DE93865C - - Google Patents

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DE93865C
DE93865C DENDAT93865D DE93865DA DE93865C DE 93865 C DE93865 C DE 93865C DE NDAT93865 D DENDAT93865 D DE NDAT93865D DE 93865D A DE93865D A DE 93865DA DE 93865 C DE93865 C DE 93865C
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DE
Germany
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roller
rollers
cutting edge
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machine
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D15/00Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
    • B24D15/06Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
    • B24D15/08Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
    • B24D15/085Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones
    • B24D15/087Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones having a crank handle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.W
Bei der durch Patent Nr. 83738 geschützten Abziehvorrichtung bleibt der Winkel zwischen den beiden Walzen stets derselbe. Alle auf einer solchen Vorrichtung abgezogenen Messer haben mit Bezug auf die Schneidekante dieselbe Querschnittsform, d. h. die Schneidekante läuft in einen langen spitzen Winkel aus.
Nun handelt es sich aber nicht immer um solche spitze Keilform der Schneide, sondern auch um eine mehr stumpfe. Für diese Schneiden mufste man die Abziehwalzen auswechseln oder eine Maschine mit kleineren Walzen benutzen.
Die Verbesserung der Abziehvorrichtung gestattet nun, dafs man dieselbe Maschine zum Abziehen von Messern mit verschiedener Schneidenkeilform verwenden kann. Um dies zu ermöglichen, werden die Abziehwalzen e und f (siehe die beiliegende Zeichnung) mit versetzt ,zu einander stehenden Ringnuthen e1 bezw. f$ versehen," so dafs man die Walzen zum Theil in einander schieben kann.
Man könnte auch die Walzen aus einzelnen Scheiben mit dazwischengelegten kleineren Zwischenscheiben herstellen.
Je nachdem man die Walzenrippen e und/ sich berühren läfst (Fig. 4), oder in einander schiebt (Fig. 5), hat man es in der Macht, dem Winkel zwischen den Abziehwalzen eine der Schneide entsprechende mehr spitze oder mehr stumpfe Form zu geben, sowie dies gewünscht wird.
Das In- oder Auseinanderschieben der Abziehwalzen wird dadurch bewirkt, dafs die Lager d der einen Walzenachse verstellbar gemacht werden, so dafs man die Walzenachsen einander nähern oder von einander entfernen kann. Man kann auch beide Walzenachsen verstellbar einrichten. Bei der in der Zeichnung dargestellten Abziehvorrichtung ist nur die Achse der Walze f verstellbar, und zwar geschieht die Verstellung des die Walze f tragenden und drehbar auf der .Triebwerkachse k aufgehängten Lagerbügels d mit Hülfe einer Mutter / und Gegenmutter /\ welche auf einen Ansatz m des Lagerbügels wirken.
Durch Tiefer- oder Höherschrauben dieser Muttern auf einer in der Grundplatte b befestigten und durch den Ansatz m geführten Schraubenspindel η, welche mit einer Scala versehen sein kann, wird die Walze/ von der Walze e abgezogen bezw. an dieselbe herangedreht. Man kann zum Verstellen der Lager bezw. der Walzenachse auch noch andere zweckmäfsige Einrichtungen wählen, z. B. eine Bogenführung mit Klemmschraube oder de.rgl.
Das Antriebkurbelrad h ist unter einem schrägen Winkel zu den Walzen e und / gestellt und greift in ein Kegelrad hb der Triebachse k ein, durch welche das die Walzen treibende Räderwerk hi h2 /z2 h1 in Bewegung gesetzt wird. Durch diese Schrägstellung des Kurbelrades und der Abziehwalzen wird eine bequemere Stellung für die Hände und Arme
der die Maschine benutzenden Person gesichert, als wie bei der Maschine des Haupt-Patentes.
Um die Schneide beim Abziehen zu führen und gegen Umkippen zu sichern, kann man auf dem Lagerbügel d geeignete Führungsbügel ο (Fig. 6) anbringen, in welche das Messer eingesetzt wird.
Als Material für die Walzen e und / empfiehlt sich besonders Schiefer, es kann aber auch jedes für diesen Zweck geeignete andere Material dafür angewendet werden, z. B. Kunststein, Schmirgel oder dergl.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Abänderung der Abziehvorrichtung nach Patent Nr. 83738, dadurch gekennzeichnet, dafs die umlaufenden glatten Walzen durch solche mit Ringnuthen (e1 bezw.yy versehene ersetzt werden, welche entweder aus einem Stück bestehen oder aus einzelnen durch Zwischenlagen getrennten Scheiben hergestellt werden, derart, dafs die Walzen einzeln oder beide zugleich mit Hülfe verschiebbarer Lager zwecks Aenderung des Abziehwinkels mit einander in Eingriff gebracht werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT93865D Active DE93865C (de)

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DE (1) DE93865C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758139C (de) * 1939-05-18 1951-08-02 Ernst Mutz Jr Walzenfoermiger Schleifkoerper mit einer gewindeartig verlaufenden Schleifflaeche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758139C (de) * 1939-05-18 1951-08-02 Ernst Mutz Jr Walzenfoermiger Schleifkoerper mit einer gewindeartig verlaufenden Schleifflaeche

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