DE950690C - Vorschubgliederwalze fuer Holzhobelmaschinen - Google Patents

Vorschubgliederwalze fuer Holzhobelmaschinen

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Publication number
DE950690C
DE950690C DEM23048A DEM0023048A DE950690C DE 950690 C DE950690 C DE 950690C DE M23048 A DEM23048 A DE M23048A DE M0023048 A DEM0023048 A DE M0023048A DE 950690 C DE950690 C DE 950690C
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DE
Germany
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roller
planing machines
feed
feed link
link roller
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Expired
Application number
DEM23048A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Sellhorst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASCHB SCHOLZ KOMM GES
Original Assignee
MASCHB SCHOLZ KOMM GES
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B25/00Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees
    • B27B25/02Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees with feed and pressure rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/12Arrangements for feeding work

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Description

  • Bekanntlich haben die starren Vorschubwalzen bei Holzhobelmaschinen den Nachteil, daß das gesamte Gewicht der Walze zusätzlich des Federdruckes bei dünnen, schmalen und weichen Werkstücken auf nur eine sehr kleine Unterlage drückt. Dies hat zur Folge, daß das. Werkstück zerquetscht oder durch die geriffelte Walze eingedrückt wird..
  • Das- Gegenteil hierzu bildet die Gliedervorschubwalze, die den Nachteil aufweist, nur bei dünnen, schmalen und welchen Werkstücken einen einwandfreien und guten Vorschub zu gewährleisten, hingegen beim Vorschub von breiten Werkstücken nur jeweils mit dem Gewicht des einzelnen Walzenelementes zusätzlich der Belastung auf das. vorzuschiebende Werkstück zu drücken. Das führt erfahrungsgemäß zu Kratz- und Rutschbewegungen und vermindert dadurch die Güte des Werkstückes.
  • Aus vorgenannten Gründen war man deshalb gezwungen, Hobelmaschinen mit starrer Vorschub walze für breite und feste Werkstücke zu verwenden und mit Hobelmaschinen mit Gliedervorschubwalzen nur schmale und dünne Werkstücke zu bearbeiten.
  • Der Gegenstand der Erfindung beseitigt nun die genannten Nachteile dadurch, daß eine gegliederte Vorschubwalze verwendet wird, die bei Bedarf mit Hilfe einer Steckachse, die durch jedes einzelne Vorschubelement führt, zu einer starren. Vorschubwalze gemacht werden kann. Diese Veränderung des Gliederwalzensystems in ein Starrwalzensys.tem geschieht vornehmlich durch Einsetzen einer Steckachse in die Hohlachsen der Gliedervorschubwalze oder durch Einsetzen einer Steckachse in. eine in den Schwinghebeln der einzelnen Walzenelemente vorgesehene Bohrung.
  • In der Zeichnung ist ein Beispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. I einen Schnitt gemäß der Linie I-I von Abb. 2, Abb. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II von Abb. I, Abb. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III von Abb. I.
  • Der Schwinghebel I, der das Walzenglied 3 mit der Achse 4 aufnimmt und der um die Achse schwingt, läuft über dem Walzenglied in einer Verstärkung aus, die zwecks Aufnahme der Steckachse 2 durchbohrt ist. Ohne die Steckachse 2 pendelt jedes Vorschubelement frei um die starre Achse 5. Beim Einsetzen der Steckachse :2 jedoch sind alle Vorschubelemente auf die gesamte Hobelbreite starr miteinander verbunden.; sie pendeln daher in ihrer Gesamtheit um die Achse 5. Das gleiche: Ziel wird erreicht, wenn die Achse 4 hohl ausgebildet und die Steckachse 2 in. diese Bohrung eingeführt wird. Diese Einrichtung für Holzhobelmaschinen ermöglicht es daher, durch. Einführen oder Fortnehmen der Steckachse sämtliche Arbeiten auf einer Maschine durchzuführen. Das Umstellen, mittels der Steckachse vom Gliedervorschubsystem zum Starrvorschubsystem ist denkbar einfach und nur mit einem Handgriff zu bewerkstelligen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorschubgliederwalze für Holzhobelmaschinen mit um eine Achse: pendelnden Einzelgliedern, gekennzeichnet durch eine: hohle Ausbildung der Achse (q.) für die- Einzelglieder oder eine Bohrung- in ihren Schwinghebeln (i) zur Aufnahme einer Steckachse (:2). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 885 6i2.
DEM23048A 1954-05-14 1954-05-14 Vorschubgliederwalze fuer Holzhobelmaschinen Expired DE950690C (de)

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DEM23048A DE950690C (de) 1954-05-14 1954-05-14 Vorschubgliederwalze fuer Holzhobelmaschinen

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DE950690C true DE950690C (de) 1956-10-11

Family

ID=7298928

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DEM23048A Expired DE950690C (de) 1954-05-14 1954-05-14 Vorschubgliederwalze fuer Holzhobelmaschinen

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DE (1) DE950690C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1087796B (de) * 1956-03-17 1960-08-25 Reich Maschf Gmbh Karl Zufuehrvorrichtung fuer Holzhobel-maschinen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE885612C (de) * 1951-09-29 1953-08-06 Paul Dr-Ing Kirsten Gliederwalze fuer Holzhobelmaschinen

Patent Citations (1)

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DE885612C (de) * 1951-09-29 1953-08-06 Paul Dr-Ing Kirsten Gliederwalze fuer Holzhobelmaschinen

Cited By (1)

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DE1087796B (de) * 1956-03-17 1960-08-25 Reich Maschf Gmbh Karl Zufuehrvorrichtung fuer Holzhobel-maschinen

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