DE945355C - Schwimmerloser Vergaser - Google Patents

Schwimmerloser Vergaser

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Publication number
DE945355C
DE945355C DEB34242A DEB0034242A DE945355C DE 945355 C DE945355 C DE 945355C DE B34242 A DEB34242 A DE B34242A DE B0034242 A DEB0034242 A DE B0034242A DE 945355 C DE945355 C DE 945355C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bores
throttle valve
nozzle
rotary throttle
fuel
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Expired
Application number
DEB34242A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Franz Beier
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JOHANN FRANZ BEIER
Original Assignee
JOHANN FRANZ BEIER
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M17/00Carburettors having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of preceding main groups F02M1/00 - F02M15/00
    • F02M17/02Floatless carburettors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • F02M9/08Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having throttling valves rotatably mounted in the passage
    • F02M9/085Fuel spray nozzles in the throttling valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

  • Das Patent 934 o28 betrifft einen schwimmerlosen Vergaser mit einer Haupt- und Leerlaufdüse, die in den Luftansaugkanal münden und einem diese beherrschenden Drosselschieber, wobei nach der Erfindung eine volle Ausnutzung des kleinsten Luftstromes der Austrittsdüse gewährleistet wird und eine feine Regulierung des Leerlaufes der Teillasübrennstoffdüse bzw. der Zusatzluft möglich isst.
  • Die Erfindung wird darin gesehen, daß die Leerlaufdüse in Ansaugrichtung dem Drosseldre'hschieber nachgeschaltet ist, die Hauptdüse in bekannter Weise mit dem Drosselschieber drehbar fest in diesem angeordnet und an zwei Bohrungen angeschlossen wird, der Leerlaufdüse in der Wandung des Drosseldrehschiebers eine Umlenkbohrung zugeordnet, wobei diese Bohrungen mit der Öffnungsbewegung des Drosseldrehsahiebers unter gegenseitiger Endüberdeckung an drei Bohrungen des den Drosseldrehschieber aufnehmenden Gehäuses angeschlossen werden, die zu der Brennstoffzuleitung führen.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß diese Ausführung eines schwimmerlosen Vergasers noch dadurch verbessert wird, wenn in den ZuflußbdhTungen für den Mittel- und Vollauf Rückschl:agventile untergebracht sind, die als Beschleunigungsdüsen und Sicherheitsventile dienen. .Hierdurch wird eine Überfettung im Mittel- oder Vollgas verhindert und gleichzeitig der von dem Flansch aufgenommene Stopfen gegen Undichtwerden geschützt. -Der Vergaser, an dem die erfindungsgerrräße Verbesserung vorgenommen wird, ist nachfolgend zunächst an Hand der Zeichnung, welche diesen im Achsschnitt zeigt, kurz beischrieben.
  • In dem Ansaugrohr 16, das an dem Ansaugende einen Luftfilter 17 trägt und an die Gemischleitung zu den Zylindern angeschlossen ist, ist in einem Querflansch 18 ein Stopfen io untergebracht. Der Stopfen io dient als Widerlager für einen Drosseldrehschieber 2, der durch eine Feder 2o mit einem Kegel 21 in einer entsprechenden Eindrehung 22 des Stopfens io gehalten und durch einen Kurbelarm 23 verdrehbar ist.
  • Der Drosseldrehschieber 2, dessen Durchgang venturiartig ausgebildet ist, trägt eine in der Mitte seines Durchganges und an der engsten Stelle seines Durchgangsquerschnitts ausmündende Hauptdüse 3, die an zwei Bohrungen 4, 5 des Drehschiebers. 2 angeschlossen ist.
  • In Ansauglichtung ist dem Drosseldrehschieber 2 eine Leerlaufdüse i nachgeschaltet, die in dem Ansaugrohr 16 sitzt und an seine Bohrung 24 angeschlossen ist, die zu dem Sitz des Drosseldrehschiebers 2 geführt ist.
  • Von dem Sitz des Drosseldrehschiebers 2 in dem Stopfen io gehen drei Bohrungen 7, 8, 9 aus, die über Zumeßdüsen 11, 12, 13 an die Brenns-toffzuführleitung i9 angeschlossen sind. In die Bohrung 7 ist dabei ein Rückschlagventil 14 eingeschaltet. Die Anordnung und die Verteilung der Bohrungen 6, 4, 5 in dem Drosseldrehschieber 2 und der ihnen zugeordneten Bohrungen 7, 8, 9 in dem Stopfen io ist so getroffen, daß in der Leerlaufstellung die Bohrungen 24, 6, 7 einander überdecken. Der Drosseldrehschieber nimmt dabei die in der Zeichnung dargestellte Stellung ein. Durch den Saugzug in dem Ansaugrohr 16 entsteht in den Bohrungen 24, 6, 7 ein Unterdruck, durch den das Rückschlagventil 14 geöffnet und. Brennstoff über die Düse i i aus der Zuleitung i9 angesaugt wird.
  • Mit der weiteren Verdrehung des Drosseldrehschiebers 2 wird die Verbindung zwischen den Bohrungen 24, 6 bzw. 6, 7 langsam abgeschlossen, doch treten die Bohrungen 4, 8 kurz .vor dem Absc'hluß zwischen den Bohrungen 24, 6 miteinander in Deckung. Es wird somit schon vor dem Abschluß der Brennstoffzufuhr zu der Leerlaufdüse i der Hauptdüse 3 über die Bohrungen 8, 4 Brennstoff zugeführt, und der Übergang von der Leerlaufstellung erfolgt ohne Stocken.
  • Mit der weiteren Eröffnung des Drosseldrehschiebers 2 wird dann die Verbindung zwischen den Bohrungen 4, 8 gedrosselt, aber gleichzeitig die Verbindung zwischen den Bohrungen 5, 9 hergestellt.
  • Um nun eine Überfetbung im Mittel- oder Vollgas und gleichzeitig ein Undichtwerden des Stopfens io zu verhindern, sind in die Zuflußbohrungen "des Mittel- und Vollkanals 8 bzw. 9 Rückschlagventile 8" bzw. 9" angeordnet. Diese Rückschlagventile % und 9" dienen dabei als Beschleunigungs- und Sicherheitsventile.
  • Die Steuerung des Brennstoffdurchflusses im Teil- bzw. Vollastkanal 4, 5 des schwimmerlosen Einspritzvergasers erfolgt in Ventilkammern iod, iöb. In diesen Ventilkammern sind -die Reglerventile 8a, 9" verschiebbar unter Federwirkung angeordnet und nehmen an der der Voll.astdüse io, bzw. iod zugekehrten Seite in diese eintretende Ausgleichsnadeln 8b, 9b auf.. Durch die Wirkung des durchströmenden Treibstoffes, dessen Druckstärke jeweils dem wechselnden Vergaser unter Druck bzw. dem Druck der Treibstoffpumpe entspricht, werden die Ausgleichsnadeln 8b, 9b in den Ausgleichsdüsen io, iod hin und her bewegt, wodurch der Treibstoffdurchfluß mehr oder weniger freigegeben wird. Hierbei erfolgt die genaue Brennstoffdosierung vollkommen selbsttätig, entsprechend dem Drehzahlbereich bzw. der Stellung des Drosseldrehschieibersbei Teil- oder Vollast.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schwimmerloser Vergaser, Zusatz zum Patent 934 o28, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zuflußbohrungen (8, 9) für den Mittel- und Vollauf Rückschlagventile (8.Q, 9Q) untergebracht .sind, d.ie als Beschleunigungsdüsen und Sicherheitsventile dienen.
DEB34242A 1953-08-07 1953-08-07 Schwimmerloser Vergaser Expired DE945355C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB34242A DE945355C (de) 1953-08-07 1953-08-07 Schwimmerloser Vergaser

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DEB34242A DE945355C (de) 1953-08-07 1953-08-07 Schwimmerloser Vergaser

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Publication Number Publication Date
DE945355C true DE945355C (de) 1956-07-05

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ID=6964268

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DEB34242A Expired DE945355C (de) 1953-08-07 1953-08-07 Schwimmerloser Vergaser

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