DE950305C - Kabel fuer ortsveraenderbare Fernmeldeanlagen - Google Patents

Kabel fuer ortsveraenderbare Fernmeldeanlagen

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DE950305C
DE950305C DES7406D DES0007406D DE950305C DE 950305 C DE950305 C DE 950305C DE S7406 D DES7406 D DE S7406D DE S0007406 D DES0007406 D DE S0007406D DE 950305 C DE950305 C DE 950305C
Authority
DE
Germany
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systematic
cable
connector
couplings
plug
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Expired
Application number
DES7406D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Gabriel
Dr Hans Gantzckow
Fritz Wilke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/32Reducing cross-talk, e.g. by compensating
    • H04B3/34Reducing cross-talk, e.g. by compensating by systematic interconnection of lengths of cable during laying; by addition of balancing components to cable during laying

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 4. OKTOBER 1956
S 74o6VIIId/ 2i c
(Ges. v. 15.7. 1951)
Die Erfindung betrifft Kabel mit mehreren Vierern oder anderen Adergruppen für ortsveränderbare Fernmeldeanlagen, deren Fabrikationsbzw. Verlegelängen mittels an den Enden vorgesehener Kupplungsvorrichtungen miteinander verbunden werden. Damit die Kabellängen in beliebiger Weise miteinander verbunden werden können, ist es üblich, die in den einzelnen Längen durch besondere Messungen ermittelten Nebensprechkopplungen durch zusätzliche Ausgleichelemente auszugleichen, die zweckmäßig in den Kupplungsvorrichtungen der Kabellängen untergebracht werden. Die Kopplungs- bzw. Nebensprechmessungen werden erst nach Anmontierung der Kupplungsvorrichtungen durchgeführt, so daß durch die Messungen sowohl die Kopplungen der Kabellängen als auch die durch die Kupplungsvorrichtungen verursachten Kopplungen erfaßt werden. Trotz des auf diese Weise durchgeführten Ausgleichs jeder Kabellänge für sich ergab sich über- ao raschenderweise, daß nach Zusammenschaltung vieler Kabellängen zu einer Kabelstrecke, z. B. zu einem Verstärkerfeld, einzelne Kopplungen außerordentlich hohe Werte annehmen. Durch nähere Untersuchungen und Überlegungen wurde festgestellt, daß diese hohen Kopplungswerte auf eine Summierung von systematischen Kopplungen zurückzuführen sind, die durch die Steckerorgane der
Kupplungsvorrichtungen verursacht werden. Diese Kopplungen werden zum Unterschied von den nicht systematischen Kabelkopplungen als systematische Steckerkopplungen bezeichnet.
Es wurde bereits vorgeschlagen, die systematischen Steckerkopplungen für sich durch systematisches Einschalten von Ausgleichelementen zu kompensieren, die vorteilhaft ebenso wie die Ausgleichelemente zum Ausgleich der nicht systematischen Kabelkopplungen in den Kupplungsvorrichtungen der einzelnen Kabellängen untergebracht werden. Hierbei wird nach Möglichkeit gleichzeitig von Aderkreuzungen bei Verbindung der Kabeladern mit den Steckerstiften Gebrauch gemacht, um mit möglichst wenigen Ausgleichelementen auszukommen. Nähere Untersuchungen an den Kupplungsvorrichtungen führten zu der Erkenntnis, daß von allen systematischen Steckerkopplungen zwischen den benachbarten Vierern in erster Linie die £4-Kopplung und eine der Kopplungen kQ bis Zi12 sich beim Zusammenschalten der Kabellängen linear addieren. Dazu kommt noch die systematische fej-Steckerkopplung innerhalb der Vierer. Zwecks Verminderung der Anzahl der Ausgleichelemente ist es daher zweckmäßig, von den systematischen Stecker kupplungen die /e4-Kopplungen durch Ausgleichelemente und die übrigen noch störenden systematischen Steckerkopplungen durch Aderkreuzungen bei Verbindung der Kabeladern mit den Steckerstiften auszugleichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei Kabeln mit mehreren Vierern oder anderen Adergruppen für ortsveränderbare Fernmeldeanlagen, deren Fabrikations- bzw. Verlegelängen an den Enden mit Kupplungsvorrichtungen versehen und einzeln auf Grund von Kopplungs- bzw. Nebensprechmessungen durch zusätzliche Ausgleichelemente ausgeglichen sind, die Einschaltung von zusätzlichen Ausgleichelementen zum Ausgleich der systematischen Steckerkopplungen noch weiter zu vermindern oder sogar ganz zu vermeiden. Erfmdungsgemäß werden die systematischen £4-Steckerkopplungen in Abständen, die ein Vielfaches. einer Verlegelänge betragen, entweder durch zusätzliche Ausgleichelemente oder durch systematische Paarvertauschungen innerhalb der Vierer und die übrigen noch störenden systematischen Stecker kupplungen durch Aderkreuzungen innerhalb der Paare bei Verbindung der Adern mit den Steckerorganen in vorzugsweise kürzeren Abständen ausgeglichen.
Die Abstände, in denen die für den Ausgleich der systematischen £4-Steckerkupplungen benötigten Ausgleichelemente eingebaut oder die Paarvertausehungen vorgenommen werden, richten sich nach den jeweilig vorliegenden Verhältnissen, d. h. nach der Art der Anlage und dem Frequenzbereich, für den der Ausgleich vorzunehmen ist, und nach der geforderten Übertragungsgüte der Anlage. Die Ausgleichabstände für die ^4-S teckerkopp hingen sollten aber in jedem Fall so. groß wie möglich gewählt werden. Gleicht man die /e^-Steckerkopplungen beispielsweise durch Paarvertauschungen in sehr großen Abständen aus, so hat dies den Vorteil, daß die Übersichtlichkeit der Leitungsanordnung innerhalb der Fernmeldeanlage durch die Paarvertauschungen nicht gestört wird. Zu diesem Zweck wird ferner nach Möglichkeit darauf geachtet, daß an den Enden eines vollständigen Kabelabschnittes, z. B. eines Verstärkerfeldes oder der gesamten Kabelstrecke, alle Paare die gleiche Lage l)zw. die gleiche Zählweise aufweisen. Zweckmäßig werden die systematischen Paarvertauschungen entsprechend der Zählweise der Vierer in jedem übernächsten Vierer ausgeführt.
Da, wie bereits erwähnt, der Ausgleich der systematischen Ä4-Steckerkopplungen in möglichst großen Abständen vorgenommen werden soll, werden vorteilhaft in größeren Abständen besondere mit Kupplungsvorrichtungen versehene Behälter, zweckmäßig in Form von Muffen, in das Kabel eingekuppelt, die die zusätzlichen Ausgleichelemente aufnehmen, oder in denen die Paarvertauschungen ausgeführt werden, während die Aderkreuzungen innerhalb der Paare in den Kupplungsvorrichtungen der einzelnen Kabellängen und gegebenenfalls auch in den zusätzlichen Ausgleichbehältern zur Durchführung gelangen. Soweit bei der ortsveränderbaren Fernmeldeanlage infolge der systematischen Steckerkopplungen nur das Fernnebensprechen störend in Erscheinung tritt und auszugleichen ist, genügt es im allgemeinen, je Verstärkerfeld nur einen einzigen zusätzlichen Ausgleichbehälter in das Kabel einzuschalten, vorzugsweise in der Mitte des Verstärkerfeldes. Bei Vornahme von Paarvertauschungen werden jedoch, um an beiden Verstärkerfeldenden die gleiche Zählweise der Paare zu erhalten, je Verstärkerfeld vorzugsweise zwei Ausgleichbehälter für die Paarvertauschungen derart eingeschaltet, daß die halbe Anzahl der Kabellängen ohne Paarvertauschungen und der Rest der Kabellängen mit Paarvertauschungen betrieben wird. Gegebenenfalls können auch zur Durchführung der Aderkreuzungen innerhalb der Paare besondere mit Kupplungsvorrichtungen versehene Ausgleichbehälter in den Kabel eingebaut werden, deren gegenseitiger Abstand aber vorteilhaft nur einen Bruchteil des gegenseitigen Abstandes der Ausgleichbehälter zum Ausgleich der /e4-Steckerkopplungen beträgt.
Bei Fernmeldeanlagen mit pupinisierten Leitungen werden vorzugsweise die Kupplungsvorrichtungen der Pupinspulenbehälter zum Ausgleich der systematischen £4~Steckerkopplungen ausgenutzt, während die Aderkreuzungen in den Kupplungsvorrichtungen der einzelnen Kabellängen und gegebenenfalls auch in den Kupplungsvorrichtungen der Spulenbehälter ausgeführt werden. Um hierbei allein durch die Anwendung von Paarvertauschungen und Aderkreuzungen eine vollständige Kompensierung der systematischen Steckerkopplungen zu erreichen, werden die einzelnen Spulenfelder vorteilhaft aus einer ungeraden Anzahl von Kabellängen zusammengesetzt. Es ist dann auch gleichgültig, ob in den Kupplungsvorrichtungen der Spulenbehälter neben den Paarvertauschungen auch noch Aderkreuzungen innerhalb der Paare durch-

Claims (13)

  1. geführt werden. Es ist bei Fernmeldeanlagen mit pupinisierten Leitungen aber auch möglich, den Ausgleich der systematischen Zj4-S teckerkopplungen in Abständen, die ein Mehrfaches eines Spulenfeldes betragen, in besonderen mit Kupplungsvorrichtungen versehenen Ausgleichbehältern und die Aderkreuzungen innerhalb der Paare in entsprechend kürzeren Abständen, z. B. in den Kupplungsvorrichtungen der Spulenbehälter, auszu- * ίο führen. Diese zusätzlichen Ausgleichbehälter werden in regelmäßigen Abständen nach einer bestimmten Anzahl von Spulenfeldern, z. B. nach je zehn Spulenfeldern bzw. an jedem zehnten Spulenbehälter eingeschaltet.
    Die neben dem Ausgleich der systematischen /^-Steckerkopplungen auszuführenden Aderkreuzungen innerhalb der Paare richten sich nach der Lage und Anordnung der Steckerorgane. Sind beispielsweise die Vierer auf der Steckerplatte in einer einzigen Reihe angeordnet, so sind durch die systematischen Aderkreuzungen die k±- und die kn-Kopplungen zu kompensieren.
    Die zusätzliche Einschaltung von Ausgleichelementen, z. B. von Kondensatoren, kann zur Folge haben, daß sich im Zuge des Kabels die Erdkapazitätsdifferenzen der Vierersprechkreise systematisch summieren und somit die Viererkreise eine erhöhte Störanfälligkeit gegenüber Außenstörungen erhalten. Um dies zu vermeiden, werden vorzugsweise die zum Ausgleich der systematischen £4-Steckerkopplungen je Kabelabschnitt, z. B. je Verstärkerfeld eingeschalteten Ausgleichelemente je zur Hälfte zwischen die Stammleitungen I zweier benachbarter Vierer und zur anderen Hälfte zwisehen die Stammleitungen II zweier benachbarter Vierer eingeschaltet. Zu gleichem Zweck ist es vorteilhaft, an derjenigen Steckerplatte, mit der die zusätzlichen Ausgleichelemente verbunden werden, die Ausgleichelemente zum Ausgleich der έ4-Steckerkopplungen in der Zählweise der Vierer abwechselnd zwischen die Stamrnleitungen I zweier benachbarter Vierer und zwischen die Stammleitungen II zweier benachbarter Vierer einzuschalten.
    Beim Ausgleich der systematischen fe4-Steckerkopplungen in besonderen Ausgleichbehältern oder in den Spulenbehältern bei pupinisierten Leitungen werden diese vorzugsweise an jeder Steckerplatte der Ausgleich- oder Spulenbehälter je zur Hälfte ausgeglichen, wobei die Ausgleichelemente halber Größe ebenfalls abwechselnd zwischen die Stammleitungen I und zwischen die Stammleitungen II der benachbarten Vierer eingeschaltet werden. Hierdurch wird noch der weitere Vorteil erzielt, daß an die einzelnen Steckerstifte niemals mehr als ein Anschlußdraht der vorzugsweise als Vierfachkondensatoren ausgebildeten Ausgleichelemente angeschlossen zu werden braucht.
    Die letztere Ausführungsmöglichkeit wird zur näheren Erläuterung in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung veranschaulicht. Die Fig. 1 zeigt die Anordnung der Steckerstifte I und II und der an die Steckerstifte angeschlossenen Vierfachkondensatoren CJ2, C2/3, CJ1 usw. der einen Stekerplatte und die Fig. 2 die entsprechende Beschattung der anderen Steckerplatte eines Ausgleich- oder Spulenbehälters.
    Die Vierfachkondensatoren sind bekanntlich Ausgleichkondensatoren mit je vier Kondensatorbelägen und vier Anschlußdrähten. Jede Steckerplatte enthält die Steckerstifte für sieben Vierer, die mit ι bis 7 bezeichnet sind. Innerhalb jedes Vierers gehören jeweils die übereinanderliegenden Steckerstifte I zur Stammleitung I und die übereinanderliegenden Steckerstifte II zur Stammleitung II. Die Einschaltung der Vierfachkondensatoren ist aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich. Zum Ausgleich der /e4-Steckerkopplung zwischen den Vierern r'und 2 dienen zwei Vierfachkondensatoren CJ2, von denen der eine auf der unteren Steckerplatte zwischen die Steckerstifte I und der andere auf der oberen Steckerplatte zwischen die Steckerstifte II der Vierer 1 und 2 geschaltet ist. Von den Vierfachkondensatoren C2/3 zum Ausgleich der fe4-Steckerkopplung zwischen den Vierern 2 und 3 befindet sich der eine Kondensator auf der oberen Steckerplatte zwischen den Steckerstiften I und der andere Kondensator auf der unteren Steckerplatte zwischen den Steckerstiften II der Vierer 2 und 3. Wie aus den beiden Figuren hervorgeht, sind die Vierfachkondensatoren abwechselnd derart den go beiden Steckerplatten zugeordnet, daß an die einzelnen Steckerstifte niemals mehr als ein Anschlußdraht der Vierfachkondensatoren angeschlossen ist. Selbstverständlich kann die Anschaltung der Vierfachkondensatoren auch in anderer Reihenfolge und Anordnung erfolgen. Beispielsweise ist es in Abweichung von der Ausführung gemäß den Fig. 1 und 2 möglich, beide Steckerplatten des Ausgleich- oder Spulenbehälters gemäß der Fig. 2 mit den Vierfachkondensatoren zu beschälten. Ebenso sind auch andere Abweichungen von den sonst erwähnten Ausführungsbeispielen möglich, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen..
    ■ PATENTANSPRÜCHE:
    i. Kabel für ortsveränderbare Fernmeldeanlagen, dessen Fabrikations- bzw. Verlegelängen an den Enden mit Kupplungsvorrichtungen versehen und einzeln auf Grund von Kopplungs- bzw. Nebensprechmessungen durch zusätzliche Ausgleichmittel ausgeglichen sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kabeln mit mehreren Vierern die systematischen ^-Steckerkopplungen in Abständen, die ein Vielfaches einer Verlegelänge betragen, entweder durch zusätzliche Ausgleichelemente oder durch systematische Paarvertauschungen innerhalb der Vierer und die übrigen noch störenden systematischen Steckerkopplungen durch Aderkreuzungen innerhalb der Paare bei Verbindung der Adern mit den Stekerstiften in vorzugsweise kürzeren Abständen ausgeglichen sind.
  2. 2. Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die systematischen Paarvertauschungen derart ausgeführt sind, daß an den
    Enden eines vollständigen Kabelabschnittes, z. B. eines Verstärkerfeldes oder der gesamten Kabelstrecke, alle Paare die gleiche Lage bzw. Zählweise aufweisen.
  3. 3. Kabel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die systematischen Paarvertauschungen entsprechend der Zählweise der Vierer in jedem übernächsten Vierer ausgeführt sind.
  4. 4. Kabel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in großen Abständen eingekuppelte Behälter, zweckmäßig in Form von mit Kupplungsvorrichtungen versehenen Muffen, die die zusätzlichen Ausgleichelemente aufnehmen oder in denen die systematischen P aar vertauschungen ausgeführt sind, während die Aderkreuzungen innerhalb der Paare in den Kupplungsvorrichtungen der einzelnen Kabellängen und gegebenenfalls auch in den zusätzlichen Ausgleichbehältern zur Durchführung gelangen.
  5. 5. Kabel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aderkreuzungen innerhalb der Paare ebenfalls in besonderen Ausgleichbehältern ausgeführt sind, deren gegenseitiger Abstand aber nur einen Bruchteil des gegenseitigen Abstandes der Ausgleichbehälter zum Ausgleich der £4-Steckerkopp hingen beträgt.
  6. 6. Kabel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich des durch die systematischen fe4-Steckerkopplungen hervorgerufenen Fernnebensprechens je Verstärkerfeld ein einziger, vorzugsweise in der Verstärkerfeldmitte angeordneter Ausgleichbehälter vorgesehen ist.
  7. 7. Kabel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich des durch die systematischen &4-Steckerkopplungen hervorgerufenen Fernnebensprechens durch Paarvertauschungen je Verstärkerfeld zwei Ausgleichbehälter in das Kabel eingeschaltet und die Paarvertauschungen derart vorgenommen sind, daß die halbe Anzahl der Kabellängen ohne Paarvertauschungen und der Rest der Kabellängen mit Paarvertauschungen betrieben wird.
  8. 8. Kabel nach Anspruch 1 mit pupinisieren Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß die &4-Steckerkopplungen durch zusätzliche Ausgleichelemente oder durch zusätzliche Paarvertauschungen in den Kupplungsvorrichtungen der Spulenbehälter und die übrigen noch störenden systematischen Steckerkopplungen in den Kupplungsvorrichtungen der einzelnen Kabellängen und gegebenenfalls auch in den Kupplungsvorrichtungen der Spulenbehälter durch Aderkreuzungen innerhalb der Paare ausgeglichen sind.
  9. 9. Kabel nach Anspruch 8 mit Ausgleich der systematischen £4-Steckerkopplungen durch Paarvertauschungen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Spulenfelder aus einer ungeraden Anzahl von Kabellängen zusammengesetzt sind.
  10. 10; Kabel nach Anspruch 1 mit pupinisieren Leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Paarvertauschungen in Abständen, die ein Mehrfaches eines Spulenfeldes betragen, in besonderen Ausgleichbehältern und die Aderkreuzungen in kürzeren Abständen, vorzugsweise in den Kupplungsvorrichtungen der Spulenbehälter ausgeführt sind.
  11. 11. Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Ausgleich des durch die systematischen £4-Steckerkopplungen je Kabelabschnitt, z. B. je Verstärkerfeld eingeschalteten Ausgleichelemente je zur Hälfte zwischen die Stammleitungen I zweier benachbarter Vierer und zur anderen Hälfte zwischen die Stammleitungen II zweier benachbarter Vierer eingeschaltet sind.
  12. 12. Kabel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichelemente zum Ausgleich der &4-Steckerkopplungen in der Zählweise der Vierer abwechselnd zwischen die Stammleitungen I zweier benachbarter Vierer und zwischen die Stammleitungen II zweier benachbarter Vierer eingeschaltet sind.
  13. 13. Kabel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausgleich der systematischen £4-Steckerkopplungen in besonderen Ausgleichbehältern oder in den Spulenbehältern von pupinisierten Leitungen durch zusätzliche Ausgleichelemente diese in zwei gleiche Teilelemente aufgeteilt und die Teilelemente abwechselnd zwischen die Stammleitungen I und zwischen die Stammleitungen II zweier benachbarter Vierer eingeschaltet sind, derart, daß an die einzelnen Steckerstifte nicht mehr als ein Anschlußdraht der als Vierfachkondensatoren ausgebildeten Teilelemente angeschlossen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 682 980.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    © 609 633 9.56
DES7406D 1940-04-05 1942-03-05 Kabel fuer ortsveraenderbare Fernmeldeanlagen Expired DE950305C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE682980C (de) * 1933-07-25 1939-10-26 Siemens & Halske Akt Ges Kabel fuer ortsbewegliche Fernmeldeanlagen mit konischen UEbergangsstuecken der Kabellaengen zu ihren Verbindungsvorrichtungen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE682980C (de) * 1933-07-25 1939-10-26 Siemens & Halske Akt Ges Kabel fuer ortsbewegliche Fernmeldeanlagen mit konischen UEbergangsstuecken der Kabellaengen zu ihren Verbindungsvorrichtungen

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