DE945141C - Damenstrumpf - Google Patents

Damenstrumpf

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Publication number
DE945141C
DE945141C DESCH10703A DESC010703A DE945141C DE 945141 C DE945141 C DE 945141C DE SCH10703 A DESCH10703 A DE SCH10703A DE SC010703 A DESC010703 A DE SC010703A DE 945141 C DE945141 C DE 945141C
Authority
DE
Germany
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stocking
edge
ruffled
rubber
places
Prior art date
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Expired
Application number
DESCH10703A
Other languages
English (en)
Inventor
Marie Wilhelmine Schmid Loedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARIE WILHELMINE SCHMIDT GEB L
Original Assignee
MARIE WILHELMINE SCHMIDT GEB L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DESCH7171A priority Critical patent/DE930381C/de
Application filed by MARIE WILHELMINE SCHMIDT GEB L filed Critical MARIE WILHELMINE SCHMIDT GEB L
Priority to DESCH10703A priority patent/DE945141C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE945141C publication Critical patent/DE945141C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/12Means at the upper end to keep the stockings up

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

  • Damenstrumpf Das Patent 93038i .hat einen Damenstrumpf zum Gegenstand, dessen Randteil derart ausgebildet ist, da$ er ohne Zwischenschaltung eines Verbindungsstückes, wie Straps od.dgd., unmittelbar am Korsett od. dgl. der Trägerin aufgehängt bzw. befestigt werden kann. Zu diesem Zweck kann, der Strumpfrandteil zackenartig gestaltet sein, so daB die Zackens-pitzen am Korsett befestigt werden können und auftretende Zugkräfte sich. zum Strumpf hin ausbreitend verteilen. Die zad«martigen Teile können aus elastischem Material bestehen.
  • In weiterer Ausbildung eines, solchem Strumpfes ist sein an sich gerader Randteil erfindungsgemäß wenigstens an zwei Stellen durch gummielastische Mittel vom Rand her gekräuselt, derart, daß eine Zackenbildung am Strumpfrand stattfindet, die ohne Zwvschenscha;ltung eines Verbindungsstückes die unmittelbare Befestigung der Zackenspitze am Korsett od. dgl. der Trägerin ermöglicht.
  • Ein derairtiger Strumpf zeigt, wenn er am Korsett aufgehängt bzw. befestigt ist, nicht nur einen zackenartigen Randteil rnit,seinen an sich strumpfschonenden Wirkungen -beim Auftreten von an der Aufhängung ansetzenden Zugkräften, sondern außerdem ein flächiges Erfassen, des Strumpfes von der Strumpfhaltung :her. Durch die Kräuselung ist eine Vielzahl von Angriffspunkten flächig verteilt vorhanden, die jeder für sich gewissermaßen. eine elastische Aufhängung vermitteln. Die Strumpfherstellung kann in der üblichen Weise geschehen. Jeder Strumpf bekanntex Art kann erfindungsgemäß mittels einer gummielastischen Festhaltung vom Rand her gekräuselt werden.
  • Das stellenweise Kräusdn zur Erzielung des zackenartigen Strumpfrandteils kann in derWeise erfolgen, daaß elastische Fäden., z. B. Gummifäden, unter Spannung auf den Strumpfrandteil aufgenäht werden.
  • Auch kann :der Randteil des Strumpfes zu diesem Zweck durch unter Spannung sich kreuzend aufgenähte oder eingearbeitete elastische Fäden gekräuselt sein.
  • Der Randteil kann, stellenweise in. Längsrichtung des Strumpfes angeordnetes Gummiband aufweisen, mit dessen Hilfe die erfindungsgemäße Kräuselung vorgenommen ist. Dabei kann das Gummiband in dem üblichen Randsaum des Strumpfes untergebracht sein.
  • Vorzugsweise sind imVordertail des Strumpfes seitlich zwei gekräuselte Stellen vorgesehen, welche über den Rand des Hinterteils des Strumpfes laufend , eine gummielastische Verbindung aufweisen. Dadurch wird ein druckloses und naachgiebiges Anschmiegen des Strumpfrandes rings um das Bein. gewährleistet.
  • An den gekräuselten Stellen des Strumpfrandteils können ferner fü:r das Aufhängen der einzelnen, am Korsett anliegenden Strumpfzacken an Haltepunkten des Korsetts, Schlaufen angeordnet sein. Vorteilhafterweise sind, die Schlaufen von drein Kräuselungsmittel .selbst gebildet oder an diesem befestigt.
  • Es ist zwar bereits bekannt, zur Verteilung der vom Strumpfhalter ausgehenden Zugkräfte bei Damenstrümpfen, im oberen Randteil in pärrabedartiger Bogenfarm glatt am Strumpf anliegend Bänder oder Schnüre anzuordnen, welche zum Einhängen an übliche Haltemittel von Strumpfhaltern an den Enden der parabolischen Kurven Schlaufen aufweisen. Diese bekannte Randausbildung ist jedoch nicht geeignet, den Strumpf ohne Zwi.schenschaltung-einesVerbindungsstückes ummitteilbar am Korsett od. dgl. der Trägerin aufzuhängen, oder zu befestigen.
  • In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsforwen von Damenstrümpfen gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt Damenstrümpfe in Benutzung, Fig. 2 Damenstrümpfe anderer Aasfüh:rungsiorm in Benutzung, Fig. 3 den oberen Teil eines einzelnen Strumpfes mit straffgezogenem Randteil.
  • Gemäß Fig. i ist der Randteil i der Strümpfe 4 durch unter Spannung aufgenähte gummielastische Fäden 2 gekräuselt. Mittels Schlaufen i i, welche durch aufgesetzte Rosetten verdeckt sind, ist jeder Strurrlpf an Knöpfen, des Mieders zo saufgehängt. Schwach gekräuselt mit ringsum sanft am Bein anliegen-dein Rand 3 weist jeder Strumpf im Zustand seiner Befestigung am Mieder zaekenartige Teile an den Aufhängestellen auf. Gemäß Fng. 2 sind die unter Spannung aufgenähten Gummlfäden 13 stellenweise strahlenförmig im Strumpfrandteil vorhanden. Mittels Schlaufen, die von den Gummifäden 13 gebildet sein können, sind die Strümpfe 4 an Knöpfe 8 des Mieders io aufgehängt.
  • Gemäß Fig.3 ist die Kräusellung mittels im Strumpfinnern festgenähten Gummibändern 5 vorgenommen, deren freies, dem: Strumpfrand 3 überragendes Ende als Schlaufen 9 ausgebildet ist. Am Rand 3 entlang sind die kräuselnden Gummibänder 5 über den. Strump£hinitertei:l durch eine gummielastische Verbindung 7 verbunden.
  • Die gesamte Gummiban@danordnung gemäß Fig. 3 kann in dem üblichen Randsaum 6 untergebracht sein. In solchem Fall können. die Schlaufen 9 von außen auf die Gummibänder 5 aufgenäht sein. Gegebenenfalls sind sie, wie aus Fig. i ersichtlich, . mit Roseitten od. dgl. verdeckt. Im ungestraäften Zustand zeigt der S.trumpfirandteil der Ausführungsform :gemäß Vig. 3 krause Falten und. bei der Benutzung des Strumpfes das Aussehen gemäß Fig. i.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Damenstrumpf gemäß Patent 930 381, dadurch gekennzeichnet, daß sein an sich gerader Randteil (i) wenigstens an zwei Stellen. durch gummielaistische Mittel (2) vom Rand (3) her gekräuselt ist, derart, daß eine Zackenbildung am Strumpfrand stattfindet, -die ohne Zwischenschaltung eines Verbindungsstückes die unmittelbare Befestigung der Zackenspitze am Korsett od. dgl. der Trägerin ermöglicht.
  2. 2.- Strumpf :mach Anspruch i, dadurch gekennzeiahnet, daßsein Randbeil (i) stellenweise durch unter Spannung aufgenähte elastische Fäden (2 rbzw. 13) gel2räuselt ist.
  3. 3. Strumpf nach Anspruch i, dadurch gekennzeicrlmet, daß sein Randteil (i) durch ,unter Spannung sich kreuzend aufgenähte oder eingearbeitete elastische Fäden gekräuselt ist.
  4. 4. Strumpf nach Anspruch i, dadurch gekenn@zeichnet, daß sein Randteil (i) stellenweise durch in Bier angsriohtung des Strumpfes (4) befestigtes Gummiband (5) gekräuselt äst.
  5. 5. Strumpf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummiband (5) im Randsaum (6) des Strumpfes angeordnet ist.
  6. 6. Strumpf nach einem der Ansprüche i, 2, 4, 5, dadurch gekennzeichnet., däß im' Vorderteil seitlich zwei gekräuselte Stellen vorgesehen sind, die eine über den Rand des Hinterteils laufende gummielastische Verbindung (7) aufweisen.
  7. 7. Strumpf nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand (3) an den gekräuselten- Stellen Schlaufen (9) angeordnet sind, die gegebenenfalls vom Kräuselungsmiattel gebildet oder an ihm befestigt. sind. Angezogene, Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 6o6 6i7.
DESCH10703A 1951-07-23 1952-10-12 Damenstrumpf Expired DE945141C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH7171A DE930381C (de) 1951-07-23 1951-07-24 Damenstrumpf
DESCH10703A DE945141C (de) 1951-07-23 1952-10-12 Damenstrumpf

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1060486X 1951-07-23
DESCH7171A DE930381C (de) 1951-07-23 1951-07-24 Damenstrumpf
DESCH10703A DE945141C (de) 1951-07-23 1952-10-12 Damenstrumpf

Publications (1)

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DE945141C true DE945141C (de) 1956-07-05

Family

ID=32511923

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH7171A Expired DE930381C (de) 1951-07-23 1951-07-24 Damenstrumpf
DESCH10703A Expired DE945141C (de) 1951-07-23 1952-10-12 Damenstrumpf

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DESCH7171A Expired DE930381C (de) 1951-07-23 1951-07-24 Damenstrumpf

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DE930381C (de) 1955-07-14

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