsen Menge dieses Stoffes wirken zu wollen,
wird aufser der Ersparnifs eine gröfsere Sicherheit für die vollkommene und gleichmäfsige
Eindringung' der antiseptischen Dämpfe bis in die Tiefe der zu desinficirenden Massen ge-.
sichert. ■ Man vermeidet dabei in der That die Gerbung oder zu schnelle Verfestigung der
Oberfläche der Masse, welche das Eindringen nach dem Kern verhindert. Folglich mufs die
Zuführung des antiseptischen Stoffes regelbar sein.
2. Wenn man das schnelle Eindringen von Dämpfen in poröse, zu desinficirende Materialien,
wie Kleider, Matratzen u. s. w., bewirken will, mufs man dieses Eindringen durch Verdünnung
der Luft in dem Desinfectionsraum befördern. Eventuell wird die Verbindung der beiden genannten
Grundsätze für die Behandlung nützlich sein.
3. Da die beste Wirkung der Desinfectionsdämpfe an eine bestimmte Temperatur gebunden
ist, ist es zweckmäfsig, in dem Apparat eine Atmosphäre von dieser Temperatur zu
schaffen und aufrecht zu erhalten. Es mufs also eine regelbare Heizungs- oder Abkühlvorrichtung
vorhanden sein.
4. Die Dichtheit der Vorrichtung ist eine Forderung der Sparsamkeit, um Verluste durch
Entweichen zu verhindern.
5. Die Verdampfungsoberfläche mufs eine möglichst grofse sein, um die vollständige Verdampfung
des aus dem Vorrathsraum gelieferten Desinfectionsmittels zu sichern.
6. Es ist vortheilhaft, in dem Apparat eine Bewegung der Atmosphäre herbeizuführen, um
das zu verdampfende Desinfectionsmittel vollständig zu erschöpfen.
7. Wenn es richtig ist, dafs die von dem gewöhnlich anhaftenden Wasser befreiten Desinfectionsmittel
wirksamer sind, wird man gut thun, eine trockene Atmosphäre in dem Apparat vorzusehen.
8. Um endlich die Bedienung des Apparates von der unangenehmen Wirkung der Formalindämpfe
frei zu halten, namentlich bei der Oeffnung des Apparates, mufs man diese Dämpfe
in dem Desinfectionsraum neutralisiren können, nachdem die Verbindung zwischen diesem
Raum und der Verbindungskammer aufgehoben ist.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung gewerblich brauchbarer Mittel,
auf wohlfeile methodische Weise die höchsten Sterilisationserfolge unter beliebiger Regelung
durch die wässerige Lösung des Formaldehyds oder irgend einer analogen flüchtigen Flüssigkeit
zu erhalten, und zwar sowohl zur gewöhnlichen Desinficirung als zur Ausräucherung
organischer Substanzen.
Die beiliegenden Zeichnungen geben eine Ausführungsform des diesen Bedingungen genügenden
neuen Apparates.
Aus den Fig. ι und 3 sind die zwei getrennten und vollkommen dichten Kammern A
und B ersichtlich, welche durch die geräumigen Leitungen C und C1 mit einander verbunden
sind. Die erste dieser Kammern, A, die Desinfections- oder Räucherkammer, ist dazu bestimmt,
die zu behandelnden organischen oder anderen Körper den sterilisirenden Dämpfen auszusetzen. Die zweite Kammer bildet die
Verdampfkammer B, wo die Atmosphäre des Apparates mit den Desinfectionsstoffen beladen
wird. Die Kammer A ist im Uebrigen von beliebiger Gestalt und der Form der zu behandelnden
Körper angepafst. Ebenso wird die Unterlage S in ihrem Innern sich nach der speciellen Bestimmung richten und z. B.
beweglich oder fest sein.
Diese Kammer besteht aus einem Holzgehäuse, welches innen mit einer Metallplatte M
oder einem sonstigen undurchlässigen Ueberzuge ausgeschlagen ist, und kann auch ganz
aus Metall bestehen. Sie besitzt eine doppelte Wand und kann auch aus Glas oder irgend
einem anderen gegen das Desinfectionsmittel dichten Stoff hergestellt sein. In der Fig. 1
sind Glasfenster ersichtlich, welche den Haupttheil der Kammerwand bilden und mittels
Gummistreifen J dicht eingesetzt sind und den Fortgang der Behandlung beobachten lassen.
Der den Zugang verschliefsende Deckel O der Kammer ist mit ähnlichen Fugen versehen,
welche unter Wirkung von Gelenkschrauben dicht geprefst werden können.
Ein Thermometer T im Innern des Apparates gestattet, von aufsen die innen herrschende
Temperatur abzulesen, und ebenso läfst ein Vacuummeter W die Spannung der inneren
Atmosphäre bestimmen.
Die Austrocknung der in der Kammer verbreiteten Gasmenge wird durch eine Trockeneinrichtung
P bewirkt, welche aus einem durch ein Drahtnetz oder dergl. gebildeten und mit
Chlorcalcium oder Aetzkalk gefüllten Gehäuse besteht. Dieses Gehäuse wird in einen Mantel G
eingesteckt, der an seinem unteren Ende in einen Behälter R endigt, der die condensirte
Flüssigkeit aufnimmt und durch einen Hahn von aufsen entleert werden kann. Ein Pfropfen U
verschliefst den Trockenapparat von oben.
Ein wenig vor dem zur Entnahme der desinficirten Körper bestimmten Oeffnen der
Kammer A schliefst man die Verbindung der beiden Kammern A und B mittels Schieber K
und F1 (Fig. 3 und 4) ab und ersetzt in der Kammer A das Gefäfs P mit dem Pfropfen U
durch den aus Fig. 6 hervorgehenden Neutralisationsapparat.
Dieser dient zur Neutralisirung der sterilisirenden Gase und besteht aus' einem gelochten
Rohr Y, welches auf einer dem Pfropfen U analogen Platte Z befestigt ist, und wird von
einem geschlossenen Behälter K überragt, welcher die neutralisirende Flüssigkeit, wie Ammoniak,
enthält. Ein Hahn, der am Fufs des Behälters K angebracht ist, regelt den Austritt
der Flüssigkeit, welcher stufenweise erfolgen mufs.
Die Flüssigkeit durchdringt dann irgend eine poröse Masse, z. B. einen Baumwoll - oder
Wolldocht L in dem Rohr Y.
Die Schieber V und V1 sind vor den Mündungen
der Leitungen C und C1 mittels einer Zugstange N verschiebbar, welche durch eine
Stopfbüchse Q. nach aufsen tritt und mit kleinen Excentern oder Daumen E und E1
versehen ist, welche durch ihre Drehung einen Druck auf die Rückflächen der Schieber V
und V1 ausüben, sobald sie über die Leitungen C und C1 gekommen sind und dadurch
auf der zwischengelegten Gummidichtung einen hermetischen Verschlufs in dem Augenblick der
Beschickung oder Entladung des Apparates herbeiführen.
Eine Saugpumpe D gestattet den Betrieb der Kammer A mit Luftverdünnung für bestimmte
Fälle, namentlich für die Behandlung von Kleidern, Wäsche und dergl.
Die Kammer B (Fig. 1 bis 3) dient zur Entwickelung
der sterilisirenden Dämpfe und stellt gewissermafsen ein Verdampfgefäfs mit grofser
Oberfläche dar. Oben ist an der Aufsenseite der Vorrathsbehälter d für die desinficirende
Flüssigkeit angebracht, der wie die Schmierapparate mit Abtropfung construirt ist, wie aus
Fig. 7 hervorgeht. Er mufs durchaus dicht halten und mit einem in die Flüssigkeit
tauchenden Luftrohr versehen sein, so dafs er dasselbe Flüssigkeitsniveau constant erhält. Dies
kann für die gewöhnlichen Fälle mit Hülfe eines Rohres t (Fig. 2 und 3) erreicht werden,
welches durch den Deckel des Behälters geführt ist und unter den Flüssigkeitsspiegel
herunterragt, oder auch durch eine Rinne r (Fig. 7), welche an der Seite der Regulirstange
α angebracht ist. Wenn aber die Desinfection in' der Kammer A bei einer bestimmten
Luftverdünnung vor sich gehen soll, mufs der Behälter d ein zusätzliches Rohr tl
(Fig. 1) haben, welches über der Flüssigkeit mündet. Die beiden Röhren t und t1 sind
dann je mit einem Hahn -versehen und mit den Innenräumen der Kammern A und B zu
dem Zweck verbunden, dafs in jedem Fall durch Bethätigüng des einen oder anderen
die regelmäfsige Austropfung aus dem Behälter stattfinden kann. Die Hähne der Röhren
t und i1 werden dabei so bedient, dafs
in dem Augenblick, in welchem die Saugpumpe zur Luftverdünnung angelassen wird, der Hahn s1 des Rohres t1 aufgedreht wird,
um den Raum über der Flüssigkeit mit der Atmosphäre im Raum A in Verbindung zu
setzen. Zu derselben Zeit wird der Hahn s des Rohres t verschlossen, um das Eindringen der
Aufsenluft zu verhindern. Nach Erreichung der nothwendigen Verdünnung wird der Hahn s
geöffnet und s1 geschlossen, um den Vorrathsbehälter
auf denselben Druck wie den Apparat zu bringen; Die Sterilisirungsflüssigkeit läuft
von dem Behälter d in Gestalt sichtbarer Tropfen zunächst zu einem Sammelrohr f
(Fig. 2, 3, 8, 9 und 10), welches eine neutrale Füllung irgend eines zur Vertheilung der
Flüssigkeit geeigneten Stoffes, wie z. B. einen Runddocht ' oder einen Filzstreifen, enthält.
Dieser vorzugsweise mit kreisförmigem Querschnitt gebildete Sammler besitzt stellenweise
längliche Oeffnungen g, zwischen welchen die Docht- und Litzenbänder m mittels Klemmschrauben
festgehalten sind, wie aus Fig. 8, 9 und 10 ersichtlich. Diese porösen Faserstöffslreifen
sind aus Baumwolle geflochten oder auf sonstige Weise hergestellt und saugen sich
mit der Flüssigkeit voll, der sie eine grofse Verdampfungsfläche bieten. Der Ueberschufs
der Flüssigkeit tropft auf eine Reihe von porösen Bändern η ab, welche über einem in
dem Teller q stehenden Gestell ρ gespannt sind. Auf diese Weise wird der Flüssigkeit
und der Atmosphäre eine grofse Contactfläche geboten.
Die Kammer B wird vorzugsweise aus Gufs hergestellt und durch einen Deckel b mit abgedichteten
Fugen durch Schrauben verschlossen und ist mit Heiz- und Kühlvorrichtungen versehen.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist in beispielsweiser Ausführung die Anwendung eines Bunsenbrenners
zur Erwärmung eines Wasserbades e angegeben. Man kann natürlich gerade so gut
die Elektricität oder in Schlangen circulirenden Dampf als Wärmequelle verwenden. Jedenfalls
mufs jedoch die Wärme mit Hülfe irgend einer Thermostatconstruction regelbar sein.
Die Einrichtungen zur Abkühlung können auch je nach der Besonderheit des Zweckes
verschieden sein.
Um die möglichst vollständige Erschöpfung des Sterilisirungsmittels zu sichern, ist der
Apparat in einer der Leitungen C oder C1 mit einem Flügelrad i (Fig. 1 und 3) versehen,
dessen Drehung die Strömung der Gase regelt. Dieses Flügelrad ist dicht in den Wänden der
Leitung gelagert und kann durch die Hand oder mechanisch angetrieben werden.
Der beschriebene Apparat kann auch zur Verwendung anderer ähnlicher desinficirender
Flüssigkeiten dienen und nicht nur zur eigentlichen Desinficirung, sondern auch zur Räucherung
von Nahrungsmitteln, wobei dann zweckmäfsig Kreosot zur Verwendung kommt.
Die Gestaltung und Anordnung der verschiedenen Theile des Apparates kann ersichtlich
nach den Umständen sehr verschieden sein. So ist in Fig. 11 und 12 eine Anordnung
veranschaulicht, bei welcher die zwei Kammern A und B dicht neben einander liegen
und eine dritte Kammer B1 zur Haltung des Neutralisationsmittels dient. Die zwei Kammern
B und JB1 sind von einander vollständig unabhängig und es kann eine Verbindung sowohl
zwischen den Kammern A und B als A und B1 hergestellt werden. Diese Anordnung
eignet sich namentlich für häufigen täglichen Gebrauch.
Weiterhin kann eine ganze Reihe von Desinfectionskammern
A in Verbindung mit einer Verdampfungskammer B mit entsprechender Abänderung der Leitungen, Schieber und
Flügelräder angeordnet werden.
Auch die gegenseitige Lage der verschiedenen Organe, welche den ganzen Apparat zusammensetzen
, kann in mehrfacher Hinsicht geändert werden, z. B. kann die Wärmequelle in die
Kammer A so gut wie in die Kammer B verlegt werden und es kann z. B. auch die
Heizung mittels einer doppelten Wand vorgenommen werden.
Gleichfalls kann das Gestell ρ in dem Verdampfungsraum verschiedene Formen haben
und z. B. auch drehbar oder hin- und herbeweglich angeordnet sein, um die Verdampfung
zu begünstigen. Die Dochte oder Stoffbänder, welche auf dem Gestell aufgespannt sind, können
durch durchlöcherte oder aus Metallgewebe hergestellte Rinnen ersetzt werden, welche einen
porösen oder sonstwie fein vertheilenden Körper enthalten.
Der Apparat kann fest und transportabel angeordnet und selbst eine mit einem Fahrzeug
fest verbundene Einrichtung sein.
Wenn es sich um eine dauernde Conservirung eines Körpers, wie z. B. eines Leichnams
handelt, so dafs die Oeffnung des Apparates überhaupt nicht mehr nöthig wird, können
die Kammern A und B zu einer verschmolzen werden, welche alle oder einen Theil der genannten
Einrichtungen an sich trägt.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Conservirung von Leichen, - Desinficirung von Kleidern, Matratzen und
dergl. und Räucherung von Nahrungsmitten unter Anwendung von Formalin, Kreosot
und dergl., bestehend aus zwei Kammern (A und B) (Fig. i, 2 und 3), welche durch
zwei vorzugsweise mittels Schieber ('Fund V1J
verschliefsbare Leitungen zur Circulation von desinficirenden Dämpfen oder Gasen
verbunden sind, von welchen Kammern die eine (A) die zu behandelnden Körper aufnimmt
und die andere (B) (die Verdampfkammer) zur Erzeugung von desinficirender
Luft durch Vertheilung von desinficirender flüchtiger Flüssigkeit auf einer grofsen Oberfläche
dient.
2. Eine Verdampfkammer (B) (Fig. 3) für die Desinfectionsflüssigkeit gemäfs Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die Anordnung von Dochten, Litzen oder durchlöcherten, mit einem porösen Stoffe gefüllten Kanälen, in
der Art, dafs die Flüssigkeit auf einer grofsen Oberfläche der Berührung mit der
Luft im Apparat ausgesetzt ist, wobei die genannten Vertheilungsmittel einestheils durch
das Vertheilungsrohr (f) getragen werden und anderntheils über ein Gestell (b) ausgespannt
sind.
3. Die Anordnung eines Vorrathsbehälters (d) mit constantem Niveau nach Art der OeI-tropfapparate
an der Verdampfkammer gemäfs Anspruch 2, wobei besondere Röhren (tt1) zur Verbindung mit der freien
Atmosphäre oder mit dem Vacuum in der Desinficirkammer dienen.
4. Eine Vorrichtung zur Beförderung der Strömung in dem Apparat gemäfs Anspruch
2, bestehend in der Anordnung eines Flügelrades (i) in einer die Des-,
infectionskammer und die Verdampfkämmer verbindenden Leitung.
5. Eine Anordnung zur Austrocknung der Atmosphäre in der Desinfectionskammer
gemäfs Anspruch 1, bestehend in einem Drahtnetzrohr (G) (Fig. 1 und 5), in welchem
ein zweites, Chlorcalcium oder Aetzkalk oder dergl. enthaltendes Drahtnetzrohr
(P) eingesetzt wird.
6. Die Anordnung eines Gefäfses (K) (Fig. 6) zur Aufnahme einer das Desinfectionsmittel
wieder beseitigenden Flüssigkeit, wie z. B. Ammoniak, zur Beseitigung von Formaldehyd
in der Desinfectionskammer, verbunden mit einem gelochten Drahtrohr (Y) zur Vertheilung der Flüssigkeit auf einer
grofsen Oberfläche.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE95080C true DE95080C (de) |
Family
ID=366360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT95080D Active DE95080C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE95080C (de) |
-
0
- DE DENDAT95080D patent/DE95080C/de active Active
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