DE946785C - Vorrichtung zum Fertigverpacken, Ansammeln und senkrechten Stapeln vorverpackter Gegenstaende in Verpackungsmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Fertigverpacken, Ansammeln und senkrechten Stapeln vorverpackter Gegenstaende in VerpackungsmaschinenInfo
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- DE946785C DE946785C DES25927A DES0025927A DE946785C DE 946785 C DE946785 C DE 946785C DE S25927 A DES25927 A DE S25927A DE S0025927 A DES0025927 A DE S0025927A DE 946785 C DE946785 C DE 946785C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B35/00—Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
- B65B35/30—Arranging and feeding articles in groups
- B65B35/50—Stacking one article, or group of articles, upon another before packaging
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Description
- Vorrichtung zum Fertigverpacken, Ansammeln und senkrechten Stapeln vorverpackter Gegenstände in Verpackungsmaschinen Aufgabe der Erfindung ist es, bekannte Vorrichtungen zum Ansammeln und Stapeln verpackter Gegenstände in Verpackungsmaschinen zu verbessern.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Fertigverpacken, Ansammeln und Stapeln vorverpackter Gegenstände in Verpackungsmaschinen, wobei sie von unten her in einen senkrechten Stapel eingeführt werden, in welchem die obenliegenden Gegenstände auf die unten liegenden Gegenstände drücken und dabei die Faltungen der Verpackung fest zusammenhalten, wodurch ein sicheres Abbinden des Kleisters ermöglicht wird. Durch diese Vorrichtung wird vermieden, daß die verpackten Gegenstände auf Führungen schleifen, wie dies bei Verpackungsmaschinen gewöhnlich der Fall ist.
- Die Vorrichtung arbeitet gleichzeitig zusammen mit der Verpackungsmaschine, wobei sie einen Teil des letzten Verpackungsvorgangs ausführt und derart wirkt, daß das Blatt sich fest um den Gegenstand herumwickelt.
- Gelöst wird die gestellte Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß eine Vorrichtung zum Ansammeln und senkrechten Stapeln verpackter Gegenstände in Verpackungsmaschinen geschaffen wird, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie zum Halten und Abstützen der Gegenstände mit Zähnen versehene Kämme, die mit einem Heber und einem Gegenheber sowie mit Falzvorrichtungen der Verpackungsmaschine zusammenwirken, um den Falz der Verpackungsschicht zu falzen, und einen hinteren Falzer, der dazu dient, den hinteren Falz unter den Gegenstand zu falzen und mit den genannten Kämmen zusammenzuwirkes, aufweist; ferner aus einem mit diesen Kämmen zusammenwirkenden Rost, um den Vorderfalz der Verpackungsschicht unter den Gegenstand zu falzen und auf die vorher gummierten Oberflächen einen solchen Druck ausüben, daß der Vorderfalz auf dem anderen Falz der Verpackung festklebt; sowie mit Greifzähnen versehenen senkrechten Sammelbehälter besteht, der sich in senkrechter Richtung hin- und herbewegt und mit den genannten Kämmen derart zusammenwirkt, daß er sich obenauf befindet, wenn diese Kämme den Gegenstand unter ihn bringen, woraufhin er sich auf den Gegenstand senkt, ihn erfaßt und den Gegenstand zusammen mit allen anderen im Sammelbehälter bereits befindlichen Gegenständen hochhebt, wobei die Verpackung durch die Greifzähne gegen die Kanten und unter dem Gegenstand stets straff gezogen wird.
- Die Vorrichtung ist ferner dadurch gekennzeichnet, daß sie seitliche Falzer zum Durchführen der brieftaschenartigen Falzung aufweist, um den seitlichen Falz der Verpackungsschicht unter den Gegenstand zu falzen, bevor der hintere Falzer den hinteren Falz unter den Gegenstand falzt.
- Mit dieser erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtungwerden bekannte Vorrichtungen in vorteilhafter Weise verbessert.
- Die Bauart und Wirkungsweise, sowie die Vorteile der Erfindung ergeben sich ohne weiteres aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und den Zeichnungen. In diesen Zeichnungen veranschaulicht Fig. 1 eine schematische Draufsicht der von oben gesehenen Vorrichtung; Fig. 2 ist ein schematischer senkrechter Schnitt gemäß der Linie A-B von Fig. I; Fig. 3 stellt einen schematischen senkrechten Schnitt gemäß der Linie C-D von F-ig. I dar; Fig. 4 und 5 zeigen schematische senkrechte Schnitte gemäß der Linie A-B von Fig. I.
- In sämtlichen Figuren bedeuten gleiche Bezugszahlen und Bezugszeichen entsprechende Teile in den verschiedenen Ansichten und Schnitten.
- Die Beschreibung des Ausführungsbeispiels bezieht sich auf die Verpackung von Schokoladentafeln in der gewöhnlichen, sogenannten Briefumschlagform, es versteht sich aber, daß die Erfindung auch zum Verpacken von Gegenständen aus anderem Material und anderer Form, unter Anwendung verschiedener Verpackungsarten, in Betracht kommt. Insbesondere können bei der bandartigen Verpackung die seitlichen Falzer wegfallen.
- In den Figuren der Zeichnungen ist der letzte Abschnitt der Verpackung und des Aufstapelns der Tafeln veranschaulicht, wobei es sich versteht, daß die vorausgehenden Vorgänge mit- einer, -der Erfindung fernstehenden Vorrichtung beliebiger Art ausgeführt werden.
- In den genannten vorangehenden, nicht veranschaulichten und nicht zur Erfindung gehörenden Verpackungsvorgängen werden die Schichten des Verpackungsmaterials 2 auf der Tafel 1 übereinandergelegt und anschließend um dieselbe herumgefaltet. Die Tafel I wird in der Mitte durch den Heber 4 abgestützt und durch den federnden Gegenheber 5 festgehalten, der das Verpackungsmaterial auf dieselbe drückt. Die Tafel 1 steht zwischen den Kämmen 7 still, die gegeneinander vorrücken und vorn und hinten einen Druck auf sie ausüben und sie von unten durch die kleinen Zähne 19 abstützen und festhalten. Die Falze8, 9 des vorderen und hinteren Verpackungsmaterials 2 (in bezug zur Bewegungsrichtung) - werden auf diese Weise gegen die entsprechenden Seiten der Tafel I gedrückt und dadurch festgehalten. Es treten nun die beiden seitlichen, bei einer brieftaschenartigen Verpackung gewöhnlich zur Anwendung gelangenden Falzer II in Tätigkeit, die die seitlichen Ränder unter die Tafel I falzen (Fig. 3).
- Die Tafel wird nun durch die Kämme 7 an Ort und Stelle gehalten; in diesem Augenblick entfernt sich der Heber 4 von dem Gegenheber 5, wobei sie die Tafel I freigeben und sich zurückbewegen.
- An dieser Stelle falzt der hintere Falzer 12 die hintere Schichtfalze 9. unter -die Tafel (Fig. 4). Die seitlichen Falzer II bewegen sich zurück, während die Kämme 7 sich zusammen mit dem hinteren Falzer 12 dem Rost 14 zu bewegen; während dann der hintere Falzer 12 gegen den Rost 14 zum Stillstand kommt, setzen die Kämme 7 ihre Bewegung fort, wobei sie auf dem Rost 14 so weit gleiten bis die Tafel I unter den Sammelbehälter 15 zu liegen kommt.
- Die Tafel I ist damit nun bereits vollständig verpackt, insofern als der Vorderfalz 8 der Etikette dadurch, daß er auf dem Rost 14 gleitet, sich gefalzt hat und da er mit üblichen Mitteln an einer vorhergehenden Verpackungsstelle bereits gummiert worden ist, haftet er auf dem anderen Falz g fest.
- Daraufhin senkt slich der Sammelbehälter I5 und seine Greifzähne I6 kommen mit der Vorder- und Hinterkante der durch die Kämme 7 festgehaltenen Tafel I in Berührung. Der Sammelbehälter 15 senkt sich weiter, die Greifzähne I6 gleiten an den geneigten Oberflächen der Vorder- und Hinterseiten der Tafel 1, öffnen sich, woraufhin sie den Stapel 18 der bereits verpackten und angesammelten Tafeln I auf der den Verpackungsvorgang eben beendigten Tafel I absetzen.
- Der Sammelbehälter 15 fährt fort, sich abwärts zu bewegen bis sich die Zähne I6 unter der Tafel I schließen und sie festhalten. Daraufhin bewegen sich die Kämme 7 von der Tafel I unter Freigabe derselben zurück und der Sammelbehälter 15 bewegt sich wieder aufwärts unter Hochheben der Tafel I zusammen mit dem Stapeln8 sämtlicher anderer Tafeln I. Daraufhin bewegen sich die Kämme 7 in ihre ursprüngliche, in Fig. I und 2 veranschaulichte Lage zurück, worauf der Verpackungsvorgang einer anderen Tafel I beginnt.
- In allen diesen Vorgängen werden die Schichten des Verpackungsmaterials gut festgehalten, so daß sie sowohl beim übereinanderlegen als auch bei den gummierten Rändern entsprechend straff gezogen sind und die Tafel eng umhüllen.
- Selbstverständlich ist es, wie ausdrücklich hervorgehoben wird, möglich, Änderungen und Abweichungen vorzunehmen und unter anderem ist vorgesehen, daß die Verpackung mit einer oder mehreren Schichten aus Papier oder anderem geeignetem Material, gegebenenfalls unter Darüberlegen einer brieftaschenartig abgeschlossenen Etikette, oder mit einfachem Band, mit oder ohne Einsatzstücke erfolgt.
Claims (2)
- Nachdem die Erfindung in ihren Einzelheiten auf Grund bevorzugter Ausführungsformen beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann ohne weiteres einleuchtend, daß weitere Änderungen und Abweichungen vorgenommen werden können, ohne dadurch den Begriff und die Tragweite der Erfindung zu verlassen, und durch die Ansprüche sollen alle jene Änderungen geschützt werden, die in den Bereich der Erfindung fallen.PATENTANSPRÜCHE I. Vorrichtung zum FertigverpacAen, Ansammeln und senkrechten Stapeln vorverpackter Gegenstände in Verpackungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe zum Halten und Abstützen der Gegenstände mit Zähnen (I9) versehene Kämme (7), die mit einem Heber (4) und einem Gegenheber (5) sowie mit Falzvorrichtungen der Verpackungsmaschine zusammenwirken, um den Falz der Verpackungsschicht zu falzen, und einen hinteren Falzer (in), der dazu dient, den hinteren Falz (g) unter den Gegenstand (I) zu falzen und mit den genannten Kämmen (7) zusammenzuwirken, aufweist; ferner aus einem. mit diesen Kämmen (7) zusammenwirkenden Rost (I4), um den Vorderfalz (8) der Verpackungsschicht (2) unter den Gegenstand (I) zu falzen und auf die vorher gummierten Oberflächen einen solchen Druck auszuüben, daß der Vorderfalz auf dem anderen Falz festklebt, sowie einem mit Greifzähnen (I6) versehenen senkrechten Sammelbehälter (15) besteht, der sich in senkrechter Richtung hin- und herbewegt und mit den - genannten Kämmen (7) derart zusammenwirkt, daß er sich obenauf befindet, wenn diese Kämme (7) den Gegenstand (I) unter ihn bringen, woraufhin er sich auf den Gegenstand (I) senkt, ihn erfaßt und den Gegenstand (I) zusammen mit allen anderen in ihm bereits befindlichen Gegenständen (I) hochhebt, wobei die Verpackung (2) durch die Greifzähne (I6) gegen die Kanten und unter dem Gegenstand (I) stets straff gezogen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß sie seitliche Falzer (11) zum Durchführen der brieftaschenartigen Falzung aufweist, um den seitlichen Falz der Verpackungsschicht unter den Gegenstand (I) zu falzen, bevor der hintere Falzer (I2) den hinteren Falz (g) unter den Gegenstand (I) falzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT946785X | 1951-04-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE946785C true DE946785C (de) | 1956-08-02 |
Family
ID=11332395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES25927A Expired DE946785C (de) | 1951-04-21 | 1951-11-17 | Vorrichtung zum Fertigverpacken, Ansammeln und senkrechten Stapeln vorverpackter Gegenstaende in Verpackungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE946785C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1052299B (de) * | 1954-03-31 | 1959-03-05 | Iag D Ia Sas | Vorrichtung zum Aneinanderreihen von verpackten flachen Gegenstaenden, z. B. Tafeln, in Hochkantlage |
| DE1146434B (de) * | 1960-02-18 | 1963-03-28 | Verpackungs U Schokoladenmasch | Vorrichtung zum automatischen Verpacken von Gegenstaenden verschiedener Art und wechselnder Groesse, insbesondere Buecher |
-
1951
- 1951-11-17 DE DES25927A patent/DE946785C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1052299B (de) * | 1954-03-31 | 1959-03-05 | Iag D Ia Sas | Vorrichtung zum Aneinanderreihen von verpackten flachen Gegenstaenden, z. B. Tafeln, in Hochkantlage |
| DE1146434B (de) * | 1960-02-18 | 1963-03-28 | Verpackungs U Schokoladenmasch | Vorrichtung zum automatischen Verpacken von Gegenstaenden verschiedener Art und wechselnder Groesse, insbesondere Buecher |
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