DE949243C - Ankersystem fuer magnetelektrische Kleinmaschinen, insbesondere fuer Fahrradlichtmaschinen - Google Patents

Ankersystem fuer magnetelektrische Kleinmaschinen, insbesondere fuer Fahrradlichtmaschinen

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DE949243C
DE949243C DEU2240A DEU0002240A DE949243C DE 949243 C DE949243 C DE 949243C DE U2240 A DEU2240 A DE U2240A DE U0002240 A DEU0002240 A DE U0002240A DE 949243 C DE949243 C DE 949243C
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DE
Germany
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coil cores
pole
electric machines
pole legs
welded
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Expired
Application number
DEU2240A
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English (en)
Inventor
Helmut Dzillum
Arno Walther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Sils Van de Loo and Co GmbH
Original Assignee
Union Sils Van de Loo and Co GmbH
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K2201/00Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the magnetic circuits
    • H02K2201/12Transversal flux machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Ankersystem für magnetelektrische Kleinmaschinen, insbesondere für Fahrradlichtmaschinen, mit senkrecht zur Ankerachse angeordneten Spulenkernen und achsparallel verlaufenden Polschenkeln.
  • Bei den bekannten Ankersystemen dieser Art werden die mit einem Jochstück verbundenen Spulenkerne mit den Polschenkeln aus einem Weicheisenblechstreifen ausgestanzt, worauf das Ankersystem in einem weiteren Arbeitsgang in seine endgültige Form gebracht wird. Diese Art der Herstellung hat jedoch den Nachteil, daß beim Ausstanzen ein großer Teil des Werkstoffes als Abfall verlorengeht. Aus diesem Grunde ging man dazu über, das Ankerjoch mit den Spulenkernen und die zugehörigen Polschenkel als getrennte Teile herzustellen. Der Zusammenbau des Ankersystems erfolgt hierbei meistens in der Weise, daß die Polschenkel stumpf an die Spulenkerne angesetzt und durch besondere Mittel in dieser Lage gehalten werden. Nachteilig bei dieser Ausführung ist jedoch, daß den magnetischen Kraftlinien der Übergang von den Spulenkernen zu den Polschenkeln durch die einzelnen Trennungsstellen erschwert wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Ankersystem zu schaffen, welches ohne nennenswerten Materialabfall herzustellen ist und welches einen guten Leitweg für die magnetischen Kraftlinien bildet. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die als getrennte Teile hergestellten Polschenkel an den Spulenkernen angeschweißt sind. Bei einem vierpoligen Ankersystem wird die Ausführung am besten so getroffen, daß zwei Polschenkel einen mit den Spulenkernen einstöckig hergestellten Teil bilden, während die beiden anderen Polschenkel an die Spulenkerne angeschweißt werden. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß bei günstigster Ausnutzung des Werkstoffes nur zwei Schweißstellen vorhanden sind. Um Ungenauigkeiten hinsichtlich der Abmessungen zu vermeiden, ist es zweckmäßig, das Anschweißen der Polschenkel vor dem Biegevorgang, durch den die Polschenkel rechtwinklig zu den Spulenkernen abgebogen werden, vorzunehmen.
  • In den Fig. I und 2 ist die Erfindung an einem sechspoligen Ankersystem veranschaulicht. Die durch ein gemeinsames Jochstück verbundenen Spulenkerne I und die sechs Polschenkel 2 werden als getrennte Teile ohne nennenswerten Abfall aus einem Blechstreifen hergestellt. Hierauf werden die Polschenkel 2 mit den Spulenkernen I verschweißt. Nach dem Anschweißen der Polschenkel 2 empfiehlt es sich, die Spulenkerne I .und die Polschenkel 2 -einem Glühvorgang zu unterwerfen. Nach dem Glühen werden dann die Polschenkel 2 in einem Biegearbeitsgang in ihre endgültige Form gebracht.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen ein vierpoliges Ankersystem. Bei der dargestellten Ausführungsform werden die beiden Polschenkel 2' mit den Spulenkernen 4' aus einem Blechstreifen ausgestanzt. Die Polschenkel 2' und die Spulenkerne 4' bilden also ein Stück, welches mit wenig Abfall herzustellen ist. Die Polschenkel 2 werden dagegen an die Spulenkerne 4 angeschweißt. Diese Ausbildung der Spulenkerne ermöglicht eine billige Herstellung des Spulensystems, da nur zwei Schweißstellen vorhanden sind. Nach dem Ausglühen des so hergestellten Zuschnittes werden die Polschenkel 2 und 2' durch Umbiegen in ihre endgültige Form gebracht.
  • Die Induktionsspulen 5 werden in bekannter Weise nach dem Umbiegen der Polschuhe auf die Spulenkerne I und 4 bzw. 4' aufgewickelt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Ankersystem für magnetelektrische Kleinmaschinen, insbesondere für Fahrradlichtmaschinen, mit senkrecht zur Ankerachse angeordneten Spulenkernen und achsparallel verlaufenden Polschuhen, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (2) an den Spulenkernen (i bzw. 4) angeschweißt sind.
  2. 2. Ankersystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei vierpoliger Ausführung nur zwei Polschuhe (2) an den Spulenkernen (4) angeschweißt sind, während die beiden anderen Polschuhe (2') einen mit den Spulenkernen (4') einstöckig hergestellten Teil bilden.
  3. 3. Ankersystem nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschweißen der Polschuhe (2 bzw. 2') vor dem Abbiegen desselben vorgenommen ist. In Betracht gezogene Druckschriften:' Deutsche Patentschrift Nr. 74o 42o.
DEU2240A 1953-06-23 1953-06-23 Ankersystem fuer magnetelektrische Kleinmaschinen, insbesondere fuer Fahrradlichtmaschinen Expired DE949243C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740420C (de) * 1940-08-21 1943-10-20 Metallwerk Alfred Schwarz G M Verfahren zur Herstellung von Ankersystemen, insbesondere fuer magnetelektrische Kleinmaschinen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740420C (de) * 1940-08-21 1943-10-20 Metallwerk Alfred Schwarz G M Verfahren zur Herstellung von Ankersystemen, insbesondere fuer magnetelektrische Kleinmaschinen

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