DE937005C - Verfahren und Einrichtung zum Zusammenschliessen von Sprungfedern zu Federeinlagen fuer Polstersitz- oder Liegemoebel - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Zusammenschliessen von Sprungfedern zu Federeinlagen fuer Polstersitz- oder Liegemoebel

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DE937005C
DE937005C DEP49384A DEP0049384A DE937005C DE 937005 C DE937005 C DE 937005C DE P49384 A DEP49384 A DE P49384A DE P0049384 A DEP0049384 A DE P0049384A DE 937005 C DE937005 C DE 937005C
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Germany
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spring
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springs
spring holder
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Application number
DEP49384A
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English (en)
Inventor
John Maurice Davis
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/05Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units
    • A47C23/0522Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units using metal wires

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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Zusammenschließen von Sprungfedern zu Federeinlagen für Polstersitz- oder Liegemöbel Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von aus Sprungfedern zusammengesetzten Federeinlagen für die Polstersitz- oder Liegemöbel und betrifft in erster Linie ein neues Verbindungsglied zum Aneinanderschließen der Endwindungen einander benachbarter Federn, ein Verfahren zur Herstellung von Federeinlagen und eine zu dessen Durchführung geeignete Einrichtung nebst einem Werkzeug zum Anlegen der neuen Verbindungsglieder, durch deren Anwendung eine Mehrzahl von Federn gleichzeitig in einfacher Weise und schnell aneinandergeschlossen werden können. Hieraus ergibt sich ein weiterer Erfindungsgedanke einer neuen und verbesserten Arbeitsweise zur Herstellung von Federeinlagen für Matratzen, Federkissen od. dgl. Polstergegenstände. Gemäß der Erfindung umklammern bei einer Sprungfedereinlage für Polstersitz- und Liegemöbel aus mehreren Reihen untereinander verbundener Sprungfedern, deren Endwindungen durch aus einem Verbindungsdraht herausgeformt@en Abbiegungen aneinandergeschloss-en sind, die S-förmigen Abbiegungen des Verbindungsdrahtes mit ihren öffnungen die übereinanderliegenden Endwindungen zweier benachbarter Sprungfedern, wobei die Abbiegungen aus einem hakenförmig geformten Schenkel mit zwei entgegengesetzt gerichteten Schenkelöffnungen gebildet sind.
  • Zweckmäßig sind die hakenförmig geformten Schenkel aus gleichgerichteten U-Schleifen des Verbindungsdrahtes gebogen. Die Federn einer Reihe werden dabei mit vorgesehenem Abstand in eine nach oben offene U-förmige Federhalterung eingelegt, sodann an ihrem über die Federhalterung vorstehenden Endwindungsabschnitten mit einem Verbindungsdraht, beispielsweise einer Schraubenfeder, aneinandergeschlossen, dann auf Zapfen einer gleichfalls U-förmigen, nach unten offenen und höhenverstellbaren Federhalterung gehängt, um annähernd den Betrag eines Federendwindu°ngsdurchmesseTs angehoben ,und anschließend mit der nächsten, in die- Federhalterung :neu eingelegten Federreihe durch den mit den S-förmigen Abblegungen versehenen. Verbindungsdraht aneinandergeschlossen.
  • Das für die Durchführung des Verfahrens erforderliche Werkzeug weist eine U-förmige Federhalterung mit Aufhängezapfen auf, die. m einer Führung gegen die untere festliegende Federhalterung leicht verschiebbar angeordnet ist. Hierbei liegt die Federhalterung auf einer Grundplatte auf, während die obere Federhalterung an. von der Grundplatte aufragenden Ständern mittels Flanschaugen geführt und über Seilzüge mit Umlenkrollen höhenverstellbar angeordnet ist. -Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt Fig. i -eine Draufsicht auf eine Ecke einer Federeinlage, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie X-X der Fig. i in größerem Maßstab, Fig. 3 im Schaubild einen Teil des Verbindungsdrahtes, Fig. q. bis 6 in drei einander folgenden Stufen die Bildung der S-förmigen Nasen, Fg.7 bis 9 die Werkzeuge für das Abbiegen nach den Fig. q. bis 6, Fig. io meinem schematisch gehaltenen Schaubild eine Einrichtung zum Zusammensetzen einer Federeinlage, Fig. i i ein von einem Druckmittel betätigtes Werkzeug zum Zusammenpressen der S-förmigen Abbiegungen des Verbindungsdrahtes an den Federn, Fig. i,- bis i q. in zwei um 9o° verdrehten Seitenansichten. und einer Draufsicht einen der Profilköpfe für das Werkzeug, Fig. 15 bis 17 in gleicher Darstellung den anderen Profilkopf, Fig. 18 ein Schaubild einer zweiten Z.usammensetzeinrichtumg, in welcher eine Mehrzahl von Federeinlagen. in nahe benachbarter Stellung zusammengesetzt werden kann und Fig. i 9 in einer Einzelheit die Art des Anlegens der Verbindungsdrahtabbiegungen an die dnander übergreifenden Federendwindungen.
  • Die Verbindung für die Sprungfedern bestehen aus einem Verbindungsdraht i, der .in regelmäßigen Abständen mit U-förmigen, nach einer Seite gerichteten Abbiegungen versehen ist, deren Schenkel zu einer S-Form gebogen sind. Diese S-förmigen Schenke12 werden etwa dadurch erhalten, daß ein von einer Spule abgezogener Draht zwischen- zwei Formstempel 3, q. (Fig. 7) geführt wird, die die U-förmige Schleife 5 (Fig. q.) ausbiegen. Diese Schleife 5@ wird dann durch zwei wei. tere Formstempel 6, 7 (Fig.8) derart abgebogen; daß die sich an die geraden Abschnitte des Verbindungsdrahtes i anschließenden Schenkelteile 5" in .einer den Verbindungsdraht aufnehmenden SenkrecItebene verbleiben, während die Schenkelteile 51 aus dieser Ebene im rechten Winkel herausgebogen werden (Fig. 5). In einer dritten Blegestufe (Fig. 9) werden die Schenkelteile 5b zur S-Form abgebogen.
  • Jede Sprungfedereinlage besteht aus einer Mehrzahl von Sprungfederreihen (Fig. i), die an den sich einander etwas übergreifenden Endwindungen der einander benachbarten. Federn 9 durch die S-förnvgen Abbiegungen 2 zusammengehalten sind, wobei der dem geraden Abschnitt des Verbindungsdrahtes i benachbarte S,Bogen 2" die die Federendwim;dung 9 überdeckende Federendwindung i o übergreift, während der andere S-Bogen 2b um die von der Endwindung io überdeckte Endwindung 9 herumgebogen ist und der Mittelschenkel der S-Form zwischen den beiden Federn hindurchgeht, so daß durch einen Verbindungsdraht mit mehreren Abbiegungen 2 alle Federn zweier benachbarter Reihen miteinander verbunden werden.
  • Der Verbindungsdraht gemäß der Erfindung hat den Vorteil,, daß ein Arbeiter in wenigen Sekunden die Abbiegungen an zwei Reihen von Sprungfedern cinschlingen kann, insbesondere wenn diese nach einem weiteren Erfindungsgedanken als in ,einer Reihe in bestimmten Abständen gehaltene lose Federn in einem Trag- oder Zusammenbaugesitell unter der gerade zusammengeschlossenen Reihe bereitgestellt werden.
  • Dieses Gestell besteht in der einfachsten Ausführung aus einer Grundplatte i i mit einer längs deren Mitte sich erstreckenden nach oben offenen, U-förmigen Federhalterung 12, deren nach oben gerichtete Schenkel etwas niedriger sind als der größte Durchmesser der zur Verwendung gelangenden Sprungfeder üblicher Bauart mit in der Mitte geringerem Durchmesser. Die Breite der Federhalterumg 12 ist gleich oder etwas kleiner als die Achsenhöhe der unigespannten Feder, so daß der Handwerker eine Anzahl von Federn in dem für die betreffende Federeinlage entsprechenden Abstand in der Führung verteilen kann.
  • Die etwas aus der Führung vorstehenden Endwindungsab.schnitte der Federn können nun an einen Verbindmigsdraht angeschlossen werden. Sofern es sich um die erste Federreihe handelt, kann hierzu auch ein schraubenförmiger Draht 9" (Fig. i ) benutzt-werden, insbesondere dann, wenn die Federeinlage, weiche und abgerundete Ecken aufweisen soll, wie auch jede andere Randverbindung angebracht werden kann. Diese erste wird dann in eine, umgekehrt angeordnete U-förmig-e Federhalterung Beingehängt, die über der Federhalterumg 12 in der Höhenlage verstellbar aufgehängt ist. So kann nach Fig. i o die obere Haltereg 13 an zwei oder vier Ständern i q. mit Flanschaugen 15 geführt sein, um seitliches Ausschwingen zu verhindern, wie sie auch frei an Zugseilen 16 aufgehängt sein kann, die über Umlenkrollen 17 nach einer der Bedienungsperson leicht zugänglichen Stelle geführt sind.. Der oberen Federhalterung 13 wird nach jedem Arbeitsgang eine Aufwärtsbewegung um ein Maß erteilt, das etwa dem größten Durchmesser der zusammenzusietzenden Federn entspricht. Zur Einhaltung dieses Maßes können zwischen jedem Ständerpaar 14 eingekerbte oder gelochte Stäbe angeordnet sein, in die sich in den -erforderlichen Abständen an den Zugseilen angeordnete Anschlagglieder einlegen. Auch können die Ständer 14 mit Kennmarken versehen sein, denen an der oberen Halterung 13 Zeiger od. dgl. zugeordnet sind.
  • Die Befestigung der Federreihe in der oberen Federhalterung erfolgt durch Einhängen deir Federn in vorspringende Zapfen 18, wie auch an deren Stelle in Löcher der Schenkel der Federhalterung einsteckhare Bolzen vorgesehen sein können. Auch kann einer der Schenkel aufklappbar oder abnehmbar und mit Einhängehaken für die Federn versehen sein.
  • Auf der beschriebenen Einrichtung kann eine ganze Federeinlage, beispielsweise für, ein Matratzenpolster, zusammengesetzt werden, wobei der Arbeiter stets in der gleichen und günstigen Höhe arbeitet. Sobald der Verbindungsdraht auf der einen Seite. zwischen die zu verbindenden Federn eingehängt ist, kann ein Arbeiter die S-förmigen Abbiegungen in dieser Reihe zusammenbiegen, während ein zweiter Arbeiter den Verbindungsdraht auf der anderen Seite einlegt.
  • Das Zusammenpressen der Abbiegungen erfolgt zweckmäßig mittels eines Preßluftwerkzeuges i 9 (Fig. i i). Das Werkzeug hat zwei Klemmbacken 20, 21, die durch den Preßluftantrieb 22 geschlossen werden können, und Profilköpfe zum Zusammenpressen der Abblegungen des Verbindungsdrahtes. Der Profilkopf 23 (Fig. 12 bis 14) weist eine T-förmige Aussparung 24, 24" auf, wobei der Schenkel24a die Achse des Werkzeuges schneidet und die sich an die Abbiegungen anschließenden geraden Längen des Verbindungsdrahtes aufnimmt (Fig. 19), während sich die hieran anschließenden Schenkelteile 5" in den Steg der T-Aussparung einlegen. Die Oberseite des Profilkopfes 23 ist nach einer Zylinderfläche 25 gewölbt, wobei der Schenke@124a der Aussparung in dem Scheitel der Wölbung liegt.
  • Der Profilkopf 26 besteht aus einer zylindrischen Metallscheibe mit nach einer Seite ansteigender, ,ebener Arbeitsfläche 27. In dieser Arbeitsfläche ist eine U-förmige Aussparung 28, 29 angeordnet, deren Zwischenrippe 30 kurz hinter der Achse der Scheibe in einem Halbkreis 31 endet, so daß sich das Ende des Schenkels 5b der Abbiegung einlegen kann, wobei jedoch diese Aussparung nach beiden Seiten hin offen ist, um die Aufnahme des U-förmigen .Endes 5b zu erleichtern.
  • An Stelle der auf einer festen Grundplatte angeordneten Federhalterung mit aufragenden Ständern, kann auch eine Anzahl von Federhalterungsvorrichtungeri (Fig. 18) in einem Gestell um eine senkrecht stehende Achse 33 angeordnet sein, so daß sie um diese verschwenkt werden können und der Arbeiter schnell jede Federhalterung erreichen kann. Das Gestell kann aus einer Grundplatte z i" mit Streben 14a und oberen "Trägern 32 sowie unteren und oberen Federhalferungen 12a, 13" bestehen, unter Anordnung von Mitteln zum Heben und Senken der oberen Federhalterungen. Gegebenenfalls kann auch jede Federhalterungsvorrichtung mit dem zugehörigen Gestellteil um eine senkrechte Achse zwischen von, der Achse 33 ausgehenden Armen drehbar gelagert sein, so daß jede Federhalterung für sich in der Winkelstellung zu der Säule eingestellt werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sprtungfedereinlage für Polstersitz- und Liegemöbel aus mehreren Reihen untereinander verbundener Sprungfedern, deren Endwindungen durch aus einem Verbindungsdraht herausgeformten Abbiegungen aneinandergeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, :daß S-förmige Abbiegungen (2a, 2b) des Verbindungsdrahtes (i) mit ihren öffnungen die überednanderliegenden Endwindungen zweier benachbarter Sprungfedern (9) umklammern und aus einem hakenförmig geformten Schenkel (2) mit zwei :entgegengesetzt gerichteten Schenlelöffnungen gebildet sind.
  2. 2. Sprungfedereinlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmig geformten Schenkel (2) aus gleichgerichteten U-Schleifen (5) des Verbindungsdrahtes (i) gebogen sind.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung einer Sprungfedereinlage nach den Ansprüchen 1 und 2, daduTch gekennzeichnet, daß die Federn (9) einer Reihe mit vorgesehenem Abstand in eine nach oben offene, U-förmige Federhalterung (12) eingelegt, dann an ihren über die Federhalterung vorstehenden Endwindungsabschnitten mit einem Verbindungsdraht, beispielsweise einer Schraubenfeder (9a)"anenn:anderges,chlos,sen,. dann auf Zapfen (18) einer gleichfalls U-förmigen, nach unten offenen und höhenverstellbaren Federhalterung (13) gehängt, dann um annähernd den Betrag eines Federendwindungsdurchmessers angehoben und anschließend mit der nächsten, in die Federhalterung (12) neu eingelegten Federreihe durch den mit den S-förmigenAbbiegungen (2a, 2b) versrehenen Verbindungsdraht (i) aneinandergesdhlos;s@en werden.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß, die obere U-förmige Federhalterung (13), die Aufhängezapfen (18) aufweist, in einer Führung gegen die untere festliegende Federhalterung (12) leicht verschiebbar angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federhalterung (12) auf ,einer Grundplatte (i i) aufliegt rund die obere Federhalterung (13) an von der Grundplatte (i i) aufragenden. Ständern (14) mittels Flanschaugen (15) geführt und. über Seilzüge (16) mit Umlenlrollen (17) höhenverstellbar angeordnet ist.
  6. 6. Einrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Federhalterungsvorrichtungen in einem Gestell (11a, 14" 32) um eine senkrecht stehende Achse (33) drehbar angeordnet sind..
  7. 7. Werkzeug zum Schließen der S-förmigen Abbiegungen des Verbindungsdrahtes nach den Ansprüchen 1 und 2; gekennzeichnet durch zwei pneumatisch schließbare Klemmbacken (--1,20) mit Profilköpfen (26, 23), von denen ein Kopf (26) eine U-förmige (28,29) und der andere Kopf (23) eine T-förmige Aussparung (24,24a) aufweist. Angezogene Druckschriften. Deutsche Patentschrift Nr. 595 o88; schweizerische Patentschrift Nr. -- 19 623.
DEP49384A 1939-07-13 1949-07-20 Verfahren und Einrichtung zum Zusammenschliessen von Sprungfedern zu Federeinlagen fuer Polstersitz- oder Liegemoebel Expired DE937005C (de)

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DE (1) DE937005C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1153499B (de) * 1959-04-25 1963-08-29 David Keeble Federkern fuer Matratzen und Vorrichtung zu dessen Herstellung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE595088C (de) * 1933-04-20 1934-04-06 Hedwig Pape Geb Hermes Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung kantenrahmenloser Federeinlagen fuer Sitzpolster, Matratzen u. dgl.
CH219623A (de) * 1940-08-15 1942-02-28 Crown Bedding Company Limited Federverband.

Patent Citations (2)

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