DE94983C - - Google Patents

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DE94983C
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hammer
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lifting device
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/06Drop hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fallhämmer und in ähnlicher Weise arbeitende Vorrichtungen, bei welchen der Hammer oder dergl. in bekannter Weise durch Reibrollen gehoben wird, die auf ihrem Umfang der Länge1 nach mit einer oder mehreren Abplattungen oder dergl. versehen sind, um die F'reigabe des Hammers ohne Entfernung der Reibrollen von einander zu bewirken. Die Erfindung bezweckt, die Möglichkeit einer leichten und schnellen Regulirung der Hubhöhe zu gewähren.
In beiliegender- Zeichnung zeigt Fig. 1 als Ausführungsform einen mit der neuen Vorrichtung ausgestatteten Federhammer im Aufrifs, während Fig. 2 die Hebevorrichtung selbst, Fig. 3 eine Abänderungsform derselben veranschaulicht.
α ist der Hammerstock und b der Hammerstiel, welcher in bekannter Weise, wenn der Hammer im Gange ist, zwischen den beiden in dem Gestell gelagerten Reibrollen c c1 zeitweise festgeklemmt und mit dem Hammer angehoben wird, um, wenn der Abstand zwischen den Reibrollen die Dicke des Hammerstieles übersteigt, freigegeben zu werden und alsdann niederzufallen.
Wenn die Reibrollen c c1 cylindrisch sind, wie in Fig. 2 gezeichnet, so nimmt die Abplattung von dem einen Ende der Rollen nach dem anderen Ende hin allmälig zu. Sind die Reibrollen kegelförmig, so kann die Abplattung ihrer ganzen Länge nach von gleicher Breite sein.
Um die Hubhöhe des Hammers leicht und schnell reguliren zu können, sind beide oder eine der Reibrollen cc1 in ihrer Längsrichtung verschiebbar angeordnet. Durch Verschieben der einen oder beider Reibrollen in der einen oder anderen Richtung kommt dieser oder jener Theil der Rollen mit dem Hammerstiel b in Eingriff, so dafs der Hammer je nach der Stellung der Rollen bezw. je nach dem zur Wirkung kommenden Theil ihres Umfanges mehr oder weniger gehoben wird.
Die seitliche Verschiebung der Rollen c c1 kann auf mannigfache Weise erfolgen. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung sind die Reibrollen mit einer Ringnuth g versehen, in welche ein Querstück der in dem Gestell gelagerten Stange e eingreift. Durch Drehung des auf dem Gewinde der Stange c aufgeschraubten Handrades f kann letztere mit den Rollen c c1 seitlich verschoben werden. Um den Hammer aufser Betrieb zu setzen, genügt es, die Rollen c cl so weit zu verschieben, dafs sie den Hammerstiel b nicht mehr berühren; die Rollen können demnach fortwährend, auch beim Stillstand des Hammers, rotiren.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Abänderungsform ist nur die eine Rolle c seitlich verschiebbar angeordnet, während die andere Rolle c1 mit einer Ringnuth h ausgestattet ist, in welcher der Hammerstiel b läuft bezw. geführt wird, so dafs er bei einer Verschiebung der Rolle c nicht mitgenommen werden kann.
Natürlich kann man die Anzahl der Schläge des Hammers bei constanter Umdrehungsgeschwindigkeit der Reibrollen dadurch vermehren, dafs letztere mit zwei oder mehreren Abplattungen versehen werden, der Hammer

Claims (1)

  1. also während eines Umlaufs der Rollen zwei oder mehrere Male niederfällt.
    Pateντ-Ansprüche:
    ι . Eine Hebevorrichtung für Fallhämmer und dergl. mit Reibrollenantrieb, dadurch gekennzeichnet, dafs eine oder beide Reibrollen (cc1) seitlich verschiebbar angeordnet sind und der zum Heben des Hammers dienende Theil d'es Ümfanges der Rollen von dem einen zum anderen Ende hin abnimmt, zum Zweck, die Regulirung der Hubhöhe und das Anhalten des Hammers durch die seitliche Verschiebung einer oder beider Reibrollen zu bewerkstelligen.
    2. Eine Hebevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs nur die eine der Reibrollen (c cl) seitlich verschiebbar angeordnet und die andere mit einer Ringnuth (h) versehen ist, in welcher der zu hebende Hammerstiel (b) oder dergl. läuft, zum·Zweck, den letzteren beim Verschieben der einen Reibrolle gegen seitliche Bewegung zu sichern.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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