DE950259C - Kegelblende mit umlaufender Feuerschutzklappe - Google Patents

Kegelblende mit umlaufender Feuerschutzklappe

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Publication number
DE950259C
DE950259C DEV7909A DEV0007909A DE950259C DE 950259 C DE950259 C DE 950259C DE V7909 A DEV7909 A DE V7909A DE V0007909 A DEV0007909 A DE V0007909A DE 950259 C DE950259 C DE 950259C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fire
shaft
flap
conical
diaphragm
Prior art date
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Expired
Application number
DEV7909A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kuhnert
Johannes Rothe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zeiss Ikon VEB
Original Assignee
Zeiss Ikon VEB
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Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Ikon VEB filed Critical Zeiss Ikon VEB
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Application granted granted Critical
Publication of DE950259C publication Critical patent/DE950259C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/18Fire preventing or extinguishing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Kegelblende mit umlaufender Feuerschutzklappe Es sind Kegelblenden mit Feuerschutzklappe bekannt, bei denen die Klappe im Innenraum der Blende sitzt und diese über eine ebenfalls im Innenraum der Blende angeordnete Fliehkraftreibungskupplung betätigt wird. Eine solche Anordnung hat den Nachteil, daß die Fliehkraftkupplung stark erwärmt wird., nämlich durch die entstehende Reibungswärme der Kupplung, und ferner dadurch, daß die Kupplung im Einflußbereich des Projektionsstrahlenganges liegt. Da durch diese starke Erwärmung Schmiermittel -nicht zur Wirkung kommen können, ist ein erheblicher Verschleiß der Fliehkraftkupplung nicht zu vermeiden und die Funktionssicherheit in Frage gestellt.
  • Darüber hinaus sind Kegelblenden mit umlaufender Feuerschutzklappe bekanntgeworden, bei denen die Fliehkraftkupplung außerhalb des Blendenraumes auf der Rückseite des Blendenkörpers angeordnet ist. Die Erwärmung der Regeleinrichtung für die Feuerschutrzklappe ist bei einer solchen Anordnung zwar geringer als bei der vorher erwähnten Ausführung, jedoch durch die Wärmeleitung über den Blendenkörper immer noch eine erhebliche, so daß die Wirkung des Schmiermittels auch bei einer solchen Anordnung in Frage gestellt ist. Zumindest macht sich eine dauernde Wartung dieser Schmierstelle erforderlich. Außerdem treten durch die hohe Erwärmung Ermüdungserscheinungen der für die Rückführung der Lichtschutzklappen notwendigen Federn ein, so daß auf die Dauer ein sicheres Funktionieren nicht garantiert ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Schmierung der Regeleinrichtung für eine Feuerschutzklappe, die mit einer Kegelblende umläuft, absolut sicherzustellen und eine besonders zu wartende Schmierstelle hierfür überhaupt zu vermeiden.
  • Erfindungsgemäß wird die Antriebswelle für die Kegelblende als Hohlwelle ausgebildet und in dieser eine die Feuerschutzklappe steuernde Welle gelagert, welche mit einem Fliehkraftregler in Verbindung steht, der auf der Blendenwelle selbst gelagert und im Innern des gekapselten Projektorwerkes angeordnet ist und somit ständig im Ölbad läuft. Nach einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung des Erfindungsgedankens "ist der Fliehkraftregler mit dem Antriebsritzel der Blendenwelle zu einer Baugruppe vereinigt.
  • Bei Verwendung von Blenden, deren offener Sektor größer ist als der geschlossene Sektor, kann eine einwandfreie Abdeckung mit einem einzigen Feuerschutzklappenflügel nicht erreicht wenden. Würde man einen einzigen Feuerschutzklappenflügel verwenden, der größer ist als der offene Sektor, so würde bei nicht eingeschalteter Feuerschutzklappe der offene Blendensektor nicht voll freigegeben. Würde dagegen der Feuerschutzklappenflügelkleiner als der offene Blendensektor ausgeführt werden, so würde bei eingeschalteter Feuerschutzklappe keine vollständige Abdeckung des Projekti.onsstrahlenganges erfolgen. Aus diesem -Grunde sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die den offenen Blendensektor abdeckenden Feuerschutzklappenflügel in einzelne, vorzugsweise zwei Flügel aufgeteilt, wobei die aufgeteilten Flügel in Richtung der die Feuerschutzklappe steuernde Welle hintereinander angeordnet sind und der hintere Flügel vom vorderen Flügel über Mitnehmerlappen in beiden Richtungen mitgenommen wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abb. i bis 3 schematisch dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Schnitt durch das nur teilweise dargestellte Projektorwerk mit der Kegelblende, der Feuerschutzklappe und ihren Steuerorganen; Abb. 2 zeigt die Stellung der aufgeteilten Feuerschutzklappenflügel in einer solchen Lage, wo sie den Projektionsstrahlengang abdecken; Abb.3 zeigt dagegen die Stellung der Feuerschutzklappenflügel bei freigegebenem Projektionsstrahlengang.
  • In der Gehäusewand i des nur teilweise dargestellten Projektorwerkes ist die die Blende 2 antreibende Welle 3 gelagert. Die als Hohlwelle ausgebildete Blendenantriebswelle 3 nimmt die die Feuerschutzklappe steuernde Welle q: auf. Auf der Blendenantriebswelle 3 ist das Antriebsritzel 5 befestigt, welches in nicht dargestellter Weise mit dem Hauptantriebsorgan des Projektors in Verbindung steht. Das Antriebsritzel 5 weist einen Ansatz 6 auf, auf dem die Schwungmasse 7 des Zentrifugalreglers drehbar gelagert ist. Mit der Schwungmasse 7 ist der Hebel 8 fest verbünden, der seinerseits mit einem zweiten Hebel 9 drehbeweglich verbunden ist. Am Ende des Hebels 9 befindet sich ein Stift i i, der in eine Aussparung der mit der Welle 4 fest verbundenen Mitnehmerscheibe 12 eingreift. Auf der Blendenwelle 3 ist eine Drehfeder 13 angeordnet, deren eines Ende an der Mitnehmerscheibe 12 und deren anderes Ende an der Blendenwelle 3 befestigt ist. Am blendenseitigen Ende der Welle q. ist ein Mitnehmer 14. befestigt, dessen Stift 15 in eine Aussparung des vorderen Feuerschutzklappenflügels 16 eingreift. Am vorderen Feuerschutzklappenflügel 16 -sind Mitnehmerlappen 17 herausgedrückt, welche den hinteren Feuerschutzklappenflügel 18 mitnehmen. Auf der Blende 2 und dem hinteren Feuerschutzklappenflügel 18 sind ebenfalls Lappen i9 bzw. 20 herausgedrückt, die als Anschlag für die Feuerschutzklappenflügel in ihren beiden Endlagen dienen. Steht das Projektorwerk still bzw. läuft es nicht auf vollen Touren, so nehmen die Feuerschutzklappenflügel die in Abb. 2 gezeigte Stellung ein, d. h., sie decken den offenen Blendensektor vollkommen ab. Läuft .der Projektor dagegen mit normaler Tourenzahl, so wird die Schwungmasse 7 nach außen gedrückt und verstellt, entgegen der Kraft der Drehfeder 13 Über das Hebelgestell 8, 9, die Mitnehmerscheibe 12, die Welle q. und den Mitnehmer 14 und den vorderen Feuerschutzklappenflügel 16. Der hintere Feuerschutzklappenflügel 18 folgt dieser Bewegung, indem er von den Mitnehmerlappen 17 mitgenommen wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kegelblende mit umlaufender Feuerschutzklappe in Laufbildprojektoren,dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (3) für die Kegelblende als Hohlwelle ausgebildet und in dieser .eine die Feuerschutzklappe steuernde Welle (¢) gelagert ist, welche mit einem Fliehkraftregler in Verbindung steht, der auf der Blendenantriebswelle (3) gelagert und im Innern des gekapselten Projektorwerkes angeordnet ist.
  2. 2. Kegelblende nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler mit dem Antriebsritzel (5) der Antriebswelle (3) eine bauliche Einheit bildet.
  3. 3. Kegelblende nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsritzel (5) einen Ansatz (6) aufweist, auf dem die Schwungmasse (7) des Fliehkraftreglers gelagert ist. q..
  4. Kegelblende nach einem der Ansprüche i bis 3, -dadurch gekennzeichnet, daß der die offenen Blendens,ektoren abdeckende Feuerschutzklappenflügel in einzelne, vorzugsweise zwei Flügel (16 und 18) aufgeteilt ist.
  5. 5. Kegelblende nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden aufgeteilten Feuerschutzklappenflügel (i6 und 18) in Richtung der die Feuerschutzklappe steuernden Welle (4) hintereinander angeordnet sind.
  6. 6. Kegelblende nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Feuerschutzklappenflügel(r8) vom vorderen Feuerschutzklappenflügel (i6) über Mitnehmerlappen (r7) in beiden Drehrichtungen mitgenommen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche PatentschriftvNr. 368 1a9.
DEV7909A 1954-10-16 1954-10-16 Kegelblende mit umlaufender Feuerschutzklappe Expired DE950259C (de)

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DEV7909A DE950259C (de) 1954-10-16 1954-10-16 Kegelblende mit umlaufender Feuerschutzklappe

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DE950259C true DE950259C (de) 1956-10-04

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1207790B (de) * 1963-03-06 1965-12-23 Braun Ag Laufbildwiedergabegeraet, das auch das stehende Bild zu betrachten erlaubt

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE368129C (de) * 1919-06-14 1923-02-01 Anonima Fumagalli & Co Soc Durch einen Fliehkraftschalter beeinflusste Feuerschutzvorrichtung fuer Kinematographen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE368129C (de) * 1919-06-14 1923-02-01 Anonima Fumagalli & Co Soc Durch einen Fliehkraftschalter beeinflusste Feuerschutzvorrichtung fuer Kinematographen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1207790B (de) * 1963-03-06 1965-12-23 Braun Ag Laufbildwiedergabegeraet, das auch das stehende Bild zu betrachten erlaubt

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